Fahrrad zurückgeklaut

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Neid Diebstahl Köln

Fahrrad zurückgeklaut
Ich (m/32) hatte als 14-jähriger mal Monate lang mit verschiedenen kleinen Jobs Geld gespart, für ein Fahrrad das ich unbedingt wollte, aber meine Eltern mir nicht kaufen wollten. Nach dem ich das Geld zusammen hatte, bin ich ins Geschäft und hab mir ganz Stolz mein neues Bike geholt. Nach einigen Wochen wurde der Neid eines Klassenkameraden so groß das er mir mein Fahrrad geklaut hat. Ich wusste genau wer es war aber es gab keine Beweise, deswegen konnte die Polizei nichts machen. Völlig sinnlos der Diebstahl da er mit meinem Fahrrad eh nicht hätte rum fahren können, da ihn früher oder später jemand damit gesehen hätte. Jedenfalls war die Familie des Jungen zwei Monate später in Urlaub. Ich bin kurzerhand bei denen Zuhause über das Tor geklettert und nach einigem Suchen siehe da mein Fahrrad. Zwar total hässlich überlackiert mit einem ekelhaften Gelb, aber ich hatte mein heiß geliebtes Fahrrad wieder.

Beichthaus.com Beichte #00028420 vom 19.12.2010 um 18:33:27 Uhr in Köln (27 Kommentare).

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Die Assitussi

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Schamlosigkeit Dummheit Peinlichkeit Last Night Köln

Die Assitussi
Ich möchte eine echt peinliche Sache beichten. Ich (w/30/lesbisch) war vor 2 Jahren auf dem CSD in Köln. Nach reichlich Alkohol lernte ich in einer Lesbenkneipe eine Frau kennen. Naja wies halt so ist sind wir dann bei ihr zu Hause gelandet. Was folgt könnt ihr euch denken.

Der schlimme Teil kam am nächsten Morgen: Ich wachte auf und konnte mich beim besten Willen nicht an ihren Namen erinnern. Also lief ich durch die Wohnung, um einen Brief oder so zu finden, auf dem ihr Name steht. Dabei bemerkte ich ziemlich viele echt hässliche Fotos überall. Ich dachte mir noch so, Warum hat die so viele Bilder von so einer Assitussi im Trainingsanzug. Da traf mich die Erinnerung wie ein Schlag. Das war die, mit der ich gerade im Bett war! Mann war mir übel.

Ich wollte dann heimlich gehen, aber in meinem noch halb besoffenen Zustand dachte ich: Irgendwas musst du der aber noch da lassen. Also habe ich mein ganzes Kleingeld, insgesamt so 4 Euro, auf den Tisch gelegt. Ich dachte das freut sie dann. Dann bin ich heimlich aus der Wohnung. Und jetzt kommt das schlimmste. Ich hatte meine Jacke vergessen und musste klingeln, damit sie mir die gibt. Sie war echt nicht begeistert, besonders über die 4 Euro. Das ist mir heute noch sehr peinlich und ich hoffe auf Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00028369 vom 05.12.2010 um 21:51:03 Uhr in Köln (Kyotostraße) (30 Kommentare).

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Der versprochene Dreier

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Wollust Dummheit Waghalsigkeit Unfall Gesundheit Köln

Ich bin jetzt 21 Jahre alt und wohl ein wenig klüger als damals, anders lässt sich folgendes nicht erklären: Als ich 15 Jahre alt war, es war genau am 22. Dezember, kurz vor Weihnachten, konnten mich zwei Mädchen zu einer Mutprobe überreden. Der Gewinn war schließlich, für den Fall, dass ich es schaffen würde ziemlich hoch: Nämlich ein Dreier mit den Beiden. Ich glaube es gibt nichts Schöneres für einen 15-Jährigen, als bei seinen Freunden mit so einem Erlebnis rumzuprahlen und genau das hatte ich auch vor. Bei der Mutprobe sollte ich auf einem relativ dünnen Stahlbalken, der jedoch zu meinen Gunsten gerade mal anderthalb Meter über den Boden ragte, balancieren. Die Gefahr, runterzufallen war mir bewusst, aber diese kleine Entfernung zum Boden würde ich gut überstehen dachte ich. Für den Gewinn, sollte ich es schaffen, das war es mir allemal wert.

Die Länge des Stahlbalkens vom einen zum anderen Ende betrug circa zehn Meter. Ich begann also mit dem rüberbalancieren und die beiden Mädchen plus ein paar Schaulustige beobachteten mich. Als ich ungefähr bei der Mitte angekommen war, traf mich das Unglück. Aufgrund der Temperaturen von -2 Grad an diesem Tag, ist vermutlich über einen kleinen Teil in der Mitte des Balkens eine Eisschicht entstanden, die so dünn war, dass ich sie nicht bemerkt hatte, obwohl ich die ganze Zeit runterschaute. Ich rutschte aus und das so unglücklich, dass ich zunächst mit meinem Rücken und danach volle Pulle mit dem Hinterkopf auf dem Asphalt knallte. Meine Lichter gingen sofort aus, ich war Ohnmächtig. Im Krankenhaus bin ich dann wieder aufgewacht. Ich hatte eine ziemlich große Platzwunde und leichte Gehirnblutungen. Das schlimmste jedoch war, dass ich eine Amnesie hatte. Ich wusste nicht mal meinen eigenen Namen, weder den meiner Eltern oder sonst wem. Ich wusste nicht wer ich war, sowas kann man nicht beschreiben, dafür muss man selbst mal in der Situation gesteckt haben. Die Amnesie schwand zum Glück langsam, doch an Weihnachten weiß ich noch ganz genau, dass ich in meiner Familie nur meinen Vater und mich selbst wiedererkannte. Alle anderen waren unbekannte, inklusive meiner Mutter. Nach weiteren Wochen bekam ich jedoch die Erinnerungen an alles wieder und auch die zwei Mädchen traten wieder in mein Leben. Sie waren jedoch nicht mehr an einem Dreier mit mir interessiert. Nein, eher daran mich als größten Vollidioten zu betiteln. Geniale Sache, nur weiterzuempfehlen.

Beichthaus.com Beichte #00028321 vom 21.11.2010 um 18:36:42 Uhr in Köln (32 Kommentare).

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Meine Nachbarin in den 70ern

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Neugier Masturbation Wollust Sex Nachbarn Köln

Meine Nachbarin in den 70ern
Es war in den 70-er-Jahren, ich war 13, sehr schüchtern, und mein Kinderzimmer hatte eine gemeinsame Wand mit dem Schlafzimmer unserer Nachbarn (circa Mitte 30). Immer Freitags Abend klingelte es bei ihnen, und ich bemerkte an den Stimmen, dass sie Besuch von einem Paar bekamen. Kurze Zeit später hörte ich lautes Stöhnen durch die Wand. Ich lauschte immer und bekam alles mit. Kurzum, meine Nachbarin war ein geiles Luder. Ich sehnte mich immer danach, dass es wieder Freitag wurde, damit ich wieder lauschen konnte. Danach habe ich mir immer einen runtergeholt, damit ich einschlafen konnte. Wenn wir uns im Treppenhaus begegneten, grüßten wir kurz und ich wurde natürlich feuerrot dabei, weil ich daran dachte, wie sie sich von den beiden Kerlen durchf*cken ließ. Ich hatte damals nur ungefähre Vorstellungen davon; es gab ja nur Pornohefte und Erzählungen bei uns Jungs in diesem Alter.

Eines Tages im Treppenhaus fragte sie mich, ob ich ihr in der Wohnung kurz mal helfen könnte, eine Birne müsse ausgewechselt werden. Ich dachte mir nichts dabei und ging mit. Der Ort des Geschehens war das Schlafzimmer. Dort war tatsächlich eine Birne in der Deckenbeleuchtung kaputt. Ich machte mich also an die Arbeit. Nachdem ich fertig war und gehen wollte, fragte Sie mich, ob ich nicht bleiben wolle. Ich bekam keinen Ton heraus. Sie zog mich aufs Bett und führte meine Hand zu ihren Brüsten. Schon da wäre mir fast einer abgegangen. Ich hatte vorher nicht mal ein Mädchen geküsst! Schließlich deutete sie mir, ihren Kitzler zu streicheln, was ich dann auch tat. Ich war noch immer angezogen. Sie fasste mir an die Hose und fühlte meinen harten Schw*nz. Sie machte die Hose auf, zog ihn raus und holte mir einen runter, dass mir grün und blau vor Augen wurde. Danach war mein erstes Erlebnis beendet, weil ihr Mann bald nach Hause kommen würde.

Wir verabredeten uns für den nächsten Tag nach der Schule. Und dann immer wieder. Nach der Schule bin ich dann immer wie ein Blitz nach Hause bzw. zu ihr. Nach einiger Zeit hatten wir dann auch Verkehr, der immer wilder wurde, und sie hat mir so ziemlich alles beigebracht. Ihre Treffen an den Freitagabenden waren dann immer sehr hart für mich. Ich glaube, sie hat dann immer noch lauter geschrien, um mich aufzugeilen, schließlich war es ja noch lange bis Montag nach der Schule.

Das ging circa vier Jahre so, meine Schulnoten gingen zwischenzeitlich brutal in den Keller, bis sie dann wegzogen. Ich habe nie jemanden davon erzählt, auch ihr Mann wusste nichts davon. Mit gleichaltrigen Mädchen hatte ich es anfangs schwer, denn ich musste ihnen ja alles beibringen, was ich gelernt hatte. Ich beichte, dass ich an der Wand gelauscht habe, so etwas tut man nicht!

Beichthaus.com Beichte #00028312 vom 19.11.2010 um 12:53:58 Uhr in Köln (58 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Public Viewing Date

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Feigheit Ignoranz Engherzigkeit Dating Köln

Ich (m/21) fühle mich wegen der Sache immer noch etwas mies. Während meiner Grundausbildung im Wehrdienst haben ein paar meiner Kameraden ständig irgendeinen Telefonchat benutzt und hatten eine Menge Spaß dabei. Eigentlich ist das nicht meine Sachen, ich habe es dann aber doch ausprobiert. Dabei bin ich mit einer Gleichaltrigen ins Gespräch gekommen. Wir haben uns ganz gut verstanden, gut genug um die Handynummern auszutauschen.
Tatsächlich haben wir dann auch die nächsten Monate jede Woche telefoniert und uns auch immer privatere Sache erzählt. Getroffen haben wir uns aber nie, weil ich die Woche über in der Kaserne war und die Entfernung zu groß war, als das es sich gelohnt hätte. Selbstverständlich wollte ich trotzdem wissen, wie sie aussieht. Also habe ich über ein Social-Network ein Bild von ihr angeguckt. Es war nicht sonderlich aussagekräftig, aber es war ausreichend, um die Grundbefürchtung, die man bei Chatbekanntschaften so hat, ruhigzustellen. Dann kam aber ein Schock von anderer Seite, als ich im Profil unter "Was bin ich? Mutter!" lesen konnte. Darauf angesprochen sagte sie nur "Ach, hab ich dir das nicht gesagt?". Natürlich fühlte ich mich irgendwie verarscht, aber konnte irgendwie verstehen, dass sie das beim flirten nicht rausposaunen wollte. Und da wir uns eigentlich so gut verstanden haben, hab ich guten Willen gezeigt.
Erstmal ging es dann weiter mit den Telefonaten, es kamen aber immer öfter Sachen die schließen ließen, dass sie mich unbedingt näher kennenlernen wollte. Zur Fußball-WM, dem Spiel Deutschland - England, haben wir uns dann zum Public Viewing in Köln verabredet, ziemlich unverbindlich also. Das Treffen fing aber schon schlecht an, weil sie unser erstes persönliches Treffen doch tatsächlich vollkommen vergessen hatte. So stand ich dann erst mal gute vier Stunden am Kölner Hauptbahnhof, bis die Alte es geregelt bekommen hat, wann und wo wir uns denn nun treffen könnten. Letztendlich bin ich dann mit der vollkommen überfüllten S-Bahn zur Lanxcess-Arena, dem eigentlichen Public Viewing, gefahren. Es war brutal heiß an diesem Tag, ich habe geschwitzt wie ein Schwein und war auch durch die Situation allgemein ziemlich angepisst.


Um uns im dem Gedränge vor dem Gelände überhaupt zu finden hat sie draußen auf mich gewartet und ich konnte schon von weitem sehen, dass das Bild von ihr, welches ich mich auf Grundlage dieses einen Bildes gemacht habe, ziemlich falsch war. Ihre Leibesfülle war um einiges größer als zu erkennen gewesen war. Das war aber bei weitem nicht das schlimmste. Sie hatte fettige Haare, fettige Haut, auseinander stehende Zähne und machte allgemein einen ungepflegten Eindruck. Auch wenn ich redlich bemüht war meine Abneigung zu verbergen, mein Gesicht dürfte wohl keine Farbe mehr gehabt haben. Im weiteren war unser Treffen dann auch dementsprechend distanziert von meiner Seite aus. Während des Spiels sind ich und einer ihrer Freunde, die auch mit waren, uns bei jeden Tor in die Arme gefallen. Mit ihr hab ich mich nur kurz unterhalten. Nach dem Spiel sind wir dann noch kurz rumgezogen, ich hatte aber überhaupt keine Lust und keinen Willen mehr, zumal sie auch sonst gar nicht auf meiner Wellenlänge war, was sie aber nicht bemerkt hat. Danach habe ich mich nicht wieder bei ihr gemeldet und habe weder auf SMS noch auf Telefonanrufe reagiert, obwohl ganz offensichtlich war, dass sie mich immer noch mochte. Ich möchte beichten, dass ich so oberflächlich bin und nicht mal offen sagen konnte, warum sie sich keine Hoffnungen machen brauchte. Außerdem bereue ich, dass ich so dämlich sein konnte auf ein gut gestelltes schwarz-weiß Foto reinzufallen.

Beichthaus.com Beichte #00028254 vom 31.10.2010 um 20:17:28 Uhr in Köln (14 Kommentare).

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