Massage vs. Handjob

43

anhören

Masturbation Ekel Ungerechtigkeit Selbstsucht Partnerschaft

Meine Freundin hat seit Monaten kaum noch Lust auf Bettaktivitäten. Zu Beginn der Beziehung taten wir es oft mehrmals täglich, aber dann hat sie durch viel Druck von außen jede Menge Stress und eben keine Lust mehr. Ich kann das so weit ja verstehen und verzichte auch freiwillig darauf. Wenn man nicht will, will man eben nicht. Allerdings bleibt meine Lust ja trotzdem bestehen und deshalb frage ich sie öfters, ob sie bei mir Hand anlegt. Ist ja eigentlich kein Aufwand und innerhalb von 10 Minuten getan. Hände waschen und fertig. Im Gegenzug bekommt sie dafür Massagen, die oftmals über eine Stunde dauern. Sie fragt mich jeden Tag danach und in 95 Prozent der Fälle mache ich es auch. Aber wehe, ich frage dann!

Dann hat sie dazu keine Lust und will lieber schlafen und ich soll es mir selbst machen. Das macht mich immer unglaublich wütend, da ich dieses Verhalten sehr egoistisch finde. Als es eines Abends wieder dazu gekommen ist, habe ich, als sie geschlafen hat, tatsächlich selbst Hand angelegt und habe ihr absichtlich auf ihren Schlafanzug (den sie anhatte) gespritzt. Das war in den Moment einfach wie eine Genugtuung für mich, da ich weiß, dass sie Spermaflecken in Klamotten hasst. Im Nachhinein schäme ich mich allerdings sehr dafür, weil ich einen Menschen, den ich ja eigentlich sehr liebe, mit meinen Körperflüssigkeiten belästigt habe. Dafür bitte ich um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00038396 vom 22.06.2016 um 14:18:46 Uhr (43 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Das Schlimmste am Krankenhaus sind die Patienten!

31

anhören

Aggression Zorn Ekel Engherzigkeit Gesundheit

Ich (w/21) beichte, dass ich eine alte Frau niedergemacht habe, die vermutlich nicht einmal etwas dafür konnte. Aber nun von Anfang an: Vor Kurzem musste ich einen einwöchigen Krankenhausaufenthalt auf mich nehmen, davon drei Tage auf der Intensivüberwachungs- (kurz IMC) und vier Tage auf der Normalstation. Während dieser Zeit hatte ich insgesamt acht verschiedene Zimmernachbarn - die Leute kommen und gehen, man kennt es ja. Mit den meisten davon hatte ich kein Problem und auch Recht wenig zu tun, vor allem nicht auf der IMC-Station, da wir dort durch Vorhänge getrennt waren und ich selbst genug mit meiner eigenen Krankheit zu kämpfen hatte. Das Durchschnittsalter meiner Zimmergenossen lag ungefähr zwischen 50 und 70 Jahren. Kurzzeitig war auch eine 35-Jährige neben mir, mit der ich mich sehr gut verstand - es war fast so, als kannten wir uns schon jahrelang.

Aber das ist eigentlich nebensächlich. In dieser Beichte geht es um eine 87-jährige "Hexe" - wie ich sie nenne - die mir die letzten drei Tage dieses Aufenthalts zur Hölle machte. Gerade hatte ich mich noch gefreut, endlich nicht mehr an sämtlichen Gerätschaften angeschlossen zu sein, da musste ich auch schon dieses Grauen erblicken. Die Frau war wirklich so ziemlich das Gegenteil einer Augenweide. Klar, als ältere Person muss man nicht besonders hübsch sein oder übermäßig auf sein Aussehen achten, aber der Anblick, der sich mir dort bot - man möchte es sich nicht vorstellen. Ich sage mal so: Die vielen Jahre des starken Rauchens waren definitiv nicht spurlos an ihr vorbeigegangen. Klapprige Statur, eingefallenes Gesicht mit sehr auffälligen und großen braunen Flecken. Von den Zähnen ganz zu schweigen - jedenfalls die paar, die noch vorhanden waren. Jedes Mal, wenn sie ihren Mund aufmachte, hat sich mir der Magen umgedreht - und das ist nicht übertrieben. Mir wird schon wieder schlecht, wenn ich nur daran denke.

Nun ist es so, dass es nicht ihr Äußeres war, das mich so sehr gestört hat. Nein, es war vor allem ihr Verhalten. Am ersten Tag fing es damit an, dass sie meinen Besuch (sowie ungefähr alle Personen, die dieses Zimmer betraten) permanent um Zigaretten anbettelte. Man muss dazu sagen, dass sie wegen Wasser in der Lunge ins Krankenhaus gekommen war und auch sonst ohne Sauerstoffgerät kaum noch Luft bekam. Doch die Sucht war scheinbar wichtiger als die eigene Gesundheit. Es ging sogar so weit, dass sie einer Freundin von mir in die Tasche greifen wollte, als sie dort eine Packung Zigaretten sah. Wir waren natürlich beide empört darüber, jedoch sollte das nur die Spitze des Eisbergs sein.

Später an diesem Tag, als aller Besuch weg war und nur noch die Alte und ich alleine im Zimmer waren, musste ich irgendwann meine Notdurft verrichten. Ich stand also auf und ging ins Bad. Als ich wiederkam, stand sie an meinem Bett, mit meinem kleinen (jeder hatte ein großes und ein kleines) Kissen in der Hand. Ich habe sie darauf hingewiesen, dass das nicht ihr Bett ist und ihres eins weiter sei. Sie tat nur so, als hätte sie es nicht gewusst. Später stellte sich heraus, dass sie mir eiskalt das Kissen stehlen wollte! Na ja, ist ja alles noch nicht so tragisch. Sie schaffte es mehrmals, das Fenster auszuhängen, weil sie nicht gerafft hat, wie man es schließt, zwei Mal halb aus dem Bett zu fallen sowie mehrmals fast zu ersticken, weil sie sich vermutlich zu stolz war, eine Krankenschwester oder einen Pfleger zur Hilfe zu holen. Stattdessen hat sie lieber mich und (falls vorhanden) die andere Zimmernachbarin belästigt, wenn sie irgendetwas brauchte, obwohl wir ihr des Öfteren erklärt haben, dass dafür die Pflegekräfte zuständig sind und nicht wir.

Soweit zum Geschehen tagsüber. Die Nächte waren schlaflos. Fenster auf - Fenster zu, Licht an - Licht aus. Das Schlimmste waren ihre nächtlichen Atemgeräusche. Damit meinte ich nicht ihr leises, friedliches Schnarchen, wenn sie denn einmal schlief. Auch das Blubbern ihres Sauerstoffgeräts hat mich nicht großartig gestört. Allerdings war sie eben - trotz Schlaftablette - den Großteil der Nacht wach. Die Laute, die sie dabei von sich gab, waren für mich unbeschreiblich. Man könnte fast sagen, dass es ein permanentes Erstick-Geräusch war, über Stunden hinweg und das auch nicht zu leise. Nicht einmal Kopfhörer haben geholfen, das extrem laute Röcheln war noch immer zu hören. Einfach grauenhaft, man kann es sich kaum vorstellen.

Das Ganze wurde nur noch davon getoppt, dass sie ungefragt an meine Sachen (die ich im Bad stehen hatte) ging. Als erstes war es das Deo, bei dessen Benutzung sie von einer der Krankenschwestern erwischt wurde. Ihre Ausrede: "Ich habe es mir nur mal angesehen." Ja, ist klar. Danach war meine Haarbürste an der Reihe, noch am selben Tag. Die Haarbürste hatte ich auf einer kleinen Metallbox deponiert und abends, als die Dame im Bad war, hatte ich das Gefühl, ein metallisch klingendes Geräusch wahrgenommen zu haben. Allerdings hoffte ich, mich getäuscht zu haben. Der Verdacht wurde am nächsten Morgen leider bestätigt: ein Haufen kurzer weißer Haare in meiner Bürste. Lecker - vor allem da ich mir über die hygienischen Zustände dieser Frau nicht ganz sicher war und auch einen kleinen Sauberkeits-/Hygienefimmel habe. Über den Vorfall sprach ich später mit der Krankenschwester, die meinte aber, ich solle mich nicht aufregen, die Alte checke das eh nicht mehr.

Der Oberhammer kam allerdings am nächsten Morgen: Nichts ahnend ging ich ins Bad, nachdem die alte Frau vor mir drin war. Ich wollte also wie immer meine Zahnbürste nehmen und mir die Zähne putzen. Was ich vorfand, löste in mir allerdings einen Würgereiz aus. Überall auf meiner Zahnbürste und Zahnpasta waren blaue Zahnpastareste verteilt - meine Zahnpasta ist weiß. Diese alte Schabracke hatte doch tatsächlich meine Zahnbürste benutzt! Da platzte mir aber der Kragen. Ich stürmte hinaus und schrie sie erst einmal gehörig an, was das denn soll, dass sie ständig meine Sachen benutzt! Mein Puls, der sich in den letzten Tagen wieder normalisiert hatte, war nun auf 180! Als Antwort bekam ich nur zu hören, dass sie so etwas doch niemals machen würde, vor allem da sie ja ihre eigenen Sachen dabei hatte. Ich musste mich echt beherrschen, ihr nicht den Hals umzudrehen! Es klingt vielleicht hart, aber diese Frau hat mich einfach fix- und fertiggemacht. Die Zahnbürste habe ich natürlich sofort weggeworfen und mir von meiner Mutter eine neue bringen lassen. Nach einem Gespräch mit dem Pfleger wurde dann beschlossen, dass ich zumindest für die kommende Nacht in ein anderes Zimmer durfte und am nächsten Tag ging es sowieso nach Hause. Viele Worte habe ich mit diesem furchtbaren Weib nicht mehr gewechselt. Sie hat sich zwar mehrmals bei mir entschuldigt, aber ich wollte dann einfach nichts mehr von ihr hören, mir hat es gereicht.

Im Nachhinein tut es mir schon leid, dass ich so überreagiert und die alte Frau dermaßen angepflaumt habe, denn vermutlich war sie schon etwas dement und es hat sich wirklich nur um eine Verwechslung gehandelt. Ich bitte um Absolution. An dieser Stelle möchte ich noch darauf hinweisen, dass ich sehr großen Respekt habe vor all denjenigen, die in einem Pflegeberuf arbeiten und täglich mit solchen Menschen zu tun haben. Das ist bestimmt nicht leicht und ich für meinen Teil könnte das niemals. Also herzlichen Dank für das, was ihr da leistet!

Beichthaus.com Beichte #00038387 vom 19.06.2016 um 01:58:09 Uhr (31 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Ein


Ich will wieder jung sein!

18

anhören

Begehrlichkeit Verzweiflung Fremdgehen Familie

Ich (m/38) kann mich glücklich schätzen. Ich habe eine wundervolle Verlobte und zwei aufgeweckte gesunde Söhne. Wir wohnen etwas außerhalb der Stadt, ich habe einen tollen Job und eigentlich ist alles perfekt. Eigentlich. Über ein Hobby habe ich eine Frau kennengelernt. Eigentlich ist sie mehr ein Mädchen, sie ist erst 21. Trotzdem bringt sie jeden Mann in unserer Gruppe um den Verstand, egal ob jung oder alt, Single oder nicht. Und so eben auch mich. Bis vor wenigen Wochen war ich der festen Überzeugung, meine Freundin heiraten zu wollen. Irgendwie hat es angefangen, dass dieses Mädchen und ich mehr und mehr Kontakt hatten. Sie ist nicht nur total scharf, sie ist noch dazu witzig und intelligent. Nach dem Training gehen wir oftmals noch was Trinken, und jedes Mal, wenn sie mit dabei ist, hänge ich wie ein Blöder an ihren Lippen. Ich bin verknallt wie ein pubertierender Junge und die Tatsache, dass sie von meinem Job fasziniert ist und mich - im Gegensatz zu meiner Freundin - ausfragt und einfach begeistert ist von dem, was ich tue, macht die Situation keinesfalls besser. Wenn sie neben mir sitzt und ihre Augen förmlich leuchten, sobald ich von der Arbeit erzähle, gibt sie mir das Gefühl, ein richtiger Mann zu sein. Versteht ihr, wie ich das meine?

Beim Sex stelle ich mir vor, wie es mit ihr wäre - obwohl sie 17 Jahre jünger ist als ich. Das heißt, sofern meine Freundin und ich mal Sex haben. Seit der Geburt unseres zweiten Sohnes hatten wir vier Mal Sex, und das ist keine Untertreibung. Der Kleine wird im Herbst fünf Jahre alt. Hinzu kommt, dass die Kleine Energie ohne Ende zu haben scheint. Sie erzählt immer wieder vom Fortgehen und wie sie unter der Woche bis spät in die Nacht unterwegs ist. Ich denke dabei an meine Jugend zurück und kann euch sagen, ich will auch wieder. Meine Freundin lässt mich gerade zum Training raus und ein Mal die Woche darf ich dann eben auf ein Bier gehen. Ich halte mich dran, weil sonst der Haussegen schief hängt. Ach ja, und so sehr ich meine Kinder auch liebe: Es sind Kinder und sie sind anstrengend und ich freue mich direkt auf den nächsten 24-Stunden-Dienst, weil ich dann 24 Stunden lang meine Ruhe vor ihnen habe. Es tut mir leid, aber so denke ich eben und hätte ich gegenüber meiner Familie keine Verpflichtungen, ich würde es auf Teufel komm raus bei dem Mädel versuchen.

Beichthaus.com Beichte #00038375 vom 14.06.2016 um 23:26:54 Uhr (18 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Hilfe, meine Schwester ist magersüchtig

13

anhören

Verzweiflung Zorn Selbstverletzung Ernährung Gesundheit

Hilfe, meine Schwester ist magersüchtig
Ich (w/18) musste letztes Jahr mit einem Gewicht von gerade mal 40kg bei einer Körpergröße von 1,70m wegen Magersucht in eine Klinik und habe diese Krankheit nach langem Kämpfen nun endlich überwunden. Allerdings auf Kosten fast all meiner Freunde, meiner Beziehung und beinahe auch meines Abiturs. Mittlerweile geht es mir aber wieder relativ gut, wobei ich bei Gedanken an diese schreckliche Zeit und was ich wegen meines dummen und naiven Drangs nach Perfektion alles verloren habe, immer wieder anfangen könnte, zu heulen. Kurz nachdem sich mein Zustand wirklich verbesserte und langsam, aber stabil bergauf ging, passierte Folgendes:

Meine drei Jahre ältere Schwester, die bis dato die Definition einer gesunden, wunderschönen jungen Frau war, die genug auf ihr Äußeres achtete, um eine solche zu sein, aber auch stark und selbstbewusst genug war, sich nicht von Size-Zero-Models einschüchtern zu lassen, die nie ernsthafte Probleme mit ihrer wirklich tollen Figur oder generell ihrem Aussehen hatte, eben diese Schwester, die mir als Vorbild galt, fing plötzlich mit der gleichen Scheiße an wie ich. Zuerst hat es niemand bemerkt, weil der Fokus noch auf meiner Genesung lag. Bis sie plötzlich beinahe genauso klapperdürr dastand, wie ich kurz zuvor. Meine Beichte? Ich mache mir unheimlich große Vorwürfe, weil ich weiß, dass das ohne meine vorhergehende Geschichte niemals passiert wäre und ich ihr wie dem Rest meiner Familie so viele Sorgen und Schmerzen bereitet habe.

Aber irgendwo bin ich auch richtig sauer auf sie. Ich bin sauer, dass sie, obwohl eigentlich so klug, jetzt dumm genug ist, denselben Mist durchzuziehen, den ich ihr vorgelebt habe. Sauer, obwohl sie doch gesehen hat, was das alles anrichtet. Was es nicht nur mit ihr, sondern auch mit ihren Mitmenschen macht. Und wie verdammt gefährlich es ist. Ja, es macht mich richtig wütend! Das würde ich ihr oder jemand anderem niemals sagen, denn ich weiß, dass es kontraproduktiv wäre und vor allem auch, wie eine solche Krankheit vollkommen entgegen jeden Funken gesunden Menschenverstandes und auch entgegen dessen, was man selbst als betroffene Person eigentlich will, wirkt. Und ich stehe immer hinter ihr, möchte, dass es ihr besser geht. Sie ist für mich einer der wichtigsten Menschen in meinem Leben und meine Liebe für sie ist unendlich. Aber trotzdem, verdammt noch einmal, das macht mich so wütend! Wie kann sie denn so kurzsichtig sein?!

Beichthaus.com Beichte #00038338 vom 06.06.2016 um 10:53:36 Uhr (13 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Kuscheln unterm Sternenhimmel

7

anhören

Begehrlichkeit Partnerschaft

Vor langer, langer Zeit lernte ich über eine damalige Klassenkameradin ihren großen Bruder und seine Kumpels kennen. Ich (w) war damals ungefähr 13-14 Jahre alt und gleich stach mir einer von ihnen ins Auge. Er sah einfach unglaublich gut aus. Außerdem ist er fast sieben Jahre älter als ich, und da ich damals schon den Drang zu geringfügig Älteren hatte, fühlte ich mich sehr angezogen von ihm. Die Jahre vergingen und ab und zu sah ich ihn zufällig. Ich schwärmte zwar zwischendurch für andere Jungen, aber er ging mir nie wirklich aus dem Kopf. Als ich volljährig wurde, hatte ich gerade noch einen anderen Freund. Das wusste mein Schwarm damals auch. Nachdem ich mich kurz danach von meinem Freund getrennt hatte, meldete er sich bei mir. Wir schrieben einige Zeit lang, schließlich trafen wir uns. Wir fuhren lange in seinem Auto spazieren, er zeigte mir den Sonnenuntergang von einem Berg aus und beobachtete danach den Sternenhimmel mit mir.

Er war außerdem Raucher und Zigarettengeruch machte mich schon immer ein wenig an. Dann fuhr er mit mir zu seiner Wohnung, wo er mit mir zärtlichen Sex hatte. Daraufhin trafen wir uns öfter, nicht jedes Mal hatten wir Sex. Sex mit ihm war unglaublich. Er wirkte unglaublich männlich, beherrschend und gleichzeitig zärtlich. So etwas habe ich seitdem nicht mehr erlebt. Ich war ein dummes Kind und dachte, er wäre mein Eigentum, obwohl wir nicht in einer Beziehung waren. Nach und nach schlief ich mit drei anderen Männern, einfach um ihm eins auszuwischen. Einmal hatte ich sogar mit zwei Männern unabhängig voneinander Sex in derselben Nacht im selben Bett.

Im Nachhinein erfuhr ich, dass das alles nur Show war, um ihm die Zeit zu vertreiben. Ich bin mittlerweile über 1,5 Jahre in einer glücklichen Beziehung, doch schreibt er mir ab und zu Nachrichten wie früher. Ich würde meinen Freund nie betrügen, und doch muss ich beichten, dass ich mich manchmal sehr nach seinen zärtlichen Lippen mit Zigarettengeruch und seinen männlichen und zugleich zarten Händen an meinem Körper sehne. Außerdem denke ich gerne an die gemeinsamen Abende unter dem Sternenhimmel kuschelnd zurück. Nichtsdestotrotz hat mein jetziger Freund andere Qualitäten, er nicht vorweisen konnte.

Beichthaus.com Beichte #00038326 vom 02.06.2016 um 21:01:24 Uhr (7 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000