Affäre mit meiner Nachbarin

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Ich (w) beichte, dass ich eine Sex-Affäre mit meiner Nachbarin habe. Sie ist 45 und wohnt nebenan mit ihrem Bruder, der ist fast den ganzen Tag nicht da und dann treffen wir uns immer bei ihr. Es hat sich irgendwie entwickelt, da sie gut mit meiner Mutter befreundet ist und ich einmal bei ihr übernachtet habe, als meine Eltern in den Urlaub gefahren sind. Das ist ein Jahr her und seitdem läuft etwas zwischen uns. Es ist rein sexuell und ohne Gefühle, ich bin für sie eine Art Ablenkung, da sie seit einigen Jahren keine Beziehung mehr hatte und für mich ist es natürlich eine schöne Erfahrung, etwas mit einer älteren Frau zu haben.

Meine Eltern wissen nichts davon, doch meine Mutter scheint etwas zu ahnen. Einmal hat sie mir gesagt, ich könne über alles mit ihr reden, wenn was ist. Doch ich traute mich nicht, es ihr zu sagen. Mir tut es auch leid, da sie ja so verständnisvoll ist und ich sie trotzdem anlüge. Ich weiß auch nicht, wie sie reagieren würde. Für mich steht aber fest, dass ich es für mich behalten will.

Beichthaus.com Beichte #00038607 vom 09.08.2016 um 19:58:37 Uhr (17 Kommentare).

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Horrorkinder beim Gitarrenunterricht

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Zorn Hass Maßlosigkeit Kinder

Horrorkinder beim Gitarrenunterricht
Ich möchte beichten, dass mich die neueste Generation Helikopter-Super-Eltern, und ihre Brut, wahnsinnig ankotzt. Seit über zwanzig Jahren bin ich nun Gitarrenlehrer und mir hat dieser Job immer überaus viel Spaß gemacht. Ich habe Kinder und Jugendliche unterrichtet, […]
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Beichthaus.com Beichte #00038603 vom 08.08.2016 um 18:21:46 Uhr (31 Kommentare).

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Das Kind, das ich in meinem Auslandsjahr bekam

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Missbrauch Lügen Falschheit Verzweiflung Schwangerschaft

Ich (w/40) möchte etwas beichten, was ich noch nie jemandem erzählt habe. Vor 15 Jahren war ich für ein Auslandsstudienjahr in einem südamerikanischen Land. Obwohl man mir riet, in dieser Gegend abends nicht alleine rauszugehen, tat ich es dennoch. Und wurde vergewaltigt. Ich weiß nicht warum, aber ich ging weder zur Polizei noch zum Arzt. Einige Wochen später merkte ich, dass meine Tage ausblieben. Das absolute Horrorszenario. Meinen Eltern konnte ich mich nicht anvertrauen. Sie unterstützten mich zwar finanziell, waren aber aufgrund der Sicherheitslage eh dagegen gewesen, dass ich dort lebe. Ich lebte von da an wie unter einem Schleier. Nichts drang mehr zu mir durch. Ich ignorierte die Schwangerschaft so weit es ging. Ich war auch nie beim Arzt.

Ich lebte sehr sparsam und hatte einen größeren Betrag auf meinem Konto. Als ich bemerkte, dass die Wehen einsetzten, fuhr ich in ein Krankenhaus in einer anderen Stadt. Dort gab ich an, meinen Ausweis verloren zu haben und nannte eine falsche Identität. Nach der Geburt bezahlte ich die Krankenhausrechnung und am dritten Tag, als ich mich dazu in der Lage fühlte, verschwand ich einfach. Ich habe mein Kind im Stich gelassen. Ich bin nach Hause geflogen, habe gesagt, dass ich durch das gute Essen etwas zugelegt hatte, und lebte mein Leben, als sei nichts gewesen. Ich wollte jedoch nie wieder einen Mann an mich ranlassen oder Kinder haben. So habe ich mich in meine Karriere gestürzt und bin dort sehr erfolgreich. Trotzdem denke ich jeden Tag, jede Sekunde an meine Tochter, wie es ihr heute geht und wo sie jetzt lebt. Absolution kann mir keiner geben, denn ich selbst kann mir mein Handeln nicht verzeihen.

Beichthaus.com Beichte #00038602 vom 08.08.2016 um 15:40:26 Uhr (37 Kommentare).

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Ich komme auch faul durchs Leben!

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Faulheit Trägheit Dummheit Ignoranz Arbeit

Ich (m/21) beichte, eine extrem faule sowie auch in gewisser Weise arrogante Person zu sein. Ich war schon in der Schule ziemlich faul und habe nur das Nötigste gemacht. Hausaufgaben? Nur wenn ich wusste, dass ich diese nicht abschreiben konnte und selbst dann habe ich sie nicht immer gemacht. Jetzt kommt auch keine Story von wegen, "Ich war faul und habe trotzdem nur Einsen geschrieben" Das wäre nämlich gelogen. Ich war einfach durchschnittlich. Hatte Dreien, Vieren, Zweien und ab und zu auch Einsen. Halt nichts Besonderes. So kam ich auch gut durch die Schule. Ich habe jetzt die Fachhochschulreife und einen Ausbildungsplatz. Das Ding ist, ich habe früher immer gedacht, in einer Ausbildung strenge ich mich mehr an. Zeige, was in mir steckt. Entfalte mein Potenzial. So kam es jedoch nicht.

Versteht mich nicht falsch, meine Arbeit macht mir tierisch Spaß. Die Firma ist großartig und mir wird auch alles gut erklärt, sodass ich es verstehe. Doch es ist so, sobald ich alleine bin, arbeite ich kaum noch. Ich sitze dann nur rum und warte, dass die Zeit vergeht. Genau wie in der Schule, mache ich nur das Nötigste, damit es nicht auffällt und selbst wenn ich arbeite, gebe ich nicht mein Bestes. Ich lasse mir gerne Zeit. Da ich dies jedoch schon mache, seitdem ich in diesem Betrieb arbeite (10 Wochen mit Praktikum), und ich nie dafür angemeckert wurde und man mich ja trotzdem für eine Ausbildung genommen hat, scheint es nicht so schlimm zu sein. Schon während des Praktikums habe ich, sobald ich alleine war, nicht mehr "richtig" gearbeitet.

Natürlich fliegt man mit solch einer Arbeitsmoral früher oder später auf die Fresse, doch hier kommt meine Arroganz zum Einsatz. Mir sind zwar meine Fehler und charakterlichen Defizite bewusst, doch ich finde mich trotzdem gut wie ich bin. Es stört mich nicht wirklich und das macht mir Sorgen. Ich bin nicht dumm. Ich weiß, dass so wie ich durchs Leben gehe, ich eines Tages aufgeschmissen bin und dennoch bin ich zu arrogant, um etwas daran zu ändern.

Beichthaus.com Beichte #00038601 vom 08.08.2016 um 15:28:23 Uhr (15 Kommentare).

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“Beichte

Ich heirate niemanden!

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Zorn Vorurteile Zwang Gesellschaft

Ich (m/29) bin seit vielen Jahren Single und habe mich bewusst für dieses Leben entschieden. Ich möchte keine Frau und keine Kinder. Das mag vielen Leuten befremdlich erscheinen, aber es ist nicht die Aufgabe von anderen, über meine Lebensentwürfe mitzubestimmen. Trotzdem versuchen Freunde und Familie permanent, mir einzureden, dass ich unbedingt eine Frau brauche und heiraten muss. Das geht eine halbe Ewigkeit schon so. Nun habe ich mich letztens zu einer drastischen Maßnahme entschlossen. Ich habe in der örtlichen Zeitung eine Heiratsanzeige der etwas anderen Art aufgegeben. Ich habe als Überschrift gewählt: "Wir heiraten heute nicht!" Darunter kam dann ein Symbolbild mit nur einem Ehering, statt mit zwei. Auf der linken Seite stand mein voller Name, auf der rechten Seite stand das Wort "niemand". Zum Abschluss kam noch der Hinweis, dass heute um 14 Uhr in der örtlichen Kirche keine Trauung stattfinden wird. Diese Anzeige war zwischen den ganzen echten Heiratsanzeigen versteckt, fiel aber natürlich allen auf.

Die Reaktionen meiner Familie und Freunde reichten über Belustigung bis hin zu handfesten Anfeindungen. Ich habe eine Welle der Empörung ausgelöst. Man hat es ja nur gut gemeint und ich würde als Dank so eine böse Anzeige schalten und damit alle Leute vor den Kopf stoßen. Ich wäre undankbar und eigensinnig. Ein wenig leidtut es mir inzwischen doch, aber niemand hat zuvor verstanden, dass ich nicht heiraten will. Seitdem ist zumindest damit Ruhe.

Beichthaus.com Beichte #00038597 vom 06.08.2016 um 20:50:05 Uhr (33 Kommentare).

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