Meine Nacht als Schwuler

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Ekel Masturbation Neugier Prostitution

Ich (m/20) war am Freitagabend mit meinen Kumpels in der City unterwegs. Und je später es wird, desto dümmer werden die Unternehmungen. So war es auch gestern. Statt zu feiern, gingen wir ins stadtbekannte Rotlicht-Viertel. Ein bisschen nervös war ich schon, denn bisher machte ich um Lusthäuser einen großen Bogen. Aber keine Sorge, ich bin schon seit Ewigkeiten keine Jungfrau mehr. Der Laden war wirklich gut besucht. Wir trafen zum Teil verheiratete Männer, von denen wir nie dachten, dass sie in ein Bordell gehen. Jedenfalls war es schon fast Mitternacht, weswegen ich vorschlug, nach Hause zu fahren. Von meinen Kumpels erntete ich dann seltsame Blicke. Die wollten allen Ernstes noch mit einer Prostituierten verkehren, dabei dachte ich, wir würden dort nur ein bisschen was trinken. Zu meinem Leidwesen setzten sie ihre Pläne auch in die Tat um. Nun war ich der Loser, der allein an der Bar stand, während die anderen sich bei rumänischen Lustfrauen leer pumpen durften.


Alleine nach Hause konnte ich nicht, schließlich kam ich mit dem Auto eines Kumpels. Naja, irgendwie musste ich aber meine Zeit vertreiben. Für eine Nummer mit einer Frau hatte leider ich zu wenig Geld und eine zu hohe Moral. Doch trotzdem hatte ich das Verlangen, meine ungehemmte Lust zu befriedigen. Ich ging folglich in einen Nebenraum mit diversen Löchern in Hüfthöhe. Was dort abgeht, ist klar. Wie man es eben so tut, packte ich ihn aus und ging an ein Loch. Mit mir im Raum waren fünf weitere Männer, wobei mehrere kleinere Trennwände Blickkontakt unvermeidbar machten. Geschlagene 20 Minuten stand ich da, aber es passierte nichts. Auch meine Kollegen beschwerten sich über den fehlenden Lustknaben oder, was eher unwahrscheinlich ist, über die fehlende Lustfrau. Genervt wollte ich wieder an die Bar, bis ich allerdings aus reiner Neugier in den Nebenraum ging. Tatsächlich war niemand auf der anderen Seite. Mich belustigte es, dass diverse Geschlechtsteile von der Wand aus zwinkerten. Einige standen wie eine Eins, andere dagegen hingen schlaff an der Wand. Später packte mich wieder die Neugier. Ich musste einmal in meinem Leben ein fremdes Glied angefasst haben. Ich weiß nicht, ob es der Alkohol oder die Müdigkeit war, das mich dazu veranlasste zwei Glieder mit der Hand zu befriedigen.


Vom Nebenraum hörte ich ein: "Endlich geht es los." Es war aufregend - jedenfalls im Sinne von aufregend neu. Mit der Zeit wurde ich immer zügelloser, sodass ich auch einen in den Mund nahm und noch zusätzlich zwei Weitere mit der Hand befriedigte. Das muss lustig ausgesehen haben. Jetzt im Nachhinein finde ich das Ganze suspekt. Eigentlich bin ich doch hetero, das heißt, für mich gibt es nur die Frau als Sexualpartnerin. Ich habe gehört, es würde jeder mal in seinem Leben einen Gay-Moment haben. Wie dem auch sei, ich hake diese Erfahrung als Jugendsünde ab. Als ich mit allen Kerlen fertig war, wusch ich mir den Mund ab und ging wieder an die Bar. Wenig später kamen auch meine Kumpels wieder. Wenn die wüssten, was ich in der Zwischenzeit trieb. Ich beichte, meine eigene Sexualität verraten zu haben. Auch habe ich leichtfertig Geschlechtskrankheiten riskiert, denn bei zwei Männern habe ich das Teil wirklich in den Mund genommen und auch den entsprechenden Auswurf geschluckt. Vergebt meine Sünden.

Beichthaus.com Beichte #00037462 vom 23.01.2016 um 20:55:29 Uhr (18 Kommentare).

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Die Sexbekanntschaften der Vergangenheit

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Ekel Maßlosigkeit Morallosigkeit Partnerschaft

Ich beichte, dass ich (w) viel mehr Sexpartner hatte, als mein aktueller Freund. Ich belüge ihn deswegen nicht direkt, er weiß, dass es eine hohe Zahl war, aber er hat sich selbst dagegen entschieden, die genauen Details zu erfahren. Er ist nun mal so ein richtiger Serien-Monogamist, immer in Beziehungen, keine ONS, daher brauche ich nur seine Handvoll Ex-Freundinnen zu zählen und schon weiß ich, wie viele Sexpartner er insgesamt in seinem Leben hatte. Mein Weg war da nicht ganz so geradlinig. Ich bin bisexuell und habe schon mit mehr Frauen geschlafen als er. Von Männern ganz zu schweigen.


Um das Ganze vielleicht zu erklären: Ich habe bereits mit 15 meine Jungfräulichkeit verloren, allerdings undramatisch. Von da an hat sich aber irgendeine Hemmschwelle in mir aufgelöst. Ich war immer schon melancholisch bis zu depressiv, wurde auch seit meinem 13. Lebensjahr mit Medikamenten deswegen behandelt. Vielleicht habe ich mich auch deswegen immer isoliert gefühlt und war ständig auf der Suche nach Zuneigung oder Anerkennung. Ich habe dann schnell gelernt, dass man als junges, hübsches Mädchen sehr schnell Aufmerksamkeit erhalten kann, und eine Zeit lang hat mir das auch gefallen. Ich wusste dann nur nicht, an welcher Stelle ich Nein sagen sollte.


Ich möchte keinem dieser Jungs und Männer etwas vorwerfen, denn keiner von ihnen hat jemals absichtlich gegen meinen Willen gehandelt. Ich wusste damals nur selbst nicht, was ich wollte. Ich wollte Aufmerksamkeit, ich wollte auch Zärtlichkeit, aber geendet hat es natürlich immer mit Sex. Und dann liegt man unter diesem Mann, und während man die Show abzieht, von der man denkt, das man das so machen muss, denkt man nur: "Warum lasse ich das mit mir machen?" Dann habe ich wieder monatelang keinen an mich rangelassen, bis ich wieder in dieses Verhaltensmuster zurückgefallen bin, weil ich sonst auch irgendwie keinen Anschluss gefunden habe, und drei oder vier oder fünf Typen innerhalb von einem Monat hatte. Ich bin mir nicht sicher, ob ich heute noch eine komplette Liste von allen erstellen könnte, mit denen ich Sex hatte, ihre Gesichter und Namen sind längst verblasst.


Ich musste fast 25 werden, um endgültig mit diesem kaputten Verhalten Schluss zu machen. Danach war ich knappe zwei Jahre abstinent und lernte dann meinen Freund kennen, obwohl ich davon überzeugt war, niemals eine gesunde Beziehung zu einem Mann zu haben. Wir führen nun seit mehreren Jahren eine glückliche Beziehung, unser Sexleben ist fantastisch und wir erwarten bald unser erstes Kind. Er weiß, wie gesagt, dass es sehr viele andere gab, er weiß aber auch, dass ich es meistens aus nicht so schönen Gründen getan habe und mich viel mehr selbst dadurch beschädigt habe, als dass es einen positiven Effekt gehabt hätte. Das ist wohl auch ein Grund dafür, warum er keine Details wissen möchte.


Ich beichte, dass das für mich völlig okay ist, dass er davon nichts weiter wissen will. Wenn es möglich wäre, diese Zeiten aus mir herauszuschneiden wie eine faule Stelle an einem Apfel, würde ich das sofort tun, für ihn und für mich. Dies ist nun offiziell das letzte Mal, das ich etwas erwähne, was mit meinem früheren Leben zu tun hat, ich möchte es nicht mehr mit mir rumtragen. Und für alle, die die Zahl nun interessiert: Ich habe mal eine Hochrechnung versucht und komme auf 27 Personen.

Beichthaus.com Beichte #00037455 vom 22.01.2016 um 14:58:03 Uhr (19 Kommentare).

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Das Klischee des begehrten Football-Spielers

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Maßlosigkeit Schamlosigkeit Sport

Ich (m/22) studiere seit einem Jahr in den USA. Ich spiele seit meinem zwölften Lebensjahr American Football und es war natürlich mein Traum, auch in den USA endlich die Footballspiele verfolgen zu können und natürlich auch die Trainings und Spiele meines Colleges. Ich hätte mir allerdings niemals ausgemalt, selbst mal im Team zu spielen. Wie es der Zufall aber so wollte, kam ich mit dem Coach ins Gespräch und erzählte ihm vom eher unbekannten Football in Deutschland und dass ich seit vielen Jahren selbst spiele. Er ließ mich ein paar Mal mittrainieren, und ehe ich mich versah, war ich im Team. Ich hatte das geschafft, wovon Millionen Highschool-Spieler in den USA träumen, in ein College-Team zu kommen. Was, wie man weiß, auch ein großes Trittbrett für den Sprung in die NFL ist. Wobei ich aktuell keine Wunschträume daran verschwende, es in die NFL zu schaffen.


Worauf ich eigentlich hinaus will: Ich hielt es mein Leben lang für eine Erfindung der Filmindustrie, dass die Mädels in den USA, bei den Football-Spielern Schlange stehen, aber es stellte sich als Tatsache heraus. Ich hatte in meinem Leben bisher eher mäßigen Erfolg, aber seit ich im Team bin, habe ich insgesamt 43 Mädels gevögelt, teilweise auch mehrere auf einmal. Ich vernachlässige mein Studium und teilweise sogar das Training, weil ich mal wieder die ganze Nacht Bettsport getrieben habe.

Beichthaus.com Beichte #00037454 vom 22.01.2016 um 14:27:32 Uhr (16 Kommentare).

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Der Kerker meiner Nachbarn

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Fetisch Masturbation Neugier Nachbarn

Ich (m/31) wohne in einem recht neuen Mehrfamilienhaus in einer gehobenen Gegend. Meine Wohnung ist eher klein, während die Nachbarn eher zur Oberschicht gehören und recht große Wohnungen haben. Seit einem Jahr habe ich eine Freundin, allerdings wohnen wir noch nicht zusammen. Vor einiger Zeit wollte ich etwas bei einem Internetportal verkaufen, und da ich keinen passenden Karton hatte, war ich froh, in der Altpapiertonne des Hauses einen halbwegs passenden Karton zu entdecken. Da er nicht platt gedrückt worden war, nahm ich ihn mit. Erst später fiel mir auf, dass in dem Karton eine CD lag und auf der Hülle diverse Zahlen vermerkt waren. Offenbar waren zuvor in dem Karton IP-Kameras gewesen. Aus Neugier installierte ich die Software und auch das Verbinden der Kameras war dank der IP-Adressen und des Passworts, die auf der Hülle vermerkt waren, kein Problem.


Allerdings ahnte ich da noch nicht, wo ich gelandet war. Zur Vorgeschichte: In der größten Wohnung des Hauses lebt ein eher bieder anmutendes Pärchen Anfang 30. Sie ist sehr dünn und eher unscheinbar und wirkt etwas zugeknöpft und hat einen Doktortitel. Er wirkt irgendwie auch sehr brav. Beide scheinen sehr gut zu verdienen, wirken aber absolut spießig. Aber zurück zu meiner Beichte: Insgesamt waren es acht Kameras, die in einer Art mittelalterlich anmutenden Verließ versteckt waren. Es war ein Raum, dessen Wände wie Bruchstein aussahen, mit elektrischen Fackeln an der Wand. Ein wenig sah es auch wie eine Geisterbahn im Phantasialand, aber dennoch professionell gemacht. In der Mitte des Raumes standen zwei großen Futonbetten. Die Kameras waren offenbar äußerlich nicht erkennbar und gut versteckt. Jeden Abend schaute ich nach, ob sich in diesem Raum etwas tun würde, da ich bis dahin keine Ahnung hatte, wo sich dieser Raum befindet und wem er gehört.


Am Wochenende war es dann so weit: Ich sah die oben beschrieben Nachbarn. Sie sah plötzlich gar nicht mehr bieder aus, sondern trug ein Latexkleid und Stiefel. Erstmals fiel mir auch ihre üppige Oberweite auf. Allerdings waren es nicht nur die beiden Nachbarn, die in diesem Raum anfingen, Spaß zu haben, sondern es waren noch zwei weitere Pärchen und zwei einzelne Männer dabei. Genau das passiert nun regelmäßig an den Wochenenden und regelmäßig schaue ich unbemerkt zu. Ich hätte nie für möglich gehalten, was da abgeht. Teilweise gehen gut bestückte Herren bei meiner zierlichen Nachbarin so fest zur Sache, dass man fast Angst um sie haben muss, teilweise geht es in Richtung SM oder es sind große Spielzeuge im Einsatz. Regelmäßig sehe ich neue Gesichter in dieser Wohnung. Manchmal ist es fast lächerlich, wenn die Beteiligten verkleidet sind als Ritter, oder Uniformen tragen, oder wenn sich der spießige Nachbar als "Herr Kerkermeister" anreden lässt. Fast ausschließlich sind die Beteiligten hierbei auffallend attraktiv. Was ich etwas bedenklich finde, ist die Tatsache, dass Gummis nie zu sehen ist. Ich gehe davon aus, dass der männliche Teil meiner Nachbarn die Kameras angebracht hat und alle anderen Beteiligten nichts davon wissen.


Beichten möchte ich genau zwei Dinge: Zum einen, dass ich mir das regelmäßig und gerne ansehe und meine sonst so graue Nachbarin schon fast als Star ansehe. Zum Anderen habe ich heute meine Nachbarin vor dem Haus getroffen, als sie einen sehr großen Einkauf nach Hause brachte. Ich ließ die Bemerkung fallen: "Oh, große Feier am Wochenende?" und sie antwortete: "Ja, so ungefähr". Nun habe ich gerade meiner Freundin für heute Abend abgesagt, mit der Begründung, dass es mir nicht gut gehen würde, damit ich heute Abend allein in der Wohnung bin und mir das Spektakel ansehen kann. Außerdem habe ich fast Angst davor, irgendwann einmal einen Bekannten vor der Kamera zu entdecken.

Beichthaus.com Beichte #00037452 vom 22.01.2016 um 10:07:43 Uhr (20 Kommentare).

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Das Ritual unseres Stromausfalls

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Engherzigkeit Vandalismus

Ich wuchs in einem sehr ländlichen Dorf auf. Wir Jugendlichen trafen uns immer außerhalb des Dorfes bei einem Heustadl, der sozusagen unsere Kommandozentrale war. Dort wurde geraucht, Alkohol konsumiert, hin und wieder brachte jemand ein Pornoheft seines Vaters mit, oder eine unserer Dorfmatratzen zeigte ihre Brüste. Wir trafen uns praktisch jeden Tag dort und auf dem Weg dorthin mussten wir durch einen Wald. Durch diesen Wald führte eine Hochspannungsleitung. Und auch genau in diesem Wald stand so ein Schalter für die Hochspannungsleitung mit einem Hebel unten dran. Eigentlich sollte dort ein Vorhängeschloss dran sein, damit kein Unbefugter den Schalter benutzen konnte, welches aber fehlte. Und im jugendlichen Übermut kam einer aus der Gruppe auf die Idee, den Schalter zu betätigen. Er legte den Hebel um, es gab oben am Schalter einen Blitz mit Knall und das war es. Zuerst waren wir beeindruckt, dann meinten wir jedoch einstimmig, er solle das Ding wieder einschalten, weil jetzt garantiert bei jemandem der Strom ausgefallen sei.


Er schaltet also wieder ein und wir gingen weiter zu unserer Kommandozentrale. Allerdings wurde aus dem einmaligen Spaß eine mehr oder weniger dauerhafte Sache, und jedes Mal, wenn wir uns bei unserem Heustadl trafen, schaltete einer aus der Gruppe auf dem Weg dorthin den Hochspannungsschalter aus und gleich darauf wieder ein. Da dadurch jeden Tag fast zur selben Zeit ein kurzer, ein paar Sekunden dauernder Stromausfall in mehreren Dörfern war, wurde der Stromversorger verständigt. Es waren mehrere Monteure tagelang unterwegs, welche die Leitungen kontrollierten und Bäume bei der Freileitung zurückschnitten, aber scheinbar war kein Fehler zu finden, der jeden Tag einen kurzen Stromausfall verursachte. Das fehlende Schloss auf dem Schalter war allerdings auch niemandem aufgefallen und so machten wir munter weiter und jeden Tag durfte ein anderer aus unserer Gruppe schalten. Es war sozusagen ein Ritual.


Scheinbar wurde es dem Stromversorger irgendwann zu blöd und die Hochspannungsleitung zwischen zwei Dörfern durch den Wald wurde durch eine Erdleitung ersetzt. Damit der war der Schalter natürlich Geschichte und die unerklärlichen Stromschwankungen hatten ein Ende. Auch heute kommt es noch ein, zwei Mal im Jahr vor, dass der Strom bei uns ausfällt. Ich muss dann immer ein bisschen schmunzeln, wenn ich meinen Kindern Geschichten vorlese und dabei an meine Jugend zurückdenke. Ich bitte um Absolution für die Stromausfälle.

Beichthaus.com Beichte #00037445 vom 21.01.2016 um 08:40:05 Uhr (14 Kommentare).

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