Spaß mit Geldscheinen

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Ekel Masturbation Begehrlichkeit Geld

Ich (m/22) stehe schon länger auf eine Kassiererin in meinem Supermarkt. Da ich sehr schüchtern bin, habe ich ihr das noch nie gesagt. Eines Tages war ich schon mittags betrunken und notgeil. Ich habe also einen 10-Euro-Schein genommen und bin auf ihm gekommen. Anschließend wartete ich, bis es getrocknet ist, und habe mit dem Schein bei meiner Geliebten bezahlt. Das fand ich so geil, dass ich das Ganze wiederholte. Nach einiger Zeit wurde ich mutiger und machte es so ziemlich mit jedem Geldschein, den ich in die Finger bekam. Einmal habe ich mir sogar extra von der Bank viele 5-Euro-Scheine auszahlen lassen, um eine "Orgie" zu feiern. Dass es falsch war, wurde mir klar, als ich sah, wie einer meiner bearbeiteten Scheine von einem kleinen Kind in den Mund genommen wurde. Ich schäme mich, solche Untaten vollbracht zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00035668 vom 08.05.2015 um 14:56:09 Uhr (12 Kommentare).

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Der weltbeste Spion

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Engherzigkeit Zorn Ignoranz Gomadingen

Ich (31) bin nahezu unsichtbar. Ich wäre der beste Spion überhaupt! Natürlich nicht physisch unsichtbar, aber "für andere Leute" sozusagen. Schon als Kind wurde ich kaum geachtet, eher verachtet, wenn überhaupt wahrgenommen. Das zieht sich bis ins Erwachsenenalter. Wenn ich mich mit anderen Menschen unterhalte, dann nehmen sie mich nur so lange wahr, wie ich mit ihnen alleine unter vier Augen bin. Wenn eine dritte Person dazu kommt, bin ich sofort unsichtbar.


Es geht sogar so weit, dass ich etwas in einer Gruppe von Leuten sage, alle es hören und wahrnehmen. Ein paar Sekunden später wiederholt es eine andere Person aus der Gruppe mit genau dem gleichen Wortlaut und bekommt plötzlich Reaktionen darauf: "Haha, das ist aber lustig!" oder "Cool, so habe ich das noch nie gesehen!", wenn ich fünf Sekunden vorher für alle wahrnehmbar gesagt habe, obwohl mich die Leute in manchen Fällen dabei sogar angeschaut haben. Oft passiert es auch, dass ich mit einer Gruppe von Leuten etwas unternehme und am nächsten Tag vergessen sie, dass ich dabei war, und erzählen mir, wie toll es doch war und warum ich nicht dabei war: Sie sind dann extrem überrascht zu erfahren, dass ich dabei war. Das extremste Beispiel war, als ich mit meiner Familie zur Feier meines abgeschlossenen Abiturs essen ging. Bei diesem Fest war ich sozusagen die Hauptperson. Knapp eine Woche später fragt mich mein Onkel, warum ich nicht mitgekommen bin, weil es doch so ein gutes Restaurant war.


Ich überlege mir schon seit Jahren, wie ich dieses Phänomen als Karriere nutzen kann. Bis jetzt fiel mir nur ein, dass ich wohl der weltbeste Spion wäre. Ich bin anwesend, ich kriege alles mit, bin für alle sichtbar. Nach kurzer Zeit vergessen sie, dass ich dabei war, dass es mich überhaupt gibt, oder dass das, was sie gesagt haben eigentlich von mir stammte. Ich kann Leute Ideen einreden und sie denken sie sind selbst drauf gekommen. Und jetzt zu der eigentlichen Beichte: Ich bin sogar bereit, moralisch fragwürdige Dinge mit dieser Gabe zu tun, weil sich inzwischen eine ziemliche Wut aufgestaut hat. Wenn sie so dumm und unsensibel sind, dass sie mich vergessen, dann verdienen sie es auch nicht anders!

Beichthaus.com Beichte #00035667 vom 08.05.2015 um 06:59:54 Uhr in Gomadingen (17 Kommentare).

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Der angepinkelte Türsteher

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Rache Zorn Ekel Last Night

Meine Freundinnen und ich sind alle Mitte bis Ende 20 und waren schon ewig nicht mehr abends aus, da einige von uns geheiratet haben und natürlich auch irgendwann Kinder bekamen. Wir haben Wochen vorher schon einen Tag festgelegt, um wie in alten Zeiten die Stadt unsicher zu machen und in Erinnerungen zu schwelgen. Wir hatten uns schon lange nicht mehr ohne Zeitdruck treffen können, dieser Abend sollte etwas ganz Besonderes werden. Wir wollten uns mal wieder so richtig herausputzen und in einen Club gehen. Ich war total aufgeregt und hatte meine besten Klamotten angezogen. Wir treffen uns also vor dem Club, stehen in der Schlange und strahlen um die Wette. Die Musik ist bis nach draußen zu hören, unsere Laune schießt in die Höhe und nach einer Ewigkeit kommen wir endlich zur Kontrolle. Kennt ihr den sogenannten Fahrstuhlblick? Der Mann, der die Ausweise checkt und bestimmt, wer rein darf oder nicht, mustert uns lange von oben bis unten. Mit seinem Finger tippt er nacheinander auf meine Freundinnen und lässt sie durch, nur mich lässt er aus und sagt, dass ich wieder nach Hause fahren kann. Wie bitte? Meine Freundinnen gucken ihn verdutzt an und fragen, was nicht stimmt.


Er behauptet, ich sei nicht fein genug angezogen und dreht uns einfach den Rücken zu. Meine Freundinnen und ich stellen uns also abseits der Schlange hin und ich werde von allen Seiten begutachtet. Alle sind sich einig, dass ich am Aufwendigsten gekleidet bin, abgesehen davon gibt es nicht einmal einen Dresscode! Nach uns wurden Leute mit Sportschuhen und sogar Jogginghosen reingelassen, da kann doch was nicht stimmen. Wir beobachten also weiter und irgendwann kommt eine Mädchengruppe und wieder wurde eine ausgepickt und weggeschickt. Was meint ihr wohl, was das Mädchen und ich gemeinsam haben? Wir sind beide kurvig! Das gibt es doch nicht, der Mann hat allen Ernstes die schlanken Frauen reingelassen und die molligen zurückgeschickt. Er stellt mich als eine 200-Kilo-Frau hin, dabei habe ich zugegeben nur etwas zu viel Hüftgold wegen meiner zwei Kinder. Wir wollten uns nicht den Abend vermiesen, also gab es eine Planänderung und wir sind ab in eine Bar. Bevor wir uns ein Taxi ranwinken, entdecke ich in der Nähe einen Obdachlosen und habe eine Idee: Ich gehe zu ihm rüber und biete ihm fünf Euro an, wenn er zu dem Türsteher geht und ihn eine Minute lang umarmt. Klingt harmlos, aber wer will schon von einem müffelnden Fremden begrapscht werden?


Er willigt ein, will aber wissen, warum, also erzähle ich es ihm. Er guckt mich mit ernster Miene an und gibt mir den Schein zurück. Er geht zu dem Türsteher, spuckt ihm ins Gesicht und holt plötzlich sein Ding raus und pinkelt ihn an! Ich war in meinem ganzen Leben noch nie so baff, so weit sollte er doch gar nicht gehen! Davon war nie die Rede! Der Türsteher rastet komplett aus und muss von zwei Kollegen zurückgehalten werden, währenddessen werde ich von meiner Freundin ins Taxi gezerrt. Es tut mir wirklich schrecklich leid, ich hoffe dem Obdachlosen ist nichts passiert. Der Türsteher hat so etwas Heftiges nicht verdient, das meine ich ehrlich. Der Abend ist so richtig im Eimer, ab nach Hause und nie wieder!

Beichthaus.com Beichte #00035666 vom 08.05.2015 um 02:15:16 Uhr (26 Kommentare).

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Meine homoerotische Vergangenheit

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Sex Schamlosigkeit Masturbation Olching

Es ist mir nicht möglich, meiner Frau alle Dinge anzuvertrauen - vor allem verschiedene Dinge aus meinem anderen Leben. Sie würde beispielsweise nie verstehen, dass ich als Kind (mit 11 Jahren schon) meine ersten sexuellen Erfahrungen mit anderen Jungs gemacht habe. Anfänglich war es nur anfassen, dann später aneinander reiben. Irgendwann sind wir dazu übergegangen uns aufeinender zu legen, weil die Reibung dann noch intensiver war. Bei einem Nachbarsjungen konnte ich das immer ausleben, wenn seine Mutter nicht da war, denn er mochte das genauso gern. Leider hat das Ganze dann aufgehört, nachdem ich das erste Mal dabei einen Orgasmus hatte. Ich hatte das Gefühl pinkeln zu müssen und es nicht mehr zurückhalten zu können. Auch er dachte, ich hätte ihn angepinkelt, weshalb diese geile Romanze leider seit diesem Zeitpunkt beendet war. Wir waren eben zu jung und unaufgeklärt.

Aber auch später hat mich das dann nicht mehr losgelassen. Ich habe beispielsweise die Trunkenheit eines Vereinskameraden ausgenutzt. Dieser hatte anscheinend auch schwule Vorstellungen, denn wir alberten in der Hütte in der Schlafstätte zuerst ein wenig herum, wo er dann später begann, sich auf mich zu legen und "Beischlafbewegungen" zu machen. Dass das ein großer Gemeinschaftsraum war, in dem all unsere anderen Vereinskameraden auch schliefen, hat uns da nicht wirklich interessiert. Erst habe ich so getan, als würde ich das nicht wollen, aber später habe ich dann nach hinten gefasst und seinen harten Penis in die Hand genommen. Das gefiel ihm, weshalb er sich von mir herunterrollte und mich gewähren ließ. Da er eh schon keine Hose mehr anhatte, weil wir ja eigentlich schlafen wollten, war es nicht schwierig, seinen Penis aus der Unterhose zu befreien. Ich begann erst, sanft ihn zu blasen. Anscheinend war ihm das aber zu sanft und er half mit seiner Hand nach. Er wollte mich wegstoßen und es sich selbst machen, ich jedoch endlich einmal Sperma schmecken. Also habe ich immer wieder meine Zunge und meinen offenen Mund an seinen harten Penis gehalten. Als er dann abspritzte, habe ich kurz vorher wieder seinen kompletten Penis mit dem Mund umschlossen, um keinen Tropfen zu verlieren. Anscheinend hatte er schon lange keinen Sex mehr, denn die Ladung kam gewaltig und es war sehr viel. Ich muss dazu sagen, dass ich ein wahnsinniges Glück hatte, dass er mein Erster war, bei dem ich das Sperma schlucken konnte, denn er schmeckte sehr gut. Am nächsten Tag tat er jedoch so, als hätte er keine Erinnerung mehr daran. Das war schade, denn ich hätte mir noch öfter homoerotische Veranstaltungen mit ihm vorstellen können. Zu dem Zeitpunkt war ich ja Single. Später ließen mir diese Erlebnisse keine Ruhe. Deshalb habe ich mir Annoncen angesehen. Ich wusste, dass ich bald einen Kurs an einem anderen Ort belegen würde, und habe speziell von diesem Ort dann Männer angeschrieben, die bestimmte Merkmale haben. Sexuelle Lust auf Männer, um es mal auszuprobieren, war eines davon. Weiterhin sollten sie nur wenig wechselnde Sexpartner gehabt haben, wegen der Gefahr von Krankheiten. Daher kamen eher unattraktive Männer in Frage. So fand ich auch Stefan. Er war mollig, aber laut seiner eigenen Beschreibung sauber und gepflegt.

Wir unterhielten uns ein wenig, ich erfuhr seine Wünsche und so kam es, dass ich an einem Donnerstagabend zu ihm fuhr. Er öffnete die Tür und sah richtig kaputt aus. Also weit schlechter, als ich mir einen unattraktiven Mann gewünscht hatte. Glatze, 130kg, aber dafür groß. Er kam schon nur im Bademantel bekleidet zur Tür. Ich sagte da bereits im Affekt, dass ich nur wenig Zeit habe. Ich wollte es nicht länger werden lassen als unbedingt notwendig. Ihm war es recht. Jedoch vergaß er vor lauter Geilheit komplett die guten Manieren. Weder die Frage, ob ich erst einmal etwas essen oder trinken möchte, noch eine Konversation, bevor man anfängt. Ich musste ihn quasi erst noch einmal auf unsere Vereinbarung hinweisen, dass wir ein aktuelles, maximal zwei Wochen zurückliegendes Attest vorzeigen wollten, welches die Freiheit von irgendwelchen ansteckenden Krankheiten wie HIV und Hepatitis belegte. Er zeigte mir seins, ich ihm meins und für ihn war das dann ausreichend gelabert. Er setzte sich also breitbeinig auf sein vorbereitetes Schlafsofa, wobei da schon sein Penis unter dem Bademantel herausblitzte. Er schaltete einen ekelhaften 08/15-Porno wieder ein, den er für den Gang zur Tür kurz pausiert hatte. Es erregte ihn sichtlich, denn er wurde in seiner Leistenregion hart und wollte, dass ich auch gleich anfange ihn zu verwöhnen. Sehr lieblos gehalten das Ganze. Ich war jedoch zu aufgekratzt, zu geil, zu sehnsüchtig danach, endlich wieder einmal Sperma zu schlucken, sodass ich es nicht sofort beendete und stattdessen erst einmal anfing, mich auszuziehen. Schließlich hatten wir vereinbart, dass ich ihm zwar bis zum Schluss einen blasen kann und soll, aber er bestand auch darauf, endlich anal entjungfert zu werden.

Also wies ich ihn an, mich erst einmal hart zu bekommen. Aufgrund seiner Gestalt, seiner Art und seinem Porno, den allein ich schon so extrem abtörnend fand, war das jedoch sehr schwer für ihn. Er hatte sichtlich Mühe, mich blasend und onanierend hart zu bekommen. Nach circa einer Dreiviertelstunde jedoch war ich so weit gefestigt, dass ich es hätte probieren können, ihn zu nehmen. Ich bereitete ihn mit Gleitgel und Fingern langsam auf mich vor. Der Akt an sich musste dann jedoch ausfallen, weil er es extrem unangenehm fand. Ich dachte mir nur: "Auch recht, hätte mir sicher eh keinen Spaß gemacht!", und zog das Kondom wieder ab. Nach dem Aidstest und der Sicherheit ging es ja schließlich nur noch darum, dass man keine Bakterien und somit einen schönen Krankheitsherd am Penis hat, wenn man die Darmflora penetriert.

Also legte ich mich neben ihn und begann seinen Penis zu streicheln. Er war schon fast so weit abzuspritzen. Er meinte nur, dass er nicht so schnell kommen möchte und dass ich etwas langsamer machen sollte. Ich war wirklich genervt, denn schließlich konnte ja er sich nicht zurückhalten und hätte schon bei der ersten Berührung abschießen können. Also nahm ich die Hand wieder weg und wies ihn an, bei mir dann eben weiterzumachen, damit er sich wieder etwas akklimatisieren könne. Nach 10 Minuten sinnfreier Herumrubbelei an mir jedoch wurde es mir zu blöd. Ich entzog mich ihm, wies ihn an sich so auf die Couch zu legen, dass der Hintern auf derselben liegt, die Beine aber über die Kante hingen. Ich kniete mich zwischen seine Beine und nahm seinen Penis in den Mund. Sofort stöhnte er laut auf. Ich denke, das war der allererste Moment in seinem Leben, in welchem sein Schwengel in etwas Feuchtes, Glitschiges eindrang, welches nicht seine Sextoys oder seine Hand mit Massageöl war. Einmal, wirklich nur einmal war es mir möglich seinen harten Penis tief in den Mund zu nehmen, da explodierte er schon in meinem Mund und ein Schwall Sperma ergoss sich. Es schmeckte sehr nach Chlor und das war der Höhepunkt eines verkorksten Events. Ich hatte vor, ihn blastechnisch schön zu verwöhnen und es zu genießen, wie er nach und nach immer heißer wurde, um dann am Ende seinen Lohn zu empfangen. Dass es so schnell ging, machte mich wütend. Ihn übrigens auch und er meinte: "Ich sagte doch, ich will nicht so schnell kommen!". Es blieb mir nur ihn mitleidig anzusehen.

Ich dachte mir nur eins, nämlich dass ich nun auch noch zum Zug kommen wolle. Also gab ich Anweisungen, was er zu tun habe, damit ich kommen konnte. Also Licht aus, Film aus und alle abtörnenden Eindrücke somit ausblenden. Er hatte sich hinzulegen, sodass ich ihm meinen Penis kniend in den Mund schieben konnte. Ich bestimmte Geschwindigkeit und Intensität. Ich dirigierte seine Hände und wies ihn an, dass er es sich nebenbei noch einmal selbst machen solle. Er brauchte erneut nicht lange und auch ich war ziemlich zeitgleich mit ihm so weit. Da ich wusste, dass er kein Sperma im Mund haben wollte und solche Wünsche respektiere, habe ich meinen Penis kurz vorher herausgenommen und ihm meine Ladung über das Gesicht verteilt. Er war entsetzt darüber, aber nach seiner ganzen Aktion war mir das egal. Ich erklärte ihm, dass ich nun wieder gehen müsse, weil ich eh schon 20 Minuten zu spät dran wäre. In Wirklichkeit hätte ich sogar übernachten können, wenn es geil und passend gewesen wäre. Von unterwegs schrieb ich ihm dann, dass ich extrem enttäuscht war und warum und dass er mich bitte nie wieder anschreiben möge.

Im Nachhinein betrachtet wünsche ich mir ab und an noch einmal eine bessere Erfahrung und regelmäßige Blowjobtreffen. Ich möchte so gerne blasen und Sperma schlucken, weil ich das irgendwie genieße. Ich denke so oft daran, dass ich mein eigenes Sperma ja auch essen könnte, aber spätestens, wenn ich es sehe, verlässt mich der Mut. Ich lecke es genüsslich aus der Pussy meiner Frau, wenn es mal zum Geschlechtsverkehr kommt und ich sie mal lecken darf. Das passiert aber nur noch extrem selten. Keine Ahnung, warum sie das nicht mehr möchte, denn früher hat sie es genossen. Manchmal jedoch kann ich mich dazu durchringen die letzten Tropfen (die noch nachlaufen) von der Hand abzulecken oder ich onaniere in mein Getränk und trinke es dann aus. Da geht es dann. Das passiert aber auch maximal zweimal im Jahr. Wenn ich meiner Frau das erzählen würde, wäre ich sicher wieder Single. Ich bitte also um Nachsicht, dass ich aus Liebe zu meiner Frau lieber die Klappe halte und am liebsten trotzdem wieder homoerotische Spiele ausleben wollen würde.

Beichthaus.com Beichte #00035645 vom 06.05.2015 um 12:36:01 Uhr in Olching (31 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Das Handy meiner Eltern

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Feigheit Vandalismus Familie Bühlerzell

Ich habe von meinen Eltern ersatzweise ihr neues Handy ausgeliehen bekommen. Heute bei der Arbeit ist es mir aus der Tasche gefallen und hat jetzt einen Riss in der rechten Ecke des Displays. Es tut mir wirklich leid, aber ich traue mich nicht, meinen Eltern davon zu erzählen.

Beichthaus.com Beichte #00035637 vom 04.05.2015 um 22:14:42 Uhr in Bühlerzell (11 Kommentare).

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