Männer sind einfach triebgesteuert!

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Missbrauch Verzweiflung Misstrauen Vorurteile Gesellschaft

Ich habe das Problem, dass mich ein Großteil der Männer anwidert und ich sie größtenteils auch verachte bzw. auf sie herabsehe und nicht als gleichgestellt empfinde. Ich habe in meinem Leben viel Gewalt von Männern erfahren. Ob es nun meine Ex-Freunde waren, oder mein alkoholkranker Vater. Auch Vergewaltigungsversuche habe ich aufgehört zu zählen. Leider keine Übertreibung. Dass dies einen Einfluss auf meine jetzige Einstellung hat, ist nicht unwahrscheinlich. Ich habe einige Freundinnen, die ich in diversen Heimen kennenlernte und die leider alle von ihren Vätern missbraucht wurden. Nun bin ich eine sehr einfühlsame Person und habe deswegen auch Details dieses Missbrauchs gehört, die mir nicht mehr aus dem Kopf gehen. Ich habe dann auch mal das Internet nach Pädophilen-Foren abgeforstet und mich da umgesehen. Es war keine einzige Frau da, aber genug Männer, die von Fantasien zu ihren Töchtern erzählten, von Verliebtheit zu Kleinkindern sprachen und noch andere ekelhafte Fantasien. Leider waren da auch viele männliche Babysitter, Kindergärtner und Lehrer, weswegen ich jetzt jeden Mann, der in einem Beruf mit Kindern arbeitet, als potenziellen Kinderschänder oder zumindest Pädophilen ansehe. Ich wünschte, ich hätte das Ganze nie gelesen, denn das Leben mit diesem ständigen Verdacht und Ängsten macht mich kaputt.

Nun ist es so, dass ich sehr attraktiv bin und das auch schon in Kindertagen. Habe schon als Kind öfter Bemerkungen zu hören bekommen, dass ich eine schöne Frau werde und das mit einem komischen Grinsen. Schon als Kind hat mich das angewidert. Ich hatte auch einen Opa, der mich als Kind betatscht hat, mir aber dafür teure Geschenke machte. Meiner Mutter sagte ich dies immer sofort danach, aber sie war zu beschäftigt, wütend zu sein - darüber, dass sie jedes Mal nur Billig-Pralinen bekam. Meine jüngere Schwester ist auch sehr hübsch, aber sie ließ er ihn Ruhe. Jeder Mann sah mich als potenzielle schöne Frau und sie als süßes, kleines Mädchen. Ich habe es gehasst und mir gewünscht, ich wäre sie. Selbst heute, als junges, sehr hübsches Mädchen (17 Jahre) behandelt sie jeder Mann wie ein wertvolles Mädchen und nicht wie eine Frau. Ich werde selbst von männlichen Verwandten mit notgeilem Blick beäugt und mit absolut unpassenden Bemerkungen bedacht. Wie ein Sexobjekt.

In der Stadt gaffen mich viele Männer an und grinsen dabei so ekelhaft. Oft haben sie noch Frau und Kinder dabei, was dazu führt, dass ich mich selbst verachte und fühle wie eine Schlampe. Ich achte auf mein Aussehen und kleide mich sehr weiblich, aber ich trage nie Ausschnitt oder zu kurze Kleider. Das Problem ist, dass ich immer von einer Familie träumte und einem tollen Mann, der mir immer treu ist, nie andere Frauen oder gar Pornos anguckt, mich abgöttisch liebt und genauso viel zurückgibt, wie ich ihm gebe. Leider sind die meisten Männer triebgesteuert und meist auch sehr oberflächlich. Immer wieder werden Frauen verlassen - für irgendeine Jüngere. Ich habe, wie ich leider zugeben muss, auch bewusst Männer angeflirtet, die sehr lieb, weich und verliebt in ihre Frau wirkten, trotz langjähriger Ehe. Ich wollte mir beweisen, dass es doch noch Männer gibt die treu sind, und so etwas verachtend abwinken. Leider hat jeder dieser Männer (Arschlöcher) den Test verloren. Gleichzeitig damit habe ich auch den Traum von einem lieben, ewig treuen Ehemann und einer Familie begraben.

Ich versuchte, gegen meinen Hass anzukämpfen und Männer auf anderer Ebene kennenzulernen. Auf freundschaftlicher Basis. Anfangs hat es auch gut geklappt, aber dann verliebte sich jeder dieser Männer in mich. Sobald sie das taten, schlug Sympathie in Hass um. Ich verspürte auch einen ungeheuren Ekel und bin froh, dass ich empathievoll genug bin, ihnen dies nie gezeigt zu haben. Bei Versuchen seitens der Männer, mich doch für sie zu begeistern, bekam ich kranke Gewaltfantasien, in denen ich sie folterte. Würde es real niemals tun, aber es half und hilft mir, meine Aggressionen und meinen Hass abzubauen. Mittlerweile sehe ich in jedem Mann außer meinen Brüdern einen potenziellen Vergewaltiger, Kinderschänder, Ehebrecher und Fremdgeher, heimlichen Sadisten usw. Mir ist klar, dass es auch Frauen gibt, die Gleiches tun und die verabscheue ich genauso. Nur belästigen Frauen mich im Alltag höchstens mit Neid oder kleineren Mobbereien, aber nicht sexuell.

Es macht keinen Spaß so zu leben und ich wünschte mir, dass ich auch mal gute Erfahrungen mit Männern mache. Es mag Menschen geben, die sich fragen, warum ich mich hübsch mache, wenn mich männliches Interesse so anwidert. Ich habe versucht, ungeschminkt das Haus zu verlassen und so unter Menschen zu gehen. Leider fällt mit dem Make-up auch meine nette Fassade gegenüber Männern. Ich benutze es quasi als Maske. Meine Beichte ist, dass ich den Großteil der Männer fürchte, verabscheue und verachte. Krankhafte Gewaltfantasien habe ich auch noch, wenn z.B. in den Nachrichten wieder ein Kinderschänder-Fall bekannt wird, wo der Täter 3-5 Jahre bekommen hat, wenn überhaupt. Ich kriege mich da gar nicht mehr ein vor Wut. Trotzdem habe ich auch täglich Träumereinen von meinem fiktiven, zukünftigen Mann, einem Haus in den Bergen und 2-3 Kindern. Für den Mann gibt es nur mich. Er würde mich niemals schlagen, nie andere Frauen oder Pornos angucken, mich nie anschreien oder sonst irgendwie seine körperliche und stimmliche Überlegenheit ausspielen. Den Glauben daran kann ich nicht aufgeben, auch wenn ich im Inneren weiß, dass es so jemanden wahrscheinlich nicht gibt. Ich wünschte manchmal, ich wäre wie ein Großteil der Frauen, die Gaffer für ihr Selbstwertgefühl benutzen, kein Problem mit Pornos und Fremdglotzen haben und die triebhafte Natur von Männern akzeptieren. Auch wenn ich sie gleichzeitig dafür verachte.

Beichthaus.com Beichte #00035755 vom 20.05.2015 um 05:46:52 Uhr (50 Kommentare).

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Das Auto des reichen Bonzen

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Ungerechtigkeit Zorn Rötz

Ich bin letzten Freitag zu meinem besten Kumpel gefahren, der am anderen Ende der Stadt wohnt. Auf diesem Weg fährt man immer durch das "Reichenviertel". Auf der höchsten Erhebung dieses Viertels steht eine riesige Villa mit etlichen Sportwagen im Vorgarten. Vor dem Eingang steht allerdings ein getuntes Rolce Royce Coupe, mit goldenen Felgen in Dollarform, der Aufschrift "Capitalism rules!" über dem Nummernschild und schönen Aufklebern wie "Eure Armut kotzt mich an!", "Ich bremse nicht für BMW 7er" oder "Bonze on Board". Da für mich schon ein alter PC mit Internetzugang purer Luxus ist und ich meine Rechnungen kaum bezahlen kann, brachte mich dieser Wagen richtig in Rage und so überlegte ich mir einen besonderen Streich. Ich kaufte mir auf dem Rückweg eine große Flasche Nagellackentferner, der allerdings auch großzügig Autolack verätzt, malte mir ein Schild mit der Aufschrift "Jeder Wurf ein Stück Gerechtigkeit" und stellte beides vor das Haus des reichen Schweines. Ich hoffe, dass der Besitzer mal darüber nachgedacht hat, obwohl nichts beschädigt wurde.

Beichthaus.com Beichte #00035726 vom 17.05.2015 um 13:29:03 Uhr in Rötz (26 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Bildliche Vorstellungskraft

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Zwang Manie Verzweiflung

Ich (m/23) habe die seltsame Angewohnheit, mir alles, was mir im Leben so widerfährt und erzählt wird, seien es normale Gespräche oder Ideen, bildlich vorzustellen. Das wäre ja ansonsten kein Problem, nur ist das leider so detailliert, dass sich das manchmal auf mehrere Minuten hinauszögert, und ich manchmal im Leben stecken bleibe oder langsamer bin als andere. Mich regt das persönlich sehr auf, aber ich denke, dass ich dadurch einen tieferen Überblick auf das Leben und die sozialen Zusammenhänge unserer Gesellschaft habe. Letztens meinte ein Kollege von mir zum Beispiel mal, dass ich mir eine Freundin besorgen solle. Ich musste mir vorstellen, wie eine hübsche Tunesierin mit lockigen schwarzen Haaren die Straße entlangkommt und sich auf ein Mofa setzt und dabei lachend davonfährt. Abseits in meinem analysierendem Verstand fragte mein Kollege, warum ich plötzlich so ruhig sei, ich konnte ihm ja aber schlecht davon erzählen und nickte einfach nur vor mich hin, weiter nachdenkend. Ehrlich gesagt finde ich das alles scheiße und mir ist bewusst, dass ich dringend irgendwann mit diesem ganzen Scheiß aufhören sollte, falls ich mal wirklich was aus mir machen will.

Beichthaus.com Beichte #00035717 vom 16.05.2015 um 06:11:34 Uhr (9 Kommentare).

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Der Spanner im Spiegel

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Schamlosigkeit Morallosigkeit Neustadt-Mandelsloh

Ich (m/48) habe mich am Samstag völlig meinen Trieben unterworfen. Geplant war es, dass ich und meine Frau von Samstag früh bis Sonntag bei meinen Schwiegereltern verweilen. Es schien zunächst alles reibungslos zu verlaufen, bis meine Frau von ihrer Mutter erfuhr, dass der Besuch abgeblasen werden muss. Ihr Vater war augenscheinlich sehr krank, weswegen unser Besuch nur unnötig stressig für ihn gewesen wäre. Verständlich, also traten wir auf dem Weg schon wieder die Rückreise an. Als wir in der Stadt ankamen, setzte ich meine Frau in der Stadt für irgendwelche Einkäufe ab und fuhr alleine nach Hause. Dort angekommen bemerkte ich ein Stöhnen. Damit ich meinem Sohn eine peinliche Begegnung erspare, vermied ich den Weg zum Badezimmer und ging gleich ins Wohnzimmer. Seltsamerweise hörten die Geräusche aber nicht auf. Das hormongesteuerte Duo hörte mich nicht, was umgehend geändert werden musste. Ich schaltete den Fernseher an, dennoch vernahm ich weiterhin ein leidenschaftliches Stöhnen. Da machte mein Sohn wohl einen guten Job. Es heißt ja immer, der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.


Jedenfalls fand ich die Situation nach einer Weile erregend und schaute aus einem für die unsichtbaren Winkel zu. Es war zum einen ein toller Anblick, da die Dame einen tollen Körper hatte, zum Anderen hat mein Sohn eine gute Ausdauer. Doch meine ach so sichere Position war gar nicht so sicher. Ich beachtete den Spiegel auf der rechten Seite nicht, weil die Tür die Sicht dahin versperrte. Und dann war es geschehen. Mein Sohn sagte nur lautstark: "Verpiss dich, du Sau!" Sofort machte ich mich aus dem Staub, um Schlimmeres zu vermeiden. Den Sex brach das Paar ab, ich saß nachdenklich im Wohnzimmer. Seit ein paar Tagen herrscht Funkstille zwischen mir und meinem Sohn, obwohl ich andauernd versuche, das schlichtende Gespräch zu führen. Leider blockt er immer ab. Ich weiß im Entferntesten nicht, was ich machen soll. Meiner Frau kann ich es ja auch nicht erzählen, sonst wäre ich auch bei ihr unten durch. Um Absolution brauche ich nicht zu bitten, es ist einfach eine nicht zu entschuldigende Tat.

Beichthaus.com Beichte #00035704 vom 14.05.2015 um 09:55:44 Uhr in Neustadt-Mandelsloh (25 Kommentare).

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Der Nachtclubbesitzer in der Nachbarschaft

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Rache Nachbarn

Meine Eltern, meine Schwester und ich (m/32) lebten früher in einem etwas nobleren Vorort einer größeren deutschen Stadt. Die Millionärsdichte war dort recht hoch, und die Nachbargrundstücke alle ziemlich gut voneinander abgeschirmt. Zu unserer linken Seite lebte - in einer Villa mit sehr großem Garten, inklusive Teich und einem darum herum gelegten kleinen vier-Loch Golfplatz, das Grundstück umgeben von einem hohen Sichtschutzzaun und Zypressen - ein älteres Ehepaar, mit denen wir uns sehr gut verstanden. Wir unternahmen viel zusammen und als meine Schwester und ich noch jünger waren, passte das ältere Ehepaar auf uns auf, wenn unsere Eltern arbeiten waren. Auf der anderen Seite jedoch wohnte ein unsympathischer Typ, damals vielleicht reichlich vierzig Jahre alt und Junggeselle. Er besaß einen Nachtclub, trug mit Vorliebe dicke Goldringe und Goldkettchen, hatte einen unglaublich fetten Ranzen, und telefonierte den ganzen Tag lang mit seinem Handy. Er fuhr einen sehr auffälligen Ferrari, während sich unsere sonstigen Nachbarn eher in Understatement übten. Sein Grundstück war umgeben von einer riesigen, knapp drei Meter hohen Steinmauer, sodass wirklich niemand sehen konnte, was er in seinem Garten so trieb. Das Einzige war, dass man nachts immer mal lautes Gegröle und Musik vernahm, aber wenn die Polizei eintraf, war es dann meistens wieder ruhig.


Eines Tages jedoch überschwemmte eine defekte Abwasserleitung unser Grundstück und das unserer Nachbarn zur Linken, der kleine Golfkurs war daraufhin komplett ruiniert. Abpumpen half nichts, und so versuchten die Wasserwerke mit uns zusammen die Ursache zu finden. Der Unsympath behauptete, als die Wasserwerker bei ihm klingelten, er wisse von nichts, bei ihm wäre alles paletti, und sie sollten sich gefälligst dünnemachen. Natürlich stellte sich recht schnell heraus, dass Mr. Großkotz versucht hatte, widerrechtlich seinen Pool zu erweitern, und dass die von ihm beauftragte Baufirma in die Drainage und die Abwasserleitung gebaggert hatte. Die Baufirma hatte versucht, das auf seine Anweisung hin behelfsmäßig zu beheben, aber dabei alle Grundstücke links von ihm unter Wasser gesetzt. Er bekam natürlich mächtigen Ärger, auch wenn er vollkommen uneinsichtig war, und wurde nach einigen Rechtsstreitigkeiten dazu verdonnert, eine neue Abwasserleitung zu verlegen und auch die Drainage zu erneuern. Was dazu führte, dass die riesige Mauer nun eine winzige Stelle hatte, an der man auf sein Grundstück sehen konnte, und zwar trotz des wirklich kleinen Loches recht gut. Da diese Öffnung sich jedoch hinter unserer Hecke befand, wiegte er wohl sich in Sicherheit.


Natürlich konnten meine Schwester und ich der Versuchung nicht widerstehen und schielten immer mal hinüber. Meistens flanierte er im Bademantel mit heraushängendem Gemächt telefonierend durch den Garten. In den meisten Fällen befanden sich nackte junge Mädchen an seinem Pool, die bestenfalls halb so alt waren wie er. Eine davon stach mir ganz besonders ins Auge: Sie hatte vollkommen unnatürliche, gigantische Brüste, und sah auch ansonsten recht künstlich aus. Allerdings schien sie seine Favoritin zu sein, denn er ließ sich am liebsten von ihr oral befriedigen, im Beisein der anderen Mädchen. Dabei telefonierte er jedoch oft einfach weiter. Manchmal hatte er auch Verkehr mit den Mädchen, das dauerte jedoch dann meistens nur eine Minute, danach griff er sich wieder das Handy. Gelegentlich spielte er irgendwelche erniedrigenden Spiele mit den Mädchen, die oft sexuellen Charakter hatten. Sie mussten sich zum Beispiel in einer Reihe vor ihm hinknien, und er führte ihnen irgendwelchen Kram anal ein, und sie mussten den jeweiligen Gegenstand erraten. Wir erzählten das unseren Eltern, und auch dem älteren Ehepaar von nebenan, die natürlich auch mal sehen wollten, was da so vor sich ging, und es anschließend unfassbar fanden.


Wir machten also einen Plan, wie wir ihm seine Abwasseraktion heimzahlen konnten. Wir holten noch mehr Leute mit ins Boot, die seinetwegen Wasser im Garten gehabt hatten. Immer wenn wir ihn dabei erwischten, wie er irgendwelchen Erniedrigungskram machte, oder Sex hatte, klingelte daraufhin einer unserer Nachbarn bei ihm, um irgendetwas zu erfragen. Er brach dann immer frustriert den Akt ab, und ging eiligen Schrittes zum Tor, wo er den Klingelnden anpflaumte. Manchmal schafften wir das ganze Spielchen eine halbe Stunde lang, bis er wütend seine Sklavinnen nach Hause schickte. Unfassbarerweise fand er nie heraus, wer oder was dahintersteckte, und wie wir dabei vorgingen. Nach zwei Jahren verkaufte er entnervt seine Hütte schließlich, obwohl er extra eine Kameraanlage am Tor installiert hatte, wir den Spaß aber trotzdem nicht sein ließen, und es ihn trotz der visuellen Gegensprechanlage gewaltig zu stören schien. Mittlerweile finde ich die Klingelstreichnummer zwar recht kindisch, aber es ist ja niemand zu schaden gekommen, und recht harmlos war es außerdem auch. Meine Eltern und das ältere Ehepaar lachen sich jedoch heute noch über die Geschichte kaputt.

Beichthaus.com Beichte #00035684 vom 11.05.2015 um 13:24:53 Uhr (16 Kommentare).

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