Du bist so schrecklich, ich muss kotzen!

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Trunksucht Peinlichkeit Ekel Begehrlichkeit Hannover

Es ist nun einige Jahre her, es war kurz vor den Abi-Endfeiern, die Prüfungen waren rum und es gab ziemlich viele Partys, wo wir Schüler uns am Abend trafen und gut abfeierten. Ich (m/18) war zu der Zeit furchtbar verknallt in eine Mitschülerin, blond, gut gebaut und immer irgendwie lustig drauf. Ich glaube, sie hatte auch eine gewisse Ahnung davon, schaute mich oft herausfordernd an, gerade, wenn wir mal irgendwo allein waren, aber irgendwie traute ich mich nie. Auf besagter Party, das war in einem Kirchenkeller, war klar, dass sie auch da war. Ich trank mir also etwas Mut an, um "den ersten Schritt" zu wagen, hatte aber nicht bedacht, dass Bier bei mir immer etwas auf den Magen schlägt. Nach zwei Bieren war ich aber immer noch nicht mutig genug, ich hatte sie schon gesehen, dachte aber, ach was, ein Bier noch...

Um in den Kirchenkeller zu kommen, musste man eine Wendeltreppe runtersteigen (oder eben auch rauf) und ich merkte nach dem 5. Bier, dass ich locker genug bin. Ich hatte sie beobachtet, sie war nach oben gegangen, nach draußen, also dachte ich: Jetzt gehe ich hinterher und dann kriege ich das schon irgendwie hin. Ich stiefelte also nach oben und merkte bei der 3., 4. Stufe, dass sich eine Katastrophe in meinen Eingeweiden anbahnte. Verstörenderweise kam sie mir ausgerechnet in dem Moment auf der Wendeltreppe entgegen. Auf der Treppe war aber nicht sehr viel Platz, um aneinander vorbeizukommen und ich hatte es auch furchtbar eilig mit meinem leider fast schon vollen Mund und meinen aufgerissenen Augen. Es war zu spät, ich göbelte also munter die Treppe runter (immerhin traf sie kein Tropfen) und als ich zu ihr hochsah, konnte ich in ihren Augen sehen, dass aus uns wohl nichts mehr wird. Wortlos drehte sie um und ging nach oben.

Später sagte mir eine ihrer Freundinnen, dass sie dachte, ich hätte sie so schrecklich gefunden, dass ich kotzen musste, als ich sie sah. Ich schwöre: So ist es nicht gewesen! Obwohl ich langjährig in einer tollen Beziehung lebe, denke ich oft an sie zurück. Ich habe sie bei einem Klassentreffen vor ein paar Jahren wiedergetroffen, sie ist in wechselnden Beziehungen, aber leider oft allein. Ich traue mich einfach nicht ihr zu erklären wie es damals war, ich bin ein Feigling und habe oft die Vermutung, dass ich schuld bin, dass sie mit ihren Beziehungen hadert. Ich befürchte, ich habe sie beziehungsunfähig gekotzt. Bitte vergebt mir!

Beichthaus.com Beichte #00039322 vom 07.02.2017 um 18:42:30 Uhr in 30161 Hannover (Voßstraße) (11 Kommentare).

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Aus unserer Nachbarin kann man nur noch Seife machen!

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Boshaftigkeit Hass Nachbarn

Aus unserer fetten, alten Nachbarin können sie in der Kadaverfabrik Seife kochen. Ich kann die olle Planschkuh nicht ab! Ständig hat sie etwas zu kacken oder passt hinter der Gardine auf, was man gegenüber so treibt. Wenn sie etwas gesehen hat, rennt sie zu den anderen Nachbarn und tratscht es rum. Geht man dann vorbei werden die Weiber leise, man weiß genau, dass sie dich dann durch die Scheiße ziehen. Der Besucherparkplatz ist auch nur für sie und ihr Gefolge, obwohl alle Anwohner dafür anteilig pro Haus bezahlt haben. Ich parke mittlerweile extra da, damit sie ihre Einkäufe weit tragen muss. Bewegung schadet ihr nicht. In unserer Einfahrt parke ich auch extra so, dass dieses Michelinmännchen kaum in ihr Auto kommt. Dann trägt sie unglaublich hässliche Anziehsachen. Halb durchsichtige Blusen mit Blumenmustern, durch die man ihre hässliche, beige Unterwäsche erkennt. Mit 130kg, 170cm und 65+ ist das ein Anblick, bei dem man sich wünscht, sie würde eine Burka tragen, statt so etwas.

Sie hat ständig schlechte Laune, zieht ein Gesicht wie ein beleidigter Mops und ruft bei jedem Geschiss die Polizei. Sie muss auch immer unbedingt mit dem Auto weg, wenn sie mitbekommt dass es grade sau ungünstig ist, weil man z. B. gerade den Wohnwagen in der gemeinsamen Einfahrt saubermachen will. Auch Besucher von uns und den anderen Anwohnern bekommen blöde Sprüche und ihr Gemecker ab. Ihre Tochter kommt auch kaum zu Besuch. Als Kind wurde die Tochter ständig eingesperrt, während wir anderen Kinder draußen spielten. Wir waren bei uns mit fünf Kindern im Planschbecken im Garten oder spielten mit dem Kaninchen, sie saß nebenan heulend auf der Schaukel. Wenn man fragte ob sie rüberkommt, sagte sie: "Ich darf nicht. Mama hat es verboten!" Ihr Kerl ist genauso ein Arsch, er hat sich ihr angepasst. Lieber Gott, lasse ein Klavier vom Kran auf die beiden fallen, damit ihre Tochter einzieht, die ist wenigstens nett.

Beichthaus.com Beichte #00039320 vom 06.02.2017 um 21:44:58 Uhr (7 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ultimativer Geheimtipp fürs Spicken

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Betrug Falschheit Schule

Ich habe von der achten bis zur zwölften Klasse bei Klausuren immer gespickt. Hierbei war ich aber besonders dreist. Ich bin Rollstuhlfahrer und habe mir die Antworten immer mit einem lilafarbenen Stift auf mein schwarzes Fußbrett geschrieben. Die Lehrer konnten von Weitem aus nichts davon sehen. Ich konnte aber alles perfekt erkennen. Insgesamt hielten mich die Lehrer sowieso für den bravsten Schüler und wären nie darauf gekommen, dass gerade ich bei Klausuren schummeln würde. Ich bitte also um Absolution dafür, dass ich so dreist gespickt habe. Auch wenn ich ein bisschen stolz auf meine Kreativität bin.

Beichthaus.com Beichte #00039319 vom 06.02.2017 um 21:09:47 Uhr (8 Kommentare).

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Susi das Walross

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Rache Schamlosigkeit Arbeit Nürnberg

Vor inzwischen zehn Jahren war ich als damals 19-jähriger Zivildienstleistender in einem Berufsbildungswerk für behinderte Jugendliche - die Klientel war also mein Alter, was meine Chefin offensichtlich verwirrte. So behandelte sie mich, einen jungen Menschen, der gerade sein Abitur in der Tasche hatte, wie unsere Anvertrauten, die zum großen Teil "Lernschwäche" oder "Entwicklungsverzögerung" aufwiesen, wie man so schön sagt. Meine Chefin begegnete mir nie auf Augenhöhe und anstatt mir Tipps zu geben oder ein aufrichtiges Gespräch mit mir zu führen, spann sie sogar Intrigen gegen mich, hetzte Kollegen gegen mich auf und wollte mich sogar vom Bereichsleiter loswerden lassen. Dabei bin ich ein wirklich sozialer Mensch, der immer sein Bestes gibt. Inzwischen bin ich Sozialarbeiter.

Jedenfalls hat mich die Situation seinerzeit sehr belastet, dass ich mich an meiner Chefin "Susi, dem Walross", wie sie meine Zivikollegen und ich immer liebevoll hintenrum nannten, rächen wollte. Als ich in einer Nachtschicht alleine im Dienst und auf dem Klo war, hatte ich spontan eine kreative Idee für einen Schabernack: Als ich gerade meine Blase auf der Mitarbeitertoilette entleerte, sprang mir der Flüssigseifenspender ins Auge. Ich brachte mich durch erotische Handyvideos in Stimmung, befriedigte mich selbst, spritzte in die Flüssigseife ab, rührte danach schön durch und verschraubte den Seifenspender wieder. Mir gefiel die Idee, dass sich dieser schlechte Mensch künftig immer mit meinem Sperma die Hände waschen würde. Ich selbst verzichtete ab sofort beim Händewaschen auf die Seife, finde die Aktion aus heutiger Sicht jedoch unreflektiert und kindisch, weswegen ich um Absolution bitte.

Beichthaus.com Beichte #00039318 vom 06.02.2017 um 11:30:00 Uhr in Nürnberg (10 Kommentare).

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Meine kleinen Popel-Kugeln

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Ekel Unreinlichkeit

Zunächst einmal: Ich weiß nicht, ob es krankhaft ist oder normal. Zumindest habe ich eine extreme "Popelproduktion." Das Problem dabei ist, dass es ab und zu schwierig wird zu atmen. Meistens bleibt mir dann nichts anderes übrig, als mit meinen Fingern Abhilfe zu schaffen. Meistens wird das Nasensekret dann in kreisenden Bewegungen zu einer elastischen Kugel geformt und anschließend hinter mein Bett geworfen. Diese Prozedur wird meistens 1-2 Mal am Tag durchgeführt.

So sammelt sich im Laufe der Zeit eine große Popelsammlung hinter meinem Bett an, die ich halbjährlich entferne. Dazu wird das Bett hervor geschoben und anschließend werden mit dem Staubsauger all die Kügelchen weggesaugt. Das Geräusch, wie die Kügelchen das Staubsaugerrohr hochgesaugt werden, ist dabei einfach nur befriedigend. Mein Geheimnis ist, dass viele meiner Bettbekanntschaften keinen Schimmer davon haben, dass hinter dem Bett eine Sammlung meiner nasalen Ausscheidungen schlummert.

Beichthaus.com Beichte #00039309 vom 04.02.2017 um 16:34:44 Uhr (5 Kommentare).

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