Babys - das Schlimmste was es auf Erden gibt

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Zorn Hass Engherzigkeit Kinder

Ich (m/22) möchte beichten, dass es nichts auf der Welt gibt das ich mehr hasse als Kleinkinder. Mir dreht es fast den Magen um, wenn ich mich mit irgendwelchen Babys beschäftigen soll und meine Sprache dann dementsprechend kindgerecht anpassen muss, z.B.: Ooh, das hast du aber toll gemacht! Ich rede lieber mit Erwachsenen oder wenigstens mit älteren Kindern. Meine Abneigung gegen Kleinkinder habe ich schon länger, aber ein Vorfall vor kurzem hat das Fass zum Überlaufen gebracht. Es war eine Bekannte zu Besuch bei uns und sie hatte ihre Tochter (1,5 Jahre) dabei. Es war so grauenvoll. Das krabbelnde Baby konnte man keine Sekunde aus den Augen lassen, jeder Gegenstand im Zimmer war ein potentielles Verletzungsrisiko. Die Mutter war nur noch damit beschäftigt, dem Balg hinterherzurennen. Als sie jedoch kurz abgelenkt war, habe ich das Baby "beaufsichtigt". Und wie soll es auch anders sein? Krabbelt doch das kleine Monster ins Badezimmer direkt auf die Klobürste zu. Da ich der Bürste nicht antun wollte, von einem Baby abgeleckt zu werden, habe ich versucht, das Kind hochzuheben. Ich hatte sie aber noch nicht mal angehoben, da fing sie schon wie am Spieß zu schreien an. Nichts, gar nichts hab ich getan. Allein von einer Berührung hat der krabbelnde Kugelfisch angefangen zu heulen.

Die Mutter meinte dann, was denn los sei? Und ich: Keine Ahnung, die schreit halt. Aber es war wohl auch besser, dass ich sie nicht hochgehoben habe. Ich hatte noch nie ein Kind auf dem Arm und kann es mir auch nicht vorstellen. Da trägt man einen kleinen Fettsack durch die Gegend, der einem ständig ins Gesicht tatscht oder einen vollsabbert und aus heiterem Himmel das Lachen anfängt. Während des Besuchs herrschte im Haus Ausnahmezustand. Es war dermaßen laut. Ja, ich gehe auch mal auf Partys und in meinem Beruf geht es auch eher weniger ruhig zu. Aber wenn man dann in der Wohnung noch von dummem Kindergeschrei genervt wird, dann setzts bei mir aus. Aber damit nicht genug. Hat doch das kleine Mädchen direkt in ihre Windel geschissen und die Mutter musste das Teil dann zwangsläufig in unserer Wohnung wechseln. Mich haut ja so schnell kein Geruch um, aber die Scheiße von dem kleinen Balg hat dermaßen gestunken, dass ich fast hätte kotzen müssen. Es war dermaßen eklig. Wenn ich mir vorstelle, dass ich selbst mal Kinder haben sollte und denen jeden Tag den Arsch wischen muss, dann werde ich lieber niemals Vater. Ich verstehe gar nicht, wieso sich Leute immer so freuen wenn sie kleine Kinder sehen und in jeden Kinderwagen glotzen müssen, der ihnen über den Weg fährt. Aber leider ist man tagtäglich von diesen Bestien umgeben. Im Supermarkt hocken sie im Klappsitz des Einkaufswagens und gucken einen an als wär man von einem anderen Stern. In der Stadt blockieren die überglücklichen Mütter mit ihren Kinderwägen die halbe Straßenbahn. Und wenn eine dumme Kollegin mal wieder geschwängert wurde, dann freut sich die ganze Belegschaft mit ihr.

Klar war ich selber mal Baby, aber ich hab mir das ja nicht ausgesucht. Kann ich ja nix dafür dass ich geboren wurde. Zwar können die heutigen Babys auch nix dafür, aber das heißt ja nicht, dass ich sie mögen muss. Andere Leute wechseln bei Hunden die Straßenseite, ich tue es eben bei Babys. Glücklicherweise habe ich keine Freundin und muss mir um potentielle Kinder keine Sorgen machen. Ich frage mich auch immer wieder, wie jemand einen Beruf wie Kinderarzt oder Hebamme wählen kann. Die Leute müssen irgendwie ein Rad abhaben. Babys sind das Schlimmste was es auf Erden gibt. Zumindest für mich. Sorry, aber ich kann es nicht ändern.

Beichthaus.com Beichte #00027464 vom 30.01.2010 um 21:30:16 Uhr (86 Kommentare).

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Zorn auf Bologna-Prozess

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Vandalismus Studentenleben Stolz Kelheim

Vor einigen Jahren entschied sich Deutschland, das Studiensystem an den Unis umzustellen, der so genannte Bologna-Prozess. Mir und ein paar Kumpels stank das gewaltig, da wird mitten im Studium steckten und die armen Würstchen bemitleideten, die uns folgen sollten. Natürlich war klar, dass wir zu fünft nichts ändern können, aber es ist doch der Wille, der zählt.
Also haben wir uns in einer Apotheke Abführmittel besorgt und dieses gruselige Zeug dann selbst zu uns genommen. Der Plan war, die Tanks von großen Wasserpistolen vollzukacken und dann mit unserem Durchfall die Uni zu verzieren.
Wir haben uns dann, nachdem wir das Abführmittel konsumiert hatten, gemütlich um zwei Flaschen Ouzo rumgesetzt und die geleert. Als sich dann der Druck bemerkbar machte, mussten die Wasserpistolen her.
Nachdem wir diese "befüllt" hatten, füllten wir den Rest mit Wasser, Bier und Ouzo auf und ließen es 3 Tage ziehen. Dann gingen wir morgens um 5 in die Uni und spritzten unseren Durchfall auf den Unihof, die Fenster, die Tapeten und die Decke der Mensa (an der Decke sieht man die Flecken immer noch) sowie in den Briefkasten des Direktors.
Geändert hat sich trotzdem nichts.

Beichthaus.com Beichte #00027459 vom 29.01.2010 um 15:45:01 Uhr in Kelheim (28 Kommentare).

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Wochenend-Blackout

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Trunksucht Maßlosigkeit Last Night

Ich kann mich an das letzte Wochenende nicht erinnern. Das Erste was ich am Freitag nach Feierabend gemacht habe: 2 Flaschen Jack Daniels gekauft. Sonntagmorgen wachte ich auf und fragte mich, was ich gemacht habe. Mir fehlten 200 Euro, meine Wohnung sah aus, als wäre eine Horde Affen durchgedreht, das Bad war vollgekotzt und weiße Flecken auf meinem Bettlaken. Ich weiß bis heute nicht, was an diesem Wochenende passiert ist. Oh Herr, hoffentlich steht nicht irgendwann ein Kind vor meiner Tür.

Beichthaus.com Beichte #00027395 vom 10.01.2010 um 17:49:23 Uhr (29 Kommentare).

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Trennung um 0:03 Uhr

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Engherzigkeit Schamlosigkeit Partnerschaft Silvester Leck

Ich habe vorhin genau um 00:03 Uhr mit meiner Freundin Schluss gemacht. Sie ging mir schon ziemlich lange mit ihrer Art auf die Nerven. Es tut mir ein bisschen Leid ihr ein Frohes Neues gewünscht zu haben und kurz darauf sofort mit ihr Schluss gemacht zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00027362 vom 01.01.2010 um 00:47:16 Uhr in Leck (27 Kommentare).

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Aufgewacht in der Ausnüchterungszelle

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Trunksucht Maßlosigkeit Gewalt Last Night Mittelfranken

Ich (männlich/Anfang 20/Abiturient) habe auf der Weihnachtsfeier meines Sportvereins unter die Tische gekotzt und dann meinen Trainer (zum Glück wesentlich größer und stärker als ich) angegriffen. Damit nicht genug, am Wochenende habe ich in der Disco anscheinend eine Bedienung dumm angemacht und wurde rausgeschmissen. Auf dem Heimweg muss ich auch noch Ärger verursacht haben, denn ich bin mit blauen Flecken, mit einem Wettbon von einer lokalen Sportsbar (ich hab mit Sportwetten überhaupt gar nichts am Hut!) in der Tasche, doch ohne Schlüsselbund und Handy in einer Ausnüchterungszelle aufgewacht. Habe allerdings viel Glück gehabt, denn die Polizei hat mich nur auf dem Bürgersteig schlafend aufgefunden und ich habe keine ernsthaften Blessuren davon getragen. Ich beichte, dass ich mich selbst absolut nicht im Griff habe und gemeingefährlich bin.

Beichthaus.com Beichte #00027358 vom 30.12.2009 um 16:30:17 Uhr in Mittelfranken (22 Kommentare).

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