Wer hasst heulende Gören?

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Aggression Mutter Kinder

Wer hasst heulende Gören?
Ich hasse Menschen, die Kinder hassen und würde sie gerne vom Rentensystem ausschließen! Vor allem hasse ich Menschen, die Tiere über Kinder stellen! Da kenne ich so einige Exemplare. Ich wurde jetzt mal angesprochen, ob ich meinem heulenden Gör nicht mal Anstand beibringen kann? Mein heulendes "Gör" war aber zuvor hingefallen und heulte deshalb. Ich hätte dieser Person am liebsten meine Faust ins Gesicht gedrückt, ganz tief! Solch eine Hackfresse! Habe ihr gesagt, sie solle sich ganz schnell entfernen bevor ich meinen Anstand verliere! Das tat sie! Ich ärgere mich immer noch und wünschte, ich hätte ihr Eine reinhauen dürfen.

Beichthaus.com Beichte #00039412 vom 01.03.2017 um 00:42:00 Uhr (46 Kommentare).

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Oreo-Krümel auf meinem Shirt

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Ekel Mutter Hildesheim

Oreo-Krümel auf meinem Shirt
Ich (w/26) habe gerade auf meinem T-Shirt noch einen Krümel von meiner bereits leeren Oreo-Packung entdeckt. Zu meiner Enttäuschung musste ich feststellen, dass es sich bei dem Krümel aber um einen kleinen Kackknödel aus der Windel meines Sohnes handelte. Komischerweise fand ich das gar nicht eklig. Oh Mann, ich glaube ich bin schon zu lange im Mutterschutz.

Beichthaus.com Beichte #00039409 vom 28.02.2017 um 18:13:19 Uhr in Hildesheim (15 Kommentare).

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Wieso ich nach der Finanzkrise im Knast landete

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Aggression Gewalt Maßlosigkeit Gotha

Ich (36) arbeitete in einer für mein damaliges Alter recht hohen Position einer großen Bank, als die Finanzkrise mich in die gezwungene Arbeitslosigkeit trieb. Zuvor war ich sehr steil aufgestiegen, und man prognostizierte mir, dass ich, wenn ich so weitermachen würde, innerhalb von 5-10 Jahren die Bank leiten würde. Daraus wurde leider nichts. Ich wurde entlassen und versuchte gelassen zu bleiben. Meine damaligen Einkommenseinbußen durch den Verlust meiner Arbeitsstelle ließen mich zu einem Risiko-Trader werden. Statt meinen Lebensstandard zu sichern, verzockte ich mehr als 3/4 meines Ersparten. Auch meine Bewerbungen bei allen möglichen Finanzunternehmen blieben erfolglos. Ich verkaufte mein Auto sowie meine Wohnung und zog in ein schlechtes Quartier, über welches ich früher nur gewitzelt hatte.

Dort wurde ich von einer Gang von Jugendlichen angerempelt und getreten. Ich war so frustriert, dass ich mich erfolgreich wehren konnte, was dazu führte, dass sie mich prompt respektierten. Wir trafen uns immer öfter, wobei ich immer mehr zu einer Art Anführer aufstieg, da ich sogar einige Jahre älter als ihr Obermacker war, welcher damals zarte 21 Jahre alt war. Zusammen proleteten wir monatelang herum und lebten am Rande der Illegalität in einer heruntergekommenen und bekannten Gegend. Als eine feindliche Straßengang einen meiner damaligen Freunde halbtot schlug und auch nicht zögerte, Messer einzusetzen, wurde es mir zu viel. Ich rastete aus und kam wegen massivster Gewalteinwirkung für mehrere Monate hinter Gitter, obwohl ich mir viele Schnittwunden eingefangen hatte. Ich wurde als Einziger verurteilt. Seit dem Tag, an dem man mich aus der Strafanstalt entließ, war ich geläutert. Ich eröffnete schon nach wenigen Monaten eine Firma für Unternehmensberatung und bin mittlerweile schon recht erfolgreich. Es gelang mir sogar, zwei der ehemaligen Gangmitglieder erfolgreich in Consulting-Tätigkeiten zu involvieren, sodass sie nun davon leben können.

Ich wünschte, ich müsste heute nicht immer einen Autounfall erfinden, wenn man mich auf meine Narben anspricht. Ich wünschte, ich hätte diesen Kerl damals nicht in den Rollstuhl geprügelt. Ich bitte ernsthaft um Vergebung. Auch der Schadensersatz bringt ihn nicht wieder zum Laufen.

Beichthaus.com Beichte #00039405 vom 28.02.2017 um 09:21:44 Uhr in Gotha (9 Kommentare).

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Meine coole Street-Gang

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Dummheit Stolz Waghalsigkeit Diebstahl Augsburg

Ich (m/32) möchte heute mal meine Jugendsünde beichten. Und zwar kamen zwei Freunde und ich durch ein paar Gangster-Filme in der Jugendzeit darauf, eine Gang zu gründen. Als Vorbild diente uns dazu vor allem der französische Gangsterfilm "Dobermann", bei dem eine Gang mit einem starken Zusammenhalt und vermeintlich sehr genialen Plänen gezeigt wurde. Wir waren damals alle so um die 15, 16 und fanden uns unglaublich hart und cool, weil wir ein paar Kampfsporttechniken konnten und immer mindestens zu dritt unterwegs waren. Am Ende waren wir sieben oder acht feste Mitglieder und etwa fünf Anwärter. Und wie eine Gang das so macht, haben wir natürlich kräftig Mist gebaut. Beispielsweise sind zwei von uns in eine Tankstelle rein und haben den Verkäufer abgelenkt, während vier von uns mehrere der draußen gestapelten Bierkästen davongetragen haben, die wir dann stolz in einem Abbruchhaus leerten. Zigaretten haben wir auf eine ziemlich einfache, fast narrensichere Art taschenweise im Supermarkt geklaut, bevor diese Automaten bekamen, wie, sage ich jetzt aber nicht, da es ja immer noch Läden gibt, die Ziggis so in der Auslage haben und ich da niemanden auf dumme Ideen bringen möchte.

Aber das war uns natürlich nicht genug. Wir wollten einen Ruf haben, gefürchtet sein. Also war bald bekannt, dass jeder von uns ein Messer habe, was so gar nicht stimmte, und wir drückten regelmäßig jüngere oder allein angetroffene Jugendliche an die Wand und erleichterten sie um ihre Wertsachen. Die Handys haben wir entweder behalten oder bei einem Handytürken in einem anderen Stadtteil zu Geld gemacht. Den Rest haben wir für Bier und Gras ausgegeben, manchmal hatten wir auch Glück und unsere Opfer hatten selbst Gras oder Pillchen bei sich.

Naja, wie es in der Realität so ist, fallen solche Idioten wie wir es waren, natürlich irgendwann auf. Eines Abends flog mit Karacho die Tür unseres als Clubhaus bezeichneten Abbruchhauses auf, und es hieß: "Polizei, alle aufstehen und an die Wand!", was wir im Schreck natürlich taten. Aber waren nicht die Cops, sondern drei Member des bekanntesten Motorradclubs der Welt. Wir hatten einen Fehler gemacht und eines unserer letzten Opfer war der Sohn eines Mitgliedes. Er hatte es uns zwar gesagt, aber ich hatte ihm für diese vermeintliche Lüge und die Aussage: "Das wird dir noch leidtun, Arschloch!" extra eine reingehauen. Naja, leidtat es uns keine 24 Stunden später. Die drei Männer haben uns erst mal gefilzt, jedem von uns eine Unterschrift unter ein schriftliches Geständnis für den ganzen Mist, den wir die letzten Monate gebaut hatten (sie wussten sehr genau, was wir waren und was nicht), abgenommen, dann fing sich jeder von uns eine Ohrfeige ein, die man wahrscheinlich noch fünf Querstraßen weiter klatschen hörte, und danach holten sie die Polizei und übergaben uns mit den Worten, wir seien es nicht wert, sich an uns die Hände dreckig zu machen.

Natürlich war ich damals sauer und verängstigt zugleich, aber ehrlich, heute bin ich dankbar dafür. Erstens, so saublöd, wie wir uns angstellt haben, hätte uns über kurz oder lang, die Polizei sowieso hochgenommen und zweitens hat es uns allesamt davor bewahrt, weiter Blödsinn zu machen. Unsere Eltern haben uns teils ausgelacht, teils das Leben zur Hölle gemacht und die Ferien waren auch versaut, da haben wir nämlich, statt am Strand zu chillen, was eigentlich eingeplant war, unsere Arbeitsstunden abgeleistet. Mit einem der Biker von damals bin ich übrigens heute gut befreundet und er erzählte uns, dass sie, kaum dass die Cops uns abgeführt hatten, endlich das lauteste Lachen rauslassen konnten, das ihnen je unterkam, weil sie es sich die ganze Zeit verkneifen mussten. Auch bei den Opfern habe ich mich längst allesamt nochmal persönlich entschuldigt. Und an alle kleinen Street-Gangster kann ich nur sagen: "Kids, lasst es gut sein. Das bisschen Spaß und die vermeintliche "Street Cedibility" sind es nicht wert. Ihr kommt entweder unter die Räder oder euch geht es wie uns. Lasst es einfach."

Beichthaus.com Beichte #00039402 vom 26.02.2017 um 23:07:59 Uhr in Augsburg (15 Kommentare).

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Meine Kinder sind dumm

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Hass Eitelkeit Familie

Meine Kinder sind dumm
Ich bin verheiratet und habe vier Kinder, die dümmer nicht sein können. Ich habe mir von Anfang an eine große Familie gewünscht und hatte das Glück, eine Frau zu treffen, die diesen Wunsch teilte. Leider musste ich im Laufe der Jahre feststellen, dass meine Kinder allesamt strohdoof sind. Versteht mich nicht falsch, sie sollen keine Hirnchirurgen werden, aber selbst einfache Aufgaben, die andere in der Schule beherrschen, schaffen sie nur mit Mühe und meiner Hilfe. Hausaufgaben sind ein Graus und wenn man für eine einfache Aufgabe, eine halbe Stunde da sitzt, und immer wieder erklärt, kommt man langsam ins Schwitzen.

Ich liebe meine Kinder, keine Frage. Aber gleichzeitig hasse ich ihre Einfältigkeit. Vermutlich haben sie das von meiner Frau. Auch sie ist etwas schlicht. Ich hatte bis jetzt eigentlich nie ein Problen mit ihrer Intelligenz, aber ich ertappe mich immer wieder bei dem Gedanken, dass sie schuld daran ist, dass unsere Kinder nur ein Vakuum im Kopf haben. Ich beichte also, dass ich meine Frau dafür verachte und meine eigenen Kinder mir auf die Nerven gehen. Am liebsten würde ich einen Neustart machen und meinen Nachwuchs mit jemandem haben, der mehr im Leben erreicht hat als sie. Ich hoffe auf Vergebung für meine egoistischen Gedanken.

Beichthaus.com Beichte #00039398 vom 26.02.2017 um 13:38:04 Uhr (31 Kommentare).

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