Ein echter Hurensohn

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Prostitution Stolz Peinlichkeit

Seit ich (m/25) vor einem Jahr ausgezogen bin, ist meine Mutter zusehends zu einer kleinen, alten Schlampe mutiert. Versteht mich nicht falsch, klar darf sie als Single Sex haben, jedoch schäme ich mich als Sohn irgendwie für sie. Wenn meine Freunde mich scherzhaft Hurensohn nennen, muss ich immer schlucken, da es nun mal stimmt. Ihren neugefundenen Sexualtrieb entdeckte ich eines Abends, als ich sie mal besuchte. An sich fand ich nichts Ungewöhnliches, doch das Schlafzimmer brachte mich ins Grübeln. Das Bett sah aus, als wäre dort mächtig was abgegangen. Auch wunderte ich mich über den Geruch. Es roch nicht mehr nach Mutter, sondern nach einem fremden Kerl. Meine Vermutung bewahrheitete sich leider beim Blick in die Mülltonne. Ich fand ein benutztes Kondom.


Wirklich Mutter? In deinem Alter? Diese Erfahrung musste ich schmerzvoll akzeptieren. Auch Mütter haben Sex, das ist wahr. Jedoch ist es inzwischen so, dass meine Mutter den Riegel für jeden x-beliebigen Mann offen hält. Letztens fragte mich eine ihrer Nachbarinnen, wer die vielen verschiedenen Männer seien. Flüchtig antwortete ich mit einem "Keine Ahnung" und stellte sodann meine Mutter zur Rede. Trocken gab sie zu, dass sie mal etwas "nebenbei" verdient. Aha. Oh Mann, dieser Gedanke macht mich fertig. Mit der Zeit fühle ich mich mehr und mehr in Bedrängnis. Früher oder später werden es meine Kumpel erfahren, dann bin ich erst recht ein Hurensohn. Dafür müssten sie nur den Namen meiner Mutter in Google eingeben, um zu wissen, was Sache ist.


Aufgrund der Sorge um meinen Ruf schädige ich das Geschäft meiner Mutter. Ich schreibe unter einer falschen E-Mail eine Sexanfrage an ihr, lasse mir einen Termin bei ihr geben, erscheine aber nicht. So hat meine Mutter für ein paar Stunden keinen Sex, was meine Ängste zeitweise mildert. Sie wird wohl nur noch sehr wenig Sex haben, da ich ihre E-Mail regelrecht zuspamme. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00037189 vom 08.12.2015 um 21:47:17 Uhr (25 Kommentare).

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Waren Sie im Krieg?

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Waghalsigkeit Gewalt Engherzigkeit Trunksucht

Ich (m/20) habe zwei Dinge zu beichten. Vor vier Jahren hatten wir russische Austauschschüler zu Gast, mit denen wir natürlich abends mal in der Stadt unterwegs waren und was tranken. Eines Abends am Hafen waren wir alle recht knülle und in meinem betrunkenen Kopf sprach ich in einem Mix aus Deutsch, Englisch und Russisch. Auf einmal kam ein Rentnerpärchen vorbei, das auf unsere Truppe aufmerksam wurde und mich interessiert und freundlich fragte, was es mit den Russen auf sich hat. Ich setzte einen stark russischen Akzent auf und sie schienen mir das abzunehmen. Als ich, und ich schäme mich immer noch, fragte, ob sie im Krieg waren, fing ich mir von der Oma eine saftige Schelle und sie trabten davon.


Das Zweite passierte letztes Jahr. Ich erwischte meine Ex bei einem heimlichen Treffen mit einer Person, wo ich damals was vermutete. In meinem Zorn stürmte ich zum Parkhaus, weil ich nicht auf offener Straße explodieren wollte. Da rempelte mich ein cooler halbstarker Bub an, der den Macker bei seiner Ollen raushängen lassen wollte und mich prompt als Sohn einer Frau im Erotikgewerbe beschimpfte. Da konnte ich mich nicht mehr zusammenreißen und klatschte ihm mitten in der Fußgängerzone eine ins Gesicht und pöbelte die kleine Wurst an, dass das Beleidigen Wildfremder auch mal schief gehen kann. Sorry.

Beichthaus.com Beichte #00037187 vom 08.12.2015 um 19:22:09 Uhr (6 Kommentare).

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Mädchen an der Feuerwehrstange

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Begehrlichkeit Peinlichkeit Kinder

Ich (w/inzwischen 28) war mit vielleicht sieben oder acht Jahren immer mit meinen Freunden auf dem Spielplatz. Dort gab es eine schräge Feuerwehr-Kletterstange und ich habe es geliebt, daran hochzuklettern bzw. runterzurutschen. Es gab mir ein Gefühl, das ich nicht beschreiben konnte. Mit der Zeit habe ich gemerkt, dass ich ein gutes Gefühl "weiter unten" bekommen habe. Auf die Frage von anderen Kindern, warum mir das Klettern und Rutschen so gut gefällt, habe ich immer gesagt, dass es mir ein gutes Gefühl im Bauch gibt. Tja, das war geschwindelt, aber aus irgendeinem Grund wollte ich nicht erzählen, dass dieses Gefühl zwischen meinen Beinen existiert. Vielleicht war schon zu dieser Zeit eine gewisse Scham vorhanden.


Während eines Spaziergangs bei meinen Eltern in diesem Jahr bin ich an dem Spielplatz vorbeigelaufen und habe wieder darüber nachgedacht. Kann ich tatsächlich mit sieben Jahren, schon vor der Pubertät, erste Anzeichen für sexuelles Verhalten gezeigt habe? Ach ja, ich bin in einem normalen Haushalt aufgewachsen und das Thema Sex war während meiner Jugend einfach kein Gesprächsthema. Ich war auch eher ein Spätzünder und habe beispielsweise vor meinem ersten Freund nie an mir selbst rumgespielt. Also beichte ich, dass ich zum einen wohl bereits mit sieben Jahren die Erkenntnis gewonnen habe, was mir sehr gut gefällt. Aber zum anderen, dass ich es wohl irgendwie vergessen habe und erst 10 Jahre später meinen ersten richtigen Orgasmus erleben durfte.

Beichthaus.com Beichte #00037185 vom 08.12.2015 um 18:26:03 Uhr (10 Kommentare).

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Hilfe, ich bin paranoid!

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Vorurteile Feigheit Misstrauen Manie Bahn & Co.

Ich möchte beichten, dass ich komplett paranoid bin. Ich fühle mich in Zügen, Bussen und anderen Fahrteinrichtungen, in denen man eingeschlossen ist, nicht mehr sicher. Am liebsten fahre ich nur noch per Mitfahrgelegenheit. Paranoid bin ich in dem Sinne, dass ich sehr viel Angst vor Menschen habe - und wenn die Situation dann auch noch passt, drehe ich komplett durch. Letztens, zum Beispiel, bin ich mit dem Zug nach Hause gefahren. Auf einmal legt besagter Zug eine Vollbremsung hin, steht ein paar Minuten und fährt dann weiter. Der Zugführer macht keine Aussage, was passiert ist. Und auf einmal spuken in meinem Kopf Bilder, dass irgendwelche Söldner, Terroristen, oder sonst jemand den Zug unter ihre Kontrolle genommen haben und uns alle abballern wollen. Ich saß auf meinem Platz, habe wie eine Irre andauernd nach hinten über meine Schulter Richtung Zugführer geschaut und drauf gewartet, dass ich die ersten Schüsse höre.

Klar habe ich mir gesagt, dass es total bescheuert wäre, einen Zug zu übernehmen, trotzdem merkte ich die ganze Zeit, wie mein Körper auf instinktive Flucht umprogrammierte. Also Adrenalin pur. Und bleich bin ich geworden, meine Güte. Dieser Umstand geht sogar so weit, dass ich Angst vor Leuten habe, die zu lange in ihren Taschen kramen, eine Uniform anhaben und dabei noch bedrohlich aussehen, sowohl gegen Deutsche als auch Personen von augenscheinlicher anderer Herkunft. Und dabei bin ich auch keinen Ticken rassistisch. Ich schäme mich wirklich für meine Gedanken, denn der Typ, der so lange in seinen Taschen kramte, hat mir letztendlich einen Kaugummi angeboten. Bitte vergebt mir meine Paranoia. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00037174 vom 07.12.2015 um 02:51:40 Uhr (17 Kommentare).

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Wie man eine Katze richtig streichelt

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Masturbation Morallosigkeit Peinlichkeit Tiere

Ich habe an mir eine Perversion entdeckt, für die ich mich ziemlich schäme. Letztens lag ich in meinem Bett und habe fröhlich masturbiert. Nichts Ungewöhnliches also. Dann jedoch kam meine Katze aufs Bett gesprungen, schnurrte und erwartete, dass ich sie streichele. Das tat ich dann auch mit der freien Hand. Da die Katze das sehr genoss, kam mir der Gedanke, dass meine Katze das Streicheln möglicherweise genauso genießt, wie ich mein Selbststreicheln. Also streichelte ich weiter. Bald wurden die Bewegungen der Hände synchron. Nachdem ich gekommen war, ließ ich auch von der Katze ab und ich glaube, wir sahen beide sehr glücklich aus. Je länger ich darüber nachdenke, desto absonderlicher empfinde ich allerdings mein Verhalten und dass ich überhaupt auf so eine Idee kommen konnte. Bitte vergebt mir meine schmutzigen Gedanken.

Beichthaus.com Beichte #00037172 vom 06.12.2015 um 14:43:24 Uhr (7 Kommentare).

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