Ich habe genug vom Ghetto!

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Engherzigkeit Selbstsucht Ignoranz Gesellschaft Studentenleben

Ich (m/22) bin halb-halb. Deutsch mit Migrationshintergrund. Ich habe einen guten Draht zur Familie, Kultur und Sprache. Außer meinem Namen und meiner original hellbraunen Haut erinnert nichts an meine Herkunft. Selbst mein Name ist so selten, dass er aus ganz anderen Kulturen vermutet wird. Ich beichte mehrere Sachen: Mir ist das Leben der Menschen aus den sozialen Brennpunkten Deutschlands völlig egal und auch deren Sorgen interessieren mich nicht. Sie können sie selbst lösen, sich selbst Hilfe suchen, denn es gibt genug. Wer wirklich Hilfe will, dem wird auch geholfen. Meine Familie ist hoffentlich auch bald raus hier, sobald ich ausgezogen bin. Außerdem beichte ich, dass ich meine Herkunft teilweise verrate. Ich bin nicht integriert, sondern assimiliert. Ich habe die kulturellen Eigenschaften meiner anderen Hälfte völlig aufgegeben, weil ich damit nichts mehr zu tun haben will und ich schäme mich nicht dafür.


Die Welt kann wunderschön sein, aber umso bitterer ist auch die Realität in den Ghettos. Meine Akademikerfamilie hat sich super in Deutschland angepasst und lebt hier ohne Sorgen. Leider hat es beruflich nicht so geklappt wie erhofft und leben in einem sozialen Brennpunkt einer Großstadt. Hier sieht es aus wie auf der Müllhalde und ist voller Unsicherheit, Elend und Perspektivlosigkeit. Die meisten jungen Menschen ohne Abschluss, Geld oder Zukunft wissen sich nur mit Sachbeschädigung, Abzockerei, Störungen und Belästigung zu beschäftigen. Ihr Leben ist ihnen völlig egal. Hauptsache sie spielen den harten Gangster. Daher kommt wohl mein Drang nach Karriere und Erfolg.


Ich studiere, bin dabei recht erfolgreich, habe Freunde, bin oft unterwegs und verdiene gut nebenbei. Eine nette Freundin dazu wäre super, aber wichtig ist nur, dass ich in ein paar Wochen in meine eigene Wohnung ziehen kann. Etwas teurer, aber gute Gegend. Ich stehe vor einer glorreichen Zukunft, während die Anderen jeden Tag Handys verkaufen müssen, um sich das nächste Mittagessen oder Bier leisten zu können. Ich habe genug von diesem Ghetto!

Beichthaus.com Beichte #00037307 vom 29.12.2015 um 23:20:36 Uhr (8 Kommentare).

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Beziehung mit einer Amazone

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Ekel Unreinlichkeit Fetisch Partnerschaft

Ich (m) hatte mal eine Freundin. Ich selbst bin eigentlich eher kleiner als der durchschnittliche Mann (1,73m) und habe einen normalen Körperbau. Meine damalige Freundin hingegen war eine wahrhaftige Amazone: 1,96m ohne hohe Schuhe (die sie trotzdem getragen hat) und mindestens 100 Kilo. Die Leute haben natürlich immer geguckt, wenn sie uns auf der Straße gesehen haben, aber mir ist so etwas ziemlich egal, da ich mit mir ziemlich zufrieden bin und mein Selbstbewusstsein vielleicht sogar größer ist als ich. Die Beziehung war an sich ziemlich normal, nur im Bett ging es etwas unorthodoxer zu. Sie liebte es, mich zu packen und aufs Bett zu schmeißen und sich dann auf mir auszutoben. Einmal habe ich mir dabei sogar eine Rippe gebrochen. Ich war davon zwar kein Fan und mir hat diese Art von Geschlechtsverkehr nicht viel gegeben, aber sie war hinterher immer sehr glücklich und das hat mich auch irgenwie zufriedengestellt.


Einmal ist die Situation im Bett jedoch vollkommen aus dem Ruder gelaufen, was mich auch dazu veranlasste, sie zu verlassen. Sie packte mich, hielt mich fest, sodass ich mich nicht mehr rühren konnte, und fing an, auf meinem Gesicht herumzureiten. Dies war schon erniedrigend genug für mich, aber zu allem Überfluss begannen sich ihre Pobacken zu spreizen und eine flüssig-breiige Masse ergoss sich über mein Gesicht. Das war wirklich genug für mich, aber ich konnte mich nicht befreien, da sie um einiges stärker war und so musste ich Wohl oder Übel in meiner wahrhaft beschissenen Situation verharren. Das ich dieser widerlichen Bestie am nächsten Tag den Laufpass gegeben habe, ist selbstredend. Ich habe mich bis heute dafür geschämt und habe noch niemandem davon erzählt.

Beichthaus.com Beichte #00037298 vom 28.12.2015 um 02:30:13 Uhr (21 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ich hasse meine Mumu

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Ekel Verzweiflung Unreinlichkeit

Wo ich hier jetzt seit langem Mal wieder eine Mumubeichte lese, muss ich auch beichten: Ich hasse meine Mumu. Zwar bin ich gerne Frau, aber meine inneren Schamlippen sind so lang, dass es teilweise echt unbequem ist, zu sitzen. Man kann fast sagen, sie schlabbern. Trotz gründlicher Hygiene und bester Gesundheit rieche ich dazu sofort, wenn ich mal ein wenig schwitze oder lange sitze, weil halt mehr Hautfalten da sind. Ich glaube, mit einer kleinen Pornomumu ist das Leben wesentlich einfacher, als mit einem ausladenden Truthahn.

Beichthaus.com Beichte #00037269 vom 21.12.2015 um 23:56:27 Uhr (19 Kommentare).

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Ich habe den besten Pussy-Duft!

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Hochmut Stolz Eitelkeit Masturbation

Ich möchte beichten, dass ich meinen eigenen Duft einfach herrlich finde! Mein Intimbereich riecht wirklich gut! Das hat mir bisher nicht nur mein Mann, sondern auch frühere diverse Beziehungen und ONS (w/m) bestätigt. Angeblich unterscheidet sich mein Duft positiv von denen anderer Mädels. Es gab auch schon einige Männer, die meine getragenen Slips wollten. Ich habe da nur relativ wenig Vergleichsmöglichkeiten - mein Gesicht war im Laufe meines Lebens nur an drei anderen weiblichen Genitalien. Deren Intimbereiche haben allerdings ganz anders, irgendwie herber gerochen. Sie waren nicht ungewaschen und haben auch nicht nach Fisch gestunken.


Aber ich muss sagen, dass mein eigener Schambereich einfach besser, geiler, erotischer riecht. Und ich finde es selbst auch ganz berauschend, nach dem masturbieren, an meinen Fingern zu riechen. Ich weiß nicht, wie das bei anderen Frauen ist - vielleicht mag jede Frau ihren eigenen Intimduft. Aber ich möchte hiermit beichten, dass ich auf meinen guten Pussy-Duft stolz bin und mich über dieses Kompliment wirklich freue! Somit bin ich leider eingebildet, stolz und selbstverliebt.

Beichthaus.com Beichte #00037257 vom 20.12.2015 um 12:42:12 Uhr (15 Kommentare).

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Zwölf Orgasmen

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Masturbation Begehrlichkeit Falschheit Partnerschaft

Mein Verlobter ist vor ein paar Stunden nach Frankreich geflogen, weil seine Eltern dort leben und er sie in der Weihnachtszeit sehen wollte. Seit er weg ist, hätte ich zwölf super Orgasmen mit meinem Klitorisvibrator. Wir haben fast täglich guten Sex, und ich werde das unter keinen Umständen jemandem erzählen, denn ich habe mir sogar Pornos angeschaut. Ich beichte, weil es mir ein schlechtes Gewissen macht, Teile meiner Sexualität vor meinem Liebsten zu vertuschen. Das tut mir leid, aber ich schäme mich auch etwas.

Beichthaus.com Beichte #00037249 vom 18.12.2015 um 22:56:39 Uhr (17 Kommentare).

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