Rote Überraschung im Klo

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Peinlichkeit Ekel Unreinlichkeit WG

So, jetzt will ich mal beichten: Als ich vor knapp zwei Jahren noch in einer WG mit einem Mann lebte, hatte ich meine Tage, und das ziemlich heftig. Nachts musste ich pinkeln und schwankte schlaftrunken ins Bad. Beim pinkeln verlor ich extrem viel Blut - was mir noch mehr Schwindel bereitete - und ich wollte deshalb auch so schnell wie möglich wieder ins Bett. Leider vergaß ich in meinem Trancezustand zu spülen, und mein Mitbewohner musste am nächsten Morgen früher raus als ich und benutzte natürlich vor mir die Toilette, was ich auch am Klappen des Klodeckels hörte. Er spülte nicht, was mich schon stutzig machte, doch da war mir eben noch nicht bewusst, dass ich das Spülen vergessen hatte. Als ich aufstand, nachdem er zur Uni gegangen ist, war der Klodeckel demonstrativ nach oben geklappt und eine dunkelrot gefärbte Pfütze mit Schwarzen Fetzen drinnen zeigte sich mir. Ich ekelte mich ja selbst davor, obwohl es von mir kam. Was muss dann erst mein Mitbewohner gedacht haben. Naja, wenigstens roch es nicht. Mein Mitbewohner verlor nie ein Wort darüber. Danke Mann!

Beichthaus.com Beichte #00025454 vom 25.12.2008 um 01:00:49 Uhr (28 Kommentare).

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Rote Muster auf weißer Haut

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Selbstverletzung Sucht Verzweiflung Nürtingen

Ich möchte beichten, dass ich mich selbst verletze. Und das schon seit vielen Monaten. Meistens benutze ich mein Messer und schneide mich oft und tief in meinen Arm oder meine Schenkel, bis das warme Blut herunterfließt. Ich tue das aus verschiedenen Gründen. Zum einen für den Stressabbau. Der Schnitt in den Arm mit dem Messer hilft mir, meine Probleme zu vergessen und mich abzureagieren, wenn ich nicht weiß, woran ich meinen Ärger sonst ablassen soll. Sobald ich das Messer spüre ist alles andere vergessen. Es befreit mich von meiner Last und das tut unheimlich gut. Zum anderen sehe ich es als eine Bestrafung für mich. Wenn ich etwas getan habe und nicht zufrieden mit mir bin oder es besser hätte machen können oder wenn ich mir die Schuld an etwas gebe, dann sehe ich es als angemessen mich zu bestrafen. Manchmal tue ich es auch aus Selbsthass. Ich sehe die Selbstverletzung auch als eine Art Kunst. Man kann mich für verrückt halten. Aber die roten Muster, die ein scharfes Messer auf der weißen Haut hinterlässt sind wunderschön. Ich brauche diesen Schmerz um mich besser zu fühlen.

Beichthaus.com Beichte #00025435 vom 22.12.2008 um 21:51:16 Uhr in Nürtingen (33 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Ein spannender Seitensprung

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Ehebruch Fremdgehen Begehrlichkeit Kassel

Ich bin 23 und glücklich verheiratet - mit einer kleinen Tochter. Wir sind glücklich zusammen (5 Jahre), aber irgendwie fehlt mir etwas. Mitte des Jahres traf ich in einem Club einen Mann. Eigentlich gar nicht mein Typ, aber irgendwie hatte er das gewisse Etwas. Wir unterhielten uns und feierten die ganze Nacht. Ich dachte nicht weiter an ihn, bis er dann wieder in der Stadt war. Ich bin noch nie fremdgegangen und hatte es auch nicht vor. Der Typ ist einfach der Hammer. Ich habe noch nie jemanden körperlich so gewollt wie ihn.

Letztes Mal haben wir uns leidenschaftlich geküsst - es war einfach so prickelnd! Das schlechte Gewissen war aber nicht da - habe krampfhaft versucht es mir einzureden, aber es war einfach zu gut. Jetzt muss ich immerzu an ihn denken. Wir haben keinen Kontakt, da er auch vergeben ist. Aber ich kann es kaum abwarten, ihn wiederzusehen. Ich kann dann für nichts mehr garantieren. Was soll ich bloß tun? Ich will niemanden verletzen, aber so ein Verlangen hatte ich noch nie.

Beichthaus.com Beichte #00025434 vom 22.12.2008 um 21:50:00 Uhr in Kassel (32 Kommentare).

Gebeichtet von Maufi
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Hass auf die Sozialschmarotzer

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Hass Zorn Studentenleben Frankfurt

Hass auf die Sozialschmarotzer
Ich bin Studentin und lebe, wie 80 Prozent aller Studenten, unterhalb der Armutsgrenze. Ich habe um einiges weniger Geld zur Verfügung, als ein Hartz IV Empfänger - und denen wird die Wohnung bezahlt, mir nicht. und ich komme damit klar. In Zahlen: 20-30 Euro die […]
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Beichthaus.com Beichte #00025425 vom 19.12.2008 um 18:11:47 Uhr in Frankfurt (56 Kommentare).

Gebeichtet von Reference
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“Beichte

Spezialbier für den Penner

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Ekel Schamlosigkeit Trunksucht Boshaftigkeit

Vor vielen Jahren, als ich von ein paar Bier noch völlig betrunken wurde, war ich mit einem Freund in der Stadt. Wir setzten uns, nachdem wir uns jeder ein Sixpack Dinkel Acker bei der Tanke geholt hatten, auf die Stufen einer Kirche. Vor uns, etwa zehn Meter entfernt, saß an einer Bushaltestelle ein fertiger Penner. Das Bier leerte sich schnell und wir wurden immer voller. Als ich tierischen Harndrang verspürte, stellte ich mich an die Mauer, wo wir zuvor die leeren Bierflaschen abgestellt hatten und verrichtete mein Geschäft. Treffsicher füllte ich so eine komplette Flasche mit meiner Pisse. Nun kommt die miese Nummer, für die ich mich noch heute bitterlich schäme. Die Pisse in der Flasche hatte oben eine kleine Schaumkrone, was mich zu der Idee verleiten ließ, die frisch bezapfte Flasche mit einem Kronkorken wieder zu verschließen, zu dem Penner zu gehen, vor seinen Augen die zuvor befüllte Flasche zu öffnen und ihn einzuladen, doch ein Bierchen mit uns zu zischen. Der nichts ahnende Penner hat die Flasche freudig angesetzt und sofort zwei tiefe Schlucke von meiner noch warmen Pisse genommen. Wir sind daraufhin beide gerannt, als wäre der Teufel hinter uns her. Mir ist dies wirklich extremst unangenehm, aber ich war damals noch fast ein Kind und es liegt schon über zehn Jahre zurück. Bitte macht es nicht nach.

Beichthaus.com Beichte #00025423 vom 19.12.2008 um 16:27:21 Uhr (17 Kommentare).

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