Meine Arbeit als Sicherheitskraft
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Was ich jetzt erst kennengelernt habe und sehr genieße, ist die Macht, die ich über die Flüchtlinge habe. Verantwortung einerseits, aber das "über anderen stehen" finde ich extrem prickelnd. Meine männlichen Kollegen nutzen die Situation wirklich aus und schreien die Leute bei jeder Situation an. Ich zeige ihnen lieber durch Missachtung und den Blick von oben, wo sie in der Hierarchie stehen. Ab und zu, vermehrt am Wochenende, scheiße ich sie auch zusammen, ob mit oder ohne Grund. Meist Frauen oder Kinder, das verschafft Respekt. Bitte versteht mich nicht falsch, ich bin politisch völlig neutral bzw. lebe unpolitisch, aber auf andere Menschen herabzuschauen hat schon wirklich etwas für sich. Ich hätte das nicht von mir gedacht.
Ich habe jetzt von meinem Onkel sogar ein Angebot ausgeschlagen, der mich in seinem Unternehmen zur Bürokauffrau ausgebildet hätte. Ich sagte, dass mir der jetzige Job wegen der guten Bezahlung gefällt. Das war eine Lüge, aber ich hätte meinem Onkel ja nicht die Wahrheit über die Ablehnung sagen können, da wäre er entsetzt gewesen. Den Bruder meines Vaters anzulügen war unangenehm, daher die Beichte.