Übertragungswagen unter fremder Flagge

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Vandalismus Boshaftigkeit Medien Auto & Co.

Übertragungswagen unter fremder Flagge
Vor ein paar Wochen gab es bei uns eine Bombendrohung in der Berufsschule. Neben der Polizei waren auch Sat.1 und das ZDF da. Dann kam ich auf die dumme Idee man könne ja auf das Sat.1-Auto mit einem Edding RTL schreiben. Jeder hat etwas gegeben und zum Schluss waren etwa 200 Euro zusammen und ein Dummer, der das macht war auch schnell da. Das Auto stand direkt vor unserem Pausenhof. Die ganzen Leute waren sowieso bei der Schule und ein paar haben den Lehrer abgelenkt. Kurz darauf waren sie mit dem Filmen fertig, da keine Bombe gefunden wurde und sind zu ihrem Auto gegangen. Die Gesichter waren göttlich.

Beichthaus.com Beichte #00026056 vom 10.04.2009 um 16:22:03 Uhr (17 Kommentare).

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Mein Leben als Datenkrake

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Diebstahl Neugier Stolz Internet Meißen

Ich bin eine totale Datenkrake und spioniere andere Leute aus! Alles fing damit an, dass bei uns im Internat ein Jabberserver zum Chatten im Intranet vorhanden ist. Über verschiedene Programme und trojanerartige Konstruktionen, die in Aufsichtslehrer-Alarm-Programmen versteckt waren, die wir dann an alle verteilt haben, konnte ich mir mit meinem Kumpel dann von vielen Leuten die kompletten Chat-Logs ziehen, die bei einigen schon sehr privat waren. Dann habe ich angefangen, mit USB-Linux private Daten auch direkt von den Rechnern von Mitschülern zu kopieren.

Jegliches Vertrauen in mich, wenn man mir USB-Sticks ausleiht oder Rechner lässt, ist nicht gerechtfertigt - ich durchsuche erstmal alles und ziehe dann prinzipiell alles, oder, wenn die Zeit fehlt, das Interessante. Ich musste mir schon externe Speichermedien besorgen, weil ich nach IP und/oder Person geordnet 150GB solcher Daten besitze (durch Fotos etc. kommt durch die Personenanzahl so einiges zusammen...). Mittlerweile ziehe ich nicht nur Logs, sondern eben auch Fotos, Dokumente für familiäre Angelegenheiten, Facharbeiten, anderes Schulzeug, Bewerbungen. Man weiß ja nie, wofür man das gebrauchen kann! Getreu dem Motto "Wissen ist Macht" sehe ich auch irgendwie keinen Grund dafür aufzuhören, weil es mir ja irgendwann mal helfen kann! Meine Opfer? Was man nicht weiß, macht einen nicht heiß; so sagt man doch so schön!

Beichthaus.com Beichte #00026052 vom 10.04.2009 um 10:39:09 Uhr in Meißen (25 Kommentare).

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“Beichte

Die Liste meiner Sünden

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Waghalsigkeit Diebstahl Lügen Hanseburg

Ich habe Drogen genommen und das mehr als einmal.
Ich zeige beim Autofahren manchmal Vögel oder Stinkefinger.
Ich habe beim Ausparken ein fremdes Auto angeditscht und bin dann einfach weggefahren.
Ich bin völlig besoffen oder zugekifft Auto gefahren.
Ich habe schonmal jemanden richtig heftig gemobbt.
Ich bin schonmal morgens aufgewacht und wusste nicht, wer neben mir liegt.
Ich habe für Sex Geld bezahlt und genommen.
Ich habe schonmal jemanden krankenhausreif geschlagen.
Ich habe fremde Unterwäsche von der Leine geklaut.
Ich versuche, in einem unbeobachteten Moment in fremde Schubladen und Schränke zu gucken.
Ich habe Graffiti gesprayt.
Ich war schonmal mit mehr als einer Person gleichzeitig zusammen.
Ich habe jemandem gesagt, er war gut im Bett, obwohl das nicht stimmte.
Ich parke manchmal auf Behindertenparkplätzen und wurde dabei sogar schon abgeschleppt.
Ich habe mir meine Brüste vergrößern lassen.
Ich habe jemandem während der Autofahrt einen geblasen.
Wenn ich mein Gewicht angebe, stimmt das nicht.
Ich habe schonmal ein schmutziges Home-Video gedreht.
Ich habe heute schon masturbiert und mir hinterher nicht die Hände gewaschen.
Ich pinkle manchmal ins Schwimmbecken würde das aber niemals freiwillig zugeben.

Beichthaus.com Beichte #00026049 vom 09.04.2009 um 19:25:01 Uhr in Hanseburg (19 Kommentare).

Gebeichtet von Beautyful Driver
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Der beste Geburtstag

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Prostitution Gewalt Stolz Trunksucht Last Night Dortmund

Letztens war ich mit meinen Jungs unterwegs, um meinen Geburtstag zu feiern, was dann letzten Endes im Freudenhaus endete - wobei es sich eher um einen Stripclub mit angrenzendem Bordell handelte. Schon alleine deshalb müssten wir eigentlich ein schlechtes Gewissen haben, da mehr als die Hälfte der elf Leute eine Freundin hat. Nachdem ich pleite war, weil ich schon über 50 Euro in Private Dances investiert hatte, was wohl mit dem Gratis-Alkohol zusammenhängen muss, wurde es mir zu viel und ich habe einen Kollegen um Geld fürs Bordell angepumpt, welches er mir auch prompt aushändigte. Es war ja auch mein Geburtstag, das Geld sitzt da wohl etwas zu locker. Das war gute vier Stunden nachdem wir im Stripclub angekommen waren, so um 3:00 Uhr. Ich bin also rübergegangen und erst einmal eine Viertelstunde planlos rumgeirrt, bis ich dann endlich im Flur angelangt war. Und glaubt mir, es sah aus wie Samstagsabends beim Real in der Alkoholabteilung, echt hart. Ich war mittlerweile so besoffen, dass es mir fast egal war, wie die Frau aussah. Ich bin irgendwie bei der mit den größten Brüsten - und leider ein wenig Übergewicht - gelandet. Es ging alles ziemlich schnell, ich ging durch den Flur und sie zog mich einfach ins Zimmer, nachdem ich sie angeguckt habe.

Im Zimmer habe ich sie dann für 35 Euro bestiegen, das Ganze hat aber nicht mal fünf Minuten gedauert und wäre ich nicht völlig betrunken gewesen, hätte ich mich vor der Nutte in den Boden geschämt, für diese Leistung. Das Ganze ging aber auch ziemlich unromantisch zu, ich kam ins Zimmer hinein, zog mich aus, dann streifte sie mir ein Gummi über und hat das Ganze mit Spucke zum Flutschen gebracht, mit dem Hinweis, dass ich nur 15 Minuten Zeit hätte. Vom Orgasmus selbst habe ich übrigens auch nichts gemerkt und so war mein erstes Mal mit einer Prostituierten eher ein Reinfall, wenn auch ziemlich lustig. Ich bin dann wieder rübergegangen und habe bis fünf Uhr mit meinen Kollegen, einige schon am schlafen, dort gesessen und die Mädels angegafft, bis wir letztendlich beschlossen uns auf den Weg nach Hause zu machen. Dieser ging durch eine ziemlich asoziale Gegend und zu allem Überfluss war noch eine Raverparty in der Nähe, aufgrund derer ziemlich viele Junkies unterwegs waren. Das erzähle ich nicht ohne Grund, denn als wir vor dem Bahnhof waren, wurden wir von drei Typen angequatscht, wobei einer besonders aggressiv war und mich als eher schmächtigen 20-Jährigen in einem Anfall von Übermut wüst beleidigte. Ich will mich gar nicht aufspielen, ich mache zwar seit fast zwei Jahren Kickboxen, weiß aber genau, dass das im Straßenkampf absolut nichts bringt. So weit ich weiß sind Kampfsportler aber dazu verpflichtet, das Gegenüber auf so etwas hinzuweisen, was ich auch tat. Auch wenn ich zugeben muss, dass das eher zur Einschüchterung dienen sollte und aus meinem angesoffenen Übermut resultierte. Der Typ ließ aber nicht locker und hat mir dann nach längeren Diskussionen eine gezimmert, ihr kennt ja dieses Gerede von Betrunkenen. Eigentlich hätte ich es gut sein lassen müssen, da ich aber in letzter Zeit nur auf solche Situationen gewartet habe, habe ich mich gewehrt. Das Ganze ging ziemlich schnell, er schlug mich, ich habe automatisch eine Kombination geschlagen, die mit einem Kinnhaken endete und er ging zu Boden. Spätestens jetzt hätte ich aufhören müssen. Adrenalin und Alkohol taten leider den Rest, und nachdem mir seine Beleidigungen im Zeitraffer durch den Kopf gingen, habe ich ihm dann noch ein paar Male mit der Schuhsohle ins Gesicht getreten, eigentlich etwas, was man niemals tun sollte, schon allein aus Respekt vor dem Gegenüber. Gerade als Kampfsportler trägt man ja eine besondere Verantwortung diesbezüglich. Alle anderen, sowohl meine als auch seine Freunde standen einfach nur im Kreis um uns und haben erst zu spät eingegriffen. Danach lag mein Gegner nur noch blutend und wimmernd auf dem Boden, was mich irgendwie befriedigt hat, weil er vorher einfach nur eine riesige Klappe hatte und mich, den augenscheinlich Schwächsten, zusammenschlagen wollte.

Danach haben wir uns schnell aus dem Staub gemacht, weil ein Kollege mitbekommen hat, wie ein Beobachter aus sicherer Entfernung die Polizei (und hoffentlich auch einen Krankenwagen) gerufen hat. Wieso die Polizei unsere doch SEHR auffällige Gruppe nicht aufgegriffen hat, ist mir im Nachhinein unbegreiflich, jedoch auch ziemlich beruhigend für mich, denn es hätte auf jeden Fall Stress mit den Polizisten gegeben und ich hätte bestimmt mit einer Anzeige zu rechnen, obwohl ich weder den Stress angefangen habe, noch den ersten Schlag gesetzt habe. Alles in allem war es eigentlich der beste Geburtstag, den ich je erlebt habe. Die Schlägerei war für die anderen ein krönender Abschluss und hat mir leider Gottes auch noch Respekt bei meinen Kollegen eingebracht, schon irgendwie komisch. Ich hoffe, dass meine Sünden mir verziehen werden.

Beichthaus.com Beichte #00026023 vom 06.04.2009 um 15:58:46 Uhr in Dortmund (27 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Soll ich mich wieder ritzen?

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Selbstverletzung Verzweiflung Frankfurt

Ich (w/28) habe mich in meinen Teenageralter des Öfteren selbst verletzt. Ich habe mit einer Nadel, Rasierklinge oder Ähnlichem an mir rumgeritzt. Meine persönliche Erklärung ist, dass ich mir äußerlichen Schmerz zufüge, um den Inneren zu vergessen. Ich habe damit aufgehört, als ich meinen festen Freund hatte. Er hat mich einmal erwischt und mit mir Streit angefangen, weil er nicht möchte, dass ich das mache. Jetzt bin ich nicht mehr mit ihm zusammen und fühle mich einsam. Ich stehe kurz davor, wieder damit anzufangen, weil ich keinen anderen Ausweg sehe.

Beichthaus.com Beichte #00026021 vom 06.04.2009 um 08:50:38 Uhr in Frankfurt (17 Kommentare).

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