Intim mit der Freundin eines Freundes

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Morallosigkeit Fremdgehen Masturbation Freunde Darmstadt

Mein bester Kumpel hat seit einer Weile eine Freundin. Nun weiß ich von ihm aus persönlichen Gesprächen, dass er nicht gerade der treuste Mensch ist und dass ihm die Beziehung auch nicht alle Welt bedeutet. Auf jeden Fall haben wir Drei seit Beginn der Beziehung an ein echt tolles freundschaftliches Verhältnis aufgebaut, sodass auch ich öfter ohne schlechtes Gewissen nur mit ihr unterwegs war. So auch letzten Sommer, als ich sie zufällig beim Einkaufen getroffen habe. Wir gingen dann zusammen shoppen und ich machte mit ihr die komplette Tour mit, da ich auch nichts weiter vorhatte. Irgendwann fragte sie mich, was ich anschließend noch machen wolle. Sie und eine gute Freundin gingen noch in eine Bar, ich könne ja mitkommen, wenn ich wolle. Ich sagte zu, müsse aber noch zu Hause meine Sachen hinstellen, da ich meine Tragetasche nicht mitschleppen wollte. Sie fragte, ob sie denn nicht auch ihre Sachen bei mir lassen könnte. Zuhause angekommen habe ich sie etwas zu lange angestarrt und sie erwiderte den direkten Augenkontakt auch viel zu lange. Im ständigen Augenkontakt zog es mich zu ihr hin, bis wir uns fast küssten. Dann hat sie sich zurückgezogen und die Situation noch gerade so retten können. Nichtsdestotrotz haben wir uns nebeneinander auf das Bett gesetzt und irgendwann mal lagen wir beide nebeneinander und plauderten aus dem Nähkästchen. Irgendwie wurde unser Gespräch immer intimer und so landeten wir beim Thema Masturbation. Wie oft, wo, mit welchen Hilfsmitteln zu wem. Dann fragte sie mich, ob ich denn auch schon einmal zu ihr masturbiert hätte. Ich konnte sie nicht anlügen und dann gestanden wir uns gegenseitig, wie hübsch, toll und sexy wir uns fänden. Dann wurde es kurz unangenehm still und sie fuhr fort damit, dass es sie total anregen würde, Leuten beim Masturbieren zuzusehen. Und irgendwie war da schon klar, wohin das führen musste. Um nicht wirklich fremdzugehen, einigten wir uns darauf, einander währenddessen einfach ins Gesicht zu schauen. Wir legten fest, dass wir uns jeder unter einer anderen Decke befinden müssten, dann ging es los. Es war total wild und...naja, kurz. Wir schworen danach den Eid, dies nie mehr geschehen zu lassen und gingen dann, als sei nichts gewesen, in die Bar.


Am nächsten Abend hat mich mein Gewissen geplagt und ich habe ihr eine SMS geschickt, wie dumm das alles war und was wir denn, ihrer Meinung nach, am besten unternehmen sollten. Sie meinte auch, dass das sicher nie mehr vorkommen dürfte. Aber es geschah natürlich am selben Abend wieder, da sie ihre Einkäufe noch bei mir hatte. Danach passierte es wieder und wieder und wieder - wir wurden zwei instinktgetriebene Tiere und trafen uns, wann immer wir konnten. Wir machten uns vor, dass es nicht so schlimm sei, da wir uns nicht berührten - und das taten wir auch lange Zeit nicht. Im Verlauf der letzten Wochen wurde es aber auch immer schlimmer und ich befürchtete, dass mein Kumpel - ihr Freund - davon Wind bekommen würde. Das Üble ist, dass wir das Spiel auch immer weiter entwickelt haben und mittlerweile nebeneinander auf dem Bett sitzen oder liegen und an uns selber rumfummeln, meist in den Hosen drin. Die Beine, zum Beispiel, legen wir übereinander. So kommen wir uns doch sehr intim nahe. Dabei legen wir auch schon mal unsere Köpfe auf die Schultern und den Rücken des Anderen und seit letzter Woche ziehe ich mein T-Shirt dabei aus, weil ich ihren warmen Atem auf dem Rücken spüren will. Ich befürchte, dass es nur noch ein kleiner Schritt ist, bis wir uns vor echtem Sex nicht mehr zurückhalten können. Sie sagt schon seit Wochen, dass sie sich von ihrem Freund trennen will, hat aber den Mut noch nicht gefunden, ihm dies zu sagen. Und unsere Freundschaft ist uns wichtig. Was soll ich tun? Meinem Freund kann ich diese Geschichte unmöglich beichten, dafür ist das alles viel zu heftig.

Beichthaus.com Beichte #00030673 vom 11.01.2013 um 19:15:00 Uhr in Darmstadt (15 Kommentare).

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Alle hassen meine Schwiegermutter

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Hass Verzweiflung Familie Itzehoe

Ich wünsche meiner Schwiegermutter den Tod. Ich bin kein junges Ding mehr, nein, ich bin seit fast 30 Jahren verheiratet. Sie erträgt es einfach nicht, dass mein Mann, also ihr Sohn und ich, glücklich sind, weil sie nie glücklich war. Sie mäkelt an allem herum was ich tue, mache, meine oder habe. Sie mag sogar unsere Kinder nicht, obwohl sie beide Akademiker sind und sie mit ihnen angeben könnte, was sie so gerne tut. Aber es sind ja meine Kinder und daher sind sie schlecht. Sie selbst lebt von einer kleinen Rente und Hartz IV, tut aber so, als sei sie vornehm und was Besonderes. Sie hat ein großes Haus und könnte vermieten, aber sie will keine Fremden haben, das sind schließlich alles Verbrecher. Sie jammert aber, wie wenig Geld sie hat. Ihr Leben lang hat sie schwarz gearbeitet und daher heute keine hohe Rente. Ihre anderen Kinder und Enkelkinder behandelt sie auch schlecht, bis auf eines, das hebt sie in den Himmel. Dabei hasst dieses Kind sie auch. Dieses Kind aber kann sie so ausnutzen und sie drängt es mit ihrer angeblichen Liebe in die Ecke. Alle Kinder und Enkelkinder reden nicht untereinander, es herrscht Streit, von ihr verursacht. Ihre Tochter ist schon tot, sie ist an Drogen gestorben, sie erzählt aber herum, es sei Krebs gewesen, weil sie sich schämt. Sie war nicht auf der Beerdigung und noch nie am Grab.


Ich musste mich damals um die Kinder der Verstorbenen kümmern. Dass sie überhaupt eine Aufstockung erhält, habe auch ich organisiert, sie betritt eine Hartz IV-Behörde nicht. Sie ist schwer herzkrank und fremde Leute haben einen Schlüssel für ihre Wohnung, weil ich ja eine Schlampe bin und sie beklauen würde. Mit ihrer Erkrankung lebt man nicht lange, sie tut es aber doch. Sie bittet Andere um Hilfe, weil sie angeblich nicht mehr schwer tragen kann, fragt uns aber nicht und sagt dann, wir helfen ihr nicht. Mein Mann weiß mit fast 50 nicht, wer sein Vater ist, denn sie schweigt sich aus. Ihren zweiten Mann hat sie in den Ruin getrieben, erzählt aber überall, er sei ein Tunichtgut gewesen. Dabei ist er schon tot und kann sich nicht wehren. Als eines ihrer Kinder in der Psychiatrie war, verweigerte sie ein Familiengespräch, weil sie da ja nicht hingeht, sie sei ja keine Bekloppte. Sie ist ein schlechter Mensch und ich frage mich, warum Gott sie so sehr mag und sie so lange leben lässt. Sie ist strohdumm und trotzdem manipuliert sie alle und keiner muckt auf, auch mein Mann nicht. Dafür verachte ich ihn, dabei weiß ich, dass dieses Monster auch das wieder geschafft hat. Es ist für mich ein Phänomen, aber sie macht alles kaputt und selbst kommt sie klar. Sie kann ihr Gehirn einfach ausschalten und sich selbst belügen. Ich hoffe noch, eines Tages auf ihr Grab spucken zu können, aber vorher müssen wir ihre Beerdigung bezahlen, weil sie ja kein Geld hat und es sie dann auch nicht mehr kümmert. Keiner mag sie, keiner liebt sie, keiner sieht sie gerne. Aber sie lebt damit und das auch noch sehr gut. Dafür hasse ich sie auch.

Beichthaus.com Beichte #00030668 vom 10.01.2013 um 21:47:58 Uhr in Itzehoe (26 Kommentare).

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Hohe Handyrechnung wegen Pubertät

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Verschwendung Neugier Masturbation Lügen Telefon Hamburg

Ich gucke seit meinem 15. Lebensjahr Pornos kostenlos im Internet. Es war immer ein Kick, heimlich Pornos zu gucken als niemand zu Hause war und ich kann glücklich sein, noch nicht erwischt worden zu sein. Zu meinem 18. Geburtstag bekam ich ein super Smartphone, mit dem Porno gucken auch online möglich ist. Da wir damals kein W-Lan hatten, probierte ich es mit der normalen Internetverbindung des Handys aus, wobei ich keine Flatrate habe, sondern nur 30 Frei-MB. Ich hatte keine genaue Vorstellung, wie viel MB so ein Video verbraucht, aber ich schätzte, dass es 30 nicht überschreiten würde. Also genoss ich ein zehnminütiges Video. Doch als ich einen Monat später die Rechnung sah, war der Spaß vorbei. Dieses schöne Video in HD hat mich 40 Euro gekostet. Meiner Mutter sagte ich, dass ich nur bei Youtube einige Videos angeschaut habe und der Konsequenzen nicht bewusst war. Ich möchte nicht meinen Pornokonsum im minderjährigen Alter beichten oder dass ich meine Mutter belogen habe - nur, dass ich einfach so dumm war und für einen Porno 40 Euro von meinem eigenen hart erarbeiteten Geld bezahlen musste.

Beichthaus.com Beichte #00030667 vom 10.01.2013 um 21:20:07 Uhr in Hamburg (Hasselbrookstraße) (8 Kommentare).

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Selbst gemachtes Geschenk zu Ramadan

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Diebstahl Engherzigkeit Familie Geld Berlin

Ich (m/18) bin Deutscher mit Migrationshintergrund. In den vergangenen Jahren meiner Kindheit habe ich nie wirklich was zu meinem Geburtstag geschenkt bekommen und auch so gut wie nie etwas zu Ramadan, obwohl wir in der Familie gläubig sind. Meine Freunde aus den ebenfalls gläubigen Kreisen haben immer sehr viel Geld zu Ramadan bekommen; ich hingegen gerade mal zehn Euro von meinem Vater. Großartigen Besuch hatten wir auch nicht wirklich. Wir sind an besagten Tagen ab und zu mal zu einer Familie gefahren und haben dann dort den Abend verbracht. Von meinen Verwandten habe ich auch nie Geld bekommen. Ich weiß, das klingt sehr egoistisch und man könnte daran denken, dass es Menschen gibt, die nicht einmal ein Dach über dem Kopf haben. Dennoch wurmte mich das immer. Nun zu meiner Beichte: In den vergangenen Jahren habe ich meinem Vater bestimmt schon über 5000 Euro geklaut. Immer, wenn ich nichts bekommen habe, beruhigte ich mich während der Tat selbst mit Gedanken wie "ja, egal, immerhin hast du ja nun Geld." Das Stehlen fiel auch nie wirklich auf, da ich es immer so im Laufe der Zeit genommen habe. Heute tue ich es sogar immer noch, aber ich brauche nun mal das Geld. Arbeiten kann ich auch nicht aus verschiedenen Gründen. Es tut mir auch wirklich leid, da mein Vater das Geld natürlich selbst braucht, aber ich kenne keine andere Alternative und schwarz arbeiten kann ich ja auch nicht.

Beichthaus.com Beichte #00030664 vom 10.01.2013 um 16:54:53 Uhr in Berlin (Köpenicker Straße) (24 Kommentare).

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Das Pinkelbecken und die Ex-Freundin

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Boshaftigkeit Schamlosigkeit Ex Intim Düren

Ich war vor Kurzem im Kino und musste den ganzen Film über übelst auf die Toilette. Dummerweise war ich mit dem Problem nicht alleine und von daher rannten nach der Vorstellung bestimmt 30 Kerle in die Toilette mit gerade mal fünf Pinkelbecken. Da ich aber als Kerl den Vorteil habe, sehr lange einhalten zu können, entschied ich mich dazu, nicht so lange abzuwarten, bis die 30 Kerle fertig waren, sondern mich wieder zu meinen Freunden und meiner Freundin zu gesellen. Ich wurde mit den Worten begrüßt: "Wie? Schon fertig?" Ich entgegnete: "Nein, ich mag nur nicht warten, bis 30 Typen ihren Schwanz in die selbe Ritze gehalten haben. Das wäre so, als würde ich nochmal mit Stephanie (meiner Ex-Freundin) schlafen. Nein, danke!" Lustigerweise ging eben besagte Ex-Freundin mit scheinbar neuem Freund an uns vorbei. Der arme Milchbubie hatte offensichtlich keine Ahnung, dass er sich mit der falschesten Schlange aus dem ganzen Kreis eingelassen hatte. Ich beichte hiermit, dass ich durch meine Bemerkung wahrscheinlich die Beziehung der beiden gefährdet habe, denn nach dem entgeisterten Gesichtsausdruck des Kerls zu urteilen, war anschließend sicher ein klärendes Gespräch nötig.

Beichthaus.com Beichte #00030663 vom 10.01.2013 um 11:55:41 Uhr in Düren (25 Kommentare).

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