Die Unfähigkeit Glück zu empfinden

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Verzweiflung Ex Liebe Neurosen Partnerschaft Rostock

Ich (m/30) habe meine große Liebe weggeschmissen, ja regelrecht vergrault. Diese Frau und ich sind eigentlich füreinander geschaffen, wir sind seelenverwandt und ergänzen uns prächtig. Sie liebte jede meiner Macken und ich ihre. Leider weiß sie bis heute nicht, dass es an mir eine Seite gibt, die ich noch niemandem offenbart habe. Obwohl alles in meinem Leben perfekt schien, Job, Finanzen, Gesundheit und vor allem die richtige Frau, war ich immer unglücklich über mich und mein Leben. Ich schaffe es einfach nicht, wirkliches Glück zu empfinden. Ich spiele eine Rolle: selbstbewusst, smart, einnehmend. In Wirklichkeit bin ich zerfressen von Selbstzweifeln jeglicher Art. Ständig scheint mir ein Suizid ein bequemer Ausweg zu sein, wobei ich keine konkreten Pläne oder Vorbereitungen habe, sondern einfach nur den Gedanken, dass alles besser wäre, wenn ich nicht mehr da bin. Ich habe Angst davor, Zukunftspläne zu fassen. Als nun meine damalige Freundin anfing, von Kindern zu reden und mir sogar einen Antrag machte, bekam ich tierische Angst und der Gedanke, dass sie ohne mich besser dran wäre beziehungsweise ich sie nicht verdient habe, hat mein Leben bestimmt.

Also habe ich mich ein paar Wochen später von ihr getrennt. Sie fiel aus allen Wolken. Ich konnte ihr natürlich auch nur vorgeschobene Gründe nennen. Da ich sie ja noch liebte, kamen wir noch zweimal wieder zusammen. Aber dann beherrschten mich jedes Mal wieder diese Selbstzweifel und ich beendete es wieder. In letzter Zeit hatte ich sogar zwei Beziehungen, nur damit sie nicht mehr an mir festhält. Ich habe sie jetzt also zwei Jahre gequält um sie loszuwerden, dabei liebe ich sie noch immer wie verrückt. Sie bandelt jetzt, glaube ich, das erste Mal mit einem neuen Mann an. Das tut so unheimlich weh, aber ich ziehe mich zurück, damit sie glücklich sein kann. Meine Beichte ist: Ich habe einem wundervollen Menschen weh getan und immer wieder abgewiesen und ihr ihre halbe Jugend geraubt, weil ich so ein kaputter Typ bin. Das bereue ich von ganzem Herzen. Ich hoffe, sie findet das ihr zustehende Glück. Ich bereue auch, dass ich die Gefühle zweier netter junger Frauen verletzt habe, nur um meinen kranken Plan durchzuziehen. Ich leide gerade wie ein Hund. Das ist wohl der Preis. Schatz, ich liebe Dich.

Beichthaus.com Beichte #00030884 vom 14.03.2013 um 16:27:33 Uhr in Rostock (26 Kommentare).

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Erst der Spaß, dann das Essen

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Diebstahl Maßlosigkeit Sex Ernährung Last Night Nürnberg

Mittlerweile dürfte sich das Ganze nahezu 15 Jahre hin und wieder abspielen. Ich bin mit meinen 34 Jahren und als Mann immer wieder im Bereich der Eroberung des weiblichen Geschlechts recht aktiv und auch erfolgreich gewesen. Hin und wieder haben sich zwischen die Single-Zeiten Beziehungen eingeschlichen, aber im Großen und Ganzen blieb ich ungebunden. Meine Wenigkeit wohnt in der zweitgrößten bayrischen Stadt, wo am Wochenende auch genügend los ist. Seit ich achtzehn einhalb Jahre alt bin, habe ich den One-Night-Stands immer großen Spaß zugeteilt. Mit den Jungs unterwegs gewesen, ein Mädel kennengelernt und nach Hause gegangen. Immer schön zur Frau nach Hause, versteht sich. Warum zu ihr nach Hause, und nicht zu mir, fragt ihr Euch? Die Kurzfassung: ich bleibe nie lange bei den Eroberungen. Viele wohnten noch zu Hause oder hatten gerade die erste eigene Wohnung. Nach dem Akt selbst wurde der Frau etwas den Rücken gekrault bis sie eingeschlafen war. Da meist Alkohol im Spiel war, fiel der Schlaf umso fester aus. Ich zog mich an und machte mich auf, den Kühlschrank zu besuchen. Da auch Single-Frauen essen müssen, war das meist recht gewinnbringend. So plünderte ich fast immer den Kühlschrank. Hin und wieder kam es vor, dass ich im Haus der Eltern war, die meist zum Glück verreist waren oder Sonstiges. Hier waren die Errungenschaften weitaus größer. Ab und zu musste ich mir auch ein Taxi rufen, da die Kühlschränke so gut gefüllt waren, das ich nicht nein sagen konnte.


Der traurige Rekord war jedoch die Nacht mit der Tochter eines vermutlich wohlhabenden Arztes. In der Speisekammer fand ich, bereits vorbereitet und perfekt eingelegt, ein Spanferkel, da der Herr Papa am Sonntag seinen runden Geburtstag hatte. Da eine halbe Sau nicht einfach im Taxi transportiert werden kann, kamen zwei enge Freunde vorbei und wir packten das Auto bis unters Dach mit allem Möglichen voll. Daneben waren gute Weine, Schnaps und zig Kästen Bier. Die Tochter war so hübsch und so eine Sünde, jedoch schmeckte uns das Spanferkel einfach besser. Ich möchte hiermit beichten, dass ich vielen Frauen den Kühlschrank leer geräumt habe. Ebenso möchte ich beichten, dass ich vielen Eltern jegliches Vertrauen in die eigene Tochter genommen habe, da diese so ein Schwein wie mich mit nach Hause nahmen, und zum Dank räumte ich Kühlschrank und Speisekammer leer. Meine Freunde bekamen natürlich mit der Zeit mit, dass es sonntags bei mir immer wieder richtig leckeres Futter gab. Daher blieben zwei Freunde immer trocken, damit sie als Fahrdienst eingesetzt werden konnten. Grob gesehen fresse ich mich somit seit etwa 15 Jahren durch Nürnberg und den Umkreis.

Beichthaus.com Beichte #00030865 vom 09.03.2013 um 19:12:18 Uhr in Nürnberg (Altstadt) (42 Kommentare).

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“Beichte

XXX-Sucht machte meine Ehe kaputt

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Sucht Wollust Ehebruch Medien Internet

XXX-Sucht machte meine Ehe kaputt
Ich war erst skeptisch, was diese Idee vom Beichthaus angeht, da ja die eigenen Sünden mehr was für die Betroffenen sind und für Gott und nicht für die Öffentlichkeit. Aber ich musste feststellen, dass es eigentlich sehr beruhigend ist, hier von all diesen menschlichen Schwächen zu lesen, weil es uns auch irgendwo zeigt, dass wir alle Fehler haben und man nicht alleine ist mit seinen Dummheiten.
Also möchte ich darüber schreiben, wie die Pornosucht im Internet mir meine Ehe zerstört hat, oder zumindest einen Anteil daran hatte. Ich habe meine Ex-Frau in einer kirchlichen Gemeinschaft kennengelernt, in der Treue, Familie und Keuschheit einen wichtigen Platz haben und ich habe über viele Jahre vor der Ehe und auch einige Jahre während der Ehe weder onaniert, noch mir irgendwelche Nacktbilder oder Filme angesehen, aus christlichem Prinzip heraus. Doch als dann mit dem zweiten Kind die Ehe immer uninteressanter wurde, Sex nur noch ausnahmsweise vorkam und auch Streitigkeiten und die unangenehmen Eigenschaften beider Partner sich mehr und mehr in den Vordergrund drängten, geriet ich nachts an einen Artikel im SPIEGEL, in dem es um die Internetseite Youporn ging.


Nachdem ich jahrelang keine Pornos gesehen hatte, spürte ich einen unwiderstehlichen Reiz dabei, diese Seite aufzusuchen, was ich aber nicht sofort tat, ich kämpfte noch. Ich tröstete mich vielmehr mit erotischen Videos auf Youtube, die ja keine Nacktheit zeigen dürfen und redete mir ein, dass das schon okay sei. Doch genau wie Christus es lehrt, ist es eben nicht okay, denn "wer eine andere Frau ansieht, sie zu begehren begeht Ehebruch in seinem Herz."
Und so anstrengend und hart es für einen typischen Mann ist: Genau so ist es! Im Verlauf landete ich dann tatsächlich auf Seiten wie Youporn und schaute irgendwann fast täglich im Geheimen. Ich wurde auch erwischt, es war alles sehr peinlich. Die Ehe mit zwei Kindern ging dann nach weiteren zwei Jahren den Bach runter, auch weil es auf vielen anderen Ebenen nicht gepasst hat. Doch ich bin überzeugt davon, dass ich die Hauptschuld trage, wegen dieser elenden Pornosucht. Es passiert nämlich viel mehr auf geistiger Ebene, wenn man sich mit Pornografie abgibt, sie trägt einen gedanklich weg von der eigenen Frau. Und diese spürt das, Lieblosigkeit hält Einzug in die Beziehung. Ich denke, es ist heutzutage ausgesprochen schwer für den typischen Mann, auf dieser Ebene treu zu bleiben, denn Sex ist allgegenwärtig, die Versuchung groß. Man kann, wenn man wirklich süchtig ist, seinen Weg da raus finden. Ich habe das mit Gottes Hilfe, Vergebung und Stärke geschafft. Im Moment sieht es gut aus bei mir, ich habe es seit einem Jahr geschafft, nur sehr selten Pornos zu schauen. Ich hätte nie gedacht, dass ich mal an so einem erniedrigendem Punkt in meinem Leben lande, denn ich hatte diese Pornoschauerei schon einmal, als ich ein gläubiger Mensch wurde, vollkommen abgeschafft und war sehr froh über das Ergebnis auf geistiger Ebene, denn es verändert die Qualität zwischenmenschlicher Beziehungen und die Selbstachtung sehr zum Positiven, keusch zu leben. Ich kann auch nur jeden warnen vor Pornografie, es ist nicht harmlos. Es ist eine Sünde und ich hoffe und bete, dass ich es schaffen kann, davon wegzubleiben, aber es ist hart für mich! Ich habe viele Sünden in meinem Vorleben, weiß aber über die Liebe Gottes und fühle mich, trotzdem ich so ein schlechter Mensch bin, geborgen in dieser Liebe und Vergebung. Ich denke, das ist auch so, weil ich mich wirklich in vielem bessern will und mich auch anstrenge diesbezüglich. Ich sage nicht: "Ach, ich habe gesündigt und mache in allem so weiter..."

Beichthaus.com Beichte #00030846 vom 03.03.2013 um 04:07:59 Uhr (116 Kommentare).

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Die Schneeburg auf dem Marktplatz

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Fremdgehen Rache Auto & Co. Ex Bodenfelde

Die Schneeburg auf dem Marktplatz
Meine Ex-Freundin hat vor fünf Jahren unsere Beziehung dadurch beendet, dass sie eine Affäre mit einem ihrer besten Freunde anfing. Ich hätte das nie herausgefunden, wenn sie nicht immer versucht hätte, ihr Telefon krampfhaft vor mir zu verstecken und vollkommen paranoid wurde, was ihren PC anging. Trotzdem log sie mir immer heile Welt vor, sie liebe nur mich und das ganze Blablabla. Natürlich war ich stinkesauer, als ich ihres seltsamen Verhaltens wegen Nachforschungen anstellte und herausfand, was da lief. Der Typ ist übrigens ein stadtbekannter Unruhestifter, der weit davon entfernt ist, sein Leben auch nur einigermaßen auf die Reihe zu bekommen. Eigentlich war sie also mit ihm genug gestraft, aber schon aus Prinzip wollte ich mich für diesen Vertrauensbruch rächen, der verständlicherweise, stark an meinem Ego gekratzt hatte. Ich überlegte lange für einen wirklich guten Racheplan, aber mir wollte einfach nichts einfallen. Eines Abends im Winter kam mir jedoch eine hervorragende Idee. Ich wusste, wo sie den Ersatzschlüssel ihres Kleinwagens aufbewahrt, nämlich hinter einer Gummimatte im Radhaus. Diese Angewohnheit hatte sie, weil sie immer Mal ihre Schlüssel verschlampte. Ich schnappte mir also ein paar Kumpels und erklärte ihnen meinen Plan. Bei uns ist es Tradition, dass den Marktplatz im Winter immer einige Schneeburgen und -skulpturen zieren. Wir fuhren das Auto also in dunkler Nacht und im schlimmsten Schneegestöber auf den Marktplatz und begannen zu bauen. Erst begruben wir das Auto unter einer dicken Schicht Schnee, dann begannen wir, darauf eine wunderschöne Schneeburg zu errichten. Wir verfestigten das ganze Gebilde schließlich mit Eis, und waren sogar sehr stolz auf unser Werk, von dem ja leider niemand den Urheber kennen durfte.

Sogar unsere Lokalzeitung berichtete über die schöne Schneeburg auf dem Marktplatz und die Erbauer wurden gesucht. Lange meldete sich niemand, doch irgendwann schließlich bekannten sich ein paar Jugendliche dazu, und ließen sich grinsend vor der Schneeburg ablichten. Meine Ex meldete ihr Auto natürlich als gestohlen, hatte aber kein Geld, sich ein Neues zu kaufen und fuhr ab da eine Weile mit dem Bus. Irgendwann jedoch kam der Frühling und die ganze Pracht begann zu tauen. Die Jugendlichen bekamen ein mächtiges Problem, als das Auto meiner Ex unter der Burg auftauchte. Die Lokalzeitung berichtete sehr ausführlich darüber. Die Jugendlichen beteuerten ihre Unschuld, verstrickten sich dabei aber auch noch in Widersprüche. Das Ende vom Lied war, dass sie Sozialstunden ableisten mussten. Uns hat nie jemand verdächtigt, außer meiner Ex, die wohl irgendwie den Braten gerochen hatte. Beweisen konnte sie mir jedoch nichts. Rein rechtlich ist die ganze Nummer jetzt verjährt, was ich hier auf diesem Weg nutze. Vielleicht stolpert meine Ex da ja sogar mal drüber.

Beichthaus.com Beichte #00030824 vom 26.02.2013 um 11:30:38 Uhr in Bodenfelde (29 Kommentare).

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Die Sklaven meiner Schwester

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Verrat Zwietracht Familie Partnerschaft

Die Sklaven meiner Schwester
Ich beichte, dass ich (m/19) wohl mit Schuld daran bin, dass die letzte Beziehung meiner Schwester in die Brüche gegangen ist. Ich mag meine Schwester sehr, wir haben uns als Geschwister immer gut verstanden, aber da ist eine Sache, die ich an ihr nicht verstehe. Sie behandelt ihre Partner immer wie Sklaven und macht dann ein riesiges Drama daraus, wenn der Kerl nicht sofort springt, wenn sie was will oder es gar wagt, ihr zu widersprechen. Die meisten Typen hauen deshalb recht schnell wieder ab, so dass ihre Beziehungen meist nach ein paar Wochen beendet sind. Ich habe auch schon versucht, ihr das zu erklären. So richtig verstanden hat sie es aber anscheinend nicht. Wie auch, sie kennt das ja nicht anders von unseren Eltern. Meine Mutter ist die Herrin im Haus und mein Vater hat absolut nichts zu melden und hat es schon vor Jahren aufgegeben, ihr zu widersprechen. Er verbringt möglichst viel Zeit auf der Arbeit.

Gelegentlich findet sich aber doch ein Kerl, der bereit ist, die Launen meiner Schwester längere Zeit zu ertragen. Meistens sind das irgendwelche Trottel, die nichts können, außer mit Papis Geld um sich zu werfen. Das war mir aber egal, ich habe mich da nie eingemischt. Ihr letzter Freund war ein Medizinstudent, etwas schüchtern und noch nicht so erfahren mit Frauen. Der erste Typ, den ich auch nett fand. Manchmal, wenn ich abends im Wohnzimmer vor dem Fernsehen saß, setzte er sich dazu und wir tranken ein Bier und redeten etwas. Meistens war das der Fall, wenn er sich vorher wieder mal mit meiner Schwester gezofft hatte, weil er nicht ihrer Meinung war. Ich sah, dass ihn das zermürbte und er sich selber immer die Schuld an dem Streit gab. Er tat mir irgendwie leid, aber gesagt habe ich erst mal nichts, weil ich mich nicht in eine fremde Beziehung einmischen wollte. Dann hat er aber sein Studium beendet und hatte die Wahl, ob er hier in unserer Stadt im Bezirkskrankenhaus anfängt oder 400 Kilometer entfernt in einem sehr bekannten Krankenhaus, natürlich mit wesentlich besserer Bezahlung. Als er das meiner Schwester mitteilte, hat die gleich gemeint, es käme überhaupt nicht in Frage, das er weg ginge, sie würde jedenfalls nicht mit ihm gehen und auf eine Fernbeziehung hätte sie keine Lust. Wenn er sich für die Stelle in dem entfernten Krankenhaus entscheiden sollte, wäre es aus. Er wollte nicht sofort eine Entscheidung treffen und ging. Ich, der im Nebenzimmer alles mitbekommen hatte, ging herüber zu meiner Schwester und wollte mal mit ihr reden, aber sie hatte keine Lust und warf mich raus. Ich gab vor, noch mit einem Kumpel ins Kino zu gehen und verließ das Haus. In Wahrheit fuhr ich zu dem Freund meiner Schwester. Wir redeten etwas über die Sache und ich riet ihm, er solle die Stelle in dem bekannten Krankenhaus annehmen, er würde es sonst in ein paar Jahren bereuen und irgendwann enden wie mein Vater. Er hat ein paar Tage später tatsächlich die Stelle in dem bekannten Krankenhaus angenommen und meine Schwester hat Schluss gemacht. Ich weiß nicht, wie stark mein Rat ihn beeinflusst hat, aber genau genommen habe ich meine Schwester verraten. Aber er tat mir leid und meine Schwester wird schon jemand anderen finden.

Beichthaus.com Beichte #00030785 vom 12.02.2013 um 17:45:44 Uhr (41 Kommentare).

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