Mein Hass auf faule Mütter

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Hass Vorurteile Kinder Schwangerschaft Köln

Ich (w/26) hasse Kinder wie die Pest - und das, obwohl ich selber ein Kind habe. Keine Sorge, ihm geht es wunderbar. Er wächst wohlbehütet auf und ich und mein Mann, der gleichzeitig auch sein Vater ist, gehen beide Arbeiten und kümmern uns ansonsten mit aller Liebe um das Kind. Nur bekomme ich richtige Ekelanfälle, wenn ich andere Kinder sehe oder um mich herum habe. Für mich ist es morgens schon eine Qual, meinen Spross in den Kindergarten zu bringen. Nur noch noch schlimmer sind in meinen Augen schwangere Frauen, die sich auf ihrer faulen Schwangerschaftshaut ausruhen. Da wird ein Balg nach dem anderen produziert, der Mann darf schön das ganze Geld ranscheffeln während sie nichts anderes zu tun hat, als ihre hässliche Brut in sämtlichen Posen bei Facebook und Co. zu präsentieren oder in diversen Mamablogs aller Welt zeigen, wie schön doch wundgesaugte Brustwarzen sein können oder wie man die ach so tolle Bio Moppelkotze zubereitet. Darf es dazu noch eine Tasse Janosch Tee sein? Im Grunde genommen wünsche ich euch nur eines: irgendwann kommt der Tag, an dem eure Männer die Schnauze voll von euch - mittlerweile frustrierten und vernachlässigten Hausfrauen und der brüllenden Brut haben und dann hockt ihr da mit euren zwei bis drei Kindern, ohne in den letzten Jahren was für die Rente getan zu haben, ohne Ausbildung, lediglich mit der Behauptung "Ich bin Hausfrau und Mutter aus Leidenschaft". Ihr habt doch den letzten Schuss nicht mehr gehört!

Beichthaus.com Beichte #00031055 vom 20.04.2013 um 10:07:33 Uhr in Köln (Aachener Straße) (43 Kommentare).

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Aussehen wie ein Fußballprofi

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Falschheit Eitelkeit Last Night Sport

Aussehen wie ein Fußballprofi
Ich (m/23) sehe einem Fußballnationalspieler von Borussia Dortmund verblüffend ähnlich. Dass ich Ähnlichkeiten mit dem Spieler hätte, habe ich schon seit ein paar Jahren immer mal wieder gehört, seit dieser berühmter wurde. Allerdings habe ich damals noch ungefähr 20 Kilo mehr auf den Rippen gehabt, so dass wohl niemand auf die Idee gekommen wäre, mich mit einem Profisportler zu verwechseln. In den letzten Monaten habe ich aber meine Ernährung umgestellt und außerdem mehr Sport gemacht. Mit jedem Kilo, das ich dadurch bedingt verloren habe, kam es häufiger vor, dass mich wildfremde Menschen für den Fußballer hielten und Fotos oder Autogramme von mir haben wollten. Natürlich habe ich die Leute immer darüber aufgeklärt, dass ich nicht der echte bin. Vor ein paar Tagen aber sprach mich in einer Disco eine unglaublich gut aussehende Frau an und bot schon nach wenigen Minuten an, dass wir den Abend gemütlich bei ihr ausklingen lassen könnten. Erst als wir im Taxi waren und zu ihr fuhren, wurde mir klar, dass sie mich tatsächlich für den Fußballer hielt, weil sie erzählte, dass sie mich dieses Jahr schon live im Stadion gesehen hätte. Eigentlich hatte ich mir mal selber vorgenommen, dass ich diese Ähnlichkeit nicht ausnutzen würde, aber sie war echt sexy und ich bin auch nur ein Mann.

Es kam, wie es kommen musste und wir hatten mehrfach Sex in dieser Nacht. Am nächsten Morgen wurde ich unsanft durch eine schallende Ohrfeige geweckt. Sie stand laut schluchzend vor mir, mit meinem Personalausweis, der natürlich meinen echten Namen enthielt, in der Hand. Sie warf mich in Unterwäsche aus ihrer Wohnung und schmiss mir klischeehaft meine restlichen Kleider durch ein Fenster nach draußen. Ich beichte, dass ich es nicht bereue, diese promi-geile Tussi ausgenutzt zu haben. Stattdessen bin ich noch am selben Tag zum Friseur und habe mir noch den gleichen Bart und die gleiche Frisur wie mein "Zwilling" verpassen lassen.

Beichthaus.com Beichte #00031054 vom 19.04.2013 um 18:22:18 Uhr (41 Kommentare).

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“Beichte

Die religiöse Putzfrau ärgern

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Boshaftigkeit Unglaube Gesellschaft

Ich möchte beichten, dass ich sadistisch zu unserer Putzfrau bin. Als gute, lesbische Atheistin wohne ich im evangelischen Studentenwohnheim und erfreue mich an dem Stadl hier. Natürlich provoziere ich auch ganz gerne und muss dafür nicht mehr tun, als ich eh schon mache (Binge Drinking, lauter Metal, Religionszynismus, lesbische Bettbekanntschaften). Herrlich also! Die Putzfrau hier ist natürlich, wie alle Mitarbeiter, gute Christin und in diesem Falle besonders religiös (russisch-orthodox). Sie kommt zweimal wöchentlich und die Zeit nutze ich eifrig, um der Guten etwas einzuheizen. Alles begann damit, dass ich mit einer Mitbewohnerin gerade in der Küche saß, als sie die Fenster putzte. Wir erzählten frohgemut von unseren Homogeschichten, als die Putzfrau mit ihren Hasstiraden auf Homos loswetterte: "Eklig!", "Gott will das nicht!" und so weiter. Seitdem gebe ich mir besondere Mühe, dass sie meine lesbischen Beziehungen auch direkt zu sehen bekommt. Weiterhin grüße ich sie nie und mache mir den Spaß, über frisch geputzte Böden einfach immer hinwegzugehen oder genau dann zu duschen, wenn sie gerade das Bad putzen möchte. Sie fängt dann öfters an, lauthals auf russisch zu fluchen oder hämmert mit dem Staubsauger mal nebenbei gegen meine Tür. Meine neueste Gemeinheit ist es, russischen Metal, den ich tatsächlich selbst höre, laufen zu lassen, wenn sie da ist. Die Texte dürften ihr den letzten Nerv rauben. Ich sehe ein, dass meine Anti-Nummer durchaus kindisch ist und ich dennoch so viel Spaß daran habe, dass ich bis zu meinem Auszug weitermachen werde!

Beichthaus.com Beichte #00031048 vom 18.04.2013 um 10:48:40 Uhr (53 Kommentare).

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Liebgewonnene Pinkelgewohnheit

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Ekel Studentenleben Unreinlichkeit Neuseeland

Ich (w/25) bin zur Zeit in Neuseeland, um ein Auslandssemester zu machen. In allen Häusern, in denen ich bis jetzt gewohnt habe, war die Toilette nicht im Bad selbst, sondern separat. Entweder, es ist hier so üblich oder einfach nur Zufall. Auf jeden Fall waren alle Waschbecken in den Bädern immer sehr massiv gebaut, also nicht einfach nur ein Becken, das an der Wand befestigt ist, sondern richtige Waschtische, die auf dem Boden stehen. Wem hier bereits Böses schwant, der ist auf der richtigen Spur! Ich bin allgemein ein sehr fauler Mensch und manchmal hat es mich einfach genervt, zum Beispiel nach dem Zähneputzen, jetzt nochmal extra aufs Klo zu rennen. Da ist mir sofort das Beichthaus und die Waschbeckenpinkler-Fraktion eingefallen! Zuerst war ich etwas zögerlich, als ich mich mit heruntergelassener Hose auf den Waschtisch gesetzt habe, aber als der Wasserhahn erstmal lief - habe ich hier so gelernt! -, gab es kein Halten mehr. Ich habe dann angefangen, das immer so zu machen, ich habe sogar mein kleines Gesichtshandtuch geopfert. Das hängt immer neben dem Waschbecken und ich benutze es dann zum Abwischen, hin und wieder kommt es dann in die Waschmaschine. Mir gefiel mein neues Leben als Waschbeckenpinklerin! Es war praktisch, meiner Meinung nach hygienisch, sparsam - der Klopapier-Verbrauch ging drastisch zurück! Eigentlich nur Vorteile. Leider habe ich gestern in einer ähnlichen Beichte in den Kommentaren gelesen, dass das die Rohre kaputtmachen kann; ich weiß nicht, ob es stimmt, aber wenn ja tut es mir leid! Letzte Woche bin ich umgezogen, leider eignet sich das Waschbecken hier nicht zum Draufsetzen. Irgendwie fehlt mir das jetzt, es ist einfach nicht mehr das Gleiche.

Beichthaus.com Beichte #00031043 vom 17.04.2013 um 13:33:40 Uhr in Neuseeland (Auckland) (27 Kommentare).

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“Beichte

Nachtlager gegen Dienstleistung

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Morallosigkeit Prostitution Internet Flaach

Ich (m/23) habe eine Kollegin, die von drogenabhängig ist. An Ostern waren meine Eltern außer Haus und zur selben Zeit postete sie in Facebook, dass sie zu Hause rausgeworfen worden war. Ich habe ihr dann aus Interesse geschrieben, ob sie ein Nachtlager brauche. Als sie dann bejaht hat, habe ich ihr ein unmoralisches Angebot unterbreitet: eine Übernachtung gegen einen Blowjob.

Beichthaus.com Beichte #00031036 vom 16.04.2013 um 09:24:28 Uhr in Flaach (Schulhausstraße) (35 Kommentare).

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