Drogen von der eigenen Mutter

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Drogen Maßlosigkeit Diebstahl Familie

Ich (m/19) habe in sehr frühen Jahren begonnen zusammen mit meinem besten Kumpel Cannabis zu konsumieren. Wir waren 13 Jahre. Nun wie ich zu meinen Drogen kam ist einfach, wenn die Mutter 19 Hanfpflanzen bei meinem Onkel im Garten anbaut und dir alles ganz genau erklärt und du anschließend bei der Auslese von Blüten und Stengeln hilfst, kommt man schnell auf den Geschmack es zu probieren. Denn die Mutter ist ein Vorbild und was die Mutter macht ist das Richtige. Und so besorgte ich meiner Mutter mit meinen Kumpel wöchentlich eine Schachtel Menthol-Zigaretten oder 5€ und im Gegenzug bekamen wir unseren Stoff, der manchmal bis zu 3-5 Gramm schwer war. Das ging auch eine lange Zeit gut, bis wir es ständig brauchten und meine Mutter uns nichts mehr verkaufen wollte. Was macht man in dieser Situation? Man wartet bis sie nicht da ist, stellt die komplette Wohnung auf den Kopf, und man findet.
In der Küche im Gewürzschrank stand eine 50 Gramm Dose. Im Schlafzimmer drei, je 50 Gramm, im Kleiderschrank. Und der Jackpot im Keller, eine komplette Müllsacktüte voll. Ab da habe ich fast täglich ihren Rauch gestohlen, bei Partys bis zu 30 Gramm. Sie erwischte mich manchmal auch, doch ich erpresste sie damit, es meinen Vater zu erzählen. So kann man Schafe still halten. Durch diese Erfahrung bin ich damals in ein tiefes Loch gefallen. Doch habe mich nach langer Zeit wieder gefangen und habe seit 2 Jahren keinen Kontakt mehr zu diesen verkommenen Menschen. Doch diese Erfahrung war es mir wert.

Beichthaus.com Beichte #00027465 vom 31.01.2010 um 18:14:41 Uhr (29 Kommentare).

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Wasser aus dem Klo getrunken

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Trunksucht Maßlosigkeit Ekel Unreinlichkeit

Ich war mit 18 Jahren auf einem Geburtstag. Drei meiner Freunde haben quasi zusammengefeiert. Die haben einen Partyraum gemietet, es waren viele Leute und natürlich gab es auch verdammt viel Alkohol. Und ich vertrage ziemlich viel, also greif ich natürlich gleich zu den harten Sachen. Ich trank immer weiter und irgendwann wurde mir richtig schlecht. Also bin ich aufs Klo gegangen und habe angefangen zu kotzen. Ich musste eigentlich nicht, aber mir war so schlecht, dass ich mir den Finger in den Hals gesteckt habe. Dabei hat sich mein Kopf einfach weitergedreht. Deswegen hing ich auch fast eine ganze Stunde mit dem Kopf in der Kloschüssel. Jedenfalls wollte ich irgendwann aufstehen, aber ich hatte diesen widerlichen Geschmack im Mund. Und das Waschbecken war verdammt weit weg. Also hab ich ein paar Mal runtergespült und dann aus dem Klo getrunken. Ich meine, das Klo war eigentlich sauber. Und da kommt ja eigentlich auch Wasser in Trinkqualität raus, aber es ist trotzdem eklig. Ich schäme mich dafür, aber es war ja schließlich eine Art Notfall.

Beichthaus.com Beichte #00027443 vom 26.01.2010 um 00:59:07 Uhr (29 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Rache fürs Mobbing

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Zorn Hass Vandalismus

Ich (m/20) wurde früher oft von bestimmten Menschen aus meinem Heimatort verarscht und übel gemobbt. Den daraus resultierenden Hass habe ich dann immer in nächtlichen Vandalismusaktionen ausgelassen. Fast immer bei genau diesen Leuten. Ich habe ihnen z.B die Gartenwerkzeuge und Pflanzen geklaut, Fahrräder gestohlen, die Wände versprayt, ihnen meine eigene "Hinterlassenschaft" in den Briefkasten gelegt und noch einiges mehr. Die geklauten Sachen habe ich ausnahmslos im doch recht breiten Fluss bei unserer Ortschaft versenkt, immer von den Schleusen aus.

Leider wurden diese Leute schnell wachsam und ich musste meine Wut anders rauslassen. So klaute ich Fahrräder von Leuten am Bahnhofsplatz die ich nichtmal kenne, schmiss wahllos Fenster ein und sprengte an fast jedem Neujahr einige Briefkästen. Lange wurde die Ortschaft immer wieder Opfer von vereinzelten Vandelenakten, von denen die meisten auf mein Konto gehen. Es tut mir leid, das ganze ist total falsch und heute mache ich das auch nicht mehr, aber ich sah einfach kein anderes Ventil dafür. Ich hoffe mir wird vergeben.

Beichthaus.com Beichte #00027437 vom 23.01.2010 um 20:31:11 Uhr (19 Kommentare).

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Jugendsünde mit Folgen

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Dummheit Drogen Trunksucht Wollust

Ich (m/21) habe schon eine 7-jährige Tochter. Ich war damals mit 14 Jahren mit meiner Freundin bei meinem Kumpel, der auch eine Freundin hatte. Seine Eltern waren nicht zu Hause, also hatten wir Sturmfreie! Das nutzten wir voll aus und kauften uns zwei Shishas, zwei Packungen Zigaretten, ein Kasten Bier, zwei Vodka Flaschen und Cola. Alles von seinem 18-jährigen Freund.
Also fingen wir an uns richtig zu besaufen und voll zu kiffen. Irgendwann zogen ich und meine Freundin uns aus, gingen ins Schlafzimmer seiner Eltern und ließen es richtig im Bett krachen.
Das dumme war nur, da wir voll zu gedröhnt waren, benutzte ich kein Kondom und sie wurde schwanger. Aber da ich mein Abi habe und einen gut bezahlten Job leben wir jetzt zusammen und sind eine glückliche Familie. Jetzt fragen mich meine Kollegen, wie ich so früh eine Tochter bekommen konnte!

Beichthaus.com Beichte #00027427 vom 20.01.2010 um 17:03:58 Uhr (43 Kommentare).

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“Beichte

Nur mit zusammengerolltem Kissen

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Sex Peinlichkeit Masturbation Ekel Stuttgart

Ich (w/25) möchte mehrere Beichten ablegen: Ich beichte, dass ich nur zum Orgasmus kommen kann, wenn ich mich auf ein zusammengerolltes Kissen oder eine zusammengelegte Decke im Reitersitz setze. Ich weiß, dass viele Frauen es sich mit der Hand besorgen oder sich Sachen in die Mumu schieben, aber so komme ich einfach nicht. Manche meiner festen Freunde wollten unbedingt mit mir zusammen masturbieren, also nebeneinander. Aber mir war es immer zu peinlich zu zeigen, wie ich es mir besorge, weil es eben nicht mit der Hand ist, wie in den meisten Pornos gezeigt wird. Auch wenn ich Sex habe komme ich nur in der Reiterstellung. Ich habe auch mal mit einer Frau geschlafen und da sie die Dominante war, lag ich die ganze Zeit auf dem Rücken oder auf der Seite. Natürlich bin ich so auch nicht gekommen, obwohl sie wie wild an mir rumgerubbelt hat und sich voll verausgabt hat. So ein Mist, ich will auch mal auf dem Rücken kommen. Außerdem behalte ich meine Schlüpfer beim Masturbieren an, damit die Kissen nicht dreckig werden. Meistens mache ich das morgens vor dem Aufstehen. Natürlich trage ich den Schlüpfer dann auch tagsüber und oft bildet sich eine gelb-weiße Kruste bis zum Abend, je nachdem wie feucht ich jeweils am Morgen war. Ich besorge es mir im Schnitt zwei mal am Tag. So, das wollte ich mal loswerden.

Beichthaus.com Beichte #00027423 vom 20.01.2010 um 01:04:16 Uhr in Stuttgart (61 Kommentare).

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