Hilfe, ich habe eine Nutte verprügelt!

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Boshaftigkeit Gewalt Prostitution

Ich hatte einen miesen Tag im Büro und musste irgendwo mächtig Druck ablassen. Eine rumänische 30-Euro-Nutte in einem Laufhaus schien dafür grade richtig zu sein. Während ich sie wie ein wilder Stier rammelte, steigerte sich meine Wut ins Unermessliche und ich schlug ihr ohne Grund zwei Mal ins Gesicht. Da sie sich das hat gefallen lassen, wurde ich immer brutaler zu ihr. Ich beschimpfte sie übel und verhöhnte sie. Beim Rausgehen fasste ich ihr schmerzhaft ins Gesicht, drückte sie hart mit ihrem Hinterkopf gegen die Wand und sagte ihr, dass sie Glück gehabt hätte, heute am Leben geblieben zu sein. Dann feuerte ich ihr noch so richtig eine, dass sie aufschrie, und ging. Setzte mich in mein Auto und fuhr davon. Ich merkte, wie sich jeglicher Druck abgebaut hatte und ich ganz befreit und ruhig nach Hause fuhr. Auf halber Strecke durchzuckte mit plötzlich das Schamgefühl. Ich schämte mich mit so ungeheurer Wucht, dass ich es kaum ertragen konnte. Ich konnte nicht mehr in den Spiegel schauen. Seit einer Woche schäme ich mich. Es zerfrisst mich langsam. Ich bin ein schlechter Mensch und werde irgendwann dafür bestraft werden.

Beichthaus.com Beichte #00024381 vom 31.07.2008 um 11:51:00 Uhr (51 Kommentare).

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Abenteuerliche Heimfahrt

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Diebstahl Trunksucht Waghalsigkeit Last Night

Ich (m/17) war gestern so dicht, dass ich in der Bahn eingeschlafen bin. Als ich aus der Stadt nach Hause fahren wollte und dann Edingen Hbf aufgewacht bin, kam mir ein verdutzter Bahnfahrer entgegen und wies mir den Weg zur nächsten Haltestelle, wo natürlich keine Bahn mehr fuhr, an der Haltestelle habe ich versucht jemanden zu erreichen, der mich abholt, ging aber nirgends jemand ran. Nachdem ich kurz an der Haltestelle gepennt habe, fiel mir der Fahrradständer ins Auge, leider waren alle Räder abgeschlossen, doch ein Rad, wo schon der Dynamo gefehlt hat, war nur mit einem billigen Schloss abgeschlossen, ein Mal kurz dran gerissen und das Fahrrad war meins. Total grundlos machte ich mich grinsend auf den Heimweg. Da ich so dicht war, bin ich einfach durch ein Feld gefahren, bis es plötzlich zu Ende war. Ich spürte nur noch einen Luftzug, bevor ich auf die Fresse gefallen bin, das Vorderrad hatte sich gelöst und lag irgendwo auf dem Weg. Nach einer halben Stunde habe ich es sogar geschafft, das Rad wieder zu befestigen, danach bin ich weitergefahren.

Ich bin den Feldweg noch ein Stück entlang gefahren. Da ich kein Licht hatte, bin ich mit voller Wucht in einen Himbeerstrauch gerast. Nachdem ich mich und das Rad befreit hatte, bin ich zurück zur Straße gefahren, wo ich dann eine Bahn-Haltestelle entdeckt habe, da mir schon alles egal geworden ist, habe ich das Rad einfach die Treppe runter zur Haltestelle geworfen und bin dann hinterher gelatscht, wo mir die anderen Leute komische Blicke zuwarfen. Zum Glück kam wieder eine Bahn und ich konnte den Großteil der Strecke so bewältigen. Dann in Seckenheim bin ich den Rest noch mit Fahrrad gefahren und habe dann das Rad auf dem Damm abgestellt. Ich möchte beichten, dass ich das kaputte Rad geklaut habe, obwohl ich auch einfach an der Haltestelle hätte schlafen können, bis zum nächsten Tag. Die Strafe dafür sah ich am nächsten Morgen, als ich aus Beinen und Händen blutete und mein Knie sich nur mit Schmerzen bewegen ließ.

Beichthaus.com Beichte #00024328 vom 27.07.2008 um 13:33:25 Uhr (27 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Eine Bombe in der U-Bahn

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Dummheit Waghalsigkeit Urlaub Boshaftigkeit London

Als Austauschschüler war ich für drei Monate in London, das war in einer Zeit als die IRA noch für Angst und Bombenattentate in England sorgte. Als mein Kumpel und ich nach der Schule noch etwas in die City wollten, fanden wir auf dem Weg zur U-Bahn eine alte Sporttasche, die leer war. Da kam uns spontan eine Idee. Wir füllten die Tasche mit irgendwelchem Zeugs und gingen in die Underground, wo wir auf den einfahrenden Zug warteten. Der kam irgendwann und die Passagiere stiegen ein. Kurz bevor die U-Bahn in den Tunnel brauste, rannten wir zu der sich langsam verschließenden Tür und warfen die Tasche in hohem Bogen ins Abteil. Natürlich rechneten die Passagiere mit dem Schlimmsten und glaubten eine Bombe stecke in der Tasche - man wird ja in London oft genug vor alleinstehenden Gepäckstücken gewarnt.

Die Reaktionen der Leute war die Aktion wert: der Schrecken stand ihnen in ihre panischen Gesichter geschrieben, sie sprangen durcheinander, schrien, einige hämmerten an die Glasfenster. Mein Kumpel und ich lachten uns auf dem Bahnsteig schief und winkten dem abfahrenden Zug noch hinterher. Aber, plötzlich kamen aber ein paar uniformierte Mitarbeiter angerannt und wir mussten die U-Bahn fluchtartig verlassen. Sie rannten uns zwar hinterher, holten uns aber nicht mehr ein. Der einzige Nachteil der Sache war, dass wir diese U-Bahn Station fortan nicht mehr nutzen konnten, da wir fürchteten, die Mitarbeiter würden uns wieder erkennen. Ach, was haben wir gelacht.

Beichthaus.com Beichte #00024317 vom 25.07.2008 um 15:33:27 Uhr in London (18 Kommentare).

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Meine Taktik fürs Schwarzfahren

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Betrug Bahn & Co.

Ich beichte hiermit, dass ich vor mehreren Jahren mal beim Schwarzfahren im Bus erwischt wurde und es mir unheimlich peinlich war. Die 40 Euro Bußgeld sollten mir eigentlich zu denken geben. Stattdessen bin ich letztes Jahr erneut "rückfällig" geworden und wochenlang schwarz mit der Bahn eine Kurzstrecke gependelt, ohne erwischt zu werden. Immerhin habe ich so ca. die 40 Euro von damals zurück erwirtschaftet. Ich kann es einfach nicht lassen und fühle mich hinterher sehr erleichtert, wenn kein Schaffner kam. Allerdings habe ich nun einen Trick fürs Bahnfahren, der sich auch schon mehrfach bewährt hat. Obwohl ich Geld habe, verstecke ich alles in anderen Taschen. In meinem Portemonnaie lasse ich nur einen extrem zerknüllten 50 Euro Schein und da die Automaten nur bis zu 20 Euro Scheine annehmen können, warte ich auf jeder Fahrt immer direkt neben dem Automaten auf den Schaffner.
Kommt keiner - dann bin ich eben umsonst gefahren. Ist ja schließlich nicht meine Schuld, denn ich hatte ja vor mit einem Schein zu bezahlen.

Beichthaus.com Beichte #00024222 vom 04.07.2008 um 20:53:22 Uhr (24 Kommentare).

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Nicht genug Mut zum Leben

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Verzweiflung Selbstverletzung Begehrlichkeit Feigheit Partnerschaft

Mein Freund möchte die Beziehung mit mir nicht weiterführen, aber anstatt die Entscheidung zu treffen und die Konsequenzen zu tragen wie ein Mann, versucht er mich so zu manipulieren und zu provozieren bis ICH Schluss mache. Auf der einen Seite macht mich das total wütend und meine Achtung und mein Respekt vor ihm neigen sich dem Nullpunkt zu und er kotzt mich manchmal einfach nur an, sodass ich am liebsten der Beziehung wirklich ein Ende setzen will. Andererseits liebe ich ihn so sehr, dass ich mir ein Leben ohne ihn nicht vorstellen möchte. Ich brauche ihn, weil ich ihn liebe. Und ich weiß nicht, wie ich den Schmerz aushalten soll, wenn die Sehnsucht nach ihm zu stark wird und er nicht mehr da ist. Ich bin total unglücklich, weil ich bis jetzt immer gehofft hatte, dass ich und meine Liebe ihm so viel wert sind, dass er etwas an sich ändert. Aber er meint wohl, dass es mit einer anderen Frau besser laufen würde und er dann keine Probleme mehr hätte. Das tut so verdammt weh, weil ich der Meinung bin, dass er sich selbst belügt und deswegen meine Liebe einfach so wegwirft.

Ich bin total fertig und mir geht es schon wochenlang wegen meinen eigenen Problemen nicht gut, jetzt weiss ich gar nicht mehr, wie ich weiter leben soll. Die Selbstmordgedanken werden immer schlimmer und ich überlege mir konkret, wie ich mich umbringen kann. Zuerst wollte ich mir die Pulsadern aufschneiden, aber das schaffe ich irgendwie nicht. Jetzt denke ich daran einfach genug Schmerztabletten und die ganzen Anti-Depressiva zu schlucken, die wir so in der Wohnung haben. Aber anscheinend habe ich nicht genug Mut, um zu leben UND nicht genug Mut, um mich umzubringen. Ich schäme mich, dass ich nicht stark genug bin, um diesem Schrecken, der mein Leben ist, ein Ende zu bereiten. So bleibt mein Leben wohl ein Schrecken ohne Ende...

Beichthaus.com Beichte #00024156 vom 28.06.2008 um 23:41:48 Uhr (18 Kommentare).

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