Das letzte Geld vom Vater

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Diebstahl Morallosigkeit Habgier Familie Berlin

Meine (m/29) Eltern haben sich vor ein paar Jahren getrennt, ich hatte nie wirklich guten Kontakt zu meinem Vater. Als wir dann auszogen, entwickelte ich noch mehr Hass auf ihn. Er hat eine sehr gute Position in einer Automobilfabrik, dort wollte ich auch damals meine Ausbildung anfangen, was allerdings scheiterte. Die Absage war unterzeichnet von meinem Vater. Alles in allem ist der Kontakt dann auch abgebrochen. Meine Mutter hat ihn angezeigt wegen dem Unterhalt, weil er nicht gezahlt hat, war aber trotzdem noch so fair, nur das Geld anzunehmen, das uns, mir und meinem Bruder, zusteht. Ihren Anteil hat sie immer wieder zurück überwiesen. Irgendwann kam die Zeit, in der er gar nichts mehr zahlte, und meiner Mutter war das relativ egal. Sie sagte immer, dass wir alles haben, was wir brauchen. Ich allerdings war so stinksauer, dass ich einen echt ekligen Plan fasste. Ich wusste durch Bekannte und Freunde, wo mein Vater immer abhing: meistens in einer Kneipe oder in einem bestimmten Imbiss. Also ging ich regelmäßig dorthin. Offiziell wollte ich dort essen, aber eigentlich legte ich es auf eine Konfrontation mit ihm an. Nach einer kurzen Zeit trafen wir uns dann auch "zufällig". Ich redete mit ihm und tat so, als ob alles ganz normal sei. Tage/Wochen vergingen, bis ich dann bei ihm zu Hause war. Ich wartete auf den Moment, dass er auf die Toilette ging, rannte dann schnell zum Flur, wo er seit Jahren sein Portemonnaie deponiert und zog seine Bankkarte heraus. Die PIN Nummer hatte ich schon einige Male gesehen.


An dem Abend ging ich zu einem Freund, der Programmierer von Beruf ist, und wir kopierten die Bankkarte. Am nächsten Morgen ging ich wieder zu meinem Vater und sagte ihm, ich hätte etwas vergessen und ging ins Wohnzimmer. Ich tat so, als ob ich mein Handy verloren hätte und zog es dann vorführend zwischen den Kissen hervor. Im Flur steckte ich schnell noch die Bankkarte zurück ins Portemonnaie. Zur Sommersaison flog er endlich in den Urlaub. Und ich hatte freie Bahn. Ich ging halbmaskiert zum Bankautomaten und hob 2000 Euro ab. Mehr ging leider nicht. Am nächsten Tag tat ich das Gleiche nochmal, am dritten ebenso, am vierten Tag konnte ich dann nur noch 600 Euro abheben. So hatte ich innerhalb von vier Tagen 6600 Euro. Mit dem Geld habe ich meiner Mutter ein Bett (vorher schlief sie immer auf der Couch, und es tat mir immer so leid) und einen großen weißen Kleiderschrank gekauft, fürs Wohnzimmer eine neue Couchgarnitur. Und für den Rest des Geldes kleine Deko Artikel. Meine Mutter wunderte sich, woher das Geld kam. Ich erzählte ihr eine Menge Lügen darüber. Mein Vater weiß, dass ich es war, kann es aber nicht beweisen. Ich bereue es, meiner Mutter so viele Lügen erzählt zu haben, denn sie hat es wirklich nicht verdient, angelogen zu werden. Es tut mir auch leid, dass ich meinen Vater beraubt habe, aber zu dem Zeitpunkt dachte ich, es geschieht ihm recht. Seit der Aktion bin ich ehrlicher geworden. Allein, wenn ich Geld auf der Straße finde, gebe ich es dem ersten Bettler oder Musiker, den ich sehe und der es nötig hat. Aber an so etwas werde ich mich nie wieder heranwagen, es ist echt abscheulich!

Beichthaus.com Beichte #00030863 vom 09.03.2013 um 11:44:18 Uhr in Berlin (Bergmannstraße) (12 Kommentare).

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Unsere rothaarige Nachbarin

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Neugier Nachbarn WG Berlin

Unsere rothaarige Nachbarin
Mein Mitbewohner und ich (m/22) wohnen in einer typischen Altbauwohnung in Berlin. Das heißt, wir haben auch einen typischen Hinterhof und können bequem in die Fenster des Hinterhauses schauen. Seit neuestem wohnt direkt auf unserer Höhe im Hinterhaus ein süßer Rotschopf. Sie hat die wunderbare Angewohnheit, sich in ihrem Zimmer direkt vor dem Fenster komplett auszuziehen, dann anscheinend duschen zu gehen, um dann wieder nackt in ihr Zimmer zu kommen und sich wieder direkt vor dem Fenster einzucremen. Dann zieht sie sich lediglich Unterwäsche und ein T-Shirt an und läuft so durch die Wohnung. Wir beichten, dass wir teilweise freitags nicht mehr ausgehen und unser Studium vernachlässigen, um unsere geile Nachbarin anzugaffen. Immer, wenn ich sie vor der Haustür treffe, grinse ich sie an und irgendwann werde ich sie vielleicht mal ansprechen, weil sie echt hübsch und sexy ist.

Beichthaus.com Beichte #00030862 vom 08.03.2013 um 23:20:42 Uhr in Berlin (Bismarckstraße) (37 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Kein Unterhalt von meinem Vater

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Geiz Habgier Geld Familie Berlin

Ich (m/18) beichte hiermit, dass ich mir ständig überlege, wie ich meinem Vater noch mehr Unterhalt aus dem Kreuz leiern könnte. So hat, zum Beispiel, meine Mutter diesmal kein Weihnachtsgeld bekommen, weswegen sich ihr Einkommen verringert und er mehr zahlen müsste. Aber bevor hier Empörung auftritt, erkläre ich die Situation lieber etwas mehr. Mein Vater hat nie genug Unterhalt für mich gezahlt, obwohl er es hätte machen können. Er hat extra eine schlechtere Lohnklasse genommen, damit er nicht so viel zahlen muss und selbst das wenige hat er nie komplett bezahlt. Meine Mutter wollte sich dies jedoch nicht übers Jugendamt holen, weil sie nicht wollte, dass sich das Verhältnis zwischen mir und meinem Vater verschlechtert. Als ich, kurz bevor ich 18 wurde, Mist in der Schule gebaut habe, hat er dies als Anlass gesehen, als ich 18 wurde, die Zahlung einzustellen. Meine Entscheidung, auf einer anderen Schule weiterzumachen, stützt er nicht und will er auch nicht unterstützen, meinte er. Ich habe mich anwaltlich informiert und mir wurde gesagt, dass ich weiterhin einen Anspruch hätte. Seine Aussage war, dass es dann ja tolle Institutionen gibt, welche bei verschiedenen Meinungen entscheiden, wer recht hat. Als dann mein Anwalt ihm geschrieben hat und sein Anwalt ihm wohl gesagt hat, er hätte keine Chance, hat er die Zahlung wieder aufgenommen. Und was mich mit Schadenfreude erfüllt: er muss jetzt mehr zahlen als zuvor. Mit Schadenfreude erfüllt es mich auch, weil er daraufhin den Kontakt zu mir abgebrochen hat mit den Worten, er hätte nun keinen Sohn mehr. Wenn ihm das Geld wirklich so wichtig ist, dass er dafür seinen Sohn leugnet, hat er es auch verdient, so viel wie möglich zu zahlen. Schlecht fühle ich mich trotzdem öfter mal, wenn ich darüber nachdenke, wie sich unser Verhältnis entwickelt hat. Genau das, was meine Mutter immer verhindern wollte, aber für so ein Verhalten soll er so viel blechen wie möglich!

Beichthaus.com Beichte #00030836 vom 27.02.2013 um 23:37:34 Uhr in Berlin (Kantstraße) (24 Kommentare).

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Vater mit 18

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Feigheit Falschheit Morallosigkeit Schwangerschaft Partnerschaft Berlin

Vater mit 18
Ich (m/19) bin 2011 zur Bundeswehr gegangen. Die ersten drei Monate war ich in der Grundausbildung in der Nähe unserer Hauptstadt. Dort lernte ich ein Mädchen kennen. Ich war damals gerade 18, sie noch 17. Ihre Eltern waren ziemlich reich und haben ihr eine fette Wohnung bezahlt, mitten in der Innenstadt. Ich zog gleich bei ihr ein. Kurz vor dem Ende der Grundausbildung beichtete sie mir auf einmal, sie sei schwanger von mir und ich Idiot wusste nicht, wie ich mit der Situation umgehen sollte. Ich bin dann direkt in die Kaserne zurück und kam erst das Wochenende darauf wieder zu ihr. Ich meinte dann, wir packen das schon gemeinsam, im Hinterkopf ging ich aber bereits durch, was ich tun muss, damit sie nicht herausfindet, wo meine Eltern, bei denen ich noch gemeldet war, lebten. Dann, als die Grundausbildung zu Ende war, bin ich in den Norden von Niedersachsen stationiert worden und von da aus brach ich jeden Kontakt mit ihr ab. Ich änderte meine Telefonnummer, löschte mein Facebook-Profil und so weiter. Ich habe so ein schlechtes Gewissen, sie mit meinem Kind allein gelassen zu haben und bin gerade aus dem Einsatz zurück und total frustriert.

Beichthaus.com Beichte #00030814 vom 22.02.2013 um 17:58:02 Uhr in Berlin (Reinhardstraße) (64 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der mysteriöse Gestank

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Ekel Morallosigkeit Last Night Berlin

Ich (w/21) möchte etwas beichten, was letzte Nacht geschehen ist. Dafür komme ich erst mal zur Vorgeschichte. Also meine Freundin (19) - eigentlich eher eine Bekannte - hat mich gestern verheult angerufen und um einen Gefallen gebeten. Sie wollte gerne bei mir übernachten, weil bei ihr zu Hause "der Teufel los" war. Da ich ihr leider noch was schuldig war, sagte ich mit einem Seufzen zu. Das Weib ist der absolute Horror und, ehrlich gesagt, eine Zumutung für die Bevölkerung. Ich war also entsprechend motiviert, sie aufzunehmen. Auf jeden Fall lebe ich alleine in einer Einzimmerwohnung, die gerade mal so für mich ausreicht. Der Abend verlief relativ gut, den Umständen entsprechend, bis zur Nacht. Wir schliefen bei mir im Bett, auf einmal begann sie, zu schnarchen. Wäre es dabei geblieben, gäbe es eigentlich nichts zu beichten. Doch die dumme Kuh ließ es nicht beim Schnarchen, sondern ihr After stieß etliche Monstrumsgase, direkt in meine Richtung, aus, sodass ich keinen Schlaf fand. Um das Fenster zu öffnen, war es viel zu kalt. Also versuchte ich, sie wachzurütteln, damit sie diese widerlichen Gase abstellt, doch vergebens. Sie hatte einen guten Schlaf in meinem Bett. So begann ich, völlig entnervt, zu überlegen, wie ich es ihr am Besten heimzahlen könnte. Irgendwann kam mir die Idee. Ich hockte mich über sie, mit meinem Arsch vor ihrem Gesicht und furzte so dermaßen laut und mit voller Wucht. Kurz danach wachte sie auf und wunderte sich über den fürchterlichen Gestank im Raum. Ich tat so, als würde ich nichts riechen. Kurz danach schlief sie wieder ein und ich konnte auch wieder pennen. Am nächsten Tag bedankte sie sich für die angenehme Nacht und fragte nochmal nach dem fürchterlichen Gestank mitten in der Nacht. Ich hoffe, es war ihr eine Lehre, nicht mehr bei mir zu schlafen, aufgrund des miesen Gestankes in meiner Wohnung.

Beichthaus.com Beichte #00030813 vom 22.02.2013 um 17:04:46 Uhr in Berlin (Treskowallee) (21 Kommentare).

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