Hilfe beim Kotzen

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Ekel Unreinlichkeit

Ich habe großes Glück mit meinem Geruch. Ich stinke irgendwie nie nach Schweiß. Ich sehe immer relativ sauber und gepflegt aus. Dabei wasche ich mich sehr selten. Ich habe relativ lange Haare und ich wasche sie selbst im Sommer höchstens zwei Mal die Woche. Ich benutze auch fast nie Deo. Ich bin eigentlich der dreckigste und unhygienischste Mensch, den ich kenne. Niemand weiß, dass ich auf einer Party einem besoffenen Typen beim Kotzen und Pissen geholfen habe, weil er selber nicht mehr richtig stehen konnte. Zum Dank hat er mir meine Lieblingshose bekotzt und bepisst. Ich beichte hiermit, dass ich die Hose noch eine ganze Woche danach ungewaschen in der Schule getragen habe. Was soll's... es war halt meine Lieblingshose.

Beichthaus.com Beichte #00013157 vom 27.07.2006 um 00:41:21 Uhr (7 Kommentare).

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Meine Frau hat Osteoporose und ich eine Pflegekraft

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Morallosigkeit Partnerschaft Fremdgehen Ehebruch Partnerschaft Extertal

Vor rund 5 Jahren ist bei meiner Frau eine schlimme Krankheit so richtig ausgebrochen. Sie leidet unter Osteoporose. Seit die Krankheit ihren Höhepunkt erreicht hat, ist sie an den Rollstuhl gefesselt und das mit gerade mal 40 Jahren. Da ich mich nicht in der Lage fühlte, meine Frau ordentlich zu pflegen, kam ein Pflegedienst mehrmals täglich bei uns vorbei. Jetzt leidet meine Frau allerdings auch noch an Depressionen und benötigt daher eine Ganztagespflege. Durch gute Beziehungen habe ich den Tipp erhalten, dass solche Pflegekräfte in Polen zu finden sind. Ein guter Freund, der solche Arbeitskräfte immer an Pflegeheime vermittelt, hat mir dann geholfen eine Frau als Ganztageskraft zu finden. Die Frau aus Polen ist Ende 20 und hat bei uns im Haus die Einliegerwohnung erhalten. Meine offizielle Version ist die, dass ich meine Frau selber pflege, da ich als freier Architekt schon vieles von zu Hause aus erledigen kann. Die Polin ist sehr attraktiv, wenn auch etwas altmodisch angezogen. Ihre beiden kleinen Mädchen leben bei der Oma. Ich habe unserer Hilfskraft vorgeschlagen, die Auszahlung ihres Lohns in bar vorzunehmen, natürlich wird hier nichts versteuert. Sie verdient wirklich gutes Geld, ich kann mir das locker leisten. Eine kleine Zusatzvereinbarung darf ich allerdings nicht verschweigen. Dafür, dass sie bei uns schwarz arbeitet, muss sie mir auch einmal in der Woche zu Diensten sein.

Meine Frau ist schon lange nicht mehr in der Lage mit mir zu schlafen, daher kam mir die Situation wirklich sehr gelegen. Die junge Dame verhütet nicht, daher benutze ich Kondome, manchmal befriedigt sie mich auch mit dem Mund. Allerdings macht es ihr sichtbar keinen Spaß. Meine Frau hat das alles auch schon mitbekommen und meint, dass sie ja sowieso nichts ändern kann. Sie hat wohl resigniert. Es war alles so schön und hätte ewig so weiter laufen können, aber vor einigen Wochen ist die Mutter in Polen verstorben und unsere Hilfskraft musste Knall auf Fall wieder zurück. Ich habe ihr zum Abschied noch einen größeren Betrag Geld geschenkt und dürfte daher auch ein paar sehr intime Erinnerungsfotos von ihr machen. Sie wollte uns gleich nach ihrer Rückkehr eine neuen Kraft in Form ihrer Cousine herüberschicken. Die Cousine ist jetzt hier. Sie ist gerade mal 19 Jahre alt und längst nicht so hübsch. Als ich ihr sagte, wie das abzulaufen hat, weigerte sie sich, mir sexuell zu Diensten zu sein. Da sie nicht so attraktiv ist, war ich auch nicht bereit, ihr das gleiche Geld wie ihrer Vorgängerin zu bezahlen. Sie ist ziemlich unzufrieden, macht ihre Arbeit allerdings gut. Ich sagte ihr, dass sie mir meine Wünsche erfüllen muss, sonst werde ich sie demnächst auf den Bahnhof bringen und zurückschicken. Dann sagte mir das Miststück, dass sie mich anzeigen wird. Ich stecke in der Zwickmühle. Da ich momentan zu Prostituierten gehen muss, komme ich mir auch ziemlich schlecht vor, daher bitte ich dafür um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00012185 vom 18.07.2006 um 01:22:05 Uhr in Extertal (9 Kommentare).

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Nachhilfe Stundenlohn

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Fremdgehen Schule

Ich habe einer Freundin in letzter Zeit viel für die Schule geholfen. Sie meinte dann, dass ein bloßes "Danke" doch nicht genug ist und was sie tun könnte, um mir zu danken. Ich sagt lachend und im Spaß (ja, ein "Danke" reicht mir, so bin ich): "Du kannst ja mit Sex bezahlen." Ich habe immer noch gelacht, auf einmal setzt sie sich auf mich und fängt an mit mir rumzumachen. Ich konnte nicht anders. Jetzt habe ich wegen einem Spaß meine Freundin betrogen.

Beichthaus.com Beichte #00011207 vom 01.07.2006 um 00:36:07 Uhr (3 Kommentare).

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Rache für die Schnulzenmusik

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Hass Boshaftigkeit Rache Flechtingen

Dieses dummes Miststück von nebenan hört, seit sie mit ihrem neuen Stecher zusammen ist, den ganzen Tag die übelste Schnulzenmusik, während ich in Ruhe lernen, einen Film sehen will oder was auch immer. Das kann man nicht länger als zwei Tage ertragen und es ging schon zwei Wochen so. Dann bin ich nach dem Spiel gegen Schweden auf die Idee gekommen, mal durch ihren Briefschlitz zu pinkeln. Das war toll, hat aber wohl nicht geholfen. Deswegen beichte ich schon mal im Voraus, dass ich, bevor ich gleich übers Wochenende nach Hause fahre, eine Onkelz-CD nonstop laufen lassen werde. Ich fühle mich auch überhaupt nicht schlecht dabei, wenn sie diese Kacke unbedingt so laut hören will, soll sie sich Kopfhörer aufsetzen, mir tropft der Schmalz schon aus den Ohren.

Beichthaus.com Beichte #00011120 vom 29.06.2006 um 23:46:01 Uhr in Flechtingen (9 Kommentare).

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“Beichte

Das Leben ist eine faszinierende Sache...

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Engherzigkeit Selbstsucht Boshaftigkeit

Das Leben ist eine faszinierende Sache, muss ich sagen. Ich hatte früher sehr viele Freunde und bin jedes Wochenende weg, um mich zu besaufen und Weiber flachzulegen. Party eben. Und irgendwann, vor knapp einem Jahr, von einem Tag auf den anderen, habe ich begriffen, dass es keinen Sinn hat, sich dauernd volllaufen zu lassen und seinen Schwanz ständig in eine Andere zu stecken. Ich habe angefangen meinen Freundeskreis zu verkleinern, habe gewisse Leute einfach nicht mehr angerufen, oder nur mehr gelegentlich Small Talk mit ihnen betrieben, wenn ich sie getroffen habe. Als Nächstes habe ich aufgehört, mich an jedem Wochenende blicken zu lassen, und mittlerweile gehe ich nur noch ein Mal alle fünf Monate oder so aus, da betrinke ich mich dann aber nicht, sondern gehe früh wieder nach Hause, bevor die Leute redselig werden, von dem ganzen Alkohol. Ich kann es einfach nicht mehr hören, die Leute mit ihren Problemen, ich brauche Abstand! Ich lebe seit einem Jahr fast wie ein Einsiedler, nur ab und an spreche ich überhaupt mit irgendjemandem.

Wenn ich einkaufen gehe, nehme ich, was ich brauche und grüße keinen, antworte auch nicht auf Fragen von den Leuten, die dort arbeiten. Ich hole mir fast nur noch Fertigfutter, damit ich den Leuten an der Theke nicht begegnen muss. Irgendwie machen mir andere Leute manchmal schon Angst. Ich lebe sehr zurückgezogen, lebe von dem Geld, dass ich von meiner Familie fürs Studium bekomme, habe aber nur selten Vorlesungen besucht. Ich weiß, ich muss irgendwann zurück ins echte Leben, aber so richtig Lust habe ich dazu auch nicht. Es gibt Tage, an denen sage ich kein einziges Wort, nur in meinem Kopf.

Ob man Sprechen verlernen kann? Aber ich schreibe, irgendwie habe ich früher nie gedacht, dass ich mal anfange, Tagebuch zu führen, und lesen tue ich auch wie ein Verrückter, meistens drei Bücher die Woche. Ich sehe auch öfter mal fern, aber meist läuft nur irgendein Scheiß. Ach, wegen meiner Freunde, die rufen schon länger nicht mehr an, denken alle, ich wäre verrrückt, aber das bin ich gar nicht. Die Menschen sind verrückt, das ist der Grund, weshalb ich mich zurückgezogen habe aus der Welt, all das Kranke, das da draußen abläuft. Die Menschen, die wie dumme Schafe alles tun, um ihren Politikern zu gefallen, und alles mit sich machen lassen. Für Geld, eine abstrakte Sache, die für mich nicht nachvollziehbar ist. Egal, darum geht es gerade nicht. Ich beobachte das Leben so lange nur von Außen, dass ich denke, alle spinnen. Was tun junge Männer nicht alles, um eine ins Bett zu bekommen. Und junge Frauen, um zu verbergen, dass sie genau so gerne ficken würden. Abartig, Menschen sind abartig.
Ekelhaft.

Ich fühle mich so viel besser, allein, ohne mir dauernd die Scheiße von anderen anhören zu müssen. Ich verliere schon langsam das Gefühl für andere. Letztens hat mich ein "Freund" angerufen, ich bin sogar rangegangen, weil er früher mein bester Kumpel war, und wir einander mehr als einmal aus dem Dreck geholfen hatten. Also, er ruft an und erzählt, dass seine Freundin, mit der er seit fünf Jahren zusammen ist, schwanger war, und sie sich total auf das Kind gefreut haben, und sie dann eine Fehlgeburt hatten, und er musste einfach mit jemand darüber reden, und er fragte mich um Rat, was er tun soll, seine Alte sei total am Boden. Ich habe fast gekotzt, weil ich schon wieder in das Leben von jemand anderem reingezogen werden sollte, dann habe ich fast gelacht, weil er am Telefon geweint und mich angerufen hat, damit er getröstet wird. Ich habe mich zusammengerissen und gesagt, er solle mit ihr schlafen und einfach ein Neues machen, wäre ja nicht so schwer. Nachdem ich das gesagt habe, ist es erst mal ganz leise geworden am anderen Ende der Leitung. Dann hat er gesagt, ich wäre ein Monster, ich sollte mal wieder klarkommen mit mir, und wenn ich jemals was brauche, solle ich mich auf keinen Fall an ihn wenden - was ihn angeht, bin ich gestorben. Ich habe seine Reaktion nicht verstanden, musste ehrlich nachdenken, um zu erkennen, dass ich vielleicht ein bisschen hart war. Naja, er hat aufgelegt, und mir war es ganz recht. Wollte seine Probleme nicht haben, habe selbst auch welche, außerdem war Kaffee grade wichtiger.

Ich habe mir also einen gemacht und mich ans Fenster gesetzt und ein paar Kippen geraucht und dabei die Welt um mich herum betrachtet. Faszinierend das Leben, muss ich schon sagen. Würde gerne ewig so weiterleben, aber irgendwann muss ich weiterstudieren, sonst gibt es keine Kohle, und selbst wenn ich das Geldsystem verachte, ich kann trotzdem nicht ohne leben, kann mir ja keine Kühe jagen gehen, oder ein paar Tomaten aus der Luft pflücken. Aber wenn ich irgendwann genug Geld habe, ziehe ich irgendwo in eine einsame Gegend, wo der nächste Nachbar ein paar Kilometer weiter weg ist, mache mir mein eigenes Essen, besorge mir Vieh für Milch und Fleisch und sterbe dann, hoffentlich allein. Aber das tut man sowieso.

Beichthaus.com Beichte #00010154 vom 14.06.2006 um 19:55:59 Uhr (11 Kommentare).

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