Überraschungen auf dem Minigolfplatz

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Ekel Unreinlichkeit Morallosigkeit Schamlosigkeit Westensee

Ich (m) muss Folgendes beichten: Vor einiger Zeit kam ich mitten in der Nacht auf die Idee, einem Minigolfplatz einen kleinen Streich zu spielen, also machte ich mich mit meinem Fahrrad auf den Weg zu dem knapp 10 Kilometer entfernten Platz. Dort angekommen, achtete ich darauf, dass mich niemand bemerkte, kletterte über den Zaun und kackte in acht der insgesamt 15 Löcher einen ganz kleinen Haufen, dies war für mich kein Problem, da ich eine hervorragende Verdauung besitze. Dabei ging ich akribisch vor, und versuchte, in jedem Loch etwa dieselbe Menge zu versenken. Ich befürchtete schon, dass es beginnen würde zu regnen, doch es blieb glücklicherweise trocken. In dieser Nacht konnte ich vor lauter Vorfreude kaum einschlafen, so kam es dann auch, dass ich schon morgens um fünf aufstand. Ich zog mich an und radelte munter drauf los. Am Platz angekommen, stellte ich zu meiner Befriedigung fest, dass die Haufen noch an den gewünschten Orten lagen, dies zauberte mir ein Lächeln ins Gesicht. Als der Minigolfplatz dann öffnete und schon die ersten Familien freudestrahlend darauf warteten, endlich loszulegen, konnte ich mich kaum mehr halten. Irgendwie schaffte ich es aber. Ich hatte Glück, denn der Angestellte überprüfte den Platz vorher nicht. Die erste Familie begann zu spielen und wurde dann auch schnell fündig. Ihr hättet die Gesichter von den Leuten und dem Platzwart sehen müssen, als sie bemerkten, dass sich nicht nur in einem von den Löchern eine Überraschung befand. Nun war es vorbei, ich konnte nicht mehr vor Lachen. Ich schwang mich auf mein Fahrrad und fuhr laut lachend die 10 Kilometer zurück nach Hause. Ich beichte, dass ich weiß, dass das nicht normal ist, aber ich habe noch nie so gelacht.

Beichthaus.com Beichte #00034133 vom 18.10.2014 um 15:43:09 Uhr in Westensee (15 Kommentare).

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Das Zeugnis der siebten Klasse

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Betrug Feigheit Lügen Schule Halle

Ich (m/25) habe in der siebten Klasse mein Zeugnis mit Photoshop gefälscht. Ich glaube, ich hatte damals meine erste Vier und wollte sie ums Verrecken nicht zu Hause zeigen. Vielleicht wollte ich auch ein Stück weit wissen, wie weit ich mit meinen Fähigkeiten gehen konnte. Jedenfalls verbesserte ich einige Noten, änderte das Datum und druckte auf ganz normalem Druckerpapier, das war nur unwesentlich dünner als das Originalpapier. Auf das Original wiederum druckte ich über denselben Weg die Unterschrift meiner Mutter. Ein Glück, dass meine Eltern schon damals über ein so hochwertiges, streifenfrei arbeitendes Gerät verfügten. Niemand hat Verdacht geschöpft. Ich beichte also schwere Urkundenfälschung im Alter von 13 Jahren, obwohl meine Eltern wirklich keine Unmenschen sind und mich weder geschlagen noch verstoßen hätten.

Beichthaus.com Beichte #00034018 vom 26.09.2014 um 11:12:16 Uhr in 06120 Halle (Senffstraße) (7 Kommentare).

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Die Strafe für schlechte Witze

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Boshaftigkeit Lügen Ungerechtigkeit Schule

Am Gymnasium gab es diesen einen Jungen, der immer überall dazugehören wollte, aber so einen immensen Mangel an sozialen Fähigkeiten hatte, dass jeder sich über ihn lustig machte und er das meistens noch nicht einmal merkte. Sein von Natur aus schlechtes Aussehen inklusive Segelohren verstärkte das nur. Einmal, während der Hofpause, kam er wieder zu uns. Da nahm ihm jemand die Mütze weg und warf sie durch ein Gitterrost hinter der Turnhalle. Um sie wiederzubekommen, musste der Nervende den Rost abnehmen und etwa einen Meter tief nach unten steigen, um die Mütze aufzuheben. Dabei wurde er vom Rest der Gruppe mit kleinen Dingen wie Eicheln, Schulbrotresten und so weiter beworfen. Ich stand etwas abseits an der Ecke und beobachtete die Situation. Es kam gerade eine Lehrerin an, ich warnte die anderen noch rechtzeitig und die Lehrerin sah nur noch, wie sich der Nervende am Gitterrost zu schaffen machte. Die Lehrer mochten es sowieso nicht, wenn wir uns hinter der Turnhalle aufhielten und jetzt sah es so aus, als würde jemand am Gitter Vandalismus ausüben.

Sofort rief die Lehrerin laut, was das denn solle. Der Nervende stammelte etwas wegen seiner Mütze. Da sagte ich zur Lehrerin, die nun direkt neben mir an der Ecke stand, dass er sich eben gerne in Schwierigkeiten bringt und deshalb nun seine Mütze in das Loch geworfen hat. Sofort schnappte sich die Lehrerin den armen Jungen und sagte, dass es nun zum Direktor geht. Sie habe die Faxen allmählich dicke. Eigentlich sollte mir leidtun, dass ich den Jungen so reingeritten habe. Nebenher haben wir ihn ja wirklich jahrelang böse verarscht. Aber sobald ich an seine nervende Stimme mit den schlechten Witzen, seine aufdringliche Art und seine Begriffsstutzigkeit denke, muss ich lachen und wäre sofort bereit, ihm wieder so etwas reinzuwürgen.

Beichthaus.com Beichte #00033995 vom 23.09.2014 um 10:09:27 Uhr (21 Kommentare).

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Mit Socken Geld verdienen

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Sucht Habgier Fetisch Geld Blankensee

Mit Socken Geld verdienen
Ich bin Student (m/26) und finanziere mein Studentenleben über verschiedene Jobs. Im Internet habe ich zufälligerweise einen Bericht über Fuß- und Socken-Fetische gelesen. Ich habe deshalb mal probeweise meine getragenen Sneakersocken zum Verkauf ins Internet gestellt. Die Nachfrage nach meinen getragenen und miefenden Socken war überwältigend, da ich mit Größe 46/47 einen großen und breiten Fuß habe. Ich verdiene seither sehr gutes Geld ohne großen Aufwand. Auch Fotos gehen gut und ich hatte auch schon persönliche Dates im Hotel, damit die Kunden direkt an meinen Socken und Füßen riechen können. Außer Riechen und Berühren gibt es allerdings sonst nichts. Für Dates zahlen die Kunden viel Geld und ich kann sogar Luxusurlaube damit finanzieren. Ich möchte beichten, dass ich mit meinen Socken und Füßen mehrere Männer und Frauen, die einen Fetisch haben, süchtig gemacht habe und sie eigentlich ausnehme, da ich außer Sockenmief eigentlich nichts produziere. Aber ich kann davon gut leben und immer mehr Geld von den Süchtigen verlangen.

Beichthaus.com Beichte #00033981 vom 20.09.2014 um 11:28:40 Uhr in Blankensee (19 Kommentare).

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Die Illusion einer Beziehung

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Falschheit Feigheit Lügen Verzweiflung Partnerschaft

Ich bin seit über einem Jahr mit meiner Freundin zusammen - alles ist so, wie man es sich vorstellt - heile Welt, viel Liebe, viel erregender Sex. Aber hier kommt der Knaller: Diese so perfekt anmutende Welt um uns herum und vor allem in unserer Beziehung wird umgeben von dem stetigen Verdrängen der Realität. Sie ist ein sehr komplizierter Fall und wäre da nicht diese beinahe traumhafte Beziehung neben der Schattenseite, wäre da auch keinerlei Liebe zu ihr. Sie ist sehr verschlossen für die Außenwelt, sieht oft nicht ein, welche schwerwiegenden Fehler sie macht, schiebt alles, was sie falsch macht, auf mich zurück und beleidigt mich sehr oft, indem sie alle meine guten Taten verleugnet und Sachen wie: "Ich sei einfach nur ein Arschloch", sagt. Ich bin so oft dabei, ihr sowohl lautstark als auch einfühlsam zu erläutern, was sie falsch macht, doch immer wieder blockt sie ab und unterbricht den Kontakt - manchmal nur einige Stunden, manchmal auch mehrere Tage. Sie will es nicht einsehen. Schon so oft habe ich ihr verdeutlicht, wie sehr ich sie liebe, doch sie spielt immer wieder mit dem Feuer und gibt keinen Furz darauf - weder, dass sie mich jederzeit verlieren könnte, noch darauf, dass sie einen ekelhaften Charakter hat. Es interessiert sie auch nicht, dass ich auch ein Mensch bin und außerdem auch noch viel für sie tue! Unter anderem fahre ich jeden Morgen zu ihr, wecke sie auf, mache das Frühstück und führe sie beinahe jeden Abend aus. Allerdings ist diese Beichte nicht dazu gedacht, mich als Engel dastehen zu lassen oder um unsere Beziehungsprobleme zu schildern - ihr solltet nur die Vorgeschichte kennen, um die Beichte verstehen zu können.


Ich möchte nämlich beichten, dass ich seit über fünf Monaten nur noch mit ihr zusammen bin, weil ich hoffe, dass es irgendwann besser wird. Die Liebe entwickelt sich langsam in Entfremdung. Ich fühle und empfinde immer weniger für sie. Ich möchte sie immer weniger, je mehr Zeit ich mit ihr verbringe, in der sie mich demütigt - trotzdem erzähle ich ihr immer wieder, dass ich sie lieben würde. Im Grunde genommen ist das ja auch nicht falsch, aber wie anfangs beschrieben ist es einfach nur noch ein Verdrängen oder sogar Leugnen bitterer Tatsachen. Ich habe keine Lust mehr auf die Beziehung, traue mich aber nicht, es ihr zu sagen und lasse sie in einer Illusion leben. Ich bringe es einfach nicht übers Herz!

Beichthaus.com Beichte #00033974 vom 19.09.2014 um 01:33:16 Uhr (15 Kommentare).

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