30 Jahre Fantasie um eine Frau

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Wollust Begehrlichkeit Intim Prag

Seit fast 30 Jahren denke ich an den Sex mit einer einzigen Frau. Der Grund ist einfach – sie hatte absolut gigantische Brüste. Ich lernte sie kennen, als ich in Ostdeutschland als Roadie mit einer Band unterwegs war. Es war unmöglich, sie zu übersehen, und jeder […]
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Beichthaus.com Beichte #00042235 vom 17.05.2021 um 19:15:31 Uhr in Prag (0 Kommentare).

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Casual Friday

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Faulheit Unreinlichkeit Arbeit Kiel

Freitag ist Casual Friday im Büro, und ich habe da mein festes Outfit. Die Hemden und Anzüge, die ich unter der Woche trage, gehen brav in die Reinigung. Aber der Freitagspulli und die Freitagshose? Die wasche ich maximal alle zwei Monate, weil ich schlicht zu faul bin, mich darum zu kümmern. Also trage ich jeden Freitag dasselbe – ungewaschen. Und am Montag bin ich wieder tipptopp, bis zum nächsten Freitag, wo der Pulli schon auf mich wartet.

Beichthaus.com Beichte #00042232 vom 07.05.2021 um 15:48:27 Uhr in Kiel (1 Kommentare).

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“Beichte

Heimliche Affäre mit 40-jähriger Nachbarin

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Begehrlichkeit Ehebruch Nachbarn Mannheim

Ich (m/20) trage Schuld mit mir herum, und vielleicht rede ich sie mir manchmal kleiner, als sie ist. Deshalb von vorne. Mein Vater besitzt ein Mehrfamilienhaus. Kurz nach unserem Einzug zog über uns eine bulgarische Familie ein: Vater, Mutter und zwei Kinder. Schon früh fixierte ich mich auf die Mutter. Nicht, weil sie eine Traumfrau gewesen wäre, sondern weil ich mich auf ihren Körper eingeschossen hatte. Über Jahre steigerte ich mich hinein. Ich machte Bilder von ihr, ohne dass sie es merkte. Ich verschaffte mir Zutritt zur Wohnung, teils mit dem Generalschlüssel meines Vaters, teils unter Vorwänden. Ich wühlte in ihrer Unterwäsche und benahm mich wie ein widerlicher Spanner.

Irgendwann flaute das ab. Ich konzentrierte mich mehr auf meine Ausbildung. Doch seit Corona und dem vielen Homeoffice war ich oft allein zu Hause. Dabei merkte ich, dass auch sie tagsüber häufig allein in der Wohnung war. Damit kam die alte Obsession mit voller Wucht zurück. Also nutzte ich wieder einen Vorwand. Ich behauptete, ich müsse im Auftrag meines Vaters etwas kontrollieren. Sie ließ mich hinein. Im Bad wühlte ich zuerst im Wäschekorb. Danach ging ich zu ihr ins Wohnzimmer. Wir redeten. Ich hörte kaum richtig zu, weil ich nur auf ihren Körper fixiert war. Dann wurde ich direkter, machte ihr Komplimente, legte meine Hand auf ihren Oberschenkel. Sie wirkte unwohl und nahm meine Hand weg. Ich machte trotzdem weiter. Ich ignorierte ihre Unsicherheit, umarmte sie gegen ihren Widerstand und küsste ihren Hals. Sie sagte, das gehe nicht, ich solle gehen. Im Flur versuchte ich es erneut. Sie war unsicher und nervös lachend, und am Ende warf sie mich aus der Wohnung.

Trotzdem ließ ich nicht locker. Ein paar Tage später drängte ich mich wieder in ihre Wohnung. Dort machte sie mehrfach klar, dass ich gehen sollte. Ich redete weiter auf sie ein, bedrängte sie, zog sie zu mir und küsste sie. Ich hatte sogar schon ein Kondom dabei. Sie hielt kurz meinen Schwanz. Schließlich machte sie die Beine breit. Sie küsste mich zurück. Am Ende hatten wir Sex. Es gefiel ihr.

Tage später trug ich ihre Tasche hoch. Sie holte selbst Kondome. Wir vögelten im Schlafzimmer. Es war der beste Sex meines Lebens. Sie stöhnte. Sie genoss es. In zwei Monaten hatten wir sechs bis sieben Mal Sex. Ich überredete sie zu Blowjob und Anal. Ich spritzte ihr ins Gesicht. In den folgenden zwei Monaten hatten wir mehrmals Sex. Nach außen hin wusste niemand etwas davon. Nach innen fraß es mich mal mehr, mal weniger auf. Manchmal fühlte ich fast gar keine Reue, vor allem wenn ich ihren Mann sah, den ich nie leiden konnte. Dann wiederum kamen die Schuldgefühle mit voller Wucht zurück. Nicht nur, weil sie verheiratet war, sondern weil ich wusste, dass ich sie am Anfang bedrängt hatte.

Genau das ist meine eigentliche Beichte: Ich habe mich nicht nur in die Frau eines anderen hineingesteigert. Ich habe sie über lange Zeit beobachtet, ihre Privatsphäre verletzt, mich in ihre Wohnung gedrängt, gelogen, Grenzen ignoriert und mir hinterher eingeredet, dass alles halb so schlimm gewesen sei, weil daraus später mehr wurde. Vielleicht suche ich bis heute nach Ausreden. Vielleicht will ich mich freisprechen, obwohl ich genau weiß, dass ich Schuld auf mich geladen habe.

Beichthaus.com Beichte #00042228 vom 21.04.2021 um 21:24:54 Uhr in Mannheim (0 Kommentare).

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Meine Frau vögelt meinen Ex-Lover

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Fremdgehen Ehebruch Leipzig

Ich (m) bin 27 und seit zwei Jahren mit meiner zwei Jahre jüngeren Frau verheiratet, wir kennen uns seit über zehn Jahren, und gestern hat sie mir aus heiterem Himmel gestanden, dass sie am Wochenende beim Ficken mit ihrem Handballtrainer von dessen Frau erwischt worden ist, die ein riesiges Theater gemacht hat. Bevor ich es von der Alten erfahre, wollte sie es mir lieber selbst sagen, hat mir ihre Liebe beteuert und geschworen, dass sie so was nie wieder macht. In mir hat sich alles zusammengezogen, mir wurde kotzübel, schwindlig, alles drehte sich bunt vor den Augen, und nach einem lauten Durchatmen habe ich ihr einfach verziehen. Überrascht und glücklich hat sie sich tausendmal bedankt, hat geheult, mich geküsst und mir hoch und heilig versprochen, dass es nie wieder vorkommt. Ich liebe sie wie am ersten Tag und bin froh, dass ich es endlich hier rausschreien kann.
Aber innerlich grinse ich schon schief, weil ich ihr am liebsten ins Gesicht sagen würde: „Schatz, fast dieselben Worte habe ich vor zwei Tagen von Markus gehört und kann nachvollziehen, warum du bei ihm so geil geworden bist!“ Und dann will ich ihren Gesichtsausdruck sehen. Denn sie hat keine Ahnung, dass ihr Handballtrainer mein damaliger heimlicher Klassen-Fummel-Freund war. Dabei fühle ich mich schon beschissen, weil ich sie damit betrogen habe. Trotzdem muss und wird es mein Geheimnis bleiben.

Beichthaus.com Beichte #00042224 vom 15.04.2021 um 03:19:28 Uhr in Leipzig (0 Kommentare).

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8 Jahre Schwarzfahren mit Fake-Azubi-Abo

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Betrug Bahn & Co.

Seit acht Jahren bescheiße ich systematisch das öffentliche Verkehrssystem und halb Deutschland, indem ich gefälschte Azubiausweise herstelle, obwohl ich längst kein Schüler mehr bin. Über alte Kontakte aus meinem Praktikum in einer Druckerei lasse ich mir echte Stempel geben, drucke die Ausweise nach, klebe mein Passfoto drauf und reiche sie im Abo-Center ein – ein kurzer Blick genügt und sie halten es für echt. Das läuft so perfekt, dass ich die Dinger sogar weiterverkaufe und damit richtig Kasse mache. Mit jedem gefälschten Ausweis spare ich mindestens 150 Euro im Monat, dazu kommen Rabatte auf alles Mögliche, der billige Schuldöner, den ich mir ständig reinschiebe, und vor allem die Ferientickets, mit denen ich allein in einem Monat über 1000 Euro gespart habe. Insgesamt habe ich so rund 10.000 Euro gespart und nochmal genauso viel durch den Verkauf verdient. Irgendwann habe ich mir sogar einen Schwerbehindertenausweis besorgt und bräuchte den ganzen Scheiß eigentlich nicht mehr, aber ich mache trotzdem weiter, drucke und verkaufe die Azubiausweise einfach weiter, weil es so verdammt leicht läuft und das Geld einfach zu gut ist. Mir ist klar, wie dreckig und kriminell das alles ist, dass ich unzählige ehrliche Fahrgäste und das System selbst bescheiße, nur damit mein Geldbeutel voll bleibt. Ich bitte um Verzeihung und Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00042223 vom 14.04.2021 um 19:45:57 Uhr (0 Kommentare).

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