Mein Chef, das Arschloch

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Boshaftigkeit Hass Arbeit

Ich beichte, dass ich meinen Chef verachte, ja, abgrundtief hasse, weil er ein riesen A. ist, das meint, immer recht zuhaben, auch wenn das, was er sagt, dem widerspricht, was er noch vor fünf Minuten als absolut richtig verkündet hat. Er beutet uns alle aus, beschimpft uns und zahlt nicht mal ordentlich, obwohl er immer betont, wie verantwortungsvoll der Job doch ist. Und all das nur, weil er der Typ Mensch ist, mit dem schon im Kindergarten keiner spielen wollte. Als er mal nicht erschien wegen Halsschmerzen war mein erster Gedanke: Hoffentlich ist es Kehlkopfkrebs. War es leider nicht, aber was nicht ist, kann ja noch werden! Ich bete jeden Tag dafür - und nur dafür!

Beichthaus.com Beichte #00018536 vom 26.10.2006 um 07:34:21 Uhr (5 Kommentare).

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Ich bin HSV-Fan!

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Peinlichkeit Sport Warendorf

Ich beichte, dass ich HSV-Fan bin! Und jedes zweite Wochenende in der Nordkurve stehe und mir die Kehle aus dem Hals schreie...

Beichthaus.com Beichte #00018338 vom 18.10.2006 um 06:06:16 Uhr in Warendorf (3 Kommentare).

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“Beichte

Keine Daseinsberechtigung für kleine Penisse

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Hass Vorurteile Kehl

Männer mit kleinem Penis sollten die Menschenrechte genommen werden und sie sollten nur für niedere Arbeiten (Klo putzen, Straße kehren, Müllkippe sauberhalten usw.) eingesetzt werden. Nur Männer mit großem Penis dürfen als vollwertige Menschen angesehen werden!

Beichthaus.com Beichte #00012263 vom 19.07.2006 um 06:01:07 Uhr in Kehl (25 Kommentare).

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Ich bin nicht faul!

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Faulheit Vorurteile Zorn

Ich habe hier eine Menge gelesen, dass Leute zu faul zum Leben sind, zu faul zum Arbeiten, zu faul zum Aufstehn - "faul", das ist das, was mir immer vorgeworfen wird, obwohl ich in meiner Schule der Beste bin - in jedem Fach. Meine Freundin hat sich von mir getrennt, weil sie mit meinen Problemen nicht klar kommt. Welche Probleme? Ja, ich ritze mir die Adern auf, weil ich von allen Personen und in letzter Zeit immer mehr von der Polizei niedergemacht werde. Ja, ich schreibe Rap-Texte, in denen ich Menschen die Eier abreiße. Ja, ich habe, als ich mit elf Jahren das erste Mal von zu Hause abgehauen bin, einen Menschen gesehen, der einem anderen Menschen die Kehle durchgeritzt hat, ja ich trag das nun sechs Jahre mit mir herum und die einzige Person, der ich davon erzählt habe, ist die Person, die ich so abartig geliebt habe, dass ich mit ihr mein Leben verbringen wollte, doch diese Person kommt ja mit meinen Problemen nicht klar. Shit, keiner kommt damit klar! Und trotzdem nennt man mich faul. Wenn ich faul wäre, würde ich einfach irgendein Gift schlucken und mit meinem Leben Schluss machen, doch das tue ich nicht. Obwohl ich es will. Ich kämpf noch, nur weiß ich so langsam nicht mehr für was - Ich bin ein Hasser geworden!

Beichthaus.com Beichte #00008896 vom 06.05.2006 um 07:42:05 Uhr (8 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der Mülleimermann kommt und tötet dich!

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Zorn Kinder Bahn & Co.

Der Mülleimermann kommt und tötet dich!
Es ist schon mehr als 20 Jahre her, so Anfang der 90er Jahre. Damals gab es noch den InterRegio und andere tolle Züge, in denen man beispielsweise noch die Fenster öffnen konnte. Ich saß damals als etwa 17-jähriger Auszubildender im Zug, um zurück nach Hause zu fahren. Nebenan im Vierer saß eine Mutter mit einem etwa fünfjährigen Sohn, der völlig gelangweilt war und die ganze Zeit diesen dämlichen Mülleimer auf- und zugemacht hat. War ja auch zu kompliziert für die Dame, für ihren Jungen ein Buch oder Spielzeug einzupacken. Das Geräusch des Mülleimers ist schon nervig, wenn es nur einmal ertönt, umso schlimmer ist es, wenn es gar nicht aufhört. Die Mutter war völlig wütend, weil das Kind nicht aufgehört hat, drohte und keifte, doch es brachte alles nichts.

Nach weiteren fünf Minuten bin ich zu dem Jungen hin und habe ihm gesagt, dass beim nächsten Mal der Mülleimermann kommt, der Kinder, die ständig den Mülleimer im Zug öffnen, und den Jungen in ein einsames Versteck ziehen und ihn dort grausam umbringen wird, indem er ihm entweder den Bauch aufschneidet, den Kopf abschlägt oder die Kehle durchschneidet. Dann folgte ein verängstigter Gesichtsausdruck und danach Geheule. Aber es wurde kein Mülleimer mehr geöffnet. Und die Mutter sah mich nur dankbar an. Das fand ich schon klasse. Heute, wo Kinder als ach so schützenswert dargestellt werden, dürfte man sich so etwas nicht mehr erlauben. Da wäre sofort irgendein Gutmenschenverein wie Unicef oder Amnesty auf dem Anmarsch.

Beichthaus.com Beichte #00007277 vom 01.04.2006 um 03:06:21 Uhr (7 Kommentare).

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