Seit vielen Jahren Trophäensammler

1

Maßlosigkeit Begehrlichkeit Selbstsucht

Ich muss beichten, dass ich jemand bin, der eine sexuelle Neigung recht intensiv ausgelebt hat. Ich bin ein Trophäensammler seit vielen Jahren, es hatten sich über 50 meist getragene Tangas von Mädels aus meinem Leben angesammelt. Darunter waren Muttis, kleine Schwestern oder völlig Unbekannte. Ich hielt diesen Schatz in meinem Raum versteckt und kam heute an Silvester auf die Idee, diese in einem anderen Stadtteil zu verteilen. Anfangs erregte mich dieses Treiben, doch nun habe ich Befürchtungen, dass diese, da sie nun teils in der Umgebung aber zumeist in Müllkörben gelandet, zu viel Aufmerksamkeit erwecken.

Ich wollte das Zeug eben loswerden und sozusagen ein Zeichen setzen, später habe ich einige wieder eingesammelt um weniger Spuren zu haben. Habe aber nicht wenige nicht wiedergefunden. Oftmals habe ich diese Neigung nur unter Drogeneinfluss ausgelebt, seien es eine Menge Alkohol oder eine kleines Pfeifchen, ich musste mir Mut und Kraft geben. Ich hoffe dass Ich ungeschoren davon komme, und werde nie wieder so etwas tun, ich bin schon lange nicht mehr damit in Berührung gewesen. Ich wollte einen Schlussstrich ziehen.

Beichthaus.com Beichte #00020054 vom 01.01.2007 um 13:02:00 Uhr (1 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Spenden für den Kelch

2

Betrug Dummheit Geld

Als armer Grundschüler bin ich mit ein paar Freunden auf die glorreiche Idee gekommen, Leute nach Spenden für einen neuen Kelch der Kirche zu fragen. So zogen wir umher und klingelten an Haustüren und fragten, ob die Leute nicht auch für den neuen Kelch der Kirche spenden wollen. Der Pfarrer, den wir gerade in der Stadt getroffen hatten, hätte uns gebeten herumzufragen. Unglaublich wie blöd die Leute sind. Die ersten 20 Häuser hats gut geklappt und wir hatten ca. 50 Mark verdient. Unglücklicherweise haben wir dann bei einer Kirchenmitarbeiterin geklingelt, die uns unsere Story nicht geglaubt hat. Desweiteren kannte sie auch unsere Eltern. Das gab sehr langen Hausarrest.

Beichthaus.com Beichte #00020029 vom 31.12.2006 um 08:01:42 Uhr (2 Kommentare).

In WhatsApp teilen
“35.000

“Folge

Ich verarsche männliche User

3

Engherzigkeit Schamlosigkeit Internet

Ich habe bei einer Kontaktbörse ein weibliches Profil angelegt. Das Profilfoto habe ich von einer Seite mit Models heruntergeladen. Ab und zu, wenn mir langweilig ist oder ich gerade frustriert bin, logge ich mich ein und verarsche männliche User. Viele schicken mir bereitwillig Fotos von ihrem besten Stück und springen auch sofort auf eindeutige Angebote an.

Besonders schlimm sind solche, die oft am seriösesten auf ihren Bildern rüberkommen. Manchmal verabrede ich mich auch mit ihnen. Ich weiß von einigen, dass sie am verabredeten Treffpunkt erschienen sind. Aber selbst dann schreiben sie mir noch und meinen, wir hätten einander verpasst oder so. Ich bereue das nicht. Viele sind einfach so oberflächlich und dumm, dass ich mir denke, dass sie es nicht anders verdienen.

Beichthaus.com Beichte #00019982 vom 29.12.2006 um 22:07:35 Uhr (3 Kommentare).

In WhatsApp teilen

500g Nordseekrabben

6

Rache Ekel Chef

Ich hasse meinen Chef! Schon immer! Deshalb habe ich mir vor ca. 1,5 Jahren 500g frische Nordseekrabben gekauft. Mit den Krabben und einem Schraubenzieher bewaffnet ging ich am nächsten Tag zur Arbeit und wartete auf einen Zeitpunkt, wo Cheffes Büro unbewacht war. Kurz vor Feierabend war es so weit. Ich schlich mich heimlich ins Büro und schraubte die Steckdosen und Lichtschalter ab. Hinter jede Dose friemelte ich geschickt 10-15 Krabben. Anschließend wurde alles wieder fachmännisch montiert.

Es dauerte etwa eine Woche, bis es im Büro des Chefs anfing fies nach Fisch zu müffeln. Nach 2 Wochen war der Gestank nahezu unerträglich. Chef hatte bereits alles abgesucht, war aber nicht fündig geworden. Arbeiten war nur noch bei geöffneten Fenstern möglich. Vor 6 Monaten habe ich die Firma verlassen. Es müffelte immer noch, obwohl meine kleinen Freunde bereits einiges an Aroma verloren hatten.

Wahrscheinlich schlummern die Reste der Scampi noch heute hinter der Elektroinstallation des Chefbüros. Das ist mit Sicherheit eine Beichte wert. Ich grinse mir immernoch jedes mal einen ab, wenn ich an meinen genialen Schachzug denke.

Beichthaus.com Beichte #00019898 vom 27.12.2006 um 04:16:55 Uhr (6 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

In der Drachenhöhle

5

Arbeit Bahn & Co.

Ich beichte, dass ich Spaß an meinem Beruf habe; ich bin Zugchef im Nah- und Fernverkehr. Habe stets ein eingeschworenes Team von ZugbegleiterInnen um mich herum und geniesse es, in die schreckgeweiteten Augen von ertappten Reisenden ohne gültigen Fahrausweis zu sehen. Letzte Woche hatte ich eine junge Zugbegleiterin an meiner Seite, die gerade erst die Ausbildung hinter sich hatte. Wir waren auf der Strecke von Fra****** nach Ham**** unterwegs. Nach der Abfahrt in F. wurde wieder Vollkontrolle durchgeführt; alle neuzugestiegenen Reisenden wurden überprüft. Unter diesen befand sich - in einem Großraumwagenabteil - auch eine ungeheuer dicke, alte Schachtel, die mit ihrem fetten Hintern glatt zwei Sitzplätze beanspruchte.
Als die Kollegin und ich sie kontrollierten meckerte sie herum, dass es hier im Wagen ja unerträglich heiss wäre, für Sauna hätte sie nicht gezahlt und wir sollten das schleunigst regeln! Ich versprach ihr das sofort in Angriff zu nehmen und drehte das Thermostat im Schaltschrank von 24°C auf 23°C;
nach dem nächsten Halt in Wies***** kamen wir beide wieder durch den Großraumwagen. Schon von weitem keifte uns die alte Vettel entgegen, dass sie um erträgliches Klima gebeten hätte und nicht um Kühlschranktemperatur; ich stellte den Regler also wieder auf 24°C und war richtig gespannt, was dem Drachen beim nächsten Mal einallen würde. Nachdem wir Kob**** verlassen hatten marschierten wir wieder durch den intern bereits "Drachenhöhle" genannten Wagen und... tatsächlich: sie sah sich bereits wieder beifallsheischend um. Dieser Zug mache ja entsetzliche Geräusche, ein ständiges Knarren und Ächzen und Schaukeln... was das denn sei, wollte sie wissen. Als ich ihr dann möglichst laut antwortete dass das immer so sei, bevor ein Zug entgleist nahm ich mit erhobenem Kopf den Beifall der anderen Fahrgäste entgegen. Bis Kö**, als sie ausstieg, schwieg die Dicke eisern. Ich bereue es nicht!

Beichthaus.com Beichte #00019877 vom 26.12.2006 um 21:38:57 Uhr (5 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht