Freiluft-Vorführung vor der Polizei

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Feigheit Peinlichkeit Polizei Hamburg

Als ich einmal nachts von meiner Freundin nach Hause radelte, verspürte ich plötzlich einen "Druck" da unten, wie ihn so nur Männer verspüren können. Das war auf dem Gelände einer größeren Supermarktkette. Spontan, wie ich bin, dachte ich mir mal diesen Druck abzulassen. Ich hielt also an, legte mein Fahrrad beiseite und legte los - schließlich habe ich so etwas ja auch noch nie an der frischen Luft gemacht. Bis dato lief auch alles ganz gut. Doch in dem Moment, als die Erlösung schon sehr nahe war, sah ich plötzlich ein Auto in das Gelände einbiegen und die Scheinwerfer zielten in meine Richtung. Vor Schreck entlud ich mich dann auch ad hoc und packte fix alles ein. Da das Gelände etwas größer ist, war das Licht dennoch noch ungefähr 100 Meter entfernt.

Mit schwindender Entfernung offenbarte sich mir schließlich die Silhouette des Vehikels. Zu meiner durchaus unangenehmen Überraschung zeichneten sich auf dessen Dach die Umrisse eines Blaulichts ab. Mist! Haben die gesehen, was ich hier gemacht habe? Warum fahren die nachts überhaupt auf das Gelände? Kurz entschlossen schnappte ich mir mein Fahrrad und radelte ihnen entgegen, um einen 200 Meter entfernten Weg hinter ihnen zu erreichen, wo nur ich mit meinem Fahrrad durchkomme. Ich sprintete, was mein in Übermaßen vorhandenes Adrenalin hergab, um sie abzuhängen. Schließlich mussten die erst noch wenden und es waren ja nur 200 Meter. Hinter mir hörte ich den Motor des immer näher kommenden grün-weißen Autos, aber ich wagte es nicht, mich umzudrehen. Es sah auch alles ganz gut aus, bis sie es doch noch schafften, sich mir, 10 Meter vor meinem rettenden Fluchtweg, quer in den Weg zu stellen. Geschockt von dieser Tatsache war ich plötzlich ganz klein und kassierte brav meine mündliche Verwarnung für "Fahren ohne Licht". Ende gut, alles gut.

Beichthaus.com Beichte #00024792 vom 21.09.2008 um 02:04:12 Uhr in Hamburg (15 Kommentare).

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Bedienung von faulem Arbeitslosenpack

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Zorn Boshaftigkeit Geiz Rache Arbeit Hamburg

Ich arbeite für eine Kneipe und fahre Essen aus. Da oft die gleichen Leute bestellen, kenne ich den Kundenkreis schon ziemlich gut, weshalb ich mich auch ziemlich gut dran erinnere, wenn mir einer kein Trinkgeld gegeben hat. So, immer wenn einer von denen bei uns bestellt und eine Cola dazu haben will, schüttele ich das Ding erstmal richtig oder lege es in die Kiste zu dem heißen Essen. Ich finde, diese Leute haben das verdient, weil sie bei einer Essensbestellung über 20-40 Euro zu geizig sind mir auch nur 50 Cent Trinkgeld zu geben.

Und noch eine Sache. Ich hasse Leute, die ihr Licht draußen nicht anmachen, sodass ich die Hausnummer und den Namen nicht lesen kann. Genauso hasse ich die Leute, die im dritten Stock hocken, eine Straße weiter wohnen und mich das Essen dahin bringen lassen. Da könnte ich kotzen, wenn ich das ganze faule Arbeitslosenpack da bedienen muss. Ihr habt doch den ganzen Tag eh nichts zu tun, holt euch euern Fraß doch selbst.

Beichthaus.com Beichte #00024789 vom 20.09.2008 um 12:14:48 Uhr in Hamburg (18 Kommentare).

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Die Tortur im Bus

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Hass Zorn Bahn & Co. Olfen

Ich hasse Busse. Alles an ihnen regt mich auf. Angefangen bei den Fahrern, von denen anscheinend 90 Prozent zu dem unfreundlichsten Pack gehören, das mir je untergekommen ist. Weiter bei den Leuten, die entweder meinen, sie müssten gleich zwei Plätze belegen und […]
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Beichthaus.com Beichte #00024772 vom 18.09.2008 um 15:19:33 Uhr in Olfen (19 Kommentare).

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Freundlicherer Umgang mit dem Personal

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Hass Zorn Arbeit Gesellschaft

Ich bin Student und arbeite nebenbei in einer Tankstelle. Und dieses ganze scheiß Gesocks was sich leider Kundschaft nennt und zu denen man freundlich sein muss, geht mir so dermaßen auf die Nerven! Ich möchte einfach nur ein einigermaßen freundliches Hallo und […]
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Beichthaus.com Beichte #00024760 vom 17.09.2008 um 14:02:11 Uhr (31 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Junger, heißer Damenwäscheträger sucht...

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Fetisch Lügen Zwang

Es fing alles damit an, dass meine ältere Schwester auszog und einige ihrer alten Klamotten zurück ließ. Ich war damals 18 Jahre alt und hatte schon mit fünf Mädchen geschlafen und war in einer Beziehung mit einer lieben Freundin. Wir liebten uns sehr. Alles war […]
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Beichthaus.com Beichte #00024753 vom 16.09.2008 um 12:06:40 Uhr (26 Kommentare).

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