Eingeworfene Glasscheiben am Bahngleis

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Vandalismus Waghalsigkeit

Ich habe im Alter von 15 Jahren einige Glasscheiben von Bushaltestellen mit solchen Steinen, die zwischen den Bahngleisen liegen, eingeworfen. Niemand hat mich gesehen dabei, weil es dunkel war. Ein paar Tage später waren die Dinger schon wieder repariert.

Beichthaus.com Beichte #00024678 vom 07.09.2008 um 17:04:26 Uhr (9 Kommentare).

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Immer auf der Suche

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Verschwendung Verzweiflung

In meinem Leben geht einfach alles schief. z.B. bin ich (m/34), seit sechs Jahren leidender Single. Ich habe alles, wirklich alles versucht. Diverse Internetseiten, Disco, Anzeigen. Ich höre immer nur von den Frauen: "Vom Charakter bist du perfekt, aber beim Aussehn haperts." Und nun liege ich jeden Abend im Bett, kuschel mich an mein Kopfkissen und stelle mir vor, es wäre meine Freundin. Leider gebe ich auch mehr Geld aus, als ich verdiene. Im letzten Monat habe ich es komplett übertrieben. 7000 (!!!) Euro für eine Partnervermittlung, Anzeigen und Co. Für dass restliche Leben ist nicht viel übrig. Aber es ist schön zu sehen, dass ich nicht alleine bin, dass Andere ähnliche Probleme haben. Und es tut gut, das hier zu lesen.

Beichthaus.com Beichte #00024671 vom 06.09.2008 um 17:08:38 Uhr (20 Kommentare).

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“35.000

“Beichte

Lass dich melken, du Wurm!

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Sex Peinlichkeit Wollust Rache Familie

Ich bin damals mit meiner Cousine mit dem Schiff nach Föhr gefahren. Ich war 14 und sie war 15 - eine fiese Zicke und ein extrem durchtriebenes Miststück. Sie kam auf die Idee, ich solle mit einem dieser kleinen Schnaps-Gläschen aufs Klo verschwinden und es bis zum Rand vollwichsen. Gesagt, getan, ich verschwand und legte Hand an meinen Freund. Leider war im Moment des Abspritzens hoher Wellengang und ich schoss alles daneben, lediglich ein Mini-Tropfen gelangte ins Glas. Ich wurde natürlich ob der geringen Menge von ihr ausgelacht, wie peinlich! Die Ferien über hat sie mich die ganze Zeit damit immer geärgert. Auf der Rückfahrt sollte ich es noch einmal versuchen, sonst würde sie allen erzählen (wem auch immer), dass ich es nicht bringen würde. Das schüchterte mich ein. Ich verschwand also wieder aufs Klo und nun ratet mal, was passierte? Richtig! Ich feuerte erneut alles daneben. Das Gelächter meiner Cousine könnt ihr euch ja vorstellen. Eine einzige und letzte Chance würde sie mir noch geben, diesmal würde sie aber mit reinkommen wollen. Sie kaufte für mich auf der Fähre eine Ochsenschwanzsuppe, die ich in großer Hast runterstürzen musste, um wieder zu Kräften zu kommen. Wir verschwanden dann also beide im Klo und ich holte meinen erschöpften Freund raus.

Nun muss man sich diese Situation vorstellen, wie sich ein junger, unerfahrener Teenager vor den Augen seiner schnatternden, lachenden und schimpfenden Cousine auf einem schaukelnden Schiffsklo einen runterholen und in ein Schnapsglas ejakulieren soll. Tja und unter diesem Druck habe ich die Rakete natürlich nicht zünden können. Egal, welche Technik ich einsetzte, der Kollege rührte sich nicht einen Millimeter. Nichts. Nada. Nothing. Aus die Maus. Mit den Worten "Wir haben hier nicht ewig Zeit, gleich sind wir im Hafen", griff das Luder beherzt zu und zog, drückte, rubbelte und quetschte, was das Zeug hielt. Sie bearbeitete mich wie eine durchgeknallte Kesselflickerin und schrie mich dabei an: "Los, du Wurm, lass dich melken! Ich melke dir die Sahne aus den Eiern." Naja und lauter solche Sachen knallte sie mir an den Kopf. Ist natürlich klar, dass man in einer solchen Situation einen eher schüchternen 14-jährigen Teenager zu keinerlei Höchstleistungen bringen kann, schon gar nicht auf einem Schiffsklo. Inzwischen schmerzte mein Pimmel beträchtlich und ihre Griffe und ihr Gezerre wurden immer wilder und hektischer. Aber was auch immer sie versuchte, es tat sich nichts. Irgendwann waren die Schmerzen so stark, die Situation so unmöglich und die Peinlichkeit groß, dass ich hemmungslos anfangen musste, zu weinen. Wutentbrannt ließ sie von mir ab, beschimpfte mich, dass ich es niemals bringen würde, und ließ mich alleine auf dem Klo zurück.

Ich war so durcheinander, weil ich dachte, ich hätte einen Fehler gemacht, dass ich erst ganz zum Schluss, schon im Hafen, das Klo verließ. Meinen Eltern sagte ich, ich hätte Bauchschmerzen gehabt und mir ginge es nicht gut. Was ja gewissermaßen auch stimmte. Noch tage danach hatte ich starke Schmerzen an Eiern und Pimmel und konnte nicht auf dem Bauch liegen. Die Angst vorm Versagen hat mich dermaßen traumatisiert, dass ich erst mit 17 und einer ganz lieben Freundin meine weiteren sexuellen Erfahrungen gemacht habe. Alle meine Kumpels waren zu dem Zeitpunkt natürlich schön viele Jahre "richtige Männer." Jetzt bin ich 28 Jahre alt und ich behaupte, ich bin, was das Thema Sex angeht, klar vor. Zweimal, in den letzten Jahren, haben wir bis jetzt über dieses Abenteuer gesprochen und beide Male meinte sie, dass ich wohl einfach noch nicht reif gewesen sei und sie für mich hoffe, dass es mit meiner Manneskraft inzwischen deutlich besser klappen würde. Beide Male griff sie mir, während sie das sagte, zwischen die Beine und lächelte mich beleidigend an. Sie ist immer noch genau gleich fies und ätzend. Und deshalb spiele ich immer, wenn ich solo bin (was momentan der Fall ist), mit dem Gedanken, meiner Cousine zu zeigen, wo mein Hammer hängt, ihr zu zeigen, wie es um mich bestellt ist und sie für meine Schmerzen von damals zu bestrafen. Ich stelle mir dann vor, wie ich sie gnadenlos von hinten nehme und sie dabei anschreie: "Los, Du Schlampe, lass dich ficken! Ich ficke dir das Gehirn raus!" Das sind unglaublich wohltuende Vorstellungen. Das zu meiner Beichte. Ich hätte unreifes Gedankengut in mir, glaubt Ihr? Vielleicht. Kann schon sein. Ich glaube aber viel eher, dass ich immer noch total traumatisiert bin und durch das Flachlegen meiner Cousine (dieser kleinen, durchtriebenen Schlampe) von diesem Trauma geheilt werde. Wenn es so nicht klappt, kann ich immer noch zum Therapeuten gehen.

Beichthaus.com Beichte #00024667 vom 05.09.2008 um 11:38:40 Uhr (57 Kommentare).

Gebeichtet von priston
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Brot im Austausch für Sex

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Selbstsucht Morallosigkeit Schamlosigkeit Engherzigkeit Afrika

So Leute, es muss endlich raus. Ich habe im Sommer 2006 ziemlichen Mist gebaut. Vorweg muss man sagen, dass ich eine sehr engagierte Frau bin und mich schon mehrfach als freiwillige Helferin für diverse Hilfsprojekte im Ausland, vor allem in Afrika eingesetzt habe.

Wir beliefern dort mit 3-Mann-Teams mit einem kleinen LKW kleinere afrikanische Dörfer mit sanitären Hilfsmitteln und Nahrungsmitteln. Abends müssen wir manchmal in Dörfern übernachten und haben dafür Zelte dabei. Dann, eines Abends, passierte es. Man muss dazu sagen: Ich bin schon seit drei Jahren ohne feste Bindung und hatte dementsprechend schon lange keinen Sex mehr. Ich hatte mir für den Afrika-"Urlaub" erhofft, dass sich vielleicht etwas ergeben würde, ich habe öfters mal gelesen, dass weiße Frauen den Afrikanern besonders attraktiv erscheinen (weil sie so "exotisch" sind"). Ihr wisst schon, was ich meine, in meiner Situation erhofft man sich halt immer was.

Doch dann kam dieser Abend, wo ich absolut nicht weiß, was in mich gefahren ist. Ich weiß nicht, was mit mir los war, ich war einfach so mega-erregt, ich konnte mich einfach nicht mehr an mich halten. Ich schlich mich aus dem Zelt und begab mich in die Hütte eines jungen Afrikaners, von dem ich wusste, dass er alleine lebt. Er sah mich zuerst verwundert an, denn er konnte sich natürlich nicht vorstellen, mit welchen Absichten ich kam. Deshalb wies er mich ab, als ich mich ihm näherte. Da kam mir eine Idee: Ich ging wieder raus aus der Hütte, um eine Kiste Brot herzuschleppen und bot sie ihm im Austausch mit Sex an. Der arme Kerl! Er konnte natürlich nicht anders, die sind ja alle kurz vorm Verhungern!

Ich habe natürlich zu Hause direkt einen HIV-Test gemacht, und er war negativ. Puh! Meint ihr, ich werde noch anders dafür büßen, wenn es schon nicht Aids ist?

Beichthaus.com Beichte #00024663 vom 05.09.2008 um 09:32:06 Uhr in Afrika (36 Kommentare).

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“Beichte

Mein Kollege mit der Hackfresse

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Aggression Hass Zwietracht Kollegen

Dieser Scheiß kleine Zwerg der seit 2 Wochen mein neuer Tischnachbar im Büro ist. Dem könnte ich mal so richtig vor seine hässliche Hackfresse hauen. Der Typ ist 60, arbeitet schon 35 Jahre hier in dem Laden hier und machst nix anderes als die selbe Kinderkacke die ich als Anfänger mach. Allein das er nicht versucht hat eine höhere Stelle zu bekommen gehört ihn der Scheitel gezogen. Dann schnauft der immer so beim Frühstücken und manchmal pfeift das so komisch, dass ich ihm am liebsten persönlich den Brieföffner in die Nase rammen möchte. Er frisst wie ein Schwein. Dann muss er sich immer kurz hinstellen wenn er was tippt um zu schauen ob es richtig ist. Die scheiß Plasma Bildschirme können doch gar nicht reflektieren. hhhrrrr. Dann hört er bei jedem Gespräch mit, als ob es ihn was angeht, schaut einem auf die Hände, wenn man die Post öffnet. Ich muss mich schwer zurück halten das ich nicht meinen Stinkefinger aus dem Umschlag ziehe und sage, da ist Post für Sie. Und wenn ein ausländischer Kunde anruft kann er nur drei Worte Englisch und die versteht man kaum. Habe ich schon erwähnt, wie lang der hier ist? Ich schäme mich dafür, dass ich als ganz braves umgängliches Mädchen solche Gedanken gegen einen alten Herren hege. Aber dieser scheiß alte Sack riecht schon nach Erde und sollte endlich Platz für junges dynamisches Personal machen. Boooaaarr und jetzt hat er gerade wieder die Tür zugemacht, obwohl er nur am Kopierer was geholt hat und drei Sekunden später die Tür wieder öffnen muss. Ich hasse diesen Harlekin!

Beichthaus.com Beichte #00024653 vom 03.09.2008 um 17:01:39 Uhr (28 Kommentare).

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