Verliebt in die erste Wohnung

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Lügen Peinlichkeit Stolz

Ich zog, aufgrund meiner Ausbildung, vor 13 Jahren in eine andere Stadt und bekam meine erste Wohnung, auch wenn diese mit Balkon nur 20 Quadratmeter groß war. Als ich diese kleine Besenkammer, wie ich sie liebevoll nannte, zum ersten Mal betrat, war es Liebe auf den ersten Blick. Ich hatte auf diesen paar Quadratmetern alles, was ich brauchte: Einbauküche, PC, Kühlschrank, einen größeren Schrank, TV, Mikrowelle und natürlich den kleinen süßen Balkon und auch ein sehr kleines Bad. Die Miete, 180 Euro, war außerdem ein immenser Vorteil als Auszubildender. Nun zur eigentlichen Beichte: 13 Jahre später, nun bin ich 30 Jahre alt, lebe ich immer noch in dieser Besenkammer und habe weder den Drang, noch sehe ich einen Grund, um aus dieser Kammer auszuziehen, sie hat einfach zu viele Vorteile. Zum einen ist sie extrem günstig, ich fühle mich sehr wohl und zum Anderen hänge ich emotional an ihr, da es meine erste Wohnung ist. Außerdem liegt sie in der Innenstadt.


Ich weiß nicht, aber ich habe hier alles, was ich brauche, und als Vollzeitkraft ist man ja eh den halben Tag auf der Arbeit. Hiermit beichte ich, dass ich mit 30 Jahren auf nur 20 Quadratmetern lebe und dies auch der Grund ist, dass ich nie Freunde oder Kollegen einladen kann. Vor anderen ist es mir doch recht peinlich, mit 30 nur auf so kleinem Raum zu leben, obwohl ich mir Größeres leisten könnte. Aber ich sehe es immer so: Solange man einen vollen Kühlschrank hat, Strom, ein Dach über dem Kopf und Annehmlichkeiten wie TV, PC und Ähnliches, geht es mir immer noch besser, als jedem Obdachlosen da draußen. Ich glaube, ich lebe auch als Rentner noch hier.

Beichthaus.com Beichte #00034644 vom 19.12.2014 um 10:33:52 Uhr (13 Kommentare).

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Hotpants & hüpfende Brüste junger Mädchen

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Neugier Berlin

Hotpants & hüpfende Brüste junger Mädchen
Ich (m/29) wohne seit zwei Jahren in Berlin und muss sagen, dass hier viele Leute rumlaufen. Viele Frauen. Viele junge Frauen. Und viele hübsche, knapp bekleidete, junge Frauen. Die Rede ist von Mädels zwischen 13-16 Jahren, die teilweise regelrecht aufreizend rumlaufen. Und ich als Mann habe nichts anderes zu tun, als hinzuschauen. Teilweise sogar zu glotzen und zu starren! Ich weiß, es ist absolut unanständig. Ich versuche, es so gut wie möglich zu vermeiden, aber was soll ich denn tun, wenn die Kleine mit knappem Top, Ausschnitt und Röckchen an mir vorbeiläuft oder in der Tram gegenübersitzt? Sorry, aber ich kann dann nicht anders. Es macht mich regelrecht an, diese hübschen, jungen Dinger zu beobachten. Vielleicht erhasche ich ja einen Blick auf ihre Unterwäsche oder kann einen ungestörten Blick in ihren Ausschnitt werfen. Nicht falsch verstehen: Ich will keinen Sex mit den jungen Damen, ich will einfach nur gucken. Der Blick in ihren Ausschnitt reicht mir, der Blick unter ihren Rock ebenso.

Letztens erst ist es mir wieder passiert, dass ich an der Ampel stand, auf der anderen Straßenseite waren zwei junge Hüpfer. Die Eine hatte eine Jacke an, da war nichts zu sehen, aber die andere hatte die Jacke offen, nur ein Top drunter. Es wird grün, die Zwei gehen los und die Titten fangen an zu hopsen - bei jedem Schritt. Ich musste echt aufpassen, dass ich nicht anfange zu sabbern oder wieder in den Starr-Modus verfalle. Echt schlimm, aber oft denke ich mir: Was sagen die Eltern dazu, dass ihre Kinder so aus dem Haus gehen? Ich wundere mich nicht mehr darüber, dass es so viele pädophile Menschen gibt, wenn die Kinder so rumlaufen. Da hüpfen die Brüste schon fast aus dem Oberteil, die Hotpants sind knapper als knapp und die Leggings sind fast durchsichtig.

Beichthaus.com Beichte #00034636 vom 18.12.2014 um 16:28:27 Uhr in 10409 Berlin (Ostseestraße) (36 Kommentare).

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Katz-und-Maus-Spiel mit Kuhmist

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Ekel Rache Unreinlichkeit Kinder

Es war 1996 und ich (m) war 10, als meine Familie und die Familie meiner Tante, unsere Oma im Ausland besuchten. Die zwei Söhne meiner Tante, meine Cousins, die ebenfalls mitgekommen waren, haben dort wiederum noch andere Verwandte väterlicherseits. Bei diesen Verwandten, die ebenfalls Kinder haben, war meine Tante samt Ehemann und Kindern während des Besuchs untergebracht. Diese haben ein recht großes Haus in einer ländlichen Gegend. In der Nähe ist ein Feld, auf dem Kühe grasen. Manchmal lief eine Kuh an deren Haus vorbei und hinterließ einen Haufen. Eines Tages, als ich dort zu Besuch war, spielten wir Kinder vor dem Haus und ein Cousin meines Cousins stieß mich in einen frischen Haufen. Mein halber Schuh war im Kuhmist versunken. Alle Kinder lachten. Da der Junge zwar im gleichen Alter war, mir aber körperlich etwas überlegen, gab ich es nach einigen erfolglosen Versuchen auf, ihn in den Kackhaufen zu stoßen.

Stattdessen suchte ich mir einen dicken Ast, hob damit eine ordentliche Portion Kuhmist auf und schleuderte es auf ihn: Getroffen! Zwar nur das Bein, aber immerhin. Während er sich einen Ast suchte, um es mir gleich zu tun, nahm ich eine weitere Portion Kacke auf meinen Ast und entfernte mich von der Gefahrenstelle. Es begann ein Katz-und-Maus-Spiel, bei dem wir um das große Haus liefen und versuchten, uns gegenseitig mit der Kacke abzuschießen. Die anderen Kinder amüsierten sich prächtig. Als wir aufeinandertrafen, kam es zum Showdown: Der Junge warf seinen Ast in meine Richtung und verfehlte. Ich dagegen benutzte meinen Ast, wie zuvor schon als Katapult: Volltreffer! Brocken auf Stirn, Schläfe und Wange.

Ich konnte nicht mehr vor Lachen und ließ meinen Ast auf den Boden fallen. In Rage hob der Junge seinen Stock auf, um mich damit zu schlagen. Ich wich aus und lief einige Meter weg. Aus sicherer Entfernung beschimpften wir uns noch gegenseitig, als ihm ein recht neues Fahrrad auffiel, welches vor dem Haus stand. Da ich einige Tage zuvor erwähnte, dass ich ein nagelneues Fahrrad habe, welches sich auf dem Dachboden meiner Oma befindet, nahm er an, das Fahrrad vor der Haustür wäre meins. Ich behauptete natürlich, es wäre nicht mein Fahrrad, tat aber gleichzeitig so, als wäre es mir nicht egal, was mit dem Rad passiert. Einige Minuten späten waren er und die anderen Kinder felsenfest davon überzeugt, dass das Rad mir gehört. Nachdem sich der Junge die Kacke aus dem Gesicht wischte, holte er sich den Dung mit einem neuen Stock und bestrich das Fahrrad damit. Immer wieder lief er zum Haufen zurück, um sich Nachschub zu holen, damit auch keine Speiche trocken blieb.

Als er fertig war und mit großer Genugtuung auf sein Werk blickte, kam sein Vater mit einem Freund raus. Der Freund sah das Fahrrad an und fragte, warum sein Rad von oben bis unten voller Kacke sei. Endlich musste ich mein Lachen nicht mehr verkneifen. Ich verabschiedete mich gut gelaunt und ging, so wie ich auch gekommen war, zu Fuß zur Oma zurück. Es tut mir leid, dass ich auch heute noch schmunzeln muss, wenn ich an diesen Vorfall denke. Vor allem weil der Junge, wie mein Cousin mir später erzählt hat, sehr viel Ärger mit seinem strengen Vater hatte und selbstverständlich das eingesaute Fahrrad blitzblank putzen musste.

Beichthaus.com Beichte #00034635 vom 18.12.2014 um 14:41:41 Uhr (3 Kommentare).

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Das Mädchen mit Krebs

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Ungerechtigkeit Schule

Als ich in der vierten Klasse war, haben wir eine neue Mitschülerin bekommen. Diese hatte ganz offensichtlich eine Perücke, war etwas pummelig und hatte komische Sachen an. Das alleine hat dazu geführt, dass sie ein Außenseiter war. Einige Klassenkameraden und ich hatten nun monatelang nichts Besseres zu tun, als dieses arme Mädchen zu ärgern und zu mobben. Das Ganze gipfelte darin, dass wir mit ihrer Perücke fangen spielten und sie "Prinzessin Perückenschön" nannten. Immer, wenn ich heute in meine alte Gegend fahre, denke an dieses arme Kind. Inzwischen arbeite ich als Betreuer und war jahrelang Rettungssanitäter, daher weiß ich, dass das Mädchen wohl Krebs hatte. Das Ganze tut mir unendlich leid! Ich hoffe, es geht ihr heute gut.

Beichthaus.com Beichte #00034596 vom 14.12.2014 um 14:10:27 Uhr (5 Kommentare).

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Der Rosenkrieg meiner Eltern

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Hass Zorn Ungerechtigkeit Familie

Als ich 12 Jahre alt war, ließen meine Eltern sich unter großem Tamtam scheiden. Mein Vater war meiner Mutter mehrmals fremdgegangen und machte auch keinen Hehl daraus, dass sein Grund dafür war, dass meine Mutter in der Ehe 30 Kilo zugelegt hatte. Der folgende Rosenkrieg war gleichermaßen ziemlich gnadenlos von beiden Seiten, und auch irgendwie erbärmlich. Beide Parteien bewarfen sich öffentlich so lange mit Dreck, bis sie sich überall absolut lächerlich gemacht hatten. Natürlich war das eine bescheidene Zeit für mich, ich war haltlos hin- und hergeworfen, und konnte nicht verstehen, wieso die beiden Menschen, die ich neben meiner 5-jährigen Schwester am meisten liebte, sich plötzlich hassten. Sie versuchten, mich gegen den jeweilig anderen auszuspielen, aber nur so lange, bis ich schließlich mit 13 vollkommen aus der Bahn geriet. Ich begann mit Alkohol, Drogen, und Sex. Meine Eltern merkten das natürlich und schoben sich die Schuld gegenseitig zu.

Mittlerweile lebten sie in getrennten Wohnungen, mein Vater hatte zwei Affären und meine Mutter einen neuen Freund. Ich lebte größtenteils bei meiner Mutter, die zunehmend streng, unnachgiebig und unfair mir gegenüber wurde, gleichzeitig meine Schwester aber gnadenlos verhätschelte und bevorzugte. An den Wochenenden war ich bei meinem Vater, der es nicht auf die Reihe bekam, seine Affären, die nichts voneinander wissen durften, vor mir abzuschirmen. Ich merkte natürlich recht schnell, was gespielt wurde, und mein Vater erlaubte mir daraufhin gewisse Freiheiten, wie Rauchen, und ab und an etwas trinken, im Gegenzug dazu, dass ich den beiden Frauen nichts verriet. Meine Mutter versuchte indessen meine Schwester vor meinem Vater fernzuhalten und ihm war das wegen der Umstände ganz lieb.

Ich rutschte allerdings in dieser Zeit immer mehr ab. Meine Drogenkarriere erreichte ihren tragischen Höhepunkt, als ich mir mit 14 auf einer Party versehentlich im Mix mit etwas Alkohol und Marihuana eine Überdosis Koks zog und geistig vollkommen weggetreten war, währenddessen noch von meinem damaligen besten Freund mehr oder weniger vergewaltigt wurde, und schließlich einen Herzstillstand erlitt. Glücklicherweise war eine der Anwesenden Krankenschwester und mein bester Freund bemerkte meinen Herzstillstand rechtzeitig, sonst wäre die ganze Sache wohl anders ausgegangen. Danach wurde ich in eine Klinik für Suchtkranke eingewiesen, wo ich mehrere Monate blieb. Die Situation zwischen meinen Eltern eskalierte allerdings in der Zeit. Meine Mutter verklagte meinen Vater wegen irgendwelcher Unterhaltszahlungen und versuchte, ihm das Umgangsrecht zu entziehen. Sie verhätschelte meine Schwester nun noch mehr und versuchte, mich mithilfe ihres mittlerweile zweiten neuen Freundes, der recht viel Geld hatte, in ein kirchliches Internat abzuschieben.

Solange ich mich weigerte, dahin zu gehen, durfte ich so gut wie nicht mehr raus, nicht mehr Fernsehen - geschweige denn an den Computer, meine Hobbys wurden mir verboten und ich durfte keine Freunde oder Freundinnen mit nach Hause bringen. Schließlich kapitulierte ich vor den Zwängen und ging in das Internat. Dort sollte eigentlich alles besser werden, aber stattdessen wurde es nur noch schlimmer. Der Alltag war geprägt von Mobbing und Hass. Es gab eine Art Gang, die alle anderen einzuschüchtern versuchte und sie bestahl. Wenn die Erzieher nicht hinsahen, gab es schon einmal Handgreiflichkeiten, oder man wurde unter der Gemeinschaftsdusche mit nassen Handtüchern verdroschen, oder von der Gang sexuell belästigt. Die Gang vergewaltigte wohl sogar mal ein Mädchen mit ihrem eigenen Mobiltelefon, aber da war ich glücklicherweise nicht dabei. Ich bettelte in der Zeit regelrecht meinen Vater an, dass er mich wieder aufnahm, obwohl sein Umgangsrecht nach wie vor in der Schwebe war.

Ich beschrieb ihm die Zustände in dem Internat und eines Tages kam er mich endlich holen. Meine Mutter hatte es nach langem Zögern doch erlaubt, wohl weil sie Angst hatte, dass ich wieder zu ihr zurückkommen und ihr neues Familienglück stören könnte. Sie war mit Anfang vierzig noch mal schwanger von ihrem neuen Mann. Ein halbes Jahr nach meinem Weggang wurde das Internat übrigens komplett umstrukturiert und die Mädchen der Gang erhielten Anzeigen und umfangreiche Disziplinarmaßnahmen. Aber da war ich schon längst in der nächsten Misere: Meine neue Stiefmutter war ein Hausdrachen sondergleichen, hatte eine verzogene, stinkend faule Tochter, und konnte mich überhaupt nicht leiden. Außer zum Putzen war ich für nichts gut genug. Meine Stiefschwester durfte sich alle möglichen Freiheiten herausnehmen - ich durfte gar nichts. Ich wurde mit Holz hacken und Hausputz getriezt, während meine Schwester vorm Fernseher hockte und sich einen Ranzen anfraß.

Bei jeder noch so kleinen Verfehlung gab es mächtigen Ärger, meine Stiefschwester konnte indessen regelrecht machen, was sie wollte. Sie kam am Wochenende abends zwei Stunden zu spät und mit einer Alkoholfahne heim, es gab einen Gutenachtkuss für sie und eine kleine Ermahnung. Ich hatte in der Woche ungelogene fünfzehn Minuten Verspätung wegen Blitzeis und bekam wochenlang Hausarrest und eine saftige Predigt. Mein Vater tat nie etwas gegen diese Ungerechtigkeiten. Ich hatte es satt. Als mich meine Stiefmutter zu schlagen begann, war das Maß endgültig voll. Ich verschwand von zu Hause, mit dem Ziel zu meinen Großeltern in einen anderen Teil Deutschlands zu ziehen. Ich trampte und lernte dabei einen äußerst attraktiven jungen Mann kennen, dem ich erzählte, ich sei 19, und machte Urlaub. In Wirklichkeit war ich noch nicht einmal 16. Meine Großeltern nahmen mich vorerst auf, waren bestürzt über meine Geschichte und zeigten deswegen auch sehr viel Verständnis.

Mein Leben verlief bald in geordneteren Bahnen. Ich blieb in Kontakt mit dem jungen Mann, er war übrigens 31, wir dateten uns ein paar Mal, waren auf einer Wellenlänge und schließlich schliefen wir miteinander. Er sah blendend aus, hatte einen tollen muskulösen Körper und gab mir selbst beim Sex das Gefühl von Geborgenheit. Wir begannen eine Beziehung, in der ich ihn allerdings wegen meines Alters anlog. Es stellte sich heraus, dass er Psychologe war und als ich ihm nach einem kleinen Zusammenbruch alles gestand, verließ er mich wider Erwarten nicht, sondern stellte mich einem Kollegen vor. Heute sind wir auf den Tag acht Jahre lang ein Paar, ich studiere selbst Psychologie und habe meine Vergangenheit hinter mir gelassen.

Die Einzige, mit der ich aus der Familie noch Kontakt habe, ist meine kleinere leibliche Schwester, die wegen des Ganzen an Borderline leidet. Durch sie habe ich letztens erfahren, dass meine Mutter an Brustkrebs erkrankt ist und die Prognosen nicht gut sind. Ich beichte, dass ich trotz dieser Tatsache keinesfalls wieder Kontakt mit meinen Eltern aufnehmen werde, dafür sind die Narben, die sie mir seelisch zugefügt haben, einfach zu schlimm.

Beichthaus.com Beichte #00034585 vom 12.12.2014 um 13:29:16 Uhr (18 Kommentare).

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