Beziehung zu einem Mönch

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Ehebruch Fremdgehen Morallosigkeit

Ich bin seit 1,5 verheiratet. Früher ging ich ab und zu chatten, aber nur, um mir die Zeit etwas zu vertreiben und lustige Gespräche zu führen, nicht um ernsthaft jemanden kennenzulernen. Zwei Jahre lang war ich nie wieder im Chat. Jedes Mal, als mir jemand erzählte, er liebe jemanden, den er noch nie zuvor gesehen, sondern nur aus dem Internet kannte, konnte ich es nicht ernst nehmen. Bis zu dem Tag, als ich IHN zufällig im Internet traf. Von diesem Tag an verbrachten wir jeden einzelnen Tag mit Gesprächen im Chat, mindestens sechs Stunden und das jeden einzelnen Tag. Ich habe meine andere Hälfte gefunden. Doch was ich zu Anfang nicht wusste, war, dass er ein Mönch ist.

Er ist nicht nur Mönch, sondern er wohnt auch noch Tausende von Kilometern weit weg. Er hat dort ein kleines Einzelzimmer und den eigenen Computer. Trotzdem wollten wir uns treffen, und so konnten wir es irgendwie schaffen, uns in Italien zu treffen - für drei Tage. Mein Gott, wenn das seine "Vorgesetzten" wüssten. Nur durch viele Lügen haben wir es geschafft, die drei wunderschönsten Tage meines Lebens zu verbringen. Für ihn wäre ich sogar bereit in sein Land zu ziehen, alles hinter mir zu lassen, dort ist es aber sehr gefährlich und ich befinde mich in der Ausbildung. Ich bin eine Ehebrecherin und habe mit einem Mönch geschlafen. Aber diese ganze Geschichte ist so crazy, dass mir das hier und anderswo sowieso niemand glaubt. Egal, wenigstens konnte ich es mir hier von der Seele schreiben. Danke.

Beichthaus.com Beichte #00024475 vom 03.08.2008 um 09:15:20 Uhr (16 Kommentare).

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Ein Geschenk für meinen Ex

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Hass Zorn Rache Ex

Mein Freund ist seinen Kumpels hörig. Er lässt sich alles von ihnen vorbeten. Natürlich auch das, was er in der Beziehung machen soll. Letztens hatten wir Sex und er meinte, wir sollten es doch mal anal machen. Da er weiß, dass ich das nicht machen möchte und wir schon oft deswegen Streit hatten, meinte er, dass seine Freunde gesagt hätten, ich sollte nicht so verklemmt sein. Nachdem er das sagte, machte ich Schluss, und verschickte über das Internet vier Analplugs für die Freunde meines Ex und ihn selbst natürlich auch, plus einer Tube Gleitgel. Sollen sie sich doch gegenseitig in den Arsch f*cken.

Beichthaus.com Beichte #00024473 vom 03.08.2008 um 03:26:02 Uhr (52 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Wie ich beinahe ein Haus abfackelte

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Dummheit Vandalismus

Ich beichte hiermit, dass ich mit meiner Freundin beinahe ein ganzes, altes Fabrikhaus abgefackelt hätte. In dem alten Haus lag Papier rum, und weil wir an diesen Tag gerade ein Feuerzeug dabei hatten, haben wir das ganze alte Papier angebrannt. In wenigen Sekunden waren die Flammen riesig und wahrscheinlich wäre das Fabrikhaus abgefackelt, wenn nicht in dem Haus eine alte Decke gelegen hätte. Damit konnten wir die Flammen besiegen.

Beichthaus.com Beichte #00024462 vom 02.08.2008 um 21:24:50 Uhr (11 Kommentare).

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I'm gay as hell!

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Trunksucht Verzweiflung

Ich habe gestern auf der Hochzeit einer Freundin etwas sehr Dummes gemacht. Das Brautpaar hat von uns einen Baum geschenkt bekommen, an dem die Gäste auf kleinen Zettelchen ihre selbst geschriebenen Wünsche für das Paar hängen konnten. Also so Wünsche wie: viele Kinder, ein gemütlich Heim und anderer eigentlich nichtssagender Blödsinn. Ich war so frustriert von der Hochzeitsfeier, weil ich der einzige (lesbische) Single unter Dutzenden von Hetero-Pärchen war und die alle Mitleid mit mir hatten, was mich furchtbar nervte und mir total peinlich war. Im Übrigen weiß niemand, dass ich lesbisch bin. Nach vier rumänischen Selbstgebrannten bin ich zu diesem Baum hingestiefelt und habe mir einen dieser hässlich-pastellfarbenen Zettel gekrallt und habe folgenden Text geschrieben: "I'm gay as hell, and nobody knows, omfg!" Das Problem ist nun, dass meine Schrift unverkennbar ist.

Es gibt keinen Prof, der nicht schon mindestens einen Kommentar darüber abgelassen hat, und unter meinen Freunden kennt die sowieso jeder. Obwohl ich versucht habe, sie zu verstellen, weiß ich, dass es nach vier Schnaps wohl nicht wirklich gelungen ist. Wenn die Braut wirklich alle Zettel (ca. 150) liest bzw. durchschaut, dann wird sie auch erkennen, dass er von mir stammt. Ich habe also den Glücksbaum des Brautpaares mit meinem Coming out entweiht und nun warte ich die nächsten Tage auf ihre Reaktion. Tja, Hochzeiten, Singles und Alkohol sind echt eine schlimme Mischung.

Beichthaus.com Beichte #00024438 vom 02.08.2008 um 00:30:48 Uhr (19 Kommentare).

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Millionär unter dem Pantoffel

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Dummheit Habgier Verschwendung Verzweiflung

Ich (m/38), gut situiert, wohlhabend, habe einen großen Fehler begangen. In den letzten paar Jahren passte mein Leben perfekt zu folgendem Sprichwort: Glück im Spiel, Pech in der Liebe. Das heißt ich bestieg die letzten paar Jahre eine sehr steile Karriereleiter, hatte aber sehr großes Pech mit Frauen. Anders ausgedrückt: ich hatte in den letzten acht Jahren genau fünf Mal Geschlechtsverkehr, davon zwei Mal bei einer Prostituierten und die anderen drei Mal bei einer ziemlich arroganten Frau. Daher beschloss ich vor ein paar Monaten, mich im Internet auf eine Datingseite zu stellen, um endlich mal wieder etwas mit einer Frau zu tun. Nach ein bis zwei Wochen kam ich dann mit einer jungen Asiatin ins Gespräch, und stellten auch gleich unsere Interessen vor. Sie war ein genauso großer Autoliebhaber wie ich, was uns sehr viel Gesprächsstoff lieferte. Bald lernten wir uns dann auch live kennen. Sie war zwar nicht gerade so hübsch wie auf dem Foto, aber sie war auch nicht gerade reizlos. Nach nur zwei Tagen hatten wir schon unseren ersten Sex, und schon nach ein paar Wochen ließ ich sie in meinem großen Haus (ein Erbstück meines Vaters) einziehen. Die ersten Wochen waren einfach prima, doch irgendwie fiel mir auf, das etwas mit ihr nicht stimmte, da sie mich immer weniger heran ließ, und sich immer verschlossener verhielt. Ich kaufte ihr dann, um sie wieder aufzumuntern, einen Porsche, den sie sich schon immer gewünscht hatte, sich aber niemals hätte leisten können. An dem Abend hatte ich den geilsten Sex meines Lebens. So kam es, dass es für mich schon fast zu einer Gewohnheit wurde, ihr Sachen zu schenken. Auch größere Anschaffungen stellten für mich keine allzugroße Schwierigkeit dar, da mir mein Vater ein Millionenschweres Erbe hinterlassen hatte, und ich selbst eine mittelgroße Baufirma als Vizedirektor leitete.

Jetzt kommt das Schlimme: Da sie arbeitslos war, beschaffte ich ihr in "meiner" Firma eine Stelle als Teamleiterin im Bereich Service. Das Schlimme war, dass sie, wie ich später von einem Arbeitskollegen gehört hatte, Gerüchte über mich in Umlauf brachte, was mir bereits nach zwei Monaten eine Kündigung einbrachte. Danach war ich arbeitslos, während sie sich bei meiner ehemaligen Baufirma hocharbeitete. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch keine Ahnung von ihren Intrigen. Ich wurde zum Hausmann und begann schon bald nach ihrer Pfeife zu tanzen. Sie sagte, da sie das Geld nach Hause bringe, müsse ich die Hausarbeiten erledigen. Dies ließ ich mir (ich hatte selber Schuldgefühle) gefallen. Ich gab ihr einmal eine Kreditkarte für mein Konto, für den einen oder anderen Luxus gedacht. Dieses schöpft sie nun voll aus, und kauft sich damit alles, was eine Frau braucht und nicht braucht. Die Situation hat sich bis heute immer mehr verschlimmert. Ich muss ungern zugeben, dass ich Angst habe, sie rauszuschmeißen, denn sie bedroht mich teilweise. Einmal hat sie mich sogar mit einer herumliegenden Stange geschlagen. Es geht mir nicht einmal mehr ums Geld. Ich weiß einfach nicht, wie ich aus dieser verdammten Situation rauskomme. Ich fühle mich missbraucht und weiß nicht mehr weiter. Ich hätte ihr niemals so viel Macht in die Hände geben sollen. Bitte gebt mir Ratschläge, wie ich aus dieser Zwickmühle herauskommen kann. Es tut gut, mir das einmal von der Seele geschrieben zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00024417 vom 01.08.2008 um 16:59:59 Uhr (38 Kommentare).

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