Sex am Badesee

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Sex Peinlichkeit Maßlosigkeit Partnerschaft

Im letzten Sommer fuhren mein Freund und ich mit einer Handvoll anderer Freunde an einen Baggersee, der scheinbar von allen Seiten mit Badelustigen belagert war. Da der See, wie gesagt, jedoch sehr groß war, erschienen die Menschen auf der anderen Seite wie kleine Spielzeugfiguren. Hier und da trieben auch kleine Boote auf dem Wasser umher, was uns beide schließlich auf die Idee brachte, auch einen kleinen Abstecher mit einem Boot zu unternehmen. Auch wenn ich meinem Freund nichts verriet, hatte ich doch schon von vornherein noch anderes im Sinn als nur zu rudern. Also schnappten wir uns das Schlauchboot, dass ein Freund von uns mitgebracht hatte, und paddelten los. Na ja, ich muss gestehen, eigentlich ruderte nur mein Freund, denn ich hatte andere Pläne. Zunächst legte ich mich rücklings in das Boot hinein und neckte meinen Freund damit, dass er paddeln musste und ich die Seeluft genießen durfte. Er antwortete mir dabei nur mit einem eher belustigten Murren, denn schließlich wusste er, dass ich es nicht böse meinte. Und welchem Jungen gefällt es nicht, ab und zu auch mal den starken Mann zu spielen? Als wir mitten auf dem See waren, sollte mein Freund seine Belohnung für die Mühen bekommen. Zunächst holte ich nur meine Brüste aus meinem Bikinioberteil und streichelte meine Brustwarzen, während ich mit meinem Fuß sein bestes Stück massierte.

Dass er von meiner kleinen Aktion große Augen bekam und auch in seinem Schoß die ersten Reaktionen nicht ausblieben, stachelte mich noch mehr an. Ich drehte mich nun im Boot herum, sodass sich mein Gesicht genau in Höhe mit seinem geilen Schwanz befand. Und keine Sekunde später hielt ich auch schon mit gierigen Augen seinen Hammer in der Hand und begann, auf dem Bauch liegend daran zu lutschen. Mein Freund war zuerst ein bisschen unsicher, wegen möglicher Zuschauer, aber lange konnte er meinem Sexangriff doch nicht widerstehen. Der arme Kerl konnte sich kaum noch aufs Rudern konzentrieren, ganz zu schweigen davon, ein unbeteiligtes Gesicht zu wahren. Da ich ihn jedoch von seinen Qualen erlösen wollte und sowieso schon vor Lust fast wegschwamm, schlug ich ihm vor, an ein Seeufer zu paddeln, welches wohl als ein kleiner Schiffsfriedhof diente und von daher weniger bevölkert schien. Gesagt, getan mobilisierte mein Freund seine letzten Kräfte und schon waren wir angekommen. Da das kleine Schlauchboot bei unseren heißen Liebesspielen sicher über kurz oder lang gekentert wäre, stiegen wir aus, um uns ein anderes Plätzchen zu suchen.

Seine verlangende Zunge, die abwechselnd in meinem Mund und an meinen steifen Nippeln spielte und sein hartes, geiles Teil, welches sich geradezu durch den dünnen Stoff meines Badestrings bohrte, machten mich unglaublich wild. Am Liebsten hätte ich seinen Schwanz noch einmal zwischen meinen Lippen gefühlt, aber ehe ich so weit kommen konnte, hatte er mich schon geschickt umgedreht, sodass er jetzt freie Sicht auf mein Hinterteil hatte, das er sofort genüsslich streichelte. Ich befahl ihm daraufhin, mich endlich zu ficken, da ich es kaum noch vor Geilheit aushielt. Das ließ er sich natürlich nicht zwei Mal sagen. Mit einer raschen Bewegung schob er meinen String zur Seite und fuhr erst noch einmal mit einem Finger durch meine nasse Spalte, bevor er endlich in mich eindrang, um mich mit harten, aber dennoch erregenden Stößen von hinten zu nehmen. Doch trotz unseres heißen, lauten Gestöhne und unserer Lust aufeinander konnten wir nach wenigen Minuten geilen Treibens die Stimmen, die sich langsam näherten, nicht überhören. Mein Freund hielt in seiner Bewegung kurz inne, in der Hoffnung, dass sich diese Stimmen wieder verziehen würden, aber der liebe Gott hatte kein Mitleid mit uns zwei Liebeshungrigen. Die unerwünschten Besucher verschwanden nicht wieder.

Kaum dass wir uns unwillig voneinander getrennt und unsere Sachen halbwegs wieder zurechtgeschoben hatten, marschierte schon eine ganze Horde von Senioren an uns vorbei, welche uns ungläubig musterten. Was um Himmelswillen treiben auch zwei so junge Menschen an dem verlassensten Ort des ganzen Sees? Wir versuchten jedenfalls, so desinteressiert und unwissend wie möglich auszusehen, wenn dies auch - glaube ich zumindest - nur mit wenig Erfolg verbunden war. Unsere geröteten Gesichter waren nämlich kaum zu übersehen. Zu allem Überfluss wies mich dann mein Freund, nachdem die Horde wieder außer Sichtweite war, mit einem zärtlichen und amüsierten Kniff in meine nackte Brustwarze darauf hin, dass ich wohl vor Schreck vergessen haben musste, eine meiner Brüste wieder einzupacken. Offensichtlicher ging es also kaum. Da hätten wir auch gleich weitermachen können, anstatt uns stören zu lassen! Aber ich war nur kurz verärgert, bevor wir beide über unsere spontane (peinliche) Aktion lachen mussten. Wenigstens hatten die Opas auch mal wieder was zu gucken.

Beichthaus.com Beichte #00001329 vom 26.10.2005 um 01:54:00 Uhr (6 Kommentare).

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Der Arsch einer Besoffenen

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Trunksucht Begehrlichkeit Missbrauch

Ich bin gerade mit meiner sturzbetrunkenen Freundin nach Hause gekommen. Sie ist so hacke, dass sie nicht mehr laufen kann, geschweige denn reden. Ich denke es ist genau die richtige Gelegenheit, ihren Arsch zu entjungfern. Wenn Sie nüchtern ist, hat sie nie Bock drauf. Mal sehen, was sie sagt, wenn sie morgen nicht mehr sitzen kann.

Beichthaus.com Beichte #00001174 vom 21.10.2005 um 11:49:54 Uhr (17 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Gebrochene Nase vom Fremdgehen

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Fremdgehen Falschheit Last Night

Vor ungefähr acht Jahren war ich auf unserer Dorf-Kirmes und habe mich gut abgebügelt. Wie immer wurde ich total geil und suchte mir gleich mal die Nächstbeste raus, um mit ihr ein bisschen spazieren zu gehen. Wir hatten zwar keinen Sex, aber haben auf dem Schulhof gelegen, extrem an uns gefummelt und vom allerfeinsten geknutscht. Als wir dann fertig waren und aufstehen wollten, bin ich, weil ich so voll war, mit dem Gesicht aus relativ geringer Höhe auf den Asphalt geknallt. Ich habe es knirschen gehört und es tat weh. Habe mich dann, an mehreren Stellen im Gesicht blutend und mit schmerzender Nase, mal locker auf den Heimweg gemacht.

Dort angekommen habe ich dann meine Freundin geweckt, die Krankenschwester war, damit sie sich um mich kümmert. Ich habe erzählt, ich wäre aufs Gesicht gefallen, weil ich die Hände in den Hosentaschen hatte und sie beim Stolpern nicht mehr schnell genug herausholen konnte. Sie hat mich dann wunderbar versorgt. Weil ich ihr so leidtat, hat sie mir noch schön einen geblasen. Zum Glück war ich vorher nochmal auf der Toilette, um Spuren zu beseitigen, damit sie nicht merkt, was da passiert ist. Später stellte sich heraus, dass ich mir dabei die Nase gebrochen hatte. Hatte wochenlang Schmerzen - das war wohl die Strafe dafür!

Beichthaus.com Beichte #00001144 vom 20.10.2005 um 19:06:04 Uhr (4 Kommentare).

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Der Penis meines Bruders

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Neugier Schamlosigkeit Masturbation Wangen-Leupolz

Früher hatten mein Bruder und ich ein Doppelstockbett. Ich lag oben und er unten. Als er ca. 12 Jahre alt war, bemerkte er, dass er mit seinem Pillermann mehr anfange konnte, als nur auf die Toilette gehen. Es kam also so, dass er sich jeden Abend einen runterholte und das Bett wackelte. Weil ich mit meinen sechs Jahren noch keine Ahnung von Pubertät, Sex oder ähnlichen Schosen hatte, war ich neugierig, warum es unter mir so wackelte und schaute runter. Mein Bruder, der mit seinem Penis zugange war, entdeckte mich und grinste mich an. Er fragte: "Willst du auch mal?" Ich kam zu ihm runter und versuchte es, fasste ihn an und schob seine Vorhaut rauf und runter. Früher habe ich mir keine Gedanken darüber gemacht. Heute finde ich es schon ein wenig eklig. Wir haben nie drüber geredet.

Beichthaus.com Beichte #00001048 vom 17.10.2005 um 20:51:36 Uhr in Wangen-Leupolz (0 Kommentare).

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“Beichte

Der Ehering meines Vaters

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Diebstahl Schamlosigkeit Maßlosigkeit

Als ich so etwa 14 Jahre alt war, habe ich den Ehering meines Vaters im Pfandhaus für 5 DM verkauft, weil ich Geld für Zigaretten brauchte. Als meine Mutter ihn dann nach dem Ring fragte, wusste er natürlich nicht, wo er ist. Sie hat ihm dann die bösesten Sachen unterstellt und eine Riesenszene gemacht, was ja auch verständlich ist. Ich habe die ganze Zeit meine Klappe gehalten. Allerdings habe ich ihr das ca. 8 Jahre später gebeichtet. Ist mir heute noch sehr unangenehm.

Beichthaus.com Beichte #00000766 vom 11.10.2005 um 09:05:26 Uhr (3 Kommentare).

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