Eine Frau mit Penis

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Vorurteile Trunksucht Schamlosigkeit

Letzte Woche war ich mal wieder einen saufen, wie fast jedes Weekend. Als ich schon total voll war, machte ich mich an so ein Weib ran. Schließlich landeten wir bei mir zu Hause. Als sie auszog, musste ich feststellen, dass sie einen Riemen hatte. Natürlich suchte ich sofort das Weite auf. Es war eine Transe. Oh mein Gott, dieses Erlebnis werde ich vergessen.

Beichthaus.com Beichte #00001865 vom 15.11.2005 um 07:42:15 Uhr (5 Kommentare).

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Feuchte Träume

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Begehrlichkeit Peinlichkeit

Ich hab mit 21 immer noch feuchte Träume.

Beichthaus.com Beichte #00001677 vom 07.11.2005 um 20:53:07 Uhr (8 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Zum Skatspielen braucht man Drei

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Sex Wollust Maßlosigkeit

Zum Skatspielen braucht man Drei
Meine Freundin und ich wohnen seit Jahren nebeneinander und kennen uns seit der frühen Kindheit. Wir sind praktisch miteinander aufgewachsen. Wir kamen beide zu der Ansicht, dass Kerle nicht zu Beziehungen taugen und deshalb werden wir, wenn wir allein zu Zweit sind, auch immer sehr intim. Aber das ist nicht das, was ich beichten will. Unser Männerbild wurde von unseren Beziehungen mit unseren Ex-Freunden geprägt. Beide haben sie uns mehrfach betrogen und wir haben es erst hinter ihrem Rücken von Freundinnen erzählt bekommen. Und das, nachdem es schon so gut wie jeder auf unserer Schule wusste. Ich habe furchtbar geheult und mir geschworen, mich an den Männern zu rächen. Ich erzählte meiner Freundin von meinem Plan und sie stimmte mir voll zu, dass man auch mal als Frau seinen Spaß haben kann.

Seitdem suchen wir uns immer irgendwelche Opfer aus, sprechen sie einzeln an - auf Partys, in Cafés oder auf der Straße. Zum Teil kennen wir sie aus der Schule vom sehen, zum Teil sind sie uns völlig fremd. Nach einem ersten Gespräch sortieren wir immer die aus, die keine Freundin haben, und löschen dann ihre Telefonnummern und ignorieren ihre Anrufe. Die Jungs mit Freundin haben von unserer Seite sehr viel Aufmerksamkeit. Wir fragen meistens, ob sie uns abholen für Kino oder sonstige Treffen und überraschen sie dann, wenn wir auf einmal nackt oder nur in Unterwäsche in der Tür stehen. Wenn sie sich sträuben, kommt immer noch die Andere dazu und dann geht es den Typen an den Kragen, also an die Wäsche. Sobald die Tür hinter ihm zu ist und wir den Schlüssel an unserem Körper versteckt haben, hat er keine Chance mehr. Schlagen tut keiner, und auch der treuste Mann wird bei zwei jungen, nackten Körpern schwach. Wenn sie sich sträuben, dann macht es uns noch mehr an. Am Ende hat jeder seinen Samen an uns verloren und meistens auch seine Freundin.

Scheiß Männer. Ihr seid nur als unser Spielzeug gut. Ich werde es immer und immer wieder tun, werde es nie bereuen und habe es nie bereut - bis auf einmal, als irgendein Typ, der wegen des Studiums ein Praktikum machen musste, für mehrere Monate weit weg von seiner Freundin gezogen ist und sich in der Bar sehr deprimiert zugesoffen hat. Weil er so traurig aussah, hat ihn meine Freundin angesprochen und sich seine Handynummer geben lassen. Er war so voll, dass er ihr fast alles erzählt hat - über seine Freundin und ihn, wie sehr sie sich lieben und lauter solchen Scheiß. Wir haben dann auch erfahren, dass er niemanden in unserer Stadt kennt, wo er wohnt, und was seine Hobbys sind. Er hätte nicht sagen sollen, dass er gerne Skat spielt, denn sofort hatte ihn meine Freundin zu sich eingeladen und ihm gesagt, dass wir leidenschaftlich gern Skat spielen. Sie wusste gerade noch so, dass man dafür drei Leute braucht, obwohl sie sonst von dem Spiel keine Ahnung hatte. Zum Skat ist es natürlich nie gekommen. Als er geklingelt hat, stieg ich gerade aus der Dusche und begrüßte ihn nur mit einem Handtuch umwickelt. Meine Freundin nahm unserem sichtlich überraschten Opfer den Anorak ab und hängte ihn auf, schloss danach kurzerhand die Tür von innen ab, und ließ den Schlüssel, in ihre Unterhose gleiten. Er begriff sofort, was abging und versuchte erst mit Worten und dann mit Kitzeln und Festhalten den Schlüssel zu ergattern. Doch mich schien er vergessen zu haben, denn er erschrak, als ich ihm plötzlich mein Handtuch überwarf.

Es war ein herrliches Gefühl, ihm nackt und mit Händen an den Hüften zuzusehen, wie er mich von oben bis unten musterte. Man konnte seine Erregung förmlich spüren, aber er versuchte sich immer noch zurückzuhalten, sachlich zu bleiben und mit uns zu reden. Aber er musste einfach zusehen, wie meine Freundin sich mir näherte und mit ihrer Hand meine Brüste streichelte. Und als sie mir ihre Zunge in den Mund schob, brach sein Widerstand. Wir sahen seinen Penis, wie er sich gegen die Hose drückte und heraus wollte. Er keuchte vor Verlangen. Ich ergriff die Gelegenheit beim Schopfe und kniete mich vor ihm hin, um seine Hose zu öffnen. Sein zunächst fester Griff an meinen Oberarmen lockerte sich, als ich anfing, mit der Zunge an ihm herumzuspielen. Er kämpfte noch eine ganze Weile weiter gegen 106kg geballte Lust - verkörpert durch meine Freundin und mich - an, aber seine Trennung von seiner Freundin schien zu lange her zu sein. Er konnte sich kaum halten, als ich seinen Penis mit meinen warmen Lippen umschloss. Schließlich ließ er sich doch noch aufs Bett führen und dort versank er in meiner Freundin, während ich mich auf sein Gesicht setzte. Als wir tauschten, fühlte ich sein riesiges Teil in mich gleiten und ich genoss es sehr, diese Macht über den männlichen Körper zu haben. Als er schon nur noch verspannt da lag, ließ ich ihn aus mir herausfallen und saugte ihm eine gewaltige Ladung aus seinem Glied, die ich dann vor seinen Augen schwesterlich mit meiner Freundin teilte. Sie spuckte ihren Anteil auf meine Brüste und massierte sie, ich hingegen, ließ es ihr zwischen die Beine laufen und schob ihr das Zeug mitsamt zwei meiner Finger unten rein. Naja, am folgenden Tag sahen wir ihn nach Hause laufen und er war total fertig, weil er es wohl seiner Freundin gebeichtet, und sie ihn verlassen hatte. Dies schrie er uns auch überdeutlich und mit total verweinten Augen ins Gesicht. Da tat er mir ehrlich etwas leid, aber es war passiert und ich hatte sehr viel Spaß und wollte auch nicht auf seine Wärme in mir verzichten, weil es einfach nur hammergeil war.

Beichthaus.com Beichte #00001668 vom 07.11.2005 um 10:25:52 Uhr (59 Kommentare).

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Spaß beim Frauenarzt

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Sex Arbeit

Es gibt da einem Mann, den ich mal in einer Bar kennenlernte. Wir haben uns auf Anhieb gut verstanden und haben ein wenig getrunken. Da fragte ich, was er beruflich macht. Frauenarzt sagte er; schon etwas komisch wenn ein Mann täglich die Intimbereiche anderer Frauen untersucht. Ich habe jedoch kein Interesse verloren. Wir trafen uns immer häufiger bis vor 2 Wochen ist leider nichts passiert.
Letzte Woche bin ich dann mal wieder zum Frauenarzt gegangen bzw. habe ihn gewechselt. Ich habe mich hübsch gemacht(Unterwäsche inklusive). Ich wurde aufgerufen und wurde ins Untersuchungszimmer begleitet. Da ließ man mich mit dem erschrockenen Mann alleine. Er war wirklich baff. Nun setzte ich mich nackt auf den Stuhl und sah, wie sich in seiner Hose etwas bewegte. Einen Ständer. Auch ich gab ihm ein Zeichen, dass ich nur deswegen hierher gekommen bin. Während er mich untersuchte überließ er die Arbeit oft der Zunge. *g* Dann öffnete er seine Hose f***** mich, während draußen die ganzen Omis, Teenis und werdenden Mütter auf ihn warteten. Es war göttlich, nicht nur weil er es war, sondern weil jeder hätte ins Zimmer kommen können.
Ich habe keine Ahnung, wieso ich das beichte und nicht er. Für mich steht fest: Ich würde es immer wieder tun.

Beichthaus.com Beichte #00001539 vom 03.11.2005 um 02:11:18 Uhr (1 Kommentare).

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“Beichte

Die Pflanzen brennen!

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Vandalismus Schamlosigkeit Drogen

Gestern habe ich etwas ganz Schlimmes getan! Mein kleiner Bruder pflegte wieder einmal seine Pflänzchen. Dazu muss ich sagen, es waren sehr spezielle Pflänzchen, die verboten sind! Er aber züchtet diese Pflänzchen und raucht sie anschließend. Ich finde das ätzend! Auf alle Fälle wollte ich auch einmal sehen, wie diese Pflänzchen brennen. Als er am Abend in sein Zimmer ging, habe ich einen Kanister Benzin aus der Garage geholt und gewartet, bis alle schliefen. Nun als es schön dunkel war, zog ich von dannen bis zum Zimmer meines kleinen Bruders. Der Kanister war ziemlich schnell geöffnet und der Inhalt floss nur so ins Zimmer unter der Tür hindurch. Bevor ich aber angezündet habe, rief ich noch die Feuerwehr, damit ja nicht mein eigenes Zimmer von den gefährlichen Flammen betroffen wird. Nachdem ich meine Pflicht erfüllt hatte, zog ich die Zündhölzer aus der Tasche und zündete das Benzin an.

Dazu habe ich geschrien: "Die Pflanzen brennen, die Pflanzen brennen!" Ich konnte nicht mehr aufhören mit lachen, und ging danach schlafen. Etwa 20 Minuten später, als sein Zimmer ausgebrannt war, kam die Feuerwehr und löschte die ungeheuren Flammen. Abgesehen von den Töpfen war im Zimmer nichts mehr übrig. Mein Bruder schrie nicht einmal - ich denke einmal es hat ihm gefallen. Nun wieso ich hier beichte: Ich weiß, ich hätte noch eine Nacht warten sollen, denn die Pflänzchen waren noch nicht wirklich reif. Meinem Bruder hat es ja gefallen, eigentlich sollte ich hier gar nicht beichten, es ist ja alles in Ordnung.

Beichthaus.com Beichte #00001511 vom 01.11.2005 um 21:19:34 Uhr (8 Kommentare).

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