Renovierungsflow

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Drogen Dummheit Vandalismus Weiden

Als ich gestern einen Joint geraucht habe, bin ich auf die Idee gekommen mein Zimmer neu zu gestalten. Also bin ich zum Baumarkt und habe mir Farbe gekauft. Daheim angekommen, riss ich alle Tapeten runter - circa fünf Lagen. Am Putz angekommen, hat es schon gebrökelt. Jetzt muss mein Zimmer neu verputzt werden. Ich sitze gerade hier zwischen Rohbau und abgedeckten Schränken und teile euch meine Erfahrung mit. Sowas kann echt böse ausgehen. Im normalen Zustand hätte ich das wohl nie gemacht.

Beichthaus.com Beichte #00029164 vom 17.07.2011 um 22:00:42 Uhr in Weiden (58 Kommentare).

Gebeichtet von Pkerlol12
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10-Finger-Rabatt

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Diebstahl Habgier Maßlosigkeit Schmallenberg

Ich (w) habe gerade Duschgel im Schl***** geklaut. Die Ladies haben vergessen nach Schluss die Wagen reinzurollen und ich habe bei Facebook gesehen, dass dem so ist, bin hingefahren und habe ordentlich zugegriffen.
Ich fange jetzt mein Studium an und habe einen schönen Jahresvorrat Duschgel und habe mir eins ins Fäustchen gelacht. Schl***** behandelt die Mitarbeiter scheiße, also habe ich auch kein schlechtes Gewissen. Die werden schon keinen großartigen Ärger kriegen, hoffe ich. Wenn doch, es tut mir Leid, die Sachen wären aber so oder so geklaut worden. Keine Rechtfertigung ich weiß, aber 10-Finger-Rabatt rockt!

Beichthaus.com Beichte #00029159 vom 14.07.2011 um 21:46:34 Uhr in 57392 Schmallenberg (Oststraße) (37 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Katzensprung

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Dummheit Waghalsigkeit Tiere Kempten

Mein Kater und ich zogen 2009 in eine andere Stadt, da ich eine zweite Ausbildung begann. Alles war neu und aufregend, ich lebte erst zwei Monate dort, die Ausbildung machte Spaß, die Wohnung war neu und toll, ich fand schnell Anschluss, kurzum: das Leben meinte es gut mit mir. Einen Monat später, nachdem die Ausbildung begann, im Oktober, wurde ich ziemlich krank. Die Erkältung erwischte mich und ich war ziemlich fertig. Krank geschrieben, daheim im Bett, Fieber, Husten, Schnupfen, Gliederschmerzen, kennt ja jeder. Ich schlief eigentlich nur, ist ja bei der Sache das Sinnvollste. Nun zu meiner Beichte:
Meine Wohnung befindet sich im Dachgeschoss, es ist also schwierig, die Fenster zu öffnen, damit der Kater nicht entwischt. Nur, genau das passierte. Keine Ahnung, warum ich damals das Fenster unüberlegt aufriss, sei es die Erkältung, die permanente Verpeiltheit meiner Person, ich weiß es nicht. Jedenfalls sprang er raus auf die Dachrinne, fiel herunter, verletzte sich zum Glück nicht und lief weg. Als dies passierte, war ich gerade in der Küche und kochte Tee, meines Wissens. Als ich dann ins Schlafzimmer zurückkehrte, bemerkte ich, dass das Dachfenster sehr weit offen stand. Nach circa einer halben Stunde fiel mir auf, dass sich mein Kater nach mehrmaligem Rufen immer noch nicht meldete, durch ein Miauen oder herbei laufen, was er sonst immer tat. Bis ich darauf kam, was passierte, war er schon längst in der neuen Stadt und ihren Straßen entschwunden. Eine Nachbarin erzählte mir, dass sie sah, wie mein Kater vom Dach herabstürzte und davon lief. Ich habe neun Tage nach ihm gesucht, Tierärzte angerufen, Flyer aufgehängt und verteilt, im Tierheim angerufen, auf diversen Internetseiten Suchanzeigen aufgegeben. Ich war sehr sauer auf mich selbst, dass das passierte, zumal ich in der Zeit nicht wusste, ob er überhaupt noch lebte. Letztendlich fand ihn dann jemand und rief die Nummer an, die er auf dem Flyer fand. Meinen Kater erkannte ich nur anhand der Tätowierung in den Ohren, denn er war unglaublich dünn und verdreckt geworden. Heute noch ärgere ich mich über meine eigene Dummheit, denn er hätte an meiner Unzulänglichkeit sterben können. Es geht ihm heute gut, er macht so Sachen, wie sie eben Kater machen. Er ist gesund, und ich hoffe, er weiß das heute nicht mehr. Der Kater bedeutete meinem verstorbenen Vater sehr viel, deshalb nahm ich ihn zu mir.

Beichthaus.com Beichte #00029157 vom 14.07.2011 um 01:43:57 Uhr in Kempten (19 Kommentare).

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Der Schimmelexperte

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Falschheit Unreinlichkeit Ekel Studentenleben WG Erlangen

Ich (m/23) lebe mit zwei Freunden und einer Freundin in einer WG zusammen. Wir studieren alle und somit haben wir kein großes Einkommen und haben nur eine mehr oder weniger schöne Wohnung. Auf jeden Fall widert mich unser Bad schon seit einiger Zeit an. Überall liegen Haare und das Waschbecken ist mit Zahnpasta beschmiert. Ich putze es jedes mal, wenn es mich zu sehr stört, da es ja niemand anderen interessiert, nicht mal die Lady unter uns, und ich einfach nicht in einem Saustall leben möchte! Auch die Dusche ist ziemlich heruntergekommen. Ein Plan musste her. Ich hatte schon öfters probiert, die Anderen zu überreden etwas zu sparen und wenigstens das Bad zu renovieren. Aber nein, das Geld wird lieber in Alkohol und Co. investiert. Die Lady meinte dann, dass es ja nicht schimmelt oder so und dass doch dann alles okay wäre. Eines Abends war ich gerade im Bad, saß auf dem Klo und verrichtete ein großes Geschäft. Da kam mir die Idee.
Ich nahm ein Stück Klopapier, griff damit in mein braunes Häufchen und verschmierte es an der Duschwand in den Ecken. Nach etwas Arbeit sah es tatsächlich aus wie Schimmel. So der erste Schritt war getan. Ich wies meine Freunde darauf hin und sie riefen daraufhin eine Art "Schimmelexperten", der herausfinden sollte, ob es besser wäre das Bad zu renovieren oder ob auch ein Schimmelbekämpfungsmittel reichen würde, um den Schädling los zu werden. Und jetzt kommt es. Dieser Schimmeltyp war echt komisch. Er wusste nicht, was für eine Art Schimmel meine braune Schmiere sein sollte, also probierte er es! Ja er nahm seinen Finger, schmierte in meiner Sch***e rum und leckte es dann ab. Mir kam bei dem Anblick fast das Mittagessen wieder hoch! Letztendlich habe ich gewonnen und das Bad wurde renoviert!

Beichthaus.com Beichte #00029154 vom 13.07.2011 um 13:42:58 Uhr in Erlangen (40 Kommentare).

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Erregt durch die Öffentlichen

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Peinlichkeit Wollust Bahn & Co. Intim Blankenfelde

Ich (m/31) bin gerade mit der S-Bahn unterwegs, auf einer Strecke, die ich vorher noch nicht gefahren bin. Auf meinem Schoß habe ich eine kleine Tasche und darauf liegt das iPad, mit dem ich diesen Text verfasse. Ich gehöre zu den Leuten, die schon etwas länger aus der Pubertät raus sind und die beim Ehesport sagen, dass es vor 10 Jahren noch besser lief. Kurz gesagt, ich bekomme nicht gleich eine Erektion, wenn ich leichten Stimuli ausgesetzt bin.
Nun ist es aber doch passiert. Schuld sind aber nicht irgendwelche erotischen Phantasien, leicht bekleidete Mitfahrerinnen oder aufreizende Werbung. Nein, Schuld allein sind die seltsamen schlingernden Bewegungen der S-Bahn, insbesondere auf einem Streckenabschnitt und meiner Tasche, die auf meinem Schoß liegt. Und nein, mein iPad hat keine Vibrator-App.

Beichthaus.com Beichte #00029153 vom 13.07.2011 um 08:05:42 Uhr in Blankenfelde (13 Kommentare).

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