Die vergebene Chance in Brasilien

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Dummheit Verzweiflung Ex Brasilien

Ich habe vor zehn Jahren einen Riesenfehler gemacht, den ich bis heute und auch mein ganzes weiteres Leben bereuen werde. Zu dem Zeitpunkt des Fehlers war ich gerade zwanzig und auf Sprachreise in Brasilien. Dort habe ich einen netten Brasilianer kennengelernt und wir haben uns verliebt. Er war ganz anders als die deutschen Männer. Sehr humorvoll, unglaublich handwerklich begabt, hatte aber auch Temperament und konnte ganz schön auf den Tisch hauen. Wir haben uns immer besser verstanden und nach einem halben Jahr beschlossen, uns zu verloben. Ich hatte damals ernsthaft vor, in Brasilien zu bleiben und ihn dann auch zu heiraten. Meine Eltern fanden das natürlich nicht so toll, aber sie waren unter anderem ein Grund dafür, dass ich überhaupt auf Sprachreise gegangen bin. Eines Tages hat er mir dann eine grausame Geschichte erzählt, jedenfalls erschien sie mir damals so und ich habe gezeigt, wie dumm ich damals gewesen bin. Er war zwar Christ, hat mir aber erzählt, dass es in Brasilien einige Menschen gibt, die ihre Angehörigen nach deren Tod essen. Und um es noch schrecklicher zu machen, hat er mir gestanden, dass er das auch schon mal gemacht hat, bei seinem Onkel. Ich war davon total geschockt und wir hatten einen Streit. Er hat mir vorgeworfen, dass ich seine Kultur nicht respektiere und dass es sich bei diesem Akt um ein Zeichen der Ehre handelt. Ich habe ihn dann noch als Kannibalen beschimpft, worauf er mir eine sehr starke Ohrfeige gegeben hat. Schließlich bin ich völlig verstört wieder zurück nach Deutschland geflogen und habe mit niemandem darüber gesprochen; mein Herz war gebrochen und ich habe mir den nächstbesten Mann gesucht.


Leider ist daraus eine Schwangerschaft entstanden und ehe ich mich versah, war ich mit einem totalen Versager verheiratet. Mein Mann hat immer stärkere Ähnlichkeit mit dem Melitta-Mann und vor Kurzem hat er sogar bei einem Krimi geweint. Im Bett hat er eklige Vorlieben und ohne irgendwelche Reizwäsche läuft gar nichts, ich meine wirklich gar nichts. Seit Kurzem versucht er, mich sogar dazu zu überreden, deutlich an Gewicht zuzunehmen und scheint nicht zu registrieren, dass ich das wirklich nicht möchte. Das Ende vom Lied ist daher jetzt: Ich bin mit einem halben und eklig perversen Mann verheiratet, weil ich zu dumm war, Respekt vor den Sitten einer anderen Kultur aufzubringen. Vor Kurzem hat mein Mann jetzt auch noch seinen Job verloren, weil er morgens nicht aus dem Bett kommt. Anstatt Bewerbungen zu schreiben, guckt er sich im Internet lieber Serien an und vermutlich auch Pornos mit übergewichtigen Frauen, wenn ich mal wieder für ihn einkaufen darf. Diese Ehe existiert nur noch wegen meinem kleinen Sohn. Ich selber bin mit den Gedanken immer öfter in Brasilien und bei der Chance, die ich versaut habe.

Beichthaus.com Beichte #00030497 vom 27.11.2012 um 16:36:43 Uhr in Brasilien (Manaus) (42 Kommentare).

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Mein Wunsch nach Aufmerksamkeit

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Betrug Begehrlichkeit Morallosigkeit Partnerschaft Germany

Ich (w/18) bin in einer glücklichen Beziehung und wir lieben uns sehr. Bei ihm war es Liebe auf dem ersten Blick. Wir sind jetzt schon ein Jahr zusammen und so richtig gestritten haben wir noch nie. Ich habe allerdings vor einigen Monaten einen anderen Jungen (22) kennengelernt. Er steht auf mich und gibt mir das auch gut zu verstehen. Unser erstes Treffen war total schön. Mein Freund wusste davon, hatte aber nichts dagegen, weil wir einander vertrauen. Beim zweiten Treffen lud mich der Kerl zu sich nach Hause ein, zu einem DVD-Abend. Mit Wein. Ich habe mich auf das Treffen eingelassen, obwohl ich wusste, worauf das hinauslaufen kann. Damals war mir aber noch nicht klar, dass er beziehungstechnisch was von mir wollte. Erst saßen wir nur nebeneinander, dann wollte er, dass ich meinen Kopf auf ihn lege und irgendwann, dass wir kuscheln. Irgendwann begann er, mich zu befummeln und ich genoss es ein wenig. Es waren nur Streicheleinheiten, im Nachhinein schäme ich mich aber dafür. Es war trotzdem schön, so berührt zu werden. Er hat die ganze Nacht probiert, mit mir zu schlafen und wollte mich küssen, aber ich konnte das meinem Freund nicht antun. Ich bin froh, dass ich mich so gegen ihn gewehrt habe. Seitdem versucht er, mich ins Bett zu bekommen und mir meinen Freund auszureden. Ich werde meinen Freund allerdings niemals für ihn verlassen. Hiermit beichte ich, dass ich trotz allem die Aufmerksamkeit des 22-Jährigen genieße. Ich sage ihm zwar klipp und klar, dass er keine Chance hat, jedoch schreibe ich ihm oft und ich glaube, ich bin Schuld, dass er nicht von mir loskommt. Und das nur, weil ich ihn nicht in Ruhe lasse. Es wäre zwar das Beste für beide Seiten, aber ich liebe die Aufmerksamkeit, die mir andere Männer geben.

Beichthaus.com Beichte #00030493 vom 26.11.2012 um 08:18:54 Uhr in Germany (Griesheim) (26 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Schlechtes Gewissen gegenüber einer Fremden

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Boshaftigkeit Fremdgehen Ungerechtigkeit Partnerschaft

Ich (w/19) hatte vor drei Jahren eine Affäre mit einem 12 Jahre älteren Mann. Er hatte bereits eine Tochter mit seiner Freundin, mit der er in einem Haus in meiner Nähe zusammenlebte. Fast täglich ging ich an seinem Haus vorbei, um ihn zu sehen. Außerdem traf ich mich einmal in der Woche mit ihm im Wald, wo wir zusammen nicht jugendfreie Dinge getrieben haben. In den Momenten, wo wir zusammen waren, war ich echt glücklich. Doch in anderen Momenten überkam mich das schlechte Gewissen. Schließlich hatte er zu Hause eine Freundin, die ihm all seine Lügen abkaufte. Irgendwie tat sie mir leid. Als unsere Affäre nach zwei Monaten zu Ende war, habe ich darüber nachgedacht, der Freundin alles zu beichten. Doch da ich immer noch mit ihm gut befreundet war, konnte ich es einfach nicht über mein Herz bringen, dabei hätte sie die Wahrheit echt verdient. Denn ich bin nicht die einzige, mit der er seine Freundin betrogen hat. Bis heute habe ich niemandem etwas davon erzählt, aber es tut gut, es endlich einmal "aussprechen" zu können.

Beichthaus.com Beichte #00030491 vom 25.11.2012 um 13:43:19 Uhr (14 Kommentare).

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Höllenengel

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Waghalsigkeit Feigheit

Ich bin Mitte 30, glücklich verheiratet und Vater einer gerade schulpflichtig gewordenen Tochter. Ich sorge mit einem Laden für sehr spezielle Motorradteile für meine Familie und habe ein normales, fast spießiges Leben. Aber mein Leben sah mal anders aus. Und zwar gehörten Teile meiner Familie einmal einem Motorradklub an, waren also Biker. Und zwar keine harmlose oder unbekannte Bande, sondern ein mittlerweile von den Höllenengeln übernommen, ehemals großer und bekannter MC. Ich wuchs als Sohn eines Vollmitglieds auf und wurde mit 18 erst Prospect und dank Familienmitgliedschaft bereits ein halbes Jahr später aufgenommen. Immerhin hatte ich in der Jugend mehr Zeit beim Club verbracht als mancher Anhänger und Anwärter zusammen, und naja natürlich auch Protektion.


Der Club und meine Familie haben uns Kids alle durch die Schule und die Ausbildung gebracht und uns unterstützt. Wie es so bei verschworenen Gruppen ist, waren Kontakte nach außen freundlich, aber oberflächlich, es sei denn, man hätte damit irgendwelche Geschäfte anleiern können. So blieb ich auch in dem Blockunterricht entweder abends im Wohnheim oder traf mich mit Jungs eines nahen Chapters. Das änderte sich erst, als eine neue Mitschülerin - meine heutige Frau - im 2. Lehrjahr zum ersten Mal im Unterricht auftauchte und auch noch im Wohnheim neben mir wohnte. Schnell kamen wir zusammen. Aber ich habe schnell gemerkt, dass mein Umfeld nichts für sie war. Sie war willensstark genug, sich nicht gegen ihren Willen rein ziehen zu lassen. Was man bei der Sogwirkung, die der Club auf die Frauen seiner Mitglieder ausübte, bewundern muss. Ich muss sagen, so abenteuerlich es mit dem Club war, hat mich das zwar ziemlich lockere, aber dennoch gutbürgerliche Umfeld von ihr schon irgendwie angezogen. Ich wanderte ein bisschen zwischen zwei Welten. Sie kommt aus sehr guten Verhältnissen, was sich schon in der Berufswahl niederschlug. Ihre Eltern sind self-made-Millionäre und stehen mit beiden Beinen fest auf dem Boden, also keine neureichen Snobs. Ich hatte zwar nie Geldprobleme, aber die waren finanziell anders. Aber sie haben mich ohne Vorbehalte und sehr liebenswert bei sich in die Familie aufgenommen. Klar war mir aber immer, dass ich manche Sachen aus dem Club für immer vor ihrer Familie und ihr verbergen muss. Das zehrte schon am Gewissen. Wobei ich mich dabei auch noch in derselben Zeit mit anderen Clubmitgliedern verstritt, verbrachte ich weniger Zeit dort.


Jedenfalls kam der Gedanke an einen Ausstieg in mir zum Vorschein. Aber wie kommt man da sauber raus, wenn auch das Elternhaus und andere Verwandte dabei sind? Zu der Zeit, wo es zwischen meiner Süßen und mir ernst wurde, kamen Gerüchte auf, dass der bekannteste MC der Welt uns eine mehr oder weniger freundliche Übernahme, ein sogenanntes Patch-Over anbot. Dabei hört der übernommene Club auf zu existieren, und alle Member, die bereit sind zu wechseln, werden in den übernehmenden Club aufgenommen. Was das Ganze für mich aber noch interessanter machte, ist die Tatsache, dass jeder für sich selbst entscheiden musste, ob er wechseln wollte. Wenn nicht, war das zwar die einzige Möglichkeit, die Kutte quasi ohne Schandfleck loszuwerden, aber man durfte die Abzeichen auch nie mehr tragen. Wer das tat, wurde dafür nicht beschimpft und auch danach nicht belästigt, man kann es vielleicht mit einer ehrenhaften Entlassung beim Militär vergleichen.


Zu meiner großen Freude entschied meine gesamte Familie, auszuscheiden und die Kutte abzulegen. Wir waren als Club und Familie sicher nicht immer gesetzestreu, aber was uns da in Aussicht gestellt wurde, war einfach nicht mehr mit dem vereinbar, was wir unter einem Motorradclub verstanden. Da ging es nicht um fahren, feiern und nebenbei ein bisschen was dazuzuverdienen. Da geht es um Macht, Gebiete und viel Geld. Alle sind wir bei einer großen Party von unseren alten Mitgliedern und einer Delegation des anderen Clubs verabschiedet worden. Zurückblickend war es zwar traurig, aber richtig.
Die, die dabeigeblieben sind, sind inzwischen nur noch wenige, viele sind nachträglich ausgeschieden, einige sitzen im Gefängnis und einer wurde erstochen. Was nur bis heute keiner weiß, war, dass mir eben dieses Patch-Over wie gerufen kam und ich innerlich schon längere Zeit davor so mit dem Club abgeschlossen hatte, dass mich der Abschied nur gelangweilt hat. Zwar habe ich auch einen auf traurig gemacht, aber innerlich drüber gejubelt so sauber davonzukommen, ohne es lange erklären zu müssen oder als unter dem Pantoffel stehend bezeichnet zu werden.

Beichthaus.com Beichte #00030490 vom 24.11.2012 um 03:00:25 Uhr (22 Kommentare).

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Das Unglück der Ältesten

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Engherzigkeit Ungerechtigkeit Hass Familie

Ich (w) beichte, dass ich meine Eltern hasse. Ich bin religiös aufgewachsen und habe sehr wohl gelernt, Vater und Mutter zu ehren. Allerdings finde ich, dass dies auf Gegenseitigkeit beruhen sollte und ich fühle mich nicht gerade geehrt. Ich habe zwei kleine Geschwister und damit die leidvolle Aufgabe der Ältesten, was so viel bedeutete wie, wenn einer heulte, war ich schuld und kassierte den Schlag ins Gesicht. Meine mittlere Schwester ist nicht viel jünger als ich und das war auch gut so, denn so konnten wir aufeinander aufpassen und hatten wenigstens einen Menschen auf der Welt. Als ich sechs Jahre alt war, gingen meine Eltern gerne auch mal die ganze Nacht weg und ich musste auf meine vier Jahre alte Schwester aufpassen. Mit fünf Jahren zwang mein Vater mich, zur Musikschule zu gehen und Klavier spielen zu lernen, was ich nur mit mäßiger Begeisterung tat. Ich war einfach nicht gut. Ich hatte kein Ohr dafür, kein Taktgefühl, jedes Stück musste ich mir hart erarbeiten und das nur, weil er wollte, dass ich später in der Kirche Choräle spiele. Sowieso ist die Kirche ja das Wichtigste überhaupt. Egal wie müde man war, es musste abends gebetet werden und jeden Sonntag durfte man im Gottesdienst vergammeln.


Wenn mein Vater von der Arbeit kam, zwang er mich zum Klavier spielen, selbst wenn ich schon vorher die halbe Stunde geübt hatte. Einmal zog er mich an den Füßen vom Hochbett bis ich mich nicht mehr halten konnte und mit dem Kopf auf die Leiter und den Boden knallte. Ich wehrte mich und der Kampf ging an der Treppe weiter, die zum Wohnzimmer führte. Ich hielt mich am Geländer fest, rutschte weg, er ließ los und ich fiel die Treppe runter. Ich heulte wie ein Schlosshund, aber er trug mich zum Klavier, setzte mich auf den Stuhl und ließ mich spielen. Vor lauter Tränen konnte ich gar nichts mehr sehen, aber ich spielte fast tadellos. Was meine Mutter in meiner Kindheit gemacht hat, weiß ich nicht mehr. Ich weiß, dass sie manchmal mit uns gebastelt hat, wochenlang auf irgendwelchen Kuren war und ihre Schläge immer schlimmer waren, weil ich da emotional viel mehr litt. Meine Schwester und ich haben alles zusammen und vor allem alleine gemacht. Für mich gab es nur sie. Hatten wir uns gestritten, kam unsere Mutter rein, hat rumgebrüllt, mich geohrfeigt und ist wieder gegangen und obwohl wir uns keine fünf Sekunden vorher übel gezofft hatten, haben wir uns danach gegenseitig getröstet. An meinem ersten Schultag bin ich alleine in eine fremde Stadt mit dem Bus gefahren, während alle anderen Kinder von ihren stolzen Eltern zur Schule gefahren wurden. Ich konnte als Erste lesen und schreiben, hatte einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn und einen eisernen Willen. Freunde fand ich eher schwer, weil ich im Kopf einfach weiter war als die anderen Kinder und die Älteren wollten nicht mit mir spielen. Obwohl meine Schwester und ich uns liebten und sie immer fair und lieb zu mir war, wurden wir unterschiedlich behandelt. War ich krank, musste ich, wenn ich schon mal Zuhause war, abwaschen oder sonstigen Haushaltskram erledigen. War sie krank, musste ich ihr Tee ans Bett bringen und es wurde extra zum Arzt gefahren. Waren Mama und ich einkaufen, redete sie dauernd davon, was meine Schwester alles brauchen würde. Wenn ich etwas haben wollte, hieß es immer, ich hätte ja schon so viel. Dazu muss ich sagen, ich habe, seitdem ich so 12, 13 Jahre alt war, bis zu meinem 19. Lebensjahr, immer nur eine Hose besessen, bis diese zu kaputt war, um sie weiterhin anzuziehen, dann bekam ich eine neue. Als ich angefahren wurde und mir die Rippen gebrochen habe und eine Woche lang im Krankenhaus war, besuchte mich mein Vater einmal, um mir Sachen vorbei zu bringen. Vorher hatte ich drei Tage lang in den Klamotten aus dem Fundus des Krankenhauses vor mich hin vegetiert. Ein paar Monate später war meine Schwester im Krankenhaus, weil bei ihr Diabetes festgestellt wurde und, ich schwöre, wir waren geschlossen als Familie fast jeden Tag zweimal da. Meine zweite Schwester wurde geboren, Papas kleiner Sonnenschein und wir waren sowieso uninteressant. Meine Eltern haben sich nie verstanden und ich verstehe nicht, wie dieses Kind in dieser lieblosen Verbindung entstanden ist. Aber als ich 14 war, zwang ich meine Mutter, sich endlich zu trennen und auszuziehen. Ich habe quasi meine Familie geschnappt, Wohnungen angeschaut, war mit meiner Mutter bei sämtlichen Ämtern, nebenbei besuchte ich die Schule und tröstete beide Schwestern und meine Mutter, die keine Mutter mehr war. Unfähig einkaufen zu gehen, zu kochen oder sonstige mütterliche Pflichten zu erfüllen, übernahm ich das eben. Ich habe nie persönlich weder ein Danke, noch ein Wort der Anerkennung von ihr gehört. Um die Gräueltaten meiner Mutter und meines Vaters während meiner Jugendzeit aufzuzählen, bräuchte ich sicherlich noch eine Beichte, aber es war schlimm.


Inzwischen habe ich Depressionen, kriege nichts mehr auf die Reihe und bin auf dem besten Wege, alles hinzuschmeißen. Mittlerweile bin ich ausgezogen, aber aufgrund meiner Schwestern besuche ich meine Mutter immer noch. Und meine Beichte ist, dass ich sie trotz allem immer noch nicht richtig hassen kann. Das heißt, ich kann mich auch nicht von ihr abwenden und das macht mich fertig. Neulich hat sie mich gefragt, warum ich nicht mehr wie meine Schwester sein kann und dass sie mich eben "strenger" behandeln musste, weil ich so anders bin.

Beichthaus.com Beichte #00030478 vom 22.11.2012 um 06:49:44 Uhr (32 Kommentare).

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