Die Hinterhältigkeit meines Ex

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Engherzigkeit Falschheit Fremdgehen Ex Geisenfeld

Ich habe mich gerade in einem, mehr oder weniger bekannten, Sex-Forum angemeldet, da ich seit einiger Zeit wieder Single bin. Als ich noch vergeben war und alleine in der Wohnung meines Freundes war, sah ich, dass einmal sein Skype noch geöffnet war. Ich wurde neugierig, wollte aber nicht in seinem Chat herumstöbern, da ich aber doch skeptisch war, da wir ein paar Zickereien hatten und er ein sehr offener Typ ist, öffnete ich kurze Zeit später den einzigen Chatverlauf, der angezeigt wurde. Es war ein Mädel, etwas jünger als ich und sie haben sich nicht nur Herzchen und Küsse geschickt, sondern auch Bilder. Es tat so furchtbar weh, das alles zu lesen, obwohl eigentlich nur ein wenig geflirtet wurde. Nachdem ich den PC total gelähmt wieder heruntergefahren habe und zitternd vor Fassungslosigkeit ins Bett gehuscht bin, fing ich an zu weinen. Zum einen, dass ich geschnüffelt habe und zum anderen, weil ich dadurch etwas erfahren habe, das mich so verletzt. Ich war hilflos, da ich ihm das ja nicht erzählen konnte. Als wir uns dann - aus anderen Gründen - trennten, beteuerte er mir, dass er mir immer treu gewesen wäre.


Nun bin ich selbst wieder offen für Neues, genieße meine Freiheiten und habe mich, wie oben beschrieben, in diesem Erotik-Forum angemeldet. Dort kann man auch neue Leute kennenlernen und dann stöberte ich durch die Mitgliederliste und entdeckte prompt meinen Ex darin. "Offen für Neues, probiere gerne was aus, etc" stand in seinem Profil, das nicht erst vor Kurzem angelegt wurde. Dazu einige Bilder, auf denen er zu erkennen war. Das hat mich so von den Socken gehauen und mir die ganze Lust daran genommen, in dem Forum etwas versaut zu sein. Ich weiß nicht, ob ich jetzt heulen sollte, jedenfalls bin ich total wütend. Diese Hinterhältigkeit kotzt mich an. Ich bitte um Absolution, da ich in fremden Chatverläufen geschnüffelt habe. Andererseits hätte ich es sonst nie erfahren.

Beichthaus.com Beichte #00031768 vom 19.08.2013 um 22:03:03 Uhr in Geisenfeld (14 Kommentare).

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Leicht verdientes Geld

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Prostitution Habgier Morallosigkeit Gewalt Verzweiflung Koblenz

Ich bin zwar kein Kind von Traurigkeit, aber ich habe meinen Körper noch nie professionell verkauft. Ok, mal mit einem ins Bett steigen, oder auf der Arbeit ein kleiner Quickie, weil man etwas geschenkt bekam oder beruflich einen Vorteil mitnehmen konnte - aber nie […]
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Beichthaus.com Beichte #00031765 vom 19.08.2013 um 01:25:38 Uhr in Koblenz (Rheingasse) (33 Kommentare).

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“Beichte

Die Gameboy-Spiele

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Diebstahl Falschheit Verrat Selbstsucht Kinder

Ich habe in den ersten 15 Jahren meines Lebens viel geklaut. Dabei drehte es sich hauptsächlich um Gameboys und die dazugehörigen Spiele meiner Freunde. Meine Familie lebte in armen Verhältnissen und konnte sich, zu Zeiten des Tiefpunkts, nicht einmal das Frühstück für eine Familie mit vier Personen leisten. Ich weiß, dass das keine Entschuldigung ist und dass es meinen Freunden mit Sicherheit wehgetan hat, auch wenn die Eltern ihnen nach kurzer Zeit Ersatz gekauft haben. Ich habe noch mit einigen meiner alten Freunde Kontakt, aber ich habe nie den Mut aufgebracht, meine Taten zuzugeben. Sie haben auch nie ein Wort darüber verloren und beschuldigt wurde ich auch nie, weil ich immer aufgepasst habe, dass man niemand mein Diebesgut zu Gesicht bekommt. Heute leben wir wohlhabend und jede Möglichkeit, irgendwo etwas mitgehen zu lassen, erinnert mich an mein früheres Ich und ich bekomme ein sehr schlechtes Gewissen.

Beichthaus.com Beichte #00031763 vom 18.08.2013 um 21:54:03 Uhr (12 Kommentare).

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Alles verzockt

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Diebstahl Sucht Dummheit Lügen Geld

Ich bin 21 Jahre alt und seit meinem siebzehnten Lebensjahr Spiel- bzw. Wettsüchtig. Ich verspielte erst meine Ersparnisse, also knapp 6000 Euro in kürzester Zeit und kam dann auf die Idee, meinem Arbeitgeber Geld zu stehlen. Ich schaffte es irgendwie, innerhalb von zwei Monaten um die 10.000 Euro zu stehlen, was dann natürlich auffiel. Meine Eltern zahlten es zurück, ebenso wie meine Rechnungen, die ich weiterhin ansammelte. Da kamen knapp auch 8000 Euro zusammen, außerdem verbrachte ich noch drei Wochen im Jugendarrest, um meine Straftat abzusitzen. Inzwischen arbeite ich wieder und verdiene ganz gut, mit 1600 Euro netto, aber ich schaffe es einfach nicht, von meiner Sucht wegzukommen. Ich habe schon eine Therapie gemacht, die aber keinen Erfolg hatte. Da ich durch meinen Job in den letzten Wochen weniger Zeit hatte, habe ich verhältnismäßig wenig Geld verloren - aber ich möchte ab heute nicht mehr Wetten. Nun ist Schluss! Ich habe in den letzten vier Jahren nicht nur unglaublich viel Geld verzockt, sondern auch gelogen und sogar meiner Mutter den Schmuck gestohlen um meine Sucht zu befriedigen. Aber ich werde mich bessern.

Beichthaus.com Beichte #00031760 vom 17.08.2013 um 18:09:28 Uhr (11 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Der Zwang zu lügen

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Lügen Falschheit Verzweiflung Engherzigkeit Partnerschaft Garrel

Ich habe eine Zeit lang ziemlich krumme Dinger gedreht, wie Urkundenfälschung und Drogenhandel, und bin es daher gewohnt, niemandem zu vertrauen. Denn egal, ob der Typ seit Kindheitstagen dein bester Freund ist - wenn es um Drogen geht, werden alle zu Tieren. Also habe ich jahrelang eigentlich permanent gelogen, was meine Vergangenheit, meine Gegenwart und sogar meinen Namen angeht. Ich wollte niemanden auch nur einen Zentimeter an mich ranlassen, um nicht verraten oder verletzt zu werden. Seit zwei Jahren ungefähr bin ich aber raus aus der Kriminalität und habe einen legalen, ganz normalen, Job und führe ein ziemlich durchschnittliches Leben. Was aber nicht heißt, dass ich aufgehört habe, zu lügen. Vor ein paar Monaten lernte ich dann eine Frau kennen.


Ich zog dieselbe Nummer ab wie immer und erzählte ihr quasi das Blaue vom Himmel. Was ich alles gemacht habe und wo ich schon überall war - normalerweise lassen sich die Frauen dann auch auf eine Nacht mit mir ein, bis ich sie morgens wieder nach Hause schicke. Aber diese Frau war ganz anders. Anstatt alles, das ich erzählte, nur bewundernd hinzunehmen, ging sie darauf ein, hakte nach und betrachtete vieles mit Skepsis. Sie las irgendwie in mir, wie in einem Buch und ging nach dem Abend dann alleine zu sich. Ich verabredete mich immer wieder mit ihr, weil sie mich so faszinierte, und verliebte mich in sie. Aber, obwohl ich sie wirklich vergöttere, kann ich einfach nicht damit aufhören, sie zu belügen. Das fängt bei völlig nichtigen Kleinigkeiten an geht dann aber bis zu ganzen Lebensabschnitten, die einfach erstunken und erlogen sind. Ich glaube, dass sie insgeheim weiß, dass ich eigentlich nie wirklich die Wahrheit sage und mich trotzdem liebt. Ich versuche wirklich, es zu lassen, weil sie mir echt am Herzen liegt, aber es ist unheimlich schwer, diese Gewohnheit abzulegen. Momentan denke ich über eine Therapie nach, kann mich aber noch nicht ganz dazu durchringen.

Beichthaus.com Beichte #00031757 vom 17.08.2013 um 02:10:14 Uhr in Garrel (13 Kommentare).

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