Sperrmüll für die Freier

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Habgier Vandalismus Last Night Freiburg

Sperrmüll für die Freier
Die Geschichte ist jetzt gute 20 Jahre her und trug sich im Südwesten der Republik zu. Ich arbeitete nebenher zwei bis drei Mal wöchentlich in einer Spielothek, meist in der Spätschicht bis zum Ladenschluss. In dem Gebäude gingen auch zwei Damen dem ältesten Gewerbe der Welt nach. Da manche Freier schon Probleme hatten, den Eingang zu der besagten Wohnung zu finden, kamen diese in die Spielothek und fragten nach. Man hilft ja gerne. Eines schönen Abends, kurz vor Mitternacht und Feierabend - ein guter Freund war schon anwesend, wir wollten nach der Schließung noch ein Bier zischen gehen - kamen zwei Schweizer rein und meinten, dass von den Damen keine öffnen würde. Ich antwortete nur, dass sie vermutlich auch schon Feierabend haben. Auf die Frage, ob wir eine andere Örtlichkeit kennen würden, antwortete ich wahrheitsgemäß, dass es diese gibt, sich dieses Etablissement aber in einem ganz anderen Stadtteil befindet. Auf die Frage hin, ob wir sie hinführen könnten vereinbarten wir einen Unkostenbeitrag von 50 DM. Im Übrigen kann ich Schweizer überhaupt nicht leiden, aber zu unserer Überraschung willigten die Zwei ein.

Also stiegen wir mit denen in ihr Auto und ich lotste sie zum Ziel. Die parkten ihr Auto, ich verlangte das Geld. Als Antwort kam, dass sie erst am Ort des Geschehens wechseln müssten. Also warteten wir vor der Wohnung. Als nach ein paar Minuten nichts passierte, klingelten wir. Eine leicht bekleidete Dame öffnete und sagte, im Auftrag der Schweizer, wir sollen uns verpissen, es gäbe kein Geld. Im Hintergrund war dreckiges Lachen zu hören. Unsere Freude hingegen hat sich in Grenzen gehalten. Da in der besagten Straße wohl am nächsten Morgen Sperrmüll war, war die ganze Straße mit entsprechendem Zeug vollgestellt. Mein Freund und ich machten uns über zehn Minuten lang die Mühe, das Auto der Schweizer komplett mit Sperrmüll zu bedecken, achteten aber darauf, so weit das bei Dunkelheit möglich ist, keine Kratzer zu verursachen. Leidtat mir das nicht, allerdings hatte ich in den Folgetagen etwas die Sorge, dass sie wieder in die Spielothek kämen, um sich zu rächen. Das ist aber nicht passiert, hatten wohl selber Schiss.

Beichthaus.com Beichte #00031637 vom 22.07.2013 um 14:36:12 Uhr in 79100 Freiburg (Karthäuser Str.) (25 Kommentare).

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Ihre nasse Haarpracht

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Begehrlichkeit Dummheit Fetisch Schule

Für mich (m/21) ist auf der Welt nichts sexier als eine Frau mit langen, nassen Haaren, die sie dann hin und her wedelt. Das macht mich einfach wahnsinnig an. Ihr könnt euch vorstellen, wie es ist, wenn ich mal ins Freibad gehe und dann eine hübsche langhaarige Frau sehe, die gerade aus dem Wasser kommt und ihre Haare trocknet. Es gibt mir einfach für ein paar Sekunden ein euphorisches Gefühl, für das ich jedes Mal unserem Schöpfer danken könnte. Jedenfalls hatte ich meine Hormone vor zwei Jahren nicht so gut im Griff. Ich habe damals die Kontrolle verloren und meinen guten Ruf an der Schule aufs Spiel gesetzt. Ich war im letzten Jahr auf dem Gymnasium und schwärmte für eine Klassenkameradin. Lange, schwarze Haare, braune Augen und eine Superbräune. Eine echte mediterrane Schönheit. Wir waren nicht befreundet, kamen aber gut zurecht, da ich, wie gesagt, in meiner Klasse ein recht beliebter und sympathischer Typ war.


Dann kam ein Dienstag. Es war ein heißer Tag und ich kam am Nachmittag zur Schule. Es war noch recht früh, noch bevor die Lektion anfing und es war noch niemand da. Als ich vom WC kam, sah ich meinen Schwarm, alleine direkt vor dem Haupteingang. Sie simste gerade mit jemandem. In mir machte es Klick. Es gab nur eine Sache zu tun, Umstände hin oder her. Da es so heiß war, hätte mir niemand einen heftigen Vorwurf machen können. Ich ging zurück ins WC, nahm den Eimer neben der Tür und füllte ihn mit Wasser. Ihr könnt euch vorstellen, was dann passierte. Langsam öffnete ich die Türe und mit einem Schwung leerte ich den Inhalt des Eimers über meine Kollegin. Wow, war das geil! Sie drehte sich um, wollte mich gerade beleidigen, als mich eine Hand an der Schulter überraschte. Ich hatte nicht bemerkt, dass ein Lehrer hinter mir die Tat gesehen hatte. Der Lehrer, sichtlich geschockt, packte mich am Arm wie ein Kleinkind und begleitete mich zum Direktorzimmer. Nach Erklärungen und Ausreden bekam ich dann die schöne Aufgabe, eine Aushilfsarbeit am PC für das Sekretariat zu machen. Zudem wurde ich verwarnt, bei der nächsten "Aktion" einen Verweis zu bekommen.


Doppeltes Pech also. Erstens wurde meine eigentlich scherzhafte Tat hart bestraft und noch viel schlimmer, ich hatte mein Ziel verfehlt. Nämlich endlich zu sehen, wie diese sexy Schnitte nasse Haare bekommt und sie sinnlich umherschwingt. Gott sei Dank sprach sich diese Tat nicht zu krass umher und wurde vergessen. Mittlerweile sind zwei Jahre vergangen und ich und meine hübsche Kollegin haben diesen Vorfall nicht wieder angesprochen. Ab und zu gehe ich auch mit ihrem Freundeskreis feiern. Sie weiß aber immer noch nicht, was meine wahre Absicht hinter jener Aktion war. Es hätte nicht bloß ein Scherz sein müssen. Jedenfalls habe ich meine Lektion gelernt und werde sicherlich nicht mehr versuchen, meinen Spaß auf diese Weise zu erlangen.

Beichthaus.com Beichte #00031631 vom 21.07.2013 um 20:39:06 Uhr (12 Kommentare).

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Mein Wunsch nach einer Vasektomie

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Vorurteile Misstrauen Zwietracht

Ich (m/22) hatte immer schon einen persönlichen Grundsatz. Denn bevor ich überhaupt auch nur an Kinder denke, müssen drei Dinge stimmen. Erstens muss es eine glückliche Beziehung sein. Zweitens muss vorher entweder eine ausreichend große Wohnung oder ein Haus vorhanden sein und drittens muss ich es mir karrieretechnisch leisten können, meine Familie zu ernähren, auch wenn meine Frau nicht arbeitet. Allerdings wäre ich mit 17 fast Vater geworden, da meine damalige Freundin, kurz bevor ich Schluss gemacht hatte, dachte, mich mit einem Kind an sie binden zu können. Sie hat es scheinbar geschafft, sich mit einem unserer benutzten Kondome zu schwängern. Glücklicherweise hat sie ihr Kind verloren, was ich mir die ganze Zeit auch erhofft hatte. Ich beichte deswegen, dass ich seit diesem Vorfall absolut kein Vertrauen mehr in Frauen habe. Ich verurteile alle Frauen als arbeitsfaul und unterstelle ihnen, dass sie sich den nächsten besser verdienenden Mann schnappen, nur um dann schwanger zu werden. Das beinhaltet natürlich, dass sie sich dann auch von diesem finanzieren lassen und dafür habe ich einfach überhaupt kein Verständnis. Deshalb suche ich bereits verzweifelt nach einem Urologen in Deutschland, der einen Österreicher vasektomiert, da dies in Österreich erst ab 25 gesetzlich erlaubt ist. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00031623 vom 19.07.2013 um 12:23:52 Uhr (62 Kommentare).

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Die aufdringliche Flirt-Bekanntschaft

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Lügen Falschheit Dating Partnerschaft

Ich (w/20) beichte, dass ich meinen Freund schon vor unserer Beziehung belogen habe. Ich habe über eine Handy-App einige Männer kennengelernt und mit ihnen gechattet. Mit einigen verstand ich mich gut, mit anderen weniger. Und dann gab es noch den einen, der sich immer wieder bei mir gemeldet hat und immer aufdringlicher wurde. Zuerst wollte er nur schreiben, doch irgendwann drängte er mich dazu, Fotos von mir zu machen. Das ging eine Weile so, bis ich die Nase voll hatte und ihn blockierte. Jedoch nicht überall und so ließ ich mich dazu breitschlagen, wieder mit ihm zu schreiben. Ich lernte irgendwann meinen potenziellen Freund kennen und machte dem Anderen dann klar, dass ich mich verliebt habe und für ihn nicht mehr als Freundschaft empfinden könnte. Er erwiderte, dass das für ihn in Ordnung wäre. Irgendwann habe ich meinem jetzigen Freund dann erzählt, dass ich mich mit dem aufdringlichen Typen getroffen hätte und wie schlecht das Date gewesen sei, was jedoch nicht stimmte. Schließlich waren wir überhaupt nicht verabredet. Ich beschwerte mich über ihn und übertrieb vieles, bis mein Freund den Namen des Kerls rausfand und ihm auf Facebook eine Nachricht zukommen ließ, in der er ihm riet, sich mir besser nicht zu nähern. Ich habe den Kerl letztendlich überall blockiert und gelöscht und erzählte meinem Freund, dass seine Drohung geholfen hat. Es tut mir leid, aber diese Aktion hat uns nur noch näher zusammengebracht.

Beichthaus.com Beichte #00031621 vom 19.07.2013 um 22:17:49 Uhr (11 Kommentare).

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Die Verlockung der Schokolade

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Geiz Diebstahl Völlerei Familie Mühlhausen

Immer, wenn ich bei meiner Mama zu Besuch bin, mopse ich mir heimlich Schokolade und andere Leckereien aus ihrer Küche. Ich möchte mir so teures, hochwertiges Essen nicht selbst kaufen und sie verdient sowieso viel mehr als ich. Ich möchte aber auch nicht fragen, ob sie mir etwas gibt. Sie würde das zwar sofort und jederzeit tun, aber es liegt mir einfach nicht, danach zu fragen. Sie hat sowieso immer so viel rumliegen, dass sie nicht merkt, wenn etwas fehlt und manchmal steckt sie mir dann zusätzlich noch Schoki zu, wenn ich nach Hause gehen will. Dann habe ich ein besonders schlechtes Gewissen. Sorry, Mama!

Beichthaus.com Beichte #00031618 vom 19.07.2013 um 00:00:12 Uhr in 99974 Mühlhausen (Bahnhofsplatz) (21 Kommentare).

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