Meine Strafe für den Falschparker

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Dummheit Vandalismus Berneck

Meine Strafe für den Falschparker
Ich (m/18) möchte mal was aus meiner Kindheit beichten. Und zwar wohnten wir damals noch neben der Post. Es kam öfters vor, dass Postkunden ihre Autos auf unserem Vorplatz parkten, was mir, als acht jährigem Jungen, natürlich nicht gefiel. Das war ja schließlich unser Vorplatz, da spielte ich drauf und ich wollte nicht, dass die da ihr Auto abstellten. Eines Tages, es war an einem Abend im Dezember, stand wieder ein Auto bei uns in der Einfahrt. Es war ein schwarzer BMW, ein teures Modell. Naja, jedenfalls regte ich mich tierisch darüber auf und beschloss, mich zu rächen. Ich habe mein Kinderfahrrad einfach hinter dem BMW abgestellt. Der Mann, ein Kroate, saß im Auto und wartete auf seine Freundin/Frau. Ich bin natürlich schnell in den Garten und habe mich hinter der Hecke versteckt. Die Freundin kam zurück, sah mein Fahrrad nicht und der Mann fuhr volle Kanne über mein Fahrrad bzw. hat es umgefahren. Meinem alten Stahlesel hat es nicht viel gemacht, der war eh schon total zerbeult und zerkratzt. Aber dem BMW ist mein Fahrrad nicht gut bekommen. Das Heck und die Stoßstange waren total zerkratzt. Der Kroate ist natürlich sofort ausgestiegen und sah mein Fahrrad. Ich bin dann mal mit einer Unschuldsmiene aus meinem Versteck gekommen und habe mein Fahrrad geholt. Wäre die nette Beifahrerin nicht gewesen, wäre ich heute nicht mehr. Der wollte mich umbringen, er schrie herum, dass er mich kille. Ich habe natürlich voll Panik bekommen und habe gesagt, dass es ein Versehen sei. Seine Freundin hat ihn dann beruhigt und sie sind weggefahren. Meine Eltern wissen nichts davon und zahlen musste ich auch nichts. An dieser Stelle möchte ich mich bei der Dame bedanken, die mir damals das Leben gerettet hat und mich beim Fahrer entschuldigen, dass mein Fahrrad sein Auto zerkratzt hat. Im Nachhinein ist es aber trotzdem ziemlich lustig.

Beichthaus.com Beichte #00026043 vom 09.04.2009 um 10:05:58 Uhr in 9442 Berneck (17 Kommentare).

Gebeichtet von Schw@izer
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Gegen die Hochzeit des Halbbruders

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Hass Prostitution Boshaftigkeit Familie Hamburg

Ich hasse meinen Halbbruder so sehr, dass ich ihm drei Monate vor der Hochzeit eine Nutte bestellt hatte, die ihn verführen sollte. Das hat sie schließlich auch getan und zufällig hat sie auch ein paar Fotos mit ihrem Handy gemacht, die seine Frau dann gesehen hat. Leider hat sie ihm das Verziehen und sie haben trotzdem geheiratet. Schade um das Geld, da wäre ich lieber selbst in den Puff gegangen.

Beichthaus.com Beichte #00026027 vom 07.04.2009 um 03:22:10 Uhr in Hamburg (23 Kommentare).

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“Beichte

Die Kackspur des Heimscheißers

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Ekel Peinlichkeit

Ich war damals 16 und bin jedes Wochenende mit Freunden in unser Stammcafé gegangen - da ich immer schon ein Heimscheißer war, und ganz dringend mal musste, bin ich zum Bus gelaufen und nach Hause gefahren. Es waren noch fünf Schritte bis zur Eingangstür, aber ich konnte es nicht mehr halten. Trotz der Bemühungen, noch bis daheim auszuhalten, ging es nicht mehr und ich kackte mir kurz vor der Eingangstür in die Hose, das war peinlich, auch wenn es keiner sah. Und unheimlich unangenehm, denn ich hatte Durchfall und so schiss ich mir nicht nur in die Hose, sondern legte noch eine Spur bis zu mir nach Hause, da alles an den Beinen entlang floss. Bäh - wie eklig, unangenehm und peinlich, Gott sei Dank ist es bei diesem einen Mal geblieben.

Beichthaus.com Beichte #00026015 vom 04.04.2009 um 13:31:41 Uhr (9 Kommentare).

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Mama, Tee trinken?

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Ekel Peinlichkeit Familie

Mama, Tee trinken?
Mit 8 oder 9 Jahren war ich noch Bettnässer. Das war ein wirklich großes Problem für mich, meine Matratze und meine Mutter, darum beschloss meine Mutter, jede Nacht in mein Zimmer zu kommen, um mich zu wecken, damit ich in einen Plastikbecher pinkeln konnte. Diesen stellte sie dann auch aus Faulheit auf mein Nachtschränkchen. Am nächsten Morgen (ich hatte Geburtstag), stand meine ganze Familie in meinem Zimmer - mitsamt Tante und Kind. In dem Moment, wo meine Tante mit mir beschäftigt war, hörten wir nur noch: "Mama, Tee trinken?", was wir jedoch nicht beachteten. Der Kleine setzte den Becher an, und trank gut drei Schlucke. Ich kann mich nur noch an sein Gesicht erinnern und wie seine Rotze mit Pisse aus seinem Mund tropfte. Auf diesem Wege: Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00025988 vom 30.03.2009 um 00:36:13 Uhr (11 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Hilfe, niemand bemerkt meine Essstörung!

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Verzweiflung Sucht Selbstverletzung Völlerei Ernährung

Ich glaube, ich bin essgestört. Als Kind war ich eher dick, wurde oft gehänselt und schon in der ersten Ballettstunde von der Lehrerin und den anderen Kindern rausgeekelt. Wen wundert es, ich sah ja auch aus wie Miss Piggy im Tutu. Ich wurde immer mehr zum Sonderling und Außenseiter, mir wurde vor der versammelten Klasse im Sportunterricht die Hose runtergezogen, was für mich schon nichts Schockierendes mehr war. Mit 14 bekam ich einen abnormen Ekel vor Essen, habe mich noch von einer Scheibe Toast am Tag ernährt und mein Gewicht innerhalb von 2-3 Monaten um über 20 Kilo verringert. Niemand hat etwas dazu gesagt, zwischendurch bekam ich Anerkennung dafür, irgendwann dann nur noch seltsame Blicke, jedoch keine Hilfe. Kurz darauf fing ich an, alles zu essen, was mir in die Hände fiel und ich nahm das Doppelte des verlorenen Gewichts wieder zu. Nun läuft diese Geschichte seit über fünf Jahren, ich nehme 20 Kilo ab, 10 wieder zu, 20 Kilo ab, 25 wieder zu, etc.

Nach wie vor interessiert sich dafür niemand oder zumindest traut sich keiner, etwas zu sagen. Inzwischen fallen mir die Haare aus, meine Nägel brechen ständig ab (wobei ich eh dauernd darauf herumkaue) und mir ist dauernd schwindelig. Ich weiß trotzdem nicht, was ich machen soll, ich befinde mich wegen bestimmter Ereignisse in einer Verhaltenstherapie, jedoch scheint auch mein Therapeut kaum Notiz von meinem schwankenden Gewicht zu nehmen oder ich bin einfach noch nicht lange genug und zu selten dort. Eigentlich hatte ich mein Essverhalten eine ganze Zeit lang im Griff, bis mein Freund mich geschlagen hat. Ich weiß, ich sollte etwas dagegen tun, aber ich fühle mich tierisch allein und habe im Moment einfach keinen Lebenswillen mehr.

Beichthaus.com Beichte #00025981 vom 29.03.2009 um 14:58:47 Uhr (15 Kommentare).

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