Unnütze Anrufe beim Amt

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Aggression Hass Zorn Arbeit Gesellschaft

Ich (w/22) arbeite in einer Verwaltung. In meinem Büro befindet sich unter anderem die Telefonzentrale. Und ich kann gar nicht so viel essen, wie ich kotzen möchte, wenn mir täglich verbal die unfassbar maßlose Dummheit der Menschen entgegengebracht wird. Leute, die nichts zu tun haben und sich denken: Ruf ich mal beim Amt an. Leute, die so gut wie tot sind, sich aber trotzdem noch über herabhängende Zweige vom Nachbarn beschweren müssen - da könnte ich ausrasten! Und jedes Mal freundlich zu bleiben, fällt mir so unglaublich schwer. Teilweise würde ich manchmal gern meinen Status ausnutzen, die Adresse der Leute in unserem System raussuchen, hinfahren und den Leuten, bis ich nicht mehr kann, ins Gesicht schlagen und sie fragen, warum um Gottes Willen sie so dumm sind.

Ich meine, wie kann man am selben Tag zehn Mal wegen der gleichen unwichtigen beschissenen Sache anrufen, obwohl man die Antwort von mir bereits gesagt, diktiert und zugesandt bekommen hat? Genauso hasse ich aber auch meine Kollegen. Versteht mich nicht falsch, oberflächlich verstehe ich mich mit den meisten recht gut, aber das sind genau die, die man mit dem Beamtentum verbindet. Faul, kackunfreundlich (zu den Bürgern) und rechthaberisch. Zum Kotzen! Vor allem jeden fucking Freitag drei Milliarden mal "schönes Wochenende" und "was machen Sie denn am Wochenende?" anhören zu müssen - das geht euch einen verdammten Scheißdreck an und umso weniger interessiert es mich, was ihr macht! Das musste ich einfach mal loswerden. Das sind die Gedanken, die ich jeden beschissenen Tag auf der Arbeit mit einem Lächeln runterschlucken muss.

Beichthaus.com Beichte #00026400 vom 29.05.2009 um 15:35:10 Uhr (14 Kommentare).

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Vergewaltiger auf freiem Fuß

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Missbrauch Gewalt Feigheit Verzweiflung

Als ich acht Jahre alt war, wurde ich vom besten Freund meines Vaters vergewaltigt. Er hat zu mir gesagt, wenn ich es niemandem erzählen würde, bekäme ich Süßigkeiten. Am nächsten Tag habe ich es einer unreifen Freundin erzählt. Sie hat mich ausgelacht. Weil wir kurze Zeit später sehr weit weg gezogen sind, habe ich es niemandem mehr erzählt - auch nicht meinen Eltern. Ich habe mich geschämt. Mich haben Albträume geplagt. Ich habe geträumt, dass mein Vater mich vergewaltigt, ich konnte eine Woche nicht mit ihm reden und bei jedem Körperkontakt bin ich zusammengezuckt. Nach sieben Jahren, als meine Eltern sich haben scheiden lassen, habe ich mich entschlossen, es meinem Vater zu erzählen. Er ist ausgerastet und hat mich gefragt, wieso ich es nicht schon viel früher gesagt habe. Er ist wieder zurückgefahren, um ihn umzubringen. Aber es hat sich dann herumgesprochen, dass mein Vater kommt und der Täter hat sich bei seiner Schwester in einer anderen Stadt versteckt. Ein Jahr darauf habe ich es meiner Mutter erzählt, sie weinte mehr als ich. Sie sagte, dass er auch sie versucht hat zu vergewaltigen, aber sie hat ihm so in die Eier getreten, dass er weggelaufen ist. Bei meiner Mutter ist es so, wenn sie Stress hat, schlägt es ihr sofort auf den Magen. Vor zwei Jahren hat ihr ein Arzt an ihrem Geburtstag gesagt, dass sie Magenkrebs hat. Ich mache mir immer noch Vorwürfe, wieso ich es ihr erzählt habe. Sie sagte einmal zu mir, sie würde jede Nacht um mich weinen.
Es tut mir so leid!

Ich habe den Täter, seitdem es passiert ist, nie wieder gesehen. Ich habe vergessen, wie er aussieht, vielleicht ist es auch besser so. Ich wollte mich immer an ihm rächen. Ich wollte ihn selbst finden und erschießen. Er hat mein Leben zerstört! Ich habe lange gebraucht, um zu merken dass Sex auch Spaß machen kann. Trotzdem habe ich Hemmungen. Meine Ex-Freunde meinten, ich wäre prüde und verschlossen. Es fällt mir schwer, jemandem zu vertrauen. Ich will nicht eingebildet klingen, aber ich sehe wirklich gut aus, aber einen Partner habe ich dennoch nicht. Mittlerweile mit 25 Jahren, denke ich, dass das Leben ihn selber bestraft. Das Einzige, was ich von ihm noch gehört habe, ist, dass er ein geistig behindertes Mädchen geschwängert hat und übler Alki ist. Nur zu schade, dass ich es nicht schon früher gesagt habe und er für das, was er getan hat, nicht bestraft werden konnte. Der Gedanke, dass ein Kindervergewaltiger irgendwo frei rum läuft, macht mich krank und wütend!

Beichthaus.com Beichte #00026390 vom 28.05.2009 um 20:38:52 Uhr (22 Kommentare).

Gebeichtet von Rumkugel
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“Beichte

Meine Tante ist ein linkes Miststück!

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Rache Ekel Familie Wasserburg

Ich (w) möchte beichten, dass ich, wenn ich einen Kuchen oder sonstiges Gebäck backe, vor allem für meine essbegeisterte Tante, mit Vorliebe in den Teig spucke. Also letztens habe ich für sie einen Eierlikörkuchen gebacken und volle Kanne reingespuckt. Auch, weil ich sie einfach nicht leiden kann. Ich backe ihr zwar Kuchen, da sie meint, meine seien die Besten und weil ich normal mit ihr umgehe, aber trotzdem ist sie ein linkes Miststück und mittlerweile habe ich sie durchschaut. Und der "Spuck-Kuchen" ist die Quittung für ihre Hinterhältigkeit.

Wenn sie dann immer so genüsslich in das Stück Kuchen beißt, sitze ich grinsend daneben und frage meist: "Und, schmeckts?" und sie dann "mhh...ja, sehr gut..." Haha, da muss ich mich dann immer so zusammenreißen, dass ich nicht in Gelächter ausbreche. Ich habe auch schon überlegt, mal andere Körperflüssigkeiten mit in den Teig fließen zu lassen. Vielleicht lasse ich auch mal meinen Hund reinsabbern - oder meinen kleinen Bruder.

Beichthaus.com Beichte #00026362 vom 26.05.2009 um 20:49:54 Uhr in Wasserburg (16 Kommentare).

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Die faule Kollegin

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Verrat Neid Arbeit Frankfurt

Die faule Kollegin
In dem Büro in dem ich arbeite, wurde ein Mädel Anfang 20 eingestellt. Eingestellt hatte sie der Ex-Chef der Abteilung, nicht mein Chef. Dieser Abteilungsleiter war selbst immer ein kleiner fauler Mann, bei dem man nur dicke Brüste und noch dickere Schminke brauchte um eingestellt zu werden.

Das besagte Mädel hatte nur ihre permanent wechselnden Lover im Kopf, das Hirn in den Brüsten und Eiersöcken und war der Meinung sie hätte kein Bock zu arbeiten. Sie sass also permanent rum, schickte sms, telefonierte privat, schminkte sich und sprühte sich 5x täglich mit einer Riesenwolke Deo und Parfum ein. Selbst im Winter fielen ihr immer fast die Hänge-Brüste raus. Sie störte auch immer die direkten Mitarbeiter mit denen sie im selben raum war. Eigentlich war sie zum telefonieren mit Kunden eingestellt, das einzige was sie allerdings raus ließ waren Beleidigungen den anderen gegenüber oder sonstiges dummes unnötiges Gewäsch.

Mein Chef ist sehr selten da, viel auf Kundenterminen im ganzen Land unterwegs.
Eigentlich sollte ihr Abteilungsleiter ja dafür sorgen, dass sie auch mal was arbeitet. Sein Kommentar war dann rotzfrech: Die muss ja nur gut aussehen....

Irgendwann war ich es leid mir das Gemaule der Kollegen anzuhören und sagte ihnen sie möchten das doch mit dem oberen Chef klären. Es passierte aber nix. Nachdem Madame meinte, mir auch immer wieder ein dummes Mundwerk in Gesprächen anzuhängen, die sie nix angingen und sie auch gar nicht gefragt war, platzte mir dann der Kragen.

Ich war eh und je fleißig im Büro und bin stolz auf die Arbeit die ich mache und möchte mein Geld durch sinnvolles arbeiten verdienen. Sie kassierte monatlich einen Haufen Geld dafür, dass sie auf dem Klo hockt und ihre Intimpiercings mit dem Handy knipst und an ihre Macker schickt um die aufzugeilen.

So bat ich meinen Chef irgendwann zum Gespräch, indem ich ihm dann sagte, dass ich es ne Unverschämtheit finde, dass jeder in dem Laden alles aufrechterhält, er sich immer auf uns verlassen kann aber diese Dame nur stinkfaul rumsitzt und nix tut.
Die Konsequenz des ganzen war dann, dass er sich bei mir für die Aufklärung bedankte, da er ja so selten da ist und nix mitbekommt. Kurzerhand bat er sie zum Gespräch und gab ihr eine Änderungskündigung. Sprich: entweder sie unterschreibt den neuen Vertrag mit weniger Grundgehalt und mehr Provision oder sie geht.
Knirschend unterschrieb sie ein paar Wochen später und fand heraus, dass sie so jetzt viel weniger verdient wenn sie nix arbeitet. Sie sagte einer Kollegin dann, sie hätte so keinen Bock und wir werden sehen was wir davon hätten. Sie meldete sich dann plötzlich über Monate hinweg krank (Psychodoc). Seit sie nicht mehr da war, lief es plötzlich bei allen besser mit der Arbeit weil keiner mehr permanent gestört wurde.

ich bin eigentlich absolut keine Petze aber sowas wie die hat es nicht besser verdient! zumal das Arbeitsklima um 500% ins Positive gestiegen ist.

Beichthaus.com Beichte #00026361 vom 26.05.2009 um 20:31:05 Uhr in 65929 Frankfurt (27 Kommentare).

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“Beichte

Der Kaffeebursche

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Boshaftigkeit Stolz Ekel Goslar

Ich musste während meiner Ausbildung immer Kaffee kochen, obwohl ich kein Kaffee mag und trinke. Dafür habe ich die Abteilung gehasst. Ich wurde während dem konzentrierten Arbeiten zum Kaffee kochen berufen. Man wurde aus der Arbeit gerissen und brauchte lange, bis man wieder reinkam. Das hat mich so geärgert, dass ich jedes Mal in die Kaffeekanne gespuckt habe. Sorry Frau Meyer, aber es hat Ihnen trotzdem sehr gut geschmeckt.

Beichthaus.com Beichte #00026353 vom 26.05.2009 um 17:01:41 Uhr in Goslar (15 Kommentare).

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