Das Unglück der Ältesten

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Engherzigkeit Ungerechtigkeit Hass Familie

Ich (w) beichte, dass ich meine Eltern hasse. Ich bin religiös aufgewachsen und habe sehr wohl gelernt, Vater und Mutter zu ehren. Allerdings finde ich, dass dies auf Gegenseitigkeit beruhen sollte und ich fühle mich nicht gerade geehrt. Ich habe zwei kleine Geschwister […]
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Beichthaus.com Beichte #00030478 vom 22.11.2012 um 06:49:44 Uhr (32 Kommentare).

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Die besondere Post

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Ekel Hass Feinde München

Ich (w/19) muss beichten, dass ich vor zwei Monaten einem Typen, den ich nicht leiden kann, einfach so, ohne jeglichen Grund, benutzte Tampons in den Briefkasten und Eier an die Haustür geworfen habe. Ich habe auch kein schlechtes Gewissen deswegen; ich muss jedes […]
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Beichthaus.com Beichte #00030449 vom 12.11.2012 um 18:40:11 Uhr in München (Jahnstraße) (26 Kommentare).

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“Beichte

Mein Auslandsjahr in China

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Unreinlichkeit Ekel Gesundheit

Vor ein paar Jahren habe ich ein Auslandsjahr in China verbracht und musste zwischendurch medizinisch behandelt werden, da ich in der Provinz, wo ich gelebt habe, sehr krank geworden bin. Die Zustände dort wünsche ich wirklich niemandem. Nicht nur, dass es kein Versicherungssystem gibt und Behandlung nur gegen Vorkasse erfolgt, die hygienischen Umstände sind auch unvorstellbar. Wir haben an einer Schule gelebt, an der die Toiletten aus zehn Erdlöchern bestanden und durch kleine Vorsprünge voneinander getrennt waren, ohne Licht und Waschbecken, dafür mit Ratten. Sie mussten von den Schülern durchgespült und ausgeschaufelt werden. Den Gestank vergesse ich nie im Leben. Ich möchte beichten, dass wir am Ende nur noch einen Eimer in unserer Wohnung benutzt haben und den Inhalt immer aus dem Fenster gekippt und mit Wasser nachgespült, falls denn welches aus der Leitung kam. Mit der Zeit gewöhnt man sich mehr oder weniger daran, nicht immer fließendes und vor allem nie warmes Wasser zu haben. Ein Jahr ohne Dusche war zwar hart, aber was solls. Wir hatten dauernd Probleme mit dem Magen. Wer isst auch schon rohes Schweinefleisch, Hühnerköpfe und Innereien vom Fisch?
Nach sechs Wochen mit Infusionen in der Hand und von neugierigen Chinesen umringt, ohne dass irgendeine Form der Besserung eintrat, bin ich schließlich dank der Versicherung mit einem Arzt in ein Krankenhaus für Ausländer nach Peking ausgeflogen worden. Am Flughafen dort musste ich richtig dringend aufs Klo. Alles war besetzt und er hat auf mich gewartet. Nach so langer Zeit abgestumpft und aus der Not heraus bin ich dann einfach in den Putzraum daneben, den man nicht mal abschließen konnte, und habe mir den Putzeimer mit Lappen gesucht und alles stehen lassen, weil ich es nirgends hinschütten konnte. Im Nachhinein habe ich dort viele eklige Dinge getan. Ich gestehe, dass ich in Deutschland ungefähr zwei Monate gebraucht habe, bis meine Haut nicht mehr braun vom Schmutz war.

Beichthaus.com Beichte #00030303 vom 03.10.2012 um 20:12:50 Uhr (17 Kommentare).

Gebeichtet von islandno77
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Zahnbürste, Tagebuch und Nudelsalat

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Neugier Masturbation Ekel Fetisch WG

Zahnbürste, Tagebuch und Nudelsalat
Ich möchte beichten, dass ich während dem Studium öfters mal meine Mitbewohnerin zu Masturbationszwecken missbraucht habe. Ich wohnte mit ihr alleine in einer Zwei-Personen-WG. Sie ist ein Jahr jünger als ich und hat zwar nicht unbedingt das hübscheste Gesicht, […]
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Beichthaus.com Beichte #00030251 vom 07.09.2012 um 08:07:05 Uhr (69 Kommentare).

Gebeichtet von marthacharly
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Zufallsbeichte
“Folge

Ich bin auch Jüdin

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Falschheit Lügen Begehrlichkeit Studentenleben USA

Vor circa einem Jahr war ich für ein Studienjahr in den USA. Zwei Tage bevor ich wieder nach Deutschland zurück geflogen bin, habe ich auf einer Party einen Typen kennengelernt. Er ist mir vorher schon aufgefallen - richtig gut aussehend, etwas schüchtern und schlank. Wie es sich herausstellte, ist er Jude. Da ich mich mit Religionen gut auskenne, habe ich ihm weiß gemacht, ich sei auch Jüdin. Und so sind wir ins Gespräch gekommen. Wir haben den ganzen Abend gequatscht. Meine Freundinnen haben schon immer geschaut und anzüglich gegrinst, uns aber in Ruhe gelassen. Schließlich haben wir beide beschlossen noch woanders hinzugehen und sind einfach von der Party abgehauen und ziellos übers Campusgelände gestreift, haben Händchen gehalten und uns geküsst. Ich bin einfach mit zu ihm gegangen und habe mit ihm geschlafen. Es war so schön, der ganze Abend und der Sex und überhaupt. Aber ich musste ja wieder weg und so habe ich ihn wieder angelogen, ihm eine falsche Telefonnummer da gelassen und bin nach Hause. Als ich dann abreisen musste, habe ich tatsächlich geheult und kurz überlegt, eine Freundin zu beauftragen, ihn aufzusuchen, ihm die Wahrheit zu sagen und meine richtige Adresse zu geben. Aber ich habe mich geschämt, weil ich ihn erstens wegen meiner Herkunft bzw. Religion belogen habe und zweitens gleich am ersten Abend mit ihm ins Bett gegangen bin. Also habe ich es gelassen. Ich bereue bis heute. Seit 3 Monaten habe ich einen Freund. Er sieht meinem US-Juden sehr ähnlich aus. Und wenn ich mit ihm schlafe, denke ich manchmal an den anderen. Irgendwie krank.

Beichthaus.com Beichte #00030236 vom 31.08.2012 um 18:52:49 Uhr in USA (Fullerton, CA) (19 Kommentare).

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