Arbeiten wegen den Frauen

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Fremdgehen Wollust Stolz Arbeit Kollegen Zürich

In meinem Betrieb arbeiten vorwiegend gut aussehende Menschen, da wir diese auch nach ihrem Aussehen einstellen. Da ich den ganzen Tag im Büro bleibe, ergibt sich oft die Gelegenheit, die "Mitarbeitergespräche" ein wenig zu vertiefen. Man lernt sich kennen und hört auch schon mal Szenen aus dem Privatbereich. So erfahre ich schnell, in wessen Beziehung es nicht optimal läuft und spiele den aufmerksamen Zuhörer. Logischerweise finden das die weiblichen Angestellten ganz toll. Man kommt sich näher und näher.


Meine Beichte ist nun folgende: Bereits nach dem ersten Monat habe ich es mit der Sekretärin (45) auf der Toilette getrieben, als ich wieder mal Überstunden machte. Ebenfalls nach dem ersten Monat kam eine Mitarbeiterin (23) dazu. Eine weitere Mitarbeiterin (35) vernaschte ich gestern. Jeder Frau erzähle ich, dass dies unter uns bleiben muss, da ein Verhältnis unter Mitarbeitenden ein Kündigungsgrund ist (nach Arbeitsvertrag). So wissen alle 3 nicht, dass ich es noch mit anderen treibe. Jede davon weiß aber, dass ich eigentlich in einer Beziehung bin. Nur erzähle ich jeweils, dass zu Hause sexuell nichts mehr läuft, was gar nicht stimmt. Ich beichte hiermit, dass ich nur noch hier arbeite, weil die Frauen so leicht zu kriegen sind. Bitte vergebt mir.

Beichthaus.com Beichte #00028803 vom 05.04.2011 um 12:37:39 Uhr in Zürich (Paradeplatz) (34 Kommentare).

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Ein Leben lang durchgemogelt

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Betrug Faulheit Stolz Schule Zürich

Hausaufgaben habe ich nur von der ersten bis dritten Klasse gemacht. Von der vierten bis zur sechsten Klasse hatte ich einen Lehrer den es nicht zu stören schien, dass ich nie Hausaufgaben machte. Er beschwerte sich zwar mal bei meinen Eltern, aber das brachte vielleicht 2-3 Tage Besserung. Als ich dann auf eine neue Schule für die siebente bis neunte Klasse kam, musste man plötzlich alle Prüfungen und "vergessenen" Hausaufgaben von den Eltern unterschreiben lassen. Was nun? Ich bemerkte, dass meine Mutter immer mit dem ersten Buchstaben des Vornamens und des vollen Familiennamens unterschrieb. Mein Vorname beginnt mit dem selben Buchstaben und der Familienname ist sowieso gleich, also unterschrieb ich mit schlechtem Gewissen meine erste Klausur, gab sie ab und wartete. Nichts passierte. So unterschrieb ich sämtliche Prüfungen und sonstige Zettel eigenhändig, mittlerweile ohne schlechtes Gewissen, inklusive Zeugnisse. 2,5 Jahre ging es gut, dann eines schönen Tages bemerkte meine Mutter eine Prüfung bei mir, die sogar eine Höchstbenotung hatte und unterschrieb ungefragt im Feld für die Unterschrift der Eltern. Nun gab ich nach fast 3 Jahren die erste Unterschrift meiner Mutter ab, was bei der Lehrerin Bedenken auslöste. Zufälligerweise trafen sich die Lehrerin und meine Mutter beim Einkaufen, auf die Unterschrift angesprochen, bestätigte meine Mutter, dass es ihre sei. Ich hatte Glück, dass nichts aufflog, aber Glück zu haben an das habe ich mich mittlerweile schon gewöhnt. Ich beendetet meine obligatorische Schulzeit, ohne dass es je jemand gemerkt hätte und war natürlich beflügelt vom Erfolg. In der Lehre beschiss ich weiter und baute mein System immer weiter aus, am Ende meiner Ausbildungszeit hatte ich alle Passwörter die man benötigt um im Schulnetz barrierefrei zu surfen, so war es klar das ich jede Prüfung die ein Lehrer vorbereitete und in seinem Lw abspeicherte schon kannte. Sogar bei der LAP (Abi) kannte ich wenigstens die Theoretischen Prüfungen, Praxis wahr eh kein Problem. Nach der Lehre ging es weiter so das ich mich bis heute durchs Leben gemogelt habe, es läuft einfach zu leicht. Ins Grübeln gekommen bin ich heute nach über 20 Jahren des Bescheissens als ich den Fall Guttenberg gesehen habe. Habe ich doch hunderte Vorträge und Arbeiten selbst aus dem Netz runtergeladen, mein Vorteil war, dass ich 1994 der Einzige in der Klasse war mit Internetzugang. Die meisten wussten nicht mal das es sowas gibt. Auch die LexRom war damals eine gute Hilfe mit fertigen Beiträgen zu praktisch jedem Thema. Sogar meine Abschlussarbeit kommt komplett inklusive Hardware aus dem Internet, das einzige was ich machte, Doku umformatieren, ausdrucken, Bausatz zusammenbauen lassen, altes Gehäuse schwarz ansprayen, Bausatz einbauen. Auch hier war nicht nur eine Ausgezeichnete Benotung das Ergebnis, nein besser noch: "Meine Arbeit wird in Zukunft zum Standard wenn jemand eine Bestbenotung möchte" Die Latte wurde sehr hohe angelegt. So kommt es das ich bis heute nicht richtig schreiben kann, höchstens eine Stunde pro Tag Arbeite und sieben Stunden rumsurfe oder mich ins Homeoffice verdrücke, Tagträume habe und jedes Jahr eine Top Quali bekomme und sogar meine geforderte Lohnerhöhung bekommen habe. Ohne Internet und all den Menschen die mir Täglich Helfen meine Probleme zu lösen wäre ich längst aufgeflogen und sicher nicht Chef geworden, wenn auch nur Teamchef. Für mich der Beweis, als Chef muss man nichts können, außer die Fähigkeit seine Unfähigkeit zu verbergen. Nun ist Halbzeit, zur Zeit ist der Sieg mein, mal sehen wie es bis zur Pensionierung weitergeht. Ich erwarte von euch keine Absolution, hab ich auch nicht verdient, aber es tat gut einmal darüber zu schreiben und dennoch gleich weiter zu machen wie bisher, es läuft einfach zu gut und zu einfach, abgesehnen davon ist jetzt Feierabend.

Beichthaus.com Beichte #00028683 vom 24.02.2011 um 15:54:09 Uhr in Zürich (38 Kommentare).

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“Beichte

Ein wohlgeformter Po im Bus

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Wollust Peinlichkeit Begehrlichkeit Bahn & Co. Zürich

Ich (m/19) hatte noch nie eine Freundin, geschweige denn Sex. Das ist wohl schon eine Beichte an sich, aber als ich heute Morgen in den Bus stieg um zur Schule zu fahren, konnte ich noch einen der letzten Sitze an der Seite des Busses ergattern. Ein paar Stationen später war der Bus hoffnungslos überfüllt, und die Leute, die einstiegen, standen im ganzen Bus herum. Es stiegen zusätzlich Leute ein, und die Leute drängten sich so nahe an mich heran, wies nur möglich war.
Eine gut aussehende, junge, schwarze Frau in meinem Alter stand direkt vor mir, sie trug trotz des kalten Wetters nur einen Pulli und eine synthetische Trainingshose, wo sich ein üppiger, wohl geformter Po abzeichnete. Trotz der frühen Stunde bekam ich eine mächtige Latte, und konnte den Blick von diesem Hintern nicht losreißen. Als ich bei der nächsten Station aussteigen wollte, früher als die Meisten, konnte ich nicht anders, ich musste diesen Hintern berühren. Beim Aufstehen drehte ich meine Hand und berührte das Objekt der Begierde mehrmals mit meinem Handrücken. Die junge Frau drehte sich um, und schaute mich mit einem teils gelangweilten, teils spöttischen Blick an und fragte mich, ob ein Problem sei. Entschuldigend stammelnd und mit hochrotem Kopf verließ ich den Bus, denn die Leute um mich hatten die Situation begriffen und fingen an zu grinsen. Mir war diese Situation so peinlich, und ich komme mir im Moment vor wie der letzte Versager auf diesem Planeten. Ich hoffe nur, dass ich diese Leute nie wieder sehe, was schwer sein wird, da immer dieselben Leute mit mir pendeln. Ich hatte noch gedacht ich hätte mich geschickt angestellt, aber weit gefehlt. Oh Mann!

Beichthaus.com Beichte #00028661 vom 22.02.2011 um 17:23:44 Uhr in Zürich (Langstrasse) (58 Kommentare).

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Meine emotionale Welt ist am Arsch

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Selbstverletzung Verzweiflung Trunksucht Drogen Zürich

Ich (m/30) wohne und arbeite in der Schweiz. Habe einen gut bezahlten Job, besuche eine Abendschule zwecks Weiterbildung, habe eine kleine, nette Wohnung und bin Single. Eigentlich ist mein Leben, aus einer gewissen Distanz betrachtet, absolut in Ordnung. Was keiner weiß: seit mehr als 2 Jahren bin ich in psychologischer Behandlung, weil bei mir eine Bipolare Störung (Manische Depression) diagnostiziert wurde.

Aber von Anfang an: In den jungen, wilden Jahren war ich dauernd auf der Piste. Während meiner Studienzeit habe ich Unmengen an Alkohol, Gras und Frauen konsumiert. Die Studenten unter euch wissen wovon ich spreche. Liebe und Studium war sekundär, Hauptsache es geht was die Gurgel hinunter, die Lunge ist dick gefüllt, der Flash ist vorhanden und eine Tussie liegt im Bett. Ich hatte zu dieser Zeit sehr viele Neider, denn ich hatte alles was man sich wünschen konnte; Frauen, Drogen jeglicher Art, Zeit und Geld (dank Stipendium). Geile Zeit, wie ihr euch sicherlich vorstellen könnt. Nach einer Weile bin ich von der Uni geflogen weil ich die Semesterprüfungen verbockt hatte. Habe mich dann trotz Matura (kommt etwa dem deutschen Abitur gleich) schwer in die Arbeitswelt eingliedern können. Mit Gelegenheitsjobs wie Pizzakurier, Zeitungen austragen und auf der Baustelle den Bombo spielen, hielt ich mich über Wasser.
Mittlerweile habe ich, so wie es nach Außen scheint, mein Leben total im Griff.


Von wegen im Griff: Ich saufe mir mehrmals die Woche die Birne weg. Der nette Verkäufer im Getränkeladen weiß mittlerweile verdammt gut welchen Alk ich mag und welchen nicht. Meine emotionale Welt ist sowas von am Arsch, dass ich stark bezweifle ob die wieder in geregelte Umlaufbahn kommt. Ich habe die Fähigkeit zur Liebe verloren. Und auf das bloße Bettgehüpfe habe ich mittlerweile auch keinen Bock mehr. So sehr ich mich nach einer Beziehung sehne, so unfähig bin ich irgendjemanden an mich heran zulassen. Bevor vor 2 Jahren die Depressionen diagnostiziert wurden, habe ich stark darunter gelitten. Nur zeigen konnte und kann ich es nicht. Nach Außen bin ich der freundliche, höfliche und zuverlässige Typ, aber in mir herrscht die totale, dunkle Leere. Keiner weiß dass ich mir das Leben nehmen wollte. Dass ich mit einem Messer im Badezimmer stand und mir die Pulsadern aufschneiden wollte. Der ehrlichste Wunsch, der meine Seele verlassen kann, ist einzuschlafen und nie mehr aufzuwachen. Ich habe alles Gründe zufrieden und glücklich zu sein. Warum bin ich es nicht? Und ich kann mich niemanden anvertrauen außer euch. So traurig es ist, hat diese Seite auch was Tröstliches. Wenn ich hier die Beichten lese, weiß ich, dass ich nicht der Einzige und alleine bin.
Danke fürs Lesen.

Beichthaus.com Beichte #00028500 vom 10.01.2011 um 11:59:50 Uhr in Zürich (22 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Mann und Frau bevorzugt

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Fremdgehen Ehebruch Wollust Intim Zürich

Ich bin bisexuell und seit fast 15 Jahren verheiratet. Meiner Frau habe ich schon vor der Heirat gesagt, dass ich auch auf Männer stehe. Genau genommen würde ich sagen, dass ich etwa zu 70% gay und zu 30% hetero bin. Ein verkappter Schwuler bin ich übrigens nicht, da mich das weibliche Geschlecht und dessen Körper sehr erregen kann. Ich habe zu hause auch einige homoerotische Fotobände, welche ich offen im Bücherregal stehen habe und gelegentlich als Vorlage zum masturbieren benutze. Meine Frau hat damit keine Probleme, was ich ihr hoch anrechne. Nun zu meiner Beichte: da ich mich manchmal auch nach einem richtigen Mann sehne, welchen ich körperlich lieben kann, habe ich im Internet eine Anzeige aufgegeben, in welcher ich einen Sexpartner für gelegentliche Treffs suche. Es hat sich tatsächlich einer gemeldet, ein süßer Typ in meinem Alter (34 Jahre). Mit diesem treffe ich mich seit ein paar Jahren jeweils über den Mittag bei ihm, so circa 2 bis 3 mal im Jahr. Wir haben dann tollen Sex, ich habe ihn auch schon von hinten genommen, natürlich nur mit Präservativ. Nach dem Orgasmus schlottern uns jeweils die Knie und wir sehen nur noch Sternchen. Ich fühle mich dann körperlich sehr gut. Gegenüber meiner Frau habe ich allerdings ein schlechtes Gewissen, ich hoffe sie erfährt nie etwas davon. Ich glaube es ist immer noch besser einen festen Sexpartner zu haben, den man kennt und immer wieder mal trifft, als sich irgendwo im Sexkino oder auf einer Klappe einen unbekannten Typen für den schnellen Sex zu suchen. Bin zum Glück nicht der Typ Mann, welcher auf schnellen Sex mit Unbekannten steht. Ich hoffe, dass Gott oder was auch immer für eine Kraft in unserem Universum existiert, mir meine lüsternen Sünden vergeben kann.

Beichthaus.com Beichte #00028441 vom 28.12.2010 um 09:14:16 Uhr in Zürich (26 Kommentare).

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