Unfreundliche Spieler

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Hass Unreinlichkeit Ekel Arbeit

Unfreundliche Spieler
Ich arbeite als Spielhallenaufsicht in einer Spielothek und bin auch für die abendliche Reinigung der Spielhalle und der WCs zuständig. Eigentlich mag ich diesen Job auch gern, auch weil die meisten Gäste wirklich sehr nett und freundlich sind, doch es gibt auch die Sorte Arsch, die weder Bitte noch Danke sagen können, sei es beim Geld wechseln oder beim Servieren von Getränken. Diese Leute gehen mir so etwas von dermaßen gegen den Strich, dass ich oftmals das Bedürfnis habe, einfach mal in den Spielbereich zu laufen und jedem dieser unverschämten asozialen Deppen eine aufzulegen! Diese Wichser regen mich auf! Sie aschen auf den Boden, obwohl überall Aschenbecher stehen, verschmutzen die Toiletten, ohne mal mit dem Gedanken zu spielen, die Klobürste zu benutzen, sie kleben ihre Kaugummis hin, wo sie wollen, und so weiter. Diese Penner meinen, sie könnten mich wegen jeder Kleinigkeit durch die Gegend hetzen, um sich dann weder zu bedanken noch sonst irgendwas. Langsam aber sicher habe ich so meine Kandidaten, denen ich dann auch mal in den Kaffee rotze, Getränke in ungespülten Gläsern bringe oder ihr gewonnenes Geld ausschließlich in 5-Euro-Scheinen umwechsele, da ich angeblich keine größeren Scheine mehr habe! Auch habe ich mir schon erlaubt, das Geld, das die Idioten hin und wieder in der Automatenablage vergessen, zu behalten. Ich sehe nicht ein, dass ich Menschen, die mich behandeln wie Karl Arsch, auch noch ihre Kohle zurückgebe, die sie beim Heimgehen liegen gelassen haben. Ich möchte hiermit beichten, dass ich dieses Pack verabscheue und mich jedes Mal insgeheim freue, wenn sie ohne Gewinn den Laden verlassen.

Beichthaus.com Beichte #00026612 vom 04.07.2009 um 12:04:48 Uhr (21 Kommentare).

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Ich verpasse mein Leben!

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Trägheit Trunksucht Maßlosigkeit Games

Ich (m/37) lebe seit drei Monaten mit meiner Freundin zusammen, ein Paar sind wir schon seit neun Jahren. Ich bin noch nie wirklich mit mir und meinem Leben zurechtgekommen. In letzter Zeit bin ich gar nicht mehr entspannt. Der Job nervt mich, die neue Wohnung ist lauter als gedacht, und ich muss mich noch daran gewöhnen, dass jemand zu Hause ist, wenn ich Feierabend habe. Alles läuft nur noch wie ein Programm ab: Das Einzige, wo ich mich wirklich entspannen kann, ist, wenn ich Counter-Strike spiele. In der letzten Zeit spiele ich es aber erst, wenn meine Freundin eingeschlafen ist, vorher habe ich keine Ruhe dazu. Ich spiele oft bis zwei Uhr morgens, ab Mitte der Woche bekomme ich zunehmend Probleme, morgens Früh aufzustehen. 3 Stunden Schlaf sind auf Dauer zu wenig. Dazu kommt, dass ich mir dabei immer 4-5 Bier reinpfeife, was das Aufstehen noch schwerer macht. Nach den drei Stunden Schlaf habe ich bestimmt auch noch einen ordentlichen Restalkohol-Pegel.

Tagsüber trinke ich gar nichts und mein Feierabendbier auch erst um 21:00 oder so, wenn alles erledigt ist. Aber in letzter Zeit bleibt es zu oft nicht bei einem Bierchen. Ich habe Angst, ein Alki zu werden. Wie gesagt, tagsüber trinke ich gar nichts, aber trotzdem ist das bedenklich viel. Und dass ich in meinem Alter noch CSS spiele, ist auch nicht ganz normal. Aber man kann dort schnell einsteigen, und schnell wieder raus, ohne dass man irgendetwas verpasst wie bei WoW oder so. Solche Spiele jucken mich gar nicht. Nur CSS bin ich verfallen. Ich stehe irgendwie auf der Stelle. Ich bin unreif und sehe irgendwie auch gar keine Möglichkeit mehr, mein Leben so umzuschmeißen, damit es so läuft, wie bei anderen in meinem Alter (H-Wort, Kinder etc.). Das Leben geht an mir vorbei. Seit ich 20 war, habe ich mich nicht mehr nennenswert weiterentwickelt. Das war es wohl für mich.

Beichthaus.com Beichte #00026610 vom 04.07.2009 um 10:40:47 Uhr (35 Kommentare).

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“Beichte

Gute Noten trotz Drogenkonsum

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Drogen Sucht Maßlosigkeit Schule

Ich habe in diesem Jahr ein gutes Zeugnis bekommen. Dabei habe ich das ganze Schuljahr fast ununterbrochen gekifft und dennoch einen Schnitt von 2,3. Ich hatte das ganze Jahr über das beste Leben und war nur am chillen. Mittlerweile wissen meine Eltern vom kiffen und meine Mutter hat sich Bücher besorgt die über Sucht und alles andere berichten. Sie labert mich jeden Tag voll und sagt mir sie macht sich Sorgen - was ich verstehen kann. Aber ich wachse - wie viele andere auch - in einer uninteressanten, reizlosen Welt auf, die einem nichts gibt. Alles in allem Lebe ich für den Tag, nehme keine Rücksicht auf meine Gesundheit und mache mir mein Gehirn kaputt. Ich fühle mich nicht gut dabei, aber ich weiß nichts besseres mit meiner Zeit anzufangen.

Beichthaus.com Beichte #00026607 vom 03.07.2009 um 16:25:12 Uhr (37 Kommentare).

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Prioritäten gegen das Auto

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Drogen Waghalsigkeit Auto & Co.

Ich habe einmal bei Freunden Gras aus einem Erlenmeyerkolben geraucht und dazu eine halbe Flasche Sekt getrunken. Anschließend habe ich auf dem Sofa gesessen und tierisch auf ein Kissen gekotzt und bin eingeschlafen. Am nächsten Morgen dann bin ich total benebelt mit dem Auto heim gefahren.
Auf einer Kreuzung habe ich zu langsam reagiert. Ich räumte die Kreuzung nicht fix genug und es kam zu einem Unfall. Derjenige der mir reingerauscht ist, war total entsetzt und bot an, die Polizei zu holen, aber das wollte ich nicht, weil mir meine Pappe lieb und teuer war. Mein Auto war nur noch wirtschaftlicher Totalschaden, ich fuhr es aber trotzdem noch 2 Jahre weiter, und ich wurde vier Wochen krank geschrieben. Ich hatte ein Schleudertrauma vom feinsten. Von dem Schmerzensgeld und dem Geld für mein Auto zahlte ich die Reparatur unter der Hand, kaufte mir einen neuen PC und ließ mir Internet in die Wohnung legen. Heute schäme ich mich.

Beichthaus.com Beichte #00026605 vom 03.07.2009 um 07:58:28 Uhr (13 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Säugen meines Katzenbabys

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Unreinlichkeit Morallosigkeit Tiere Bayern

Ich (w/23) habe eine Mutter mit einem großen Herz für Tiere. Vor knapp vier Jahren hat ihre Schwester im Keller eine tote Katzenmutter mit fünf neu geborenen Kitties gefunden. Vier davon hatten überlebt und meine Mutter hatte sie aufgenommen und mit der Flasche großgezogen. Ich habe natürlich mitgeholfen, sodass diese Katzen uns immer noch als ihre Mütter ansehen. Eine dieser vier Katzen hat einen ziemlich ausgeprägten Knacks weg, welchen sie aber nur an mir auslebt; vermutlich, weil nur ich es zulasse. Sie kommt noch immer auf mich, um zu saugen. Doch ohne Flasche. Nein, auf natürliche Art und Weise. Sie kommt zu mir auf den Schoß und fängt mit dem typischen Milchtreten an. Ich schiebe sogar meinen BH hoch, damit sie die Nippel findet und daran nuckeln kann. Ich habe keine Angst vor Krankheiten, denn es sind Hauskatzen. Sie ist ganz selig, wenn sie das tun kann, und sabbert mich total voll. Ich bin auch selig, denn ich liebe sie und entwickle Muttergefühle. Das Seltsame ist, ich sehne mich gar nicht nach einem Kind. Nicht nach einem Menschenkind. Doch das richtig Abnorme ist, obwohl ich nicht schwanger bin - meine linke, die von der betreffenden Katze bevorzugte Brust, produziert mittlerweile Milch.

Während ich die meisten Menschenkinder, vor allem Neugeborene hässlich und eher widerlich finde, gehört mein Herz den Katzen. Eltern macht es häufig nichts aus, zum Beispiel den angelutschten Keks ihres Kindes fertig zu essen. Mir macht es weder etwas aus, mit einer Katze aus demselben Joghurtbecher zu essen, noch wenn sie mir den Joghurt direkt von der Zunge leckt.
Was mir Sorgen macht, ist, dass obwohl ich nicht schwanger bin, noch es je war, ich trotzdem Muttermilch produziere, ich brauche mittlerweile Einlagen, damit es nicht durch die Kleidung durchsickert. Ich traue mich nicht, zum Arzt zu gehen, und ihm davon zu erzählen. Auch wenn ich ihm nicht davon erzählen würde, er würde sich über die vom Milchtreten verursachten Kratzer auf meinem Bauch wundern. Vielleicht tue ich ja gar nichts Unrichtiges, es fiele ja nur in die Kategorie Sodomie, wenn ich sexuelle Gefühle dabei empfinden würde, oder nicht?

Beichthaus.com Beichte #00026585 vom 28.06.2009 um 22:46:22 Uhr in Bayern (78 Kommentare).

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