Turkish Superman

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Gewalt Hochmut Kinder Urlaub Türkei

Turkish Superman
Als ich 10 Jahre alt war, haben meine Eltern und ich die Ferien in der Türkei verbracht. Das Hotel, indem wir uns aufhielten führte jeden Abend eine kleine Show für die Kinder auf.
Als meine Eltern und ich zusahen kämpfte ein Superheld gegen einen Schurken. Die Show wurde von den türkischen Animateuren mächtig schlecht aufgeführt. Wie es kommen musste, verletzte der Schurke den Superman so sehr, dass er "bewusstlos" am Boden lag. Alle Kinder wurden nun dazu aufgefordert auf die Bühne zu gehen und den Superman an der richtigen Stelle zu berühren und ihn somit wieder zu Bewusstsein zu bringen. Alle Kinder berührten ihn an der Stirn, Brust und Bauch und nichts passierte. Weil meine Eltern mich gegen den meinem Willen nach vorne schickten, schlug ich ihm in die Eier und sofort war er wach. Die anderen Kinder waren neidisch auf mich, weil ich die richtige Stelle gefunden hatte. Meine Eltern fanden das natürlich nicht so gut und schickten mich nach der Show zu dem Superman und ich musste mich entschuldigen.

Beichthaus.com Beichte #00027915 vom 20.06.2010 um 21:43:36 Uhr in Türkei (Manavgat) (67 Kommentare).

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Der Freund meines Mannes

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Ehebruch Fremdgehen Begehrlichkeit Wollust

Mein Mann den ich über alles liebe ist schon seit längerem geschäftlich im Ausland. Er sagt mir immer ich soll doch wenn mir langweilig ist unsere gemeinsamen Freunde besuchen, die wie er auch alle Afrika-stämmig sind. Mein Mann ist sehr gut zu mir ich muss nicht arbeiten, kann mich voll meinen Hobbys und Freunden hingeben. Als mein Mann noch da war hatten wir immer tollen Sex und ich habe Ihn nie betrogen. Als er dann geschäftlich ins Ausland musste und länger weg war musste ich mich immer stark zurückhalten damit ich ihm nicht fremd gehe. Vor ein paar Wochen habe ich dann um mich ab zu lenken ein gemeinsam befreundetes Paar besucht. Also eigentlich sind wir eher mit dem Mann befreundet und dieser hat nun eine Freundin, die nun sagen wir mal, eher eine Notlösung ist um nicht alles alleine machen zu müssen. Mir wahr also super langweilig und ich rief unseren Bekannten an (Er lebt NOCH in seiner eigenen Wohnung) und verabredete mich mit Ihm. Wir tranken dann gemeinsam Tee und unterhielten uns. Im laufe des Gesprächs verriet er mir dann mehr und mehr wie unglücklich er mit seiner Freundin sei. Und wie sehr er sich zum Sex mit ihr zwingen müsse. Ich gestand Ihm dann das es mir auch total schwer fiel nicht an Sex zu denken. Die Stimmung zwischen uns wurde immer erotischer und angespannter, zum Schluss war Sie so geladen dass ich nur noch weg wollte. Aber draußen herrschte mittlerweile so ein Unwetter das ich mit Ihm ausmachte noch zu warten bis es sich etwas gelegt hatte. Wir saßen nun auf dem Sofa und schwiegen uns an. Ganz urplötzlich streiften sich unsere Blicke und wir fielen übereinander her. Er schob mir seine Hand unter den Rock und wir taten so ziemlich alles was uns in den Sinn kam. Ich musste feststellen dass er auch noch ziemlich gut ausgestattet ist. Als wir dann endlich wieder zur Besinnung kamen war es uns erst sehr unangenehm aber dann mussten wir uns eingestehen das wir beide schon lange keinen so guten, ausgiebigen und geilen Sex mehr hatten. Wir haben allerdings auch beide ganz klar ausgemacht das es nur um Sex geht und das da keine Gefühle im Spiel sind. Seit her haben wir 2-3 mal die Woche Sex miteinander. Das schlimmste aber ist das ich seine Freundin mittlerweile ganz gut kenne uns Sie mir immer das blaue vom Himmel runter lügt was Ihre Beziehung zu Ihm betrifft. Zum Beispiel hat Sie angeblich eine heiße Nacht mit Ihm verbracht an einem Abend an dem er es mir die ganze Nacht unter freiem Himmel besorgt hat. Sie tut dann immer noch so als täte ich Ihr furchtbar Leid weil ich so einsam und sexuell vernachlässigt bin. Ich fühle mich schlecht wegen meinem Mann und wegen Ihr aber der Sex ist einfach zu toll.

Beichthaus.com Beichte #00027912 vom 18.06.2010 um 16:35:22 Uhr (60 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Feuer auf der Asseburg

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Trunksucht Ignoranz Hochmut Polizei Waghalsigkeit Last Night Wittmar

Ich (m) habe an Pfingsten zwei Polizisten wirklich übel mitgespielt. Ein paar Freunde waren bei mir, über drei Tage. Bierchen trinken, Boxen anschmeißen und Grillen. Erstmal recht harmlos, und so blieb es eigentlich auch. Am dritten Tag, als einfach perfektes Wetter war, sind wir aber in den Wald gegangen. Die Asse ist als Wald auch schon recht schön, aber das tollste daran ist die Burgruine der Asseburg. In der waren wir, genaugenommen auf den alten Wehrturm.


Dort haben wir auch nichts weiter gemacht, als mit Totholz ein kleines Lagerfeuer zu machen. Mitten auf einer Steinfläche, ca. 10 Meter vom nächsten Baum entfernt, windgeschützt. Perfekt also. Mit Würstchen und Bier ein herrliches Lagerfeuer. Nach ca. anderthalb Stunden kamen zwei Polizistinnen die Treppen hoch und baten uns absolut locker und freundlich, das Feuer auszumachen. Im Wald sei es nun mal verboten, sie würden auch lieber mitmachen, aber müssten uns eben bitten, das Feuer auszumachen und im Garten zu grillen. Eigentlich alles total freundlich und verständlich, nichtmal die Persos wollten sie sehen. Danach gingen sie wieder.
Wer die Asse kennt, weiß vielleicht, dass die Asseburg ziemlich hoch auf dem Berg liegt - der nächste Parkplatz ist ca. zwei Kilometer weg, der Weg ist steil und eng und noch dazu ziemlich zugewachsen. Wie übel das für die beiden gewesen sein muss, die beide nach grober Schätzung mindestens 110 Kilo gewogen haben, kann man sich vorstellen - an dem Tag waren es locker 30 Grad, sengende Sonne und sehr schwül.

Wir waren zwar nicht sauer wegen dem Feuer, aber betrunken genug, um gemeinerweise nach einer halben Stunde das Feuer wieder anzumachen und uns vom Acker zu machen. Keine Sorge, selbst bei Funkenflug konnte nichts passieren - aber die beiden Moppelchen vom Dienst mussten vermutlich den ganzen Weg nochmal laufen, in der Hitze, um dann nichts vorzufinden als einen hämischen Abschiedsbrief. Tut uns leid, ihr beiden.

Beichthaus.com Beichte #00027906 vom 14.06.2010 um 22:47:15 Uhr in 38329 Wittmar (Asseweg) (35 Kommentare).

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Chillige Zivildienststelle

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Drogen Sucht Zivi & Bund Köln

Ich musste letztes Jahr meinen Zivildienst absolvieren und habe deswegen mit behinderten Menschen zusammen gearbeitet. Die behinderten Menschen mit denen ich gearbeitet habe, waren eigentlich ziemlich selbständig und haben wenig Hilfe gebraucht. Dafür aber waren sie ziemlich stressig, sind sehr oft ausgerastet, haben dich beleidigt usw. Viele Zivis sind nach einer Weile damit nicht klargekommen und waren die ganze Zeit gestresst, hatten kein Bock mehr und haben den Job gehasst. Ich dagegen war mit den behinderten Menschen immer ganz gelassen und bin cool geblieben. Nach einer Weile haben die behinderten Menschen das bemerkt und waren auch cool zu mir. Ich hab angefangen mit ihnen herumzualbern und ihnen immer gerne geholfen. Die meisten haben in meiner Gegenwart aufgehört auszurasten und haben mich hin und wieder umarmt. Keiner der Zivis wusste wie ich das hinbekommen habe. Mein Geheimniss war, dass ich alle 2 Stunden mir eine "Raucherpause" genehmigt habe um einen Joint zu rauchen. Ich war die meiste Zeit einfach nur high (hatte sehr gutes Lemon Haze). Und NEIN, ich habe niemals jemanden vernachlässigt als ich high war.

Beichthaus.com Beichte #00027900 vom 10.06.2010 um 21:41:03 Uhr in Köln (44 Kommentare).

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Mein jüdischer Mitbewohner

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Morallosigkeit Dummheit Trunksucht WG Studentenleben Köln

Es ist schon ein paar Jahre her, da haben ein paar Kumpels und ich uns einen blöden Streich erlaubt, der mir jetzt Leid tut. Während meiner Studienzeit lebte ich in einer 4er-WG, mich eingeschlossen vier Typen. Wir haben auch viel zusammen unternommen und waren gut drauf und haben uns auch das eine oder andere mal gegenseitig verarscht.
So auch an jenem Abend, wo einer meiner Kumpels, der Jude ist, über die Semesterferien ein paar Wochen daheim war. Wir also nur zu dritt zischten ein paar Bierchen und schauten uns Fußball an. Schließlich kamen wir auf eine verrückte Idee die auch gleich am Abend in die Tat umgesetzt wurde. Einer meiner Kumpels hatte sich letztens einen neuen Schrank gekauft und der alte stand noch immer im Flur und sollte mit dem nächsten Sperrmüll entsorgt werden. Nun dachten wir uns könnten wir doch etwas lustigeres damit anstellen bevor wir ihn wegschmeißen. Gesagt getan, die hintere Schrankwand wurde heraus montiert, der gesamte Schrank in seiner Tiefe etwas gekürzt und dann vor der Tür unseres Jüdischen Mitbewohners "montiert". So konnte er sein Zimmer nur noch durch diese "geheime" Schranktür betreten. Wir hängten noch ein paar Sachen in den Schrank damit man die Tür nicht gleich sah. So würde er sicher sein vor eventuellen Häschern, die das Apartment untersuchen könnten. Mein Kumpel nahm es zum Glück gelassen und mit Humor als er zwei Tage später wieder kam, auch wenn ich sagen muss dass es mir im Nachhinein und im nüchternen Zustand zu heftig vorkommt.


Ich habe in der Vergangenheit öfters darüber nachgedacht und möchte mich entschuldigen, dass meine Kumpels und ich uns einen Scherz aus einem schrecklichen Teil der Geschichte gemacht haben, der für viele Juden damals grausame Realität war. Ich bereue.

Beichthaus.com Beichte #00027894 vom 09.06.2010 um 06:05:49 Uhr in Köln (53 Kommentare).

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