Praktikant in der Großküche

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Diebstahl Arbeit Dortmund

Ich war ein halbes Jahr lang Praktikant in der Großküche des Altenheimes. Eigentlich kein Problem für mich, ich habe ja schon öfter Drecksarbeiten verrichten müssen. Allerdings bei einem freundlicheren Arbeitsklima und wenigstens einer geringen Bezahlung aber das Altenheim hatte ja nichtmal 100 Flocken im Monat für mich übrig und jeden Tag acht Stunden mit 20 total zickigen Hausfrauen. Das hältst du nicht aus. Auf jeden Fall hatte ich natürlich Zugang zu den Kühl- und Lagerräumen und habe jeden Tag etwas mitgenommen.

Meistens eine Flasche Korn oder einen Sack Kartoffeln. War riskant, da der Weg vom Lager bis zu meinem Spint nicht gerade kurz war. Aber es hat jeden Tag geklappt. Vorher habe ich in einem großen führenden lebensmittelproduzierenden Betrieb gearbeitet. Natürlich habe ich auch dort mein Abendessen immer mitgehen lassen und am Ende meines Praktikums bin ich nach Feierabend heimlich mit meinem Rucksack durch die Abteilung geschlichen und habe alles Praktische eingepackt.

Beichthaus.com Beichte #00025309 vom 04.12.2008 um 23:19:46 Uhr in Dortmund (17 Kommentare).

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Das Menüschild beim Fast-Food-Laden

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Vandalismus Feigheit Auto & Co.

Als ich damals den Führerschein neu hatte, wollte ich eines Tages morgens bei Burger King frühstücken gehen und fuhr zum Drive-in Schalter, allerdings fiel mir dort auf, dass eine Schranke den Weg versperrte, was auf geschlossene Öffnungszeiten hinweist. Das nahm ich als Grund, rückwärts rauszufahren, doch irgendwie traf ich dabei dieses große überdimensionale Menü-Schild und die Beleuchtung fiel aus. Zum Glück war zu dem Zeitpunkt dann doch der Laden geschlossen und auch scheinbar niemand da gewesen. Glück habe ich auch gehabt, dass dort keine Kamera installiert war, wie es z.B. an Tankstellen üblich ist. Ich habe also Fahrerflucht begangen.

Beichthaus.com Beichte #00025305 vom 04.12.2008 um 17:05:50 Uhr (13 Kommentare).

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Die Accounts meiner Ex

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Neugier Trägheit Stolz

Ich muss beichten, dass ich regelmäßig auf sogenannten Freunde-Portalen den Account meiner Ex-Freundin durchklicke. Schon seit mehreren Jahren. Nicht, weil mich das geil macht oder Sonstiges, sondern zur Motivation und zur Disziplin. Jedes Mal, wenn ich sehe, von was für Kanaken sie sich jetzt bumsen lässt, bekomme ich einen enormen Zorn und muss raus und irgendetwas unternehmen. Das Ganze motiviert ungeheuer im Studium, wenn es darum geht, auf Klausuren zu lernen, oder wenn ich mal keine Lust habe, ins Fitness-Studio zu gehen. Allerdings, wenn ich ab und zu darüber nachdenke, klingt das schon ziemlich dumm und ich sollte mir endlich wieder eine Neue zulegen. Die Welt gehört dir, du musst sie dir nur nehmen.

Beichthaus.com Beichte #00025300 vom 04.12.2008 um 05:26:48 Uhr (13 Kommentare).

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Pinkelspielchen

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Ekel Unreinlichkeit Lügen

Hallo Leute. Ich muss jetzt einfach mal etwas loswerden. Als ich ungefähr 13 oder 14 war, waren mein Bruder (damals 8 oder 9) und ich eines Abends zusammen im Bad. Während er gebadet hat, habe ich mir die Zähne geputzt. Ich weiß nicht mehr, warum ich es getan habe und welcher Teufel mich geritten hat, aber während mein Bruder ganz vergnügt mit seiner Badeente gespielt hat, habe ich mich von hinten genähert und habe angefangen, ihm auf den Rücken zu pinkeln. Er hat es am Anfang gar nicht gemerkt, erst als ich so nach drei oder vier Sekunden mit meinem Strahl in den Bereich seiner rechten Schulter gekommen bin, hat er sich umgedreht und laut aufgeschrien. Anstatt jetzt aufzuhören, habe ich so lachen müssen, dass mir die Tränen übers Gesicht liefen, und habe ihn nicht aufgehalten, als er Mama und Papa holte, sondern bin ihm sogar noch lachend und immer noch urinierend hinterhergerannt und habe ihn immer noch erwischt.

Die Krönung aber war, als er es meinem Vater gepetzt hat. Ich konnte mich, da ich ja älter bin, durch meine besseren rhetorischen Sprachkünste aus dem Schlamassel besser rausreden und habe die Schuld auf meinen Bruder gelenkt, warum er hier nackt durch den Hausflur renne. Auf jeden Fall fand mein Vater mein Argument plausibler und hat meinem Bruder einen auf den Hintern gegeben. Damals fand ich das echt komisch und habe mir vor Lachen den Bauch gehalten. Heute allerdings tut es mir leid, und ich wünschte, ich hätte ihn früher nicht so verarscht bzw. meine Wut auf ihn abgeladen, wenn jemand mich ärgerte und ich mich nur an einem Schwächeren auslassen konnte. Ich glaube diese Ereignisse damals stehen meinem Bruder und mir acht Jahre danach immer noch im Weg. Also Brüderlein, ich hoffe du vergibst mir, denn ich habe dich echt dolle lieb.

Beichthaus.com Beichte #00025281 vom 02.12.2008 um 18:50:37 Uhr (11 Kommentare).

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Meine Karriere als leichtes Mädchen

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Prostitution Habgier Morallosigkeit Schamlosigkeit

Ich beichte, dass ich als leichtes Mädchen gearbeitet habe - während ich einen Freund hatte. Angefangen hat es damit, dass ein erfolgreicher Geschäftsmann aus meinem Freundeskreis mir Geld für erotische Bilder angeboten hat. Naja, eines kommt zum anderen und irgendwann wollte er mit mir schlafen. Später, als wir in Geldnot waren, habe ich mich auf diese Kontaktanzeigen in den Zeitungen gemeldet und in einem Nachbarort in einem Club angefangen. Mein Erfolg war nicht gerade gering, nur konnte ich es irgendwann nicht mehr mit meiner Beziehung vereinbaren. Die körperliche Beziehung zu dem Geschäftsmann lief allerdings weiter und irgendwann wurde ich immer mehr und mehr in seinen Freundeskreis integriert und die Anfragen von dieser Seite aus waren groß.

Als Edeldame will ich mich noch nicht bezeichnen, aber auf dem besten Wege dorthin. Ich bekam alles von diesen Leuten: Ein Auto, bezahlte Versicherung, Geld, Absicherungen.... Jetzt im Nachhinein bin ich froh, aus diesem Kreis weg zu sein. Vor allem, wenn ich bedenke, dass dieses Arschloch alles ins Rollen gebracht hat und mich erst auf diese Schiene brachte, so etwas überhaupt zu tun. Er hielt mich wie seine persönliche Hure, zwar immer hilfsbereit, aber auch ohne Grenzen nach oben, was den Körperkontakt und die Experimentierfreude angeht. Leider ist die Welt klein und in meinen jetzigen Job werde ich wohl in Zukunft mehr oder weniger mit ihm zu tun haben. Wie der Umgang sein wird, weiß ich noch nicht, einerseits fürchte ich mich davor, andererseits würde ich ihm so gerne meine Meinung sagen.

Beichthaus.com Beichte #00025273 vom 02.12.2008 um 08:12:07 Uhr (17 Kommentare).

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