Lustige Taschenbücher

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Diebstahl Manie Habgier Geld Familie

Als ich (m) 10-12 Jahre alt war, liebte ich die Lustigen Taschenbücher. Ich musste sie alle haben. Leider waren sie damals nicht gerade billig (6,80 DM) für jemanden der nur ein paar Mark im Monat Taschengeld bekommt. Ich habe dann hin und wieder von meiner Mutter Geld aus den Portemonnaie gestohlen. Einmal habe ich es übertrieben, 40 DM auf einmal geklaut, bin damit zum nächsten Kiosk geradelt und habe alles ausgegeben. Heute tut es mir Leid, dass ich aus reiner Sammelwut Geld geklaut habe, dass für andere Sachen besser verwendet werden könnte.

Beichthaus.com Beichte #00030059 vom 21.06.2012 um 20:32:15 Uhr (13 Kommentare).

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Verzogene Gören

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Gewalt Bahn & Co. Gießen

Ich (w/21) habe heute einen ziemlich großen Fehler gemacht. Doch von Anfang an: Ich fahre oft Zug, so auch heute. Hinter mir im Vierer saßen zwei etwa 13-jährige Jungs, einer mit Zahnspange, der andre arg übergewichtig, aber beide deutscher Herkunft. Sie saßen dort und erzählten und lachten und rangelten herum, ich telefonierte. Irgendwann wurde mir das Gerangel aber zu bunt und ich bat die beiden, doch etwas mehr Rücksicht zu nehmen. Dazu muss man sagen, es war ein älterer Zug und ich spürte daher jede Bewegung im rücken. Nach etwa zwei Minuten drehte ich mich erneut rum und schaute die beiden böse an, noch immer mit Handy am Ohr. Die lachten nur und alberten weiter. Irgendwann schob sich neben meinem Arm ein Strohhalm durch und piekste mich, Stufe 2 der Schikane-Teenie-Aktion. Ich schob den Halm zurück und ignorierte den Rest. Nach erneuten zwei Minuten tippte mir eine Hand auf den Kopf, als ich mich umdrehte, war natürlich niemand da. Ich lehnte mich also nochmals über die Sitze und herrschte die beiden an, ob sie keine Hobbies hätten und deshalb anderen Menschen so auf den Keks gehen müssten. Ich erntete Gelächter und doofes Grinsen. Normalerweise hätte ja spätestens jetzt Schluss sein sollen, zumindest bei erzogenen Kindern, doch diese Gören hatten einfach nicht genug, denn nun riss mir der dickliche Bub an meinem hochgesteckten Pony und dann rannten beide lachend ins nächste Abteil davon. Ich hatte mein Telefonat mittlerweile beendet und ging deshalb stocksauer hinterher. Alle in meinem Abteil anwesenden Erwachsenen schauten mich teils mitleidig, teils grinsend ob der Erwartung eines Schreikrampfs an, während ich also durch den Zug stapfte. Ganze zwei Wagen lang verfolgte ich die Kinder, um sie dann in der 1. Klasse zu stellen. Was das sollte, ob sie sich denken könnten, dass das respektlos und unverschämt sei und andere Menschen stören bzw. nerven könnte, fragte ich. Noch mehr Gelächter und Zungen rausstrecken sowie auf die Frage, ob sie das jetzt wohl lassen würden, ein "Jawoll Herr Unteroffizier!" samt Salutieren war die Antwort. Und in dem Moment platzte mir der Kragen. Ich machte einen Schritt auf den Dicken zu und der Fehler war, dass ich mich einfach umdrehte und ging. Ich ärgere mich immer noch schwarz, dass ich ihm nicht einfach eine reingehauen habe, denn diese verzogenen Gören heutzutage verdienen es nicht anders. Vielleicht hätte er was daraus gelernt. Und nun steinigt mich für meine Gedanken.

Beichthaus.com Beichte #00030054 vom 18.06.2012 um 19:06:31 Uhr in Gießen (45 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Unser harmonisches Dorf

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Rache Kinder Nachbarn

Ich (w) lebe in einem Kuhkaff, das aus höchstens 200 Einwohnern besteht, von denen die Hälfte verrückt ist, und die nach außen hin gern Friede-Freude-Eierkuchen backen, während sie sich insgeheim bekriegen. Damals als Kleinkind bin ich zusammen mit meinem Bruder im Hochsommer bei brüllender Hitze öfter mal splitterfasernackt durch unser Dorf gerannt um unsere gleichaltrigen Freunde im Planschbecken zu besuchen. Meine Eltern haben daraufhin einen Brief mit mehreren Unterschriften der Dorfmitglieder bekommen, dass unser Benehmen eine Schande für unser harmonisches Dorf wäre, wir seinen Ruf in den Schmutz ziehen würden und wir das unterlassen sollen. Heute bin ich 18 und der Verfasser des Briefs, der so auf den guten Ruf des Dorfes plädierte, ist inzwischen in der Klapse, nachdem er in seinem Haus übelst randaliert haben soll, dass sogar das Sondereinsatzkommando das Haus stürmen musste. Die Dorfgemeinschaft wollte den Vorfall geheim halten - ratet mal, wer sich nicht daran hielt und aus Rache aus dem Nähkästchen plauderte.

Beichthaus.com Beichte #00030052 vom 18.06.2012 um 16:47:18 Uhr (26 Kommentare).

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Kondome im Einkaufswagen

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Boshaftigkeit Dummheit Shopping

Ich habe neulich im Supermarkt einer Muslimin eine Packung XXL-Kondome in den Einkaufswagen gelegt, als sie gerade nicht aufgepasst hat.

Beichthaus.com Beichte #00030051 vom 18.06.2012 um 15:28:31 Uhr (38 Kommentare).

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“Beichte

Romantik in der Umkleidekabine

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Wollust Schamlosigkeit Peinlichkeit Shopping Hanau

Hiermit beichte ich (w), dass ich meinem Freund in einer Umkleidekabine eines beliebten Markengeschäfts einen geblasen haben, und wir es fast dort drinnen getrieben haben. Wir waren, ich glaube gegen Mittag in der Stadt und schon die ganze Zeit scharf aufeinander. Erst waren wir in vielen Geschäften und haben immer mal ein paar Sachen anprobiert, aber da waren wir noch in den wie vorgesehenen Umkleidekabinen, für Männer und Frauen, jeweils alleine. Aber in dem besagten Einkaufsgeschäft wollte ich dann einen BH anprobieren, der ihm so gut gefallen hatte. Und so kam das eine zum anderen. Er kam einfach mit in die Kabine und hatte null Schamgefühl. Im Gegensatz zu mir. Ich war am Anfang noch ziemlich dagegen, aber irgendwie hat es mir dann doch gut gefallen, und ich habe mich auf das kleine Spielchen eingelassen. Ich habe den BH anprobiert und wir haben rumgeknutscht und immer wilder mit einander rumgemacht. Dann hat er sein Oberteil ausgezogen. In dem Moment war es mir egal, wo wir sind. Wir haben uns befummelt, versucht leise zu sein und sind uns gegenseitig in die Hose des jeweiligen Partners gegangen. Das was dann passiert ist, wäre ja nicht so schlimm, wenn wir nicht die Zeit vergessen hätten. Wir waren fast eine Stunde dort drinnen. Okay, schön und gut, das ist auch noch nicht das Schlimme! Das eigentliche ist, dass wir so lange dort drin waren, bis das Geschäft zu machen wollte. Die Musik ging aus und die Mitarbeiter haben angefangen aufzuräumen. Wir sind dann zusammen aus der Umkleide marschiert und haben dann mit einem etwas gezwungenen Grinsen den Laden verlassen. Ich werde den Blick der einen Kassiererin niemals vergessen. Und ich entschuldige mich aufrichtig, bei den Mitarbeitern und den Leuten die wir eventuell belästigt haben mit den Geräuschen.

Beichthaus.com Beichte #00030049 vom 17.06.2012 um 22:57:59 Uhr in 63454 Hanau (23 Kommentare).

Gebeichtet von kar
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