Die schändlichste Tat meines Lebens

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Diebstahl Drogen Morallosigkeit Rostock

Es ist jetzt circa 8 Jahre her. Meine damalige Frau lebten damals in einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus, in der Wohnung unter uns ein anderes Paar, die damals auch unsere Freunde waren. Naja, eigentlich war er sogar mein bester Freund. Ich saß abends oft bei ihm, wir hörten Musik, tranken Whisky und kifften wie die Wiesel, er hatte immer gutes Gras am Start. Er konnte es sich auch leisten, er hatte gutes Geld verdient, ich dagegen war immer blank. Ab und zu kaufte ich ihm auch was ab. Insgesamt eine sehr geile Zeit. Irgendwann kam raus, dass er Magenkrebs hatte, nichts mehr zu machen, er hatte noch ein halbes Jahr. Ich konnte bei seinem Verfall förmlich zusehen. Er hörte schlagartig auf, Alkohol zu trinken und zu kiffen. Ich jedoch nicht. Ich gebe zu, ich war damals sehr süchtig. Eines Tages hatte er einen Krankenhaustermin oder irgendwas Ähnliches, jedenfalls war die Wohnung leer. Ich hatte mal wieder nix zu buffen und wusste, er hat noch ein ordentliches Stück Harz in einem Döschen liegen, das ihm mal jemand geschenkt hatte. Er selbst hatte aber immer nur Gras geraucht. Ich dachte, es wäre schade um das Harz, er raucht es ja ohnehin nicht, dann könnte ich doch. Ich ging also in die Wohnung (Schlüssel hatte ich als sein Freund ja) und brach mir ein kleines Stück ab. Das habe ich mehrmals gemacht, bis das Stück ganz aufgebraucht war. Ich beichte also, dass ich meinen todkranken Freund bestohlen habe, um meine Sucht zu befriedigen und bitte vielmals um Vergebung und Absolution. Glaubt mir, das ist die schändlichste Tat meines Lebens und ich bereue zutiefst. Inzwischen kiffe ich übrigens schon lange nicht mehr.

Beichthaus.com Beichte #00030047 vom 17.06.2012 um 17:47:21 Uhr in Rostock (23 Kommentare).

Gebeichtet von fatihtheking
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Taufpatin wider Willen

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Neid Engherzigkeit

Ich kannte meine beste Freundin seit Schultagen. Sie war mit ihren Eltern ins Nachbarhaus gezogen und wir haben unsere ganze Jugend miteinander verbracht, sind viel zusammen gereist und jede wusste die intimsten Probleme der anderen. Wir waren 15 oder so, als wir uns schworen, jede von uns beiden wird einmal die Taufpatin des ersten Kindes der anderen. Die Idee kam eigentlich von ihr, doch ich fand den Gedanken auch Klasse. Wir sind dann ab Mitte 20 gesonderte Wege gegangen, sie machte ihr Studium, während es mich in die Welt hinauszog. Ich lebte einige Jahre im Ausland, weil ich mich in einen Urlaubsflirt verliebt hatte, und es wurde sogar eine richtige Beziehung daraus. Er war meine große Liebe, doch ich hatte es schlecht erraten - er trennte sich nach einigen Jahren von mir, und es war ihm egal, was ich weiter machen würde, in einem Land, wo man ohne familiäre Unterstützung so gut wie gar nicht zurechtkommt. Das Beste wäre gewesen, sofort in meine Heimat zurückzukehren, doch ich versuchte noch lange, mich allein über Wasser zu halten, weil ich mich in die Idee verbissen hatte, es auch so zu schaffen. Ich gebe zu, ich war lange ein psychisches Wrack und hatte kaum noch Perspektiven, außerdem hatte ich aus Kummer ganz schön zugelegt. Gerade in dieser Zeit verkündete meine beste Freundin, mit der ich nur noch sporadisch in Kontakt war, dass sie ein Kind erwartete, völlig überraschend, sie hatte geglaubt, dass so etwas bei ihr nie klappen würde. Und natürlich sprach sie von nichts anderem mehr als über das freudige Ereignis und die bevorstehende Hochzeit. Ich gönnte ihr beides von Herzen, doch die Erinnerung daran, jetzt noch Taufpatin zu werden, kam mehr als unpassend. Ich hatte kein Geld, war schon lange aus meiner Kirche ausgetreten und mutierte zu der Zeit in ein heulendes Elend, wenn ich glückliche Familien sah. So sagte ich nach langer Überlegung meiner Freundin ab. Ich schaffte es einfach nicht, auf ihre Hochzeit und zu der Taufe ihres Kindes zu gehen, geschweige denn, Taufpatin zu sein. Eine andere Freundin von ihr hat dann freudestrahlend diesen Part übernommen, so war ich in dieser Weise sehr erleichtert. Heute, 12 Jahre später, tut mir das immer noch sehr Leid, denn meine Freundin war abgrundtief enttäuscht und redete eine lange Zeit nur noch das Nötigste mit mir. Inzwischen sind wir wieder gute Freundinnen. Doch immer wieder, bei Gelegenheit, kommt so eine Anspielung von ihrer Seite, wenn sie zu ihrer Tochter sagt, eigentlich hätte ich die Taufpatin sein sollen.

Beichthaus.com Beichte #00030044 vom 16.06.2012 um 11:28:29 Uhr (22 Kommentare).

Gebeichtet von MeinSenfDazu
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“35.000

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Endlich allein

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Masturbation Dummheit Peinlichkeit WG

Vor 4 Tagen lag ein Zettel meiner Mitbewohnerin im Flur auf dem stand sie würde erst in der Nacht wieder Heim kommen. Daraufhin sprang ich mit meinem MP3-Player in die Badewanne und masturbierte eine ganze Weile, denn ich dachte die Zeit kann ich ja ausnutzen. Danach trödelte ich noch im Bad rum bis ich wieder in mein Zimmer ging. Als ich dann meinen PC startete kamen mehrere Nachrichten, ob ich jetzt fertig und ob ich alleine im Badezimmer war. In dem Moment rief mich meine Mitbewohnerin an und fragte ob ich nun endlich fertig sei, und sie sich in die Wohnung trauen könnte mit ihrem Besuch. Denn als ich mich im Badezimmer vergnügte kam sie mit einigen Freunden in die Wohnung und haben mich auf dem Flur gehört und auch das schließen der Wohnzimmertür hat meine Lärmbelästigung nicht ganz verstummen lassen, deswegen sind sie peinlich berührt wieder in die Kneipe zurück. Ich habe wegen der Musik und dem Geräusch von laufendem Wasser nichts mitbekommen. Seitdem traue ich mich nur noch Nachts zu masturbieren, denn sie schläft wie ein Stein und ich bin so leise wie möglich. Den anderen Personen traue ich mich nicht mehr unter die Augen.

Beichthaus.com Beichte #00030041 vom 13.06.2012 um 09:09:46 Uhr (15 Kommentare).

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Fußgängerzone

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Ignoranz Boshaftigkeit Neid Frankfurt

Ich wohne in einer deutschen Großstadt, und im Stadtzentrum gibt es eine große Fußgängerzone. Manchmal ist es dort so voll, dass man nur extrem langsam vorankommt, weil man ständig Leuten ausweichen muss, die einem entgegen kommen. Vor allem diese blöden Anzugw*chser mit ihren Aktenkoffern halten sich anscheinend für was besseres und laufen voll auf einen zu. Ich beichte, dass ich mittlerweile auch niemandem mehr ausweiche und einfach stur geradeaus laufe. Manchmal fahre ich sogar extra die Ellbogen aus. Ich mach mich doch nicht zum Depp und lauf Schlangenlinien wenn der Rest der Welt auch keinerlei Rücksicht nimmt.

Beichthaus.com Beichte #00030040 vom 12.06.2012 um 17:39:32 Uhr in 60313 Frankfurt (23 Kommentare).

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Der kleine Bruder meines Freundes

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Wollust Masturbation Schamlosigkeit Bremen

Ich (w/18) muss ein Geständnis bezüglich meines Freundes machen. Wir sind seit einigen Monaten zusammen und sind eigentlich ganz zufrieden. Wir wohnen beide noch bei unsern Eltern und gehen noch zu Schule. Er wohnt bei seiner allein erziehenden Mutter und dort treffen wir uns auch regelmäßig um Sex zu haben, da seine Mutter meistens von Mittag bis Abends arbeitet und bei mir immer jemand zu hause ist. Nur hat er noch einen kleinen Bruder, der gerade mal am Anfang seiner Pubertät steht. Ich merke, dass er ziemlich geil auf mich ist und nie das Zimmer verlassen will, wenn wir beide allein sein wollen. Ich finde ihn ziemlich süß und ab und zu nehme ich ihn auch in den Arm. Anfangs habe ich mir nichts dabei gedacht, aber mittlerweile wird er doch immer notgeiler und neuerdings bekam er dabei einen Steifen. Ich denke auch, dass er sich manchmal in die Wohnung schleicht wenn wir denken, dass er weg ist, um uns dabei zuzuhören. Neuerdings habe ich gemerkt, dass er nach hause kam während wir zugange waren und ich war dann extra laut beim Sex, weil ich genau wusste was er dabei macht. Ich will hiermit beichten, dass es mich ziemlich geil macht, wenn ich mir vorstelle, dass ich andere beim Sex anturne.

Beichthaus.com Beichte #00030036 vom 08.06.2012 um 11:46:01 Uhr in 28327 Bremen (Kurt-Huber-Straße) (23 Kommentare).

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