Arbeiten wegen den Frauen

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Fremdgehen Wollust Stolz Arbeit Kollegen Zürich

In meinem Betrieb arbeiten vorwiegend gut aussehende Menschen, da wir diese auch nach ihrem Aussehen einstellen. Da ich den ganzen Tag im Büro bleibe, ergibt sich oft die Gelegenheit, die "Mitarbeitergespräche" ein wenig zu vertiefen. Man lernt sich kennen und hört auch schon mal Szenen aus dem Privatbereich. So erfahre ich schnell, in wessen Beziehung es nicht optimal läuft und spiele den aufmerksamen Zuhörer. Logischerweise finden das die weiblichen Angestellten ganz toll. Man kommt sich näher und näher.


Meine Beichte ist nun folgende: Bereits nach dem ersten Monat habe ich es mit der Sekretärin (45) auf der Toilette getrieben, als ich wieder mal Überstunden machte. Ebenfalls nach dem ersten Monat kam eine Mitarbeiterin (23) dazu. Eine weitere Mitarbeiterin (35) vernaschte ich gestern. Jeder Frau erzähle ich, dass dies unter uns bleiben muss, da ein Verhältnis unter Mitarbeitenden ein Kündigungsgrund ist (nach Arbeitsvertrag). So wissen alle 3 nicht, dass ich es noch mit anderen treibe. Jede davon weiß aber, dass ich eigentlich in einer Beziehung bin. Nur erzähle ich jeweils, dass zu Hause sexuell nichts mehr läuft, was gar nicht stimmt. Ich beichte hiermit, dass ich nur noch hier arbeite, weil die Frauen so leicht zu kriegen sind. Bitte vergebt mir.

Beichthaus.com Beichte #00028803 vom 05.04.2011 um 12:37:39 Uhr in Zürich (Paradeplatz) (34 Kommentare).

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Mehr als nur Doktorspiele

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Missbrauch Hass Kinder Familie Stuttgart

Ich (w/20) habe einen 3 Jahre älteren Bruder, der mich als wir beide noch Kinder waren über Jahre sexuell missbraucht hat. Ich habe anfänglich wirklich gedacht, das sei in Familien normal, aber als ich älter wurde (circa 11) wurde mir bewusst, dass das eine ziemlich abgefuckte Scheiße ist. Als "Doktorspiele" unter kleinen Kindern ist das nicht mehr zu verharmlosen, weil es noch weiterging als wir beide aus der Grundschule draußen waren. Er hat mich zum Beispiel von hinten an den Brüsten befummelt und wenn ich mich gebückt habe, um meine Schuhe zu binden, von hinten an meinem Po gerieben, es war aber auch weit Schlimmeres dabei. Als ich etwa 13 Jahre war, habe ich es versucht meiner Mutter zu erzählen, die allerdings nur meinte, das könne sie nicht glauben (im Sinne von: ich glaube dir nicht). Mehr habe ich danach nicht versucht, weil es für mich sehr schwer bis unmöglich ist, darüber zu sprechen, vor allem persönlich. Mein Bruder hat eine gute Karriere beim Staat hingelegt, hatte in der Schule immer gute Noten und ist ein Familienmensch, der seine komplette Jugend damit verbracht hat sonntags mit meinen Eltern spazieren zu gehen. Ich selbst war etwas schlechter in der Schule, habe dennoch ein recht gutes Abitur und stelle im Gegensatz zu ihm meine Freunde über alles, unternehme also viel mit ihnen und hatte deshalb früher keine Zeit und Lust für die Familienidylle. Es ist also nicht schwer zu begreifen, dass meine Eltern meinen Bruder natürlich viel toller finden als mich und mich das auch immer subtil, wenn auch unbeabsichtigt spüren lassen. Wie soll ich ihnen da so etwas begreiflich machen? Sie würden mir (wieder) einfach nicht glauben. In letzter Zeit fällt es mir immer schwerer, normal weiterzuleben, weil mir immer deutlicher wird, was ich erlebt habe und wie mich das geistig beeinflusst und verkorkst hat. Ich beichte, dass ich mir bereits als Kind Rache geschworen habe und mir fest vorgenommen habe, meinen Bruder irgendwann sehr übel zuzurichten, ohne garantieren zu können dass ich rechtzeitig aufhören werde. Das ist das Einzige, mit dem ich die Erinnerungen und dieses furchtbare Gefühl, das dabei immer hochkommt und mir meine gesamte Lebenslust raubt, ertragen kann. Ich beichte, dass ich seinen Tod herbeisehne und nicht betrauern würde, obwohl es mir nahe gehen sollte, als Teil der Familie. Bruderherz, wenn du das liest und dich erkennst: ich schwöre bei Gott, du wirst büßen.

Beichthaus.com Beichte #00028802 vom 04.04.2011 um 20:19:44 Uhr in 70173 Stuttgart (Königstraße) (32 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Mein 16-jähriger Nachbar

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Masturbation Neugier Nachbarn Belgien

Seit einiger Zeit wichst mein circa 16-jähriger Nachbar abends in seinem Bett. Von meiner Wohnung aus habe ich, wenn nicht gerade irgendetwas in seinem Zimmer mir den Blick versperrt, einen herrlichen Blick auf diese Aktion. Heute war es wieder soweit. Ich ging am Schlafzimmerfenster vorbei und sah ihn in einer komischen Pose. Da ich diese aber bereits kannte von ähnlichen abendlichen Wichssituationen, schlich ich mich schnell zum anderen Fenster und machte den Vorhang auf. Tada, der Junge wichst. Also Fernglas in die Hand und beobachten. Ich kann mich beim Spannen nicht entscheiden, ob ich auf seinen Schwanz oder in sein Gesicht gucke. Beides lohnt sich. Hoffe, er macht das noch lange weiter. Danach packt er die bespritzten Taschentücher ins Kopfkissen, damit niemand sie findet. Sollte ich irgendwann mal wegziehen, schockiere ich ihn beim Höhepunkt mit einem Laserpointer. Eigentlich möchte ich das bereits jetzt machen, aber dann wäre der Spaß ja für immer vorbei. Also hebe ich es mir lieber auf. Die Frage, die ich mir stelle, denkt er nicht darüber nach, dass Nachbarn ihm dabei zusehen können? Ich glaube nicht, sonst würde er die Vorhänge schließen. Geile Sau, mach weiter so!

Beichthaus.com Beichte #00028799 vom 03.04.2011 um 23:36:36 Uhr in Belgien (Merksem, Antwerpen) (48 Kommentare).

Gebeichtet von golfer-89
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Fensterplatz

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Boshaftigkeit Hochmut Bahn & Co. Bochum

Vor einiger Zeit habe ich (w) mir aus reiner Langeweile im Bus folgenden Spaß erlaubt: Ich setzte mich beabsichtigt auf den Platz neben einer Person, die am Fenster saß. So konnte die Person nicht aussteigen, solange ich sie nicht an mir vorbei lasse. Und so kam es dann auch - an der Wunschhaltestelle meines Sitznachbarn fragt dieser mich ganz freundlich "Kann ich mal bitte vorbei?". Ich schaute ihn an, lächelte, und sagte "Nein!". Der Kerl hat zu meiner Verwunderung nur "okay" gesagt, und es sich wieder gemütlich auf seinem Platz gemacht. Innerlich fand ich das ziemlich witzig. Seitdem wiederhole ich den Vorgang das ein oder andere Mal, allerdings werden manche Sitznachbarn dabei ziemlich zickig, überwiegend allerdings die Mädels.

Beichthaus.com Beichte #00028798 vom 03.04.2011 um 13:32:07 Uhr in 44787 Bochum (Kortumstraße) (34 Kommentare).

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Killzone

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Peinlichkeit Fetisch Gewalt Berlin

Ich (w) habe eine Vorliebe für Blut, Waffen und Uniformen. Mir haben es vor allem Uniformen angetan, die man möglichst mit Gnadenlosigkeit und Unterdrückung assoziiert - egal ob mit realem Hintergrund oder futuristische wie aus dem Spiel "Killzone". Ich selbst hätte auch gerne eine Uniform für mich, will mich aber nicht mit den komischen Blicken und Fragen meiner Umgebung auseinandersetzen. Was ich genau extrem attraktiv daran finde, weiß ich selber nicht, aber ich finde es einfach heiß und stelle mir manchmal wahllos irgendwelche Leute (weiblich und männlich) uniformiert und bewaffnet vor. Mir geht es nicht darum irgendwelche Rollenspiele zu spielen oder übers Knie gelegt zu werden, für mich steht der ästhetische Aspekt und die Ausstrahlung im Vordergrund. Mein erster Freund wirkte schon irritiert, wenn ich anfing zu beißen und zu kratzen bis Blut floss, wenn wir rummachten. Er war eher der weiche Typ. Die meisten meiner Mitmenschen scheinen so gestrickt zu sein, deshalb behalte ich meine Vorlieben lieber für mich. Lieber Gott, ich schäme mich schon etwas.

Beichthaus.com Beichte #00028793 vom 02.04.2011 um 00:27:17 Uhr in 12101 Berlin (37 Kommentare).

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