Die ignorierten Ex-Freundinnen

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Stolz Falschheit Rache Ignoranz Ex

Früher war ich ein netter Junge und habe den Mädchen vieles Recht gemacht. Ich habe ihnen Blumen geschenkt, nach Dates gefragt und sie schick ausgeführt. Wenn ich mal eine Freundin hatte, wurde ich auch bald wieder für einen "Bad Boy" verlassen und mir blieb nur noch die "Freundschaft". Einmal wurde ich nach der Beziehung auch noch ausgelacht. Und nach so einer Schluss-Aktion habe ich dann immer die ganze Freundschaft gekündigt. Wenn das Mädel nach ein paar Wochen wieder verlassen wurde, oder es mit einer Beziehung nicht geklappt hat, blieb mir wenigstens die Schadenfreude. Selbst heute noch ignoriere ich solche Ex-Freundinnen. Ich grüße nicht und gratuliere nicht zum Geburtstag. Man kann halt nicht alles haben.

Beichthaus.com Beichte #00032503 vom 02.01.2014 um 12:57:20 Uhr (14 Kommentare).

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Angst vor der Morgenlatte

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Feigheit Verzweiflung Gesundheit Börger

Angst vor der Morgenlatte
Ich (m/35) habe Angst impotent zu werden. Vor zwei Jahren machte ein traumatisches Ereignis meinen gleichaltrigen Cousin nämlich auf einen Schlag impotent. Er hatte ohne jeglichen Medikamentenmissbrauch à la Viagra eine Dauererektion (Priapismus) traute sich damit aber erst in die Notaufnahme, als er die Schmerzen nicht mehr aushielt und schon fast zwei Tage vergangen waren. Das hat alles kaputtgemacht! Heute schafft er kaum mehr eine Erektion, die den Geschlechtsverkehr möglich machen würde. Er ist depressiv und seine Verlobte hat ihn auch verlassen. Ich habe nun wahnsinnige Angst, dass das in der Familie liegt und mich irgendwann dasselbe Schicksal heimsucht. In der Nacht habe ich nämlich fast ununterbrochen eine Erektion. Dabei ist es egal, was ich träume oder wie häufig ich zuvor sexuell aktiv war. Jedes Mal, wenn ich aufwache, gehe ich deshalb ins Badezimmer und lege mein Teil auf die kalte Marmorplatte. Es dauert manchmal Ewigkeiten, bis er wieder schlaff ist. Meine Freundin hat mich peinlicherweise auch schon dabei erwischt. Meine Angst ist aber größer als die Scham. Normal kann das nicht sein, denn ich habe mit Sicherheit in jeder Nacht mindestens eine ununterbrochene Dauererektion von drei Stunden. Nicht 15 bis 40 Minuten, wie es eigentlich sein müsste. Das geht schon beim Einschlafen los. Ich sehe mich schon in die Impotenz hineinschlittern, habe wahnsinnige Angst davor und weiß gar nicht, was ich dagegen tun kann. Alles genetisch vorbestimmt?

Beichthaus.com Beichte #00032500 vom 02.01.2014 um 07:46:30 Uhr in Börger (33 Kommentare).

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Die Wette des Jahres

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Morallosigkeit Wollust Fremdgehen Gudensberg

Ich hatte zum Ende der 90er Jahre, als ich 24 Jahre alt war, eine relativ junge Freundin. Erstaunlicherweise stand sie darauf, wenn man in ihr kam und zum Jahreswechsel kam sie dann auf die Idee, mir eine Wette vorzuschlagen. Wenn ich es nicht schaffte, bis zum Jahresende einen Liter Sperma in sie zu bekommen, bekäme sie einen Dreier mit zwei Männern. Dann wurde gerechnet - ein Mann schafft bis zu 6 ml pro Abgang. Dann nahmen wir realistische 3 ml und das ergibt dann ungefähr 330-350 Mal Sex. Das sollte zu schaffen sein, und so führten wir ab Neujahr eine Strichliste. Am Ende des Sommers hatten wir ungefähr 180 Mal geschafft, als mich eine Bekannte besuchte. Und natürlich sprach sie mich auf die Strichliste an. Ich sagte ihr dann, was es damit auf sich hat - was ich nicht hätte tun sollen. Sie war auf einen Schlag scharf und fiel über mich her. Nun hatte ich zwei Frauen zu versorgen und trotz guter Ernährung und viel frischer Luft stand die Bilanz am Jahresende schlecht. Ich hatte 289 Striche mit meiner Freundin und 133 mit meiner Affäre. Ich für meinen Teil hatte das Soll also erfüllt, aber meiner Freundin konnte ich das schlecht sagen. Es blieb mir also nichts anderes übrig, als mich geschlagen zu geben und ihr einen Dreier zu ermöglichen. Wie sagt man so schön? Schlacht verloren, Krieg gewonnen.

Beichthaus.com Beichte #00032495 vom 31.12.2013 um 12:41:00 Uhr in 34281 Gudensberg (Fritzlarer Straße) (15 Kommentare).

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Kein Respekt vor Männern

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Boshaftigkeit Selbstsucht Morallosigkeit Greifenstein-Nenderoth

Ich (w) nutze die Wirkung, die ich auf das andere Geschlecht ausübe, gnadenlos aus. Ich bringe die Jungs dazu, sich in mich zu verlieben, nur um sie danach eiskalt abblitzen zu lassen. Und das so, dass man mir nichts Schlechtes nachweisen kann und ich als Unschuldslamm dastehe. Komischerweise scheint niemand mein Spiel zu durchschauen, eher im Gegenteil. Mein "Marktwert" steigt und steigt. Es tut mir zwar sehr leid für diese Jungs, aber ich brauche das. Ich wurde vor knapp einem Jahr von einem Typ hintergangen, für den ich heute noch alles tun würde. Als ich herausgefunden habe, dass er mich die ganze Zeit nur verarscht und ausgenutzt hat, habe ich meinen letzten Respekt vor der Männerwelt verloren. Hiermit beichte ich also, dass ich unschuldigen Kerlen das Herz breche, um mich indirekt an meinem Vater und meinem Ex-Freund zu rächen. Ich bitte um Verzeihung.

Beichthaus.com Beichte #00032482 vom 30.12.2013 um 06:37:50 Uhr in Greifenstein-Nenderoth (28 Kommentare).

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Die Last der Schuld

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Verzweiflung Ignoranz Familie Tod

Mein Sohn (29) litt unglaublich unter dem Druck seiner Frau und seiner Schwiegereltern und kam damit einfach nicht mehr zurecht. Er war sehr fleißig und wurde auf der Arbeit sehr geachtet - aber ihr und ihren Eltern konnte er es nie recht machen. Vor zwei Jahren wollte er sich dann von ihr trennen, um dem Druck zu entgehen, und vertraute mir diese Pläne an. Aber anstatt ihn zu unterstützen, sagte ich ihm, dass er seine Familie doch nicht im Stich lassen könne. Mir war das Ausmaß seiner Probleme einfach nicht bewusst! Ich habe dann sogar hinter seinem Rücken mit seiner Frau geredet, da ich nicht wusste, wie sehr er litt. Wir wohnten sehr weit voneinander entfernt und ich konnte nicht sehen, wie belastend die ständigen Auseinandersetzungen waren. Gerade mit dem Schwiegervater schien auch so manche Konfrontation zu eskalieren. Mein Sohn war natürlich tief enttäuscht von mir und hat mir nichts mehr von den Schwierigkeiten erzählt, mit denen er zu kämpfen hatte. Und ich dachte, dass alles wieder gut wäre. Bis er den einzigen Weg wählte, der ihm scheinbar noch blieb. Sein Suizid stürzte mich in tiefe Trauer und schwere Schuld. Er musste unglaublich verzweifelt sein und in dem Abschiedsbrief an seine Frau schrieb er, dass er hoffe, dass er jetzt endlich mal etwas richtig macht. Er konnte nicht mehr, obwohl er seine Kinder sehr liebte und unter anderen Umständen bestimmt nicht verlassen hätte. Ich mache mir heute schwerste Vorwürfe, dass ich mich so in sein Leben eingemischt habe, ohne die wahren Hintergründe zu kennen. Für seine Schwiegereltern ist jetzt natürlich jedes Problem gelöst. Sie behaupteten ja immer, dass mein Sohn ihnen die Tochter genommen hätte. Und jetzt sind sie wieder glücklich vereint - mein Sohn ist kein Hindernis mehr. Und er musste das alles erleiden, nur weil er dachte, dass er mit ihr glücklich sein könne!

Beichthaus.com Beichte #00032479 vom 29.12.2013 um 01:16:16 Uhr (26 Kommentare).

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