Der Dritte Weltkrieg

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Ignoranz Gesellschaft Politik

Hiermit möchte ich beichten, dass ich ernsthaft Angst davor habe, dass der Konflikt zwischen Russland und der NATO in absehbarer Zeit den Dritten Weltkrieg auslöst. Beichtenswert ist an der Beichte nur, dass mir viele Menschen unterstellen würden, lediglich schwer an Paranoia zu leiden, da ihrer Meinung nach niemand so wahnsinnig sein kann, einen Atomkrieg anzuzetteln. Da bin ich mir aber mittlerweile nicht mehr so sicher. Es ärgert mich sehr, dass die NATO in Osteuropa stark aufrüstet und direkt vor Russlands Grenzen große Militärmanöver durchführt. Ich verstehe nicht, warum es in den 1980er Jahren eine riesige Friedensbewegung gab, die gegen amerikanische Raketen auf deutschem Boden protestiert hat, und es heute allen egal zu sein scheint, dass alle bilateralen Verträge zwischen Russland und den USA, die eine nukleare Katastrophe für die Menschheit verhindern sollten, inzwischen gekündigt sind und beide Seiten wieder fleißig um die Wette rüsten und sich gegenseitig bis aufs Blut provozieren.


Bevor jetzt der Vorwurf kommt, ich wäre bestimmt auch so ein Putin-Troll: Ich halte die Ukraine-Krise für einen Stellvertreterkrieg, der auf dem Rücken der in der Ukraine lebenden Bevölkerung ausgetragen wird und in dem es einzig und allein knallhart um geostrategische, wirtschaftliche und militärische Interessen geht. Von daher erübrigt sich die Schuldfrage, weil ich der Meinung bin, dass sich weder die NATO noch Russland gegenseitig irgendetwas schenken, sondern beiderseits die Eskalation immer weiter vorantreiben. Sind die Menschen von heute wirklich so blind, dass sie nicht sehen, dass der Kalte Krieg schon längst zurückgekehrt ist? Gäbe es heute eine Friedensbewegung wie in den 80ern, stünde ich in der ersten Reihe, um mich dafür einzusetzen, dass Deutschland massiv abrüstet, aus der NATO austritt und auch alle Waffenexporte strikt verboten werden.

Beichthaus.com Beichte #00036093 vom 04.07.2015 um 23:46:58 Uhr (22 Kommentare).

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Das Handy der asozialen Gangster

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Ekel Zorn Rache

Das Handy der asozialen Gangster
Ich habe vor ein paar Wochen ein ziemlich neues und teures Handy in der Bahn gefunden. Da ich mich auf dem Weg zur Arbeit befand, habe ich es erst mal mitgenommen, um es nach Feierabend bei der Polizei abzugeben. Nun klingelte das Handy ungefähr 15 Minuten später und ich ging ran, in der Hoffnung, der Besitzer würde sein Glück versuchen. Am anderen Ende war eine Frauenstimme mit südländischem Dialekt, die auch gleich anfing, mich zu beleidigen, nachdem ich ihr erklärt habe, dass ich das Handy gefunden und noch keine Zeit hatte, es jemandem zu übergeben. Sie unterstellte mir zudem Diebstahl und drohte mir, wenn sie mich findet, würde sie mich verprügeln. Ich sagte ihr, dass sich der Besitzer melden solle, und legte dann auf.

Keine drei Minuten später rief tatsächlich der Besitzer des Handys an und sagte, dass ich das Handy vorbeibringen solle. Und zwar zackig, sonst würde es was setzen. Schließlich hätte ich seiner Schwester bereits Schläge angedroht! Ich sagte ihm, dass ich das Handy nicht zu ihm bringen würde, es aber an einem Treffpunkt übergeben würde. Mein Gehirn fing an, einen Plan zu schmieden. Nun raste ich in meiner Mittagspause los, um mir diese Plastikhandschuhe und eine Tüte zu besorgen und ging dann zu einem angrenzenden Grünstreifen, um dort jeden Hundehaufen einzusammeln, den ich finden konnte. Dann schmiss ich das Handy auch in die Tüte, machte sie zu, und knetete alles gut durch. Nach Feierabend stellte ich die Tüte dann am besagten Treffpunkt ab und legte mich auf die Lauer.

Nach einiger Zeit kamen auch wirklich zwei Typen und schauten sich um. Nachdem sie ungefähr zehn Minuten lang dumm durch die Gegend schauten und auf den Boden rotzten, riefen sie auf meinem Fundstück an. Der Kotbeutel fing an zu klingeln und die beiden Gangster machten sich nach ein paar verwunderten Blicken daran, die Tüte zu öffnen. Der Anblick war göttlich! Wie die beiden sich gegenseitig die Tüte in die Hand drückten - einer musste sogar würgen. Meine Beichte ist nun, dass ich mich zu so etwas Ekligem habe hinreißen lassen. Ich hätte das Handy ja auch, wie ich mir vorgenommen hatte, einfach bei der Polizei abgeben können.

Beichthaus.com Beichte #00036088 vom 04.07.2015 um 11:42:01 Uhr (18 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Arbeiten im Kerker

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Ekel Unreinlichkeit Ungerechtigkeit Arbeit

Schon seit ich jung bin, arbeite ich nebenbei in verschiedenen Putzjobs, um mir etwas Geld dazu zu verdienen. Dabei habe ich den Job schon oft gewechselt, aber dieser Job in einer Firma mit ca. 20 Arbeitern übertraf alles, was ich bisher kannte. Zwei Mal in der Woche arbeitete ich dort für zwei Stunden. Die Firma war klar strukturiert: Arbeiter im Keller, Chef ganz oben. Um in den Keller zu gelangen, wo sich die Aufenthaltsräume, die Toiletten und die Umkleideräume befanden, stieg ich eine enge dunkle Treppe hinunter. Auch in den Räumen wurde es nicht freundlicher. Als Fenster diente eine kleine Luke, die etwas Licht in dieses dunkle Verlies hineinließ. Alles war alt und ich fühlte mich die kurze Zeit, die ich dort putzte, schon wie im Kerker. Wie mussten die armen Arbeiter sich erst fühlen?


Im Erdgeschoss befanden sich ein paar Büros, die alt, aber schon etwas "einladender" wirkten. Um ins Obergeschoss zu gelangen, bestieg man eine edle Wendeltreppe. Der Chef hatte einen riesigen lichtdurchfluteten Raum, in dem alles neu und perfekt eingerichtet war. Sein Büro mit der riesigen Fensterfront und dem Mahagoni-Schreibtisch war das komplette Gegenteil zu den Räumen der Arbeiter im Keller. Ich bekam jedes Mal mehr Wut auf diesen Menschen, der seine Arbeiter dermaßen schlecht behandelte.


Aus dieser Wut heraus putzte ich von nun an zuerst die Räume der Arbeiter - dabei die Toiletten besonders gründlich - und benutzte denselben Lappen für den teuren Schreibtisch des Unmenschen. Ich sah die Bakterien und Dreck der Toiletten und den Urin förmlich am Telefon des Chefs kleben. Dass er damit telefonierte, war eine lustige Vorstellung. Nach nur drei Monaten kündigte ich, da es nicht mehr auszuhalten war. Der Chef besitzt ein riesiges Haus - besser Villa genannt - in meinem Nachbarort. Jedes Mal, wenn ich daran vorbeifahre, bekomme ich wieder Hass auf diesen Menschen. Ich hoffe, er bekommt eines Tages, was er verdient.

Beichthaus.com Beichte #00035988 vom 21.06.2015 um 14:46:41 Uhr (7 Kommentare).

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Perfekte Partnerschaft mit Schattenseiten

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Schamlosigkeit Morallosigkeit Familie Partnerschaft

Ich möchte beichten, dass ich mit hoher Wahrscheinlichkeit mit meiner Halbschwester verheiratet bin. Zugetragen hat sich die ganze Sache folgendermaßen: Mit 20 Jahren zog ich vom Land in die Stadt, zum Studium. Ich fand nicht gleich so den Anschluss, da ich zwar nicht direkt eigenbrötlerisch bin, aber dennoch ein ziemlicher Einzelkämpfer. In meiner WG wohnten außer mir nur Nerds, die ihre jeweiligen Zockerhöhlen so gut wie nie verließen. Einer meiner Mitbewohner war jedoch ein Fitnessfreak und Waffennarr, der, wenn er nicht gerade virtuelle Aliens, Zombies oder gegnerische Soldaten abknallte, beim MMA-Training oder im Fitti anzutreffen war. Aus reiner Langeweile und Neugier kam ich einfach mal zu einem Probetraining mit, und wider Erwarten gefiel es mir sowohl im Fitnessstudio als auch beim MMA ganz gut. Als ich nach zwei Jahren einen Nebenjob suchte, sprach mich mein Trainer in besagtem Fitnessstudio an, ob ich denn mit dort arbeiten wollen würde, um zum Beispiel den Anfängern die Geräte zu erklären, oder ihnen einfache Pläne auszuhändigen.


Natürlich sagte ich dazu nicht Nein, denn das war leicht verdientes Geld, und man lernte eine Menge hübsche Mädels kennen, mit denen sich ab und an etwas ergab. Eines Tages betrat eine wunderschöne junge Frau das Studio. Ihr Haar hatte denselben dunklen Braunton wie meines, ihre Statur war ähnlich der, die ich besaß, bevor ich regelmäßig trainierte, unsere Augenfarbe war ebenfalls das gleiche Braun, und wir hatten in etwa dieselbe Kopfform. Menschlich gesehen lagen wir voll auf einer Wellenlänge, sie studierte ebenfalls. Als wir dann noch herausfanden, dass wir ursprünglich aus derselben Gegend stammten, und daheim auch einige gemeinsame Bekannte hatten, war das natürlich ein weiterer Pluspunkt. Schließlich kamen wir fest zusammen. Die anderen Trainer nannten uns von Anfang an immer Brüderlein und Schwesterlein, weil wir uns so ähnlich sahen. Außerdem machten über unsere Herkunftsgegend bald einige Inzestwitze die Runde. Natürlich lachten wir nur darüber. In den Semesterferien fuhren wir nach Hause und stellten uns unseren jeweiligen Eltern vor. Meine Eltern freuten sich zwar zunächst für uns, aber als mein Vater ihren Nachnamen erfuhr, begann er unruhig auf seinem Stuhl hin- und herzurutschen und wurde recht schweigsam.


Bei ihren Eltern war es noch schlimmer. Ihr Vater war total entspannt, aber ihre Mutter war die Nervosität in Person. Sie verschüttete den Kaffee, vergaß öfter, was sie sagen wollte, und konnte mir nicht in die Augen sehen. Meine Freundin und ich fanden das alles schon recht komisch, dachten uns aber zunächst nichts dabei. Unsere Beziehung lief danach drei Jahre weiter vor sich hin, ihre Mutter gewöhnte sich an mich und war dann sogar recht nett zu mir und mein Vater war ebenfalls bald wesentlich entspannter in unserer Gegenwart. Nur wenn sich unsere Eltern trafen, herrschte stets eine seltsame Spannung. Eines Tages, im Urlaub, machte ich ihr einen Heiratsantrag. Sie sagte natürlich ja, und so luden wir unsere Eltern zum Essen ein, um das zu verkünden. Wieder herrschte eine seltsam angespannte Stimmung. Nach der Ankündigung verschwanden unsere jeweiligen Eltern recht schnell. Eine Woche später klingelte ihre Mutter bei uns an der Tür, total verheult im Gesicht, und trotz des Faktes, dass sie mit dem Auto unterwegs war, streng nach Alkohol riechend. Sie fragte meine Freundin schluchzend, ob wir denn jetzt auch Kinder wollten. Worauf sie wahrheitsgemäß antwortete, dass das derzeit nicht in Planung sei.


Nach einigem Rumgedruckse die Frage ihres Besuchs betreffend, rückte sie schließlich damit heraus, dass sie eine Affäre mit meinem Vater gehabt hatte, weil meine Mutter wohl nach meiner Geburt nicht mehr mit ihm schlafen wollte. Sie hatten sich kennengelernt, weil er ihr bei einer Autopanne geholfen hatte, waren mehrmals im Bett gelandet, und schließlich war sie schwanger. Ihr Mann hatte glücklicherweise nie Verdacht geschöpft. Wir sahen uns wohl jedoch so ähnlich, dass ihre Mutter das Schlimmste befürchten musste. Meine Freundin und ich entschieden uns jedoch gegen einen Test und für die Ehe, nachdem wir lange darüber geredet haben. Vernünftigerweise werden wir das mit den Kindern allerdings wohl lieber sein lassen. Auf der Hochzeit gab es übrigens gute Miene zum bösen Spiel, von beiden Seiten. Wir führen jetzt seit mehreren Jahren eine glückliche Ehe, von daher hat es sich wohl doch gelohnt.

Beichthaus.com Beichte #00035901 vom 11.06.2015 um 12:28:49 Uhr (15 Kommentare).

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Männer sind besser als Frauen!

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Neid Ungerechtigkeit Vorurteile

Ich möchte beichten, dass ich als Frau neidisch bin. Nicht auf andere Frauen, sondern auf Männer im Allgemeinen. Ich bin 21 Jahre alt und studiere Medizin im zweiten Jahr. Außerdem bin ich sehr attraktiv und modele nebenbei, was genug Geld zum Leben einbringt. Für verhältnismäßig wenig Anstrengung. Viele Außenstehende sehen mein Leben als perfekt an und würden wohl nicht auf die Idee kommen, dass so eine undankbare, neidische, verbitterte Persönlichkeit in mir steckt. Ich bin leider schon seit Kindertagen neidisch auf Jungen bzw. Männer. Nach meinem Empfinden hat das Mannsein im Vergleich zum Frausein viel mehr Vorteile. Männer können Karriere machen und die Kinder getrost bei der Frau lassen, ohne dabei als Rabenvater bezeichnet zu werden. Im Gegenteil. Gesellschaftliche Anerkennung für ihre starke Ernährerrolle ist ihnen sicher. Tut die Frau es ihm gleich, ist sie die kaltherzige Emanze und schlechte Mutter, die ihre Kinder einfach alleine lässt. Selbst wenn es beim eigenen Vater ist.

Dazu kommt, dass Männer, was die Familienplanung angeht, viel länger Zeit haben, da viele theoretisch noch mit 80 zeugungsfähig wären. Auch Männer haben natürlich eine biologische Uhr und ihr Sperma entwickelt von Jahr zu Jahr mehr Mutationen die zu psychischen wie physischen Einschränkungen oder Erkrankungen beim Kind führen können. Bekannt ist aber allgemein nur die biologische Alterung der Frau, was aus meiner Sicht im gewissen Maße durchaus diskriminierend ist. Abgesehen davon altern Männer zumindest objektiv gesehen langsamer als Frauen. Während viele Frauen schon in den 30ern Augen- und Nasolabialfalten vorweisen, sehen die meisten Männer in der Altersklasse noch jugendlich und frisch aus. Des Öfteren begegne ich Männern mit einer 10 Jahre jüngeren Partnerin, welche aber eher gleichalt aussieht. Ich verstehe deswegen auch, dass viele Männer jüngere Frauen wünschen.

Junge, schöne Frauen haben in dieser oberflächlichen Welt sehr viel Macht und Vorteile, was leider auch oft von ihnen ausgenutzt wird. Diese Macht währt aber nur kurz, während Männer noch durchschnittlich bis knapp 50 Jahre bei gutem Aussehen oder attraktivem Einkommen gute Chancen auch bei jüngeren Frauen haben. Ihr Wert auf dem Partnermarkt sinkt im Schnitt 10-20 Jahre langsamer. Ein Zufall ist es sicher nicht, dass so viele Männer ihre Frau für eine Jüngere verlassen. Freiwillig nur Hausfrau und damit vom Mann abhängig zu sein, ist alleine schon deswegen für mich unglaublich dumm. Um zumindest so gut wie möglich vorzubeugen, werde ich deshalb gleich einen deutlich älteren Mann heiraten. Auch was die Körperkraft angeht, sind Männer den Frauen überlegen. Natürlich gibt es Ausnahmen bei extrem trainierten Frauen und untrainierten Männern, aber bei gleichen Voraussetzungen ist der Mann körperlich gesehen immer im Vorteil. Da ich schon ein paar Mal Opfer von männlicher Gewalt bzw. auch Vergewaltigungsversuchen wurde, beneide ich diesen Vorteil besonders. Ich male mir manchmal aus, wie es wäre, ein trainierter Mann zu sein und das permanente Gefühl der körperlichen Unterlegenheit nicht zu kennen. Ich glaube, vielen Männern ist ihr Glück, Mann sein zu dürfen, gar nicht bewusst.

Ihr habt nicht alle vier Wochen schmerzhafte Blutungen und müsst nicht monatelang ein Kind mit euch rumtragen, was ihr danach unter schmerzhaften Qualen aus euch rauspresst. Danach noch mindestens 1-3 Jahre bei dem Kind bleiben und schon ist man beruflich extrem zurückgeworfen. Bei mehreren Kindern erst recht. Niemand verachtet euch oder sieht euch als ungepflegt oder eklig an, weil ihr euch nicht den kompletten Körper rasiert, um dem heutigen Ideal einer weiblichen, kindlich unschuldigen, haarlosen Optik nachzueifern. Auch euer Gesicht wird so akzeptiert, wie es ist, und nicht ständig mit anderen, schöner gemalten und retuschierten Gesichtern verglichen. Ihr könnt auch bei nicht herausragender Optik eure Traumpartnerin von euch überzeugen. Frauen achten allgemein viel mehr auf innere Werte, als die äußere Hülle.

Ich weiß, alles klingt wie ein einziger, nerviger Jammerstreifen aber so empfinde ich innerlich. Meine Beobachtungen bestätigen mich dahin gehend immer wieder. Das Frausein müssen kommt mir oft vor wie eine schwere Bürde. Natürlich hat auch Mannsein einige Nachteile, aber meiner Meinung nach nicht mal ansatzweise so viele, wie die einer Frau. Abschließend möchte ich noch sagen, dass ich zwar neidisch bin, aber nicht missgönne. Männer können ja nichts für ihre gesellschaftlichen und biologischen Vorteile. Vielleicht sehe ich das Ganze aufgrund fehlender Lebenserfahrung auch noch zu einseitig. Die Hoffnung stirbt zuletzt, dass ich mit meinem Leben als Frau in ferner Zukunft besser zurechtkomme bzw. dankbarer werde, für das, was ich habe. Ohne ständiges Messen mit dem anderen Geschlecht.

Beichthaus.com Beichte #00035900 vom 11.06.2015 um 09:26:35 Uhr (23 Kommentare).

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