Eingeschlafene Beziehung

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Lügen Ignoranz Engherzigkeit Verzweiflung Partnerschaft Roßtal

Ich (w/21) möchte beichten, dass ich in meiner Beziehung nicht mehr glücklich bin, aber meinem Freund (24) eine heile Welt vorheuchele. Das hat zum einen den Grund, dass ich ihn eigentlich nicht verlieren will und zum anderen, dass man mit ihm einfach nicht reden kann. Er kann keine Kritik einstecken, wird sofort laut und ist dann beleidigt. Selbst wenn ich ihn nur bitte, den Müll rauszubringen. Wir sind beide arbeitslos, wobei er eine Ausbildung in Aussicht hat, bei mir hagelt es nur Absagen. Das ist für ihn ein Zeichen dafür, dass ich mich gar nicht bemühe, einen Job zu finden - was nicht stimmt. Ich würde auch putzen gehen, als ich mich jedoch bei so einer Stelle beworben habe, hat er direkt wieder rumgemeckert, ich solle das nicht machen, das wäre peinlich und ich würde es ja nicht mal zu Hause schaffen zu putzen, was auch nicht stimmt. Nur weil es hier nicht so steril ist wie im Krankenhaus und ich nicht, wie seine Mutter, jeden Tag Fenster putze, nur weil er es so gewohnt ist. Mithelfen tut er übrigens auch nicht.


Im Bett läuft auch nichts mehr so richtig, weil ich keine Lust mehr habe. Aber wer hätte das schon, wenn man immer angemeckert wird? Mal ganz abgesehen davon hat er ziemlich viel zugenommen und ich finde es nicht wirklich erregend, wenn 105 Kilogramm haarige Masse über mir wabbeln. Durch dieses Übergewicht kommt dann auch mangelnde Ausdauer hinzu, das heißt, wenn wir mal Sex haben, ist es nach zwei Minuten vorbei und ich habe nichts davon. Ihm sagen, dass er abnehmen soll, will ich aber auch nicht, weil ich selbst etwas zugelegt habe. Also versuche ich jetzt abzunehmen, damit er sich vielleicht ein Beispiel daran nimmt und aufhört, ständig irgendwelche verletzenden Kommentare abzugeben.

Beichthaus.com Beichte #00032931 vom 26.03.2014 um 15:57:21 Uhr in Roßtal (33 Kommentare).

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Fingierte Sportverletzung

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Engherzigkeit Lügen Zorn 50+ Bahn & Co.

Als ich heute nach einem ziemlich langen Tag in der Uni mit dem Bus nach Hause fahren wollte, stieg nach zwei Stationen eine Oma mit Gehstock ein. Sie kam praktisch sofort auf mich zugerannt und schrie mich an, was ich mir denn dabei denken würde, ihr nicht sofort den Platz anzubieten. Der Ton und diese arrogante Selbstverständlichkeit ohne den Hauch einer gewissen Höflichkeit, machte mich so sauer, dass ich behauptete ich hätte eine Sportverletzung am Knie und könne daher nicht die Fahrt über stehen. Danach musste ich mir noch anhören, wie verkommen und lasch die Jugend von heute wäre. Ich verachte solche alten Leute zutiefst, obwohl sie nichts für ihren Zustand können. Hätte ich mehr Gelassenheit aufgebracht, wäre mir das Theater erspart geblieben und ich müsste mich nicht schämen.

Beichthaus.com Beichte #00032920 vom 24.03.2014 um 23:51:01 Uhr (22 Kommentare).

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7 Männer in einem Jahr

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Maßlosigkeit Neugier

7 Männer in einem Jahr
Ich (w/23) möchte beichten, dass ich im Alter von 15 Jahren meine Unschuld während meines Auslandsaufenthalts in England verloren habe. Der junge Mann war um einiges erfahrener als ich. Danach hatte ich noch häufiger One-Night-Stands, sodass ich im Alter von 15 Jahren bereits mit 7 verschiedenen Männern in drei Ländern sowie aus drei Nationen geschlafen habe.

Beichthaus.com Beichte #00032912 vom 23.03.2014 um 13:31:41 Uhr (63 Kommentare).

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Die Füße schöner Frauen

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Fetisch Masturbation Sucht

Die Füße schöner Frauen
Ich (m/38) möchte an dieser Stelle beichten, dass ich seit meiner Jugend auf den Geruch von Frauenfüßen stehe. Das an sich finde ich jetzt gar nicht so schlimm. Aber die Befriedigung meines Fetischs ist leider ein so wichtiger Bestandteil meines Lebens geworden, dass ich bei jeder sich bietenden Gelegenheit heimlich an den Schuhen und getragenen Socken von Freundinnen und Bekannten rieche. Als Jugendlicher habe ich öfter beim Sportunterricht die Halle unter Vorwand verlassen und bin in die Umkleidekabine der Mädchen geschlichen, um dort an den Schuhen der Klassenschönheiten zu riechen. Als ich während des Studiums noch in einer WG gewohnt habe, habe ich mich oft in das Zimmer meiner Mitbewohnerin geschlichen. Ich wusste, dass sie ihre schmutzige Wäsche in einem Beutel unter ihrem Bett sammelt und habe mir da dann ihre stinkigen Socken rausgeholt, um daran zu schnüffeln. Ebenso an ihren Schuhen. Ich habe aber nie etwas beschmutzt.

Wenn ich bei Freundinnen zu Besuch bin, und die haben einen Wäschekorb im Badezimmer stehen, kann ich nicht anders, ich muss darin nach ihren Socken wühlen und an ihnen riechen. Sobald ich die Gelegenheit habe, unbeobachtet an den Schuhen einer hübschen Frau zu schnuppern, tue ich das auch. Bisher bin ich noch nie erwischt worden. Mittlerweile habe ich an unzähligen Schuhen und Socken von Frauen gerochen und mich dadurch erregt, dass sie gar nicht wissen, wie sehr es mich anmacht, heimlich den intimen Duft zu schnuppern und zu wissen, ob und wie ihre Füße riechen. Wobei mich nur die Schuhe und Socken von Frauen interessieren, die ich auch attraktiv finde und die mich auch sonst interessieren könnten. In Beziehungen habe ich das auch ausgelebt. Ich habe durchaus auch ohne Füße Sex. Wenn sich aber herausstellte, dass eine Frau es überhaupt nicht mag, dass ich Interesse an ihren Füßen habe, war das für mich trotzdem immer ein Ausschlusskriterium und ich habe die Beziehung beendet. Ich schäme mich mittlerweile dafür, dass ich so darauf fixiert bin und dass ich die Arglosigkeit der tollen Frauen ausnutze - wenn sie zum Beispiel ihre Schuhe bei mir zu Hause ausziehen und im Flur stehen lassen, um mich dann daran zu erfreuen. Da wären einige wahrscheinlich nicht so begeistert.

Beichthaus.com Beichte #00032907 vom 22.03.2014 um 11:35:05 Uhr (17 Kommentare).

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Wiedergeburt als Strafe

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Manie Verzweiflung Unglaube

Ich (w/24) beichte hiermit, dass ich abergläubisch bin. Ich glaube an die Wiedergeburt, das Schicksal und an das Karma. Leider habe ich den Glauben an das Gute im Menschen verloren, da mich viele Menschen mehr vom Gegenteil überzeugt haben. Überall wird gelogen, was das Zeug hält, und viele Menschen schaden sich gegenseitig, statt einander etwas Gutes zu tun. Aber der eigentliche Grund, warum ich beichte, abergläubisch zu sein, ist, dass ich daran glaube, in einem früheren Leben selbst ein schlechter Mensch gewesen zu sein. Ich habe in meinem jetzigen Leben viel Schlechtes erlebt, von häuslicher Gewalt, also emotional und sexuell, und Mobbing, über Unfälle und Nahtoderfahrungen. Diese Erfahrungen ändern zwar nicht, dass ich jedem Menschen mit Respekt und Freundlichkeit entgegentrete. Aber ich ziehe mich häufiger zurück, verfalle in einer nicht endenden Depression und trinke Hochprozentiges um mich zu betäuben. Ich kann mich auch niemanden mehr anvertrauen, da ich bisher nur Negatives daraus erlebt habe.

Beichthaus.com Beichte #00032906 vom 22.03.2014 um 10:22:56 Uhr (15 Kommentare).

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