Sex mit meinem Geschichts-Lehrer

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Begehrlichkeit Wollust Schule Auerswalde

Sex mit meinem Geschichts-Lehrer
Ich (w/23) beichte, dass ich mit 16 Jahren Sex mit meinem damaligen Geschichtslehrer hatte. Er war 10 Jahre älter als ich, sah unglaublich gut aus, war sehr gut gebaut und ein sehr klassifizierter und intelligenter Lehrer. Zum ersten Sex kam es in den Winterferien […]
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Beichthaus.com Beichte #00035739 vom 18.05.2015 um 16:01:55 Uhr in Auerswalde (23 Kommentare).

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Knutscherei mit meinem Lehrer

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Peinlichkeit Trunksucht Begehrlichkeit Schule

Ich (w/18) habe am Wochenende den Abschluss der Schulzeit gebührend gefeiert und dabei doch etwas zu viel über die Stränge geschlagen. Wir waren mit der gesamten Klasse, unserer Lehrerin und zwei ihrer Freunde - von denen einer ebenfalls Lehrer an unserer Schule ist, und der andere letztes Jahr an ein anderes Gymnasium ging, nennen wir ihn Hans - in einem Lokal. Leider war ich schon nach kurzer Zeit sehr betrunken und deshalb passierte es mir, dass ich mein Handy in einem Glas versenkt und damit getötet habe. Danach war ich völlig fertig - so weit ich mich erinnern kann - und suchte Trost bei Hans, der circa 30 und ein ehemaliger Lehrer unserer Schule ist. Ich bin ihm wohl um den Hals gefallen und habe versucht ihn zu verführen, und daraufhin haben wir uns geküsst. Nachdem wir uns - laut Angaben der anderen Anwesenden, also meiner gesamten Klasse und Lehrerin - wild geküsst haben. Wobei er mich trotz Gegenwehr dann nach kurzer Zeit zur Seite gedrückt hat und meinte, ich sollte mich lieber abholen lassen. Ich sagte lallend, er sollte mit mir nach Hause fahren und küsste ihn noch einmal.

Dann wurde mir urplötzlich schlecht und ich stürzte Richtung Toilette, schaffte es aber nicht so weit und kotzte in einen Pflanzenkübel, während eine Freundin meine Haare halten musste und die meisten Anderen nur 10 Meter entfernt waren. Am nächsten Tag war mir natürlich furchtbar übel und vor allem konnte ich mich noch viel zu gut daran erinnern, etwas mit Hans angefangen zu haben. Jetzt ist mir das Ganze furchtbar peinlich, ich schätze ich vertrage einfach nicht so viel Alkohol. Ich würde gerne im Boden versinken! Zum Glück sehe ich meine Lehrer nicht mehr so oft. Ich bitte um Vergebung für dieses furchtbare Benehmen! Achja und noch einmal: Das Schuljahr ist bereits vorbei und es handelt sich nicht um einen meiner Lehrer!

Beichthaus.com Beichte #00035737 vom 18.05.2015 um 13:14:06 Uhr (7 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Systematisches Mobbing

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Verzweiflung Hass Ignoranz Geiz

Ich bin in meinem Leben sehr viel gemobbt worden. Leider kommt dieses Mobbing aus meiner eigenen Familie. Als ich auf der Abendschule neben dem Beruf das Abitur machen wollte, sagte mein Bruder mehrere Male wöchentlich zu mir, dass ich das Abitur sowieso nicht schaffe. […]
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Beichthaus.com Beichte #00035732 vom 18.05.2015 um 07:45:00 Uhr (17 Kommentare).

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Der Dieb in der Schule

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Diebstahl Selbstsucht Boshaftigkeit Schule München

Ich (m/18) möchte beichten, dass ich in der Unter- und Mittelstufe fast nie richtig auf mein Zeug aufgepasst habe und mir darum sehr oft irgendwas geklaut habe. Stifte und Zirkel, Lineale usw. habe ich mir, wenn ich es wieder verloren oder kaputtgemacht hatte, aus irgendeiner Fundkiste genommen. Und immer, wenn ich mal wieder ein Buch verloren hatte, habe ich mir aus irgendeinem Materialschrank, der Bibliothek oder sogar von anderen Schülern ein neues geklaut. Namensschilder aus dem Einband gerissen und schon war es meins. Alle paar Monate hatte ich mindestens zwei Bücher verloren, einmal habe ich eines sogar weggeschmissen, weil ich gerade keine Lust hatte, es zu tragen. Letztendlich musste sich dann halt jemand anderes ein neues Buch kaufen, da wir immer neue hatten, war das mit 20 Euro pro Buch nicht billig.


Ich habe auch mal einem, den ich nicht konnte, vor der Stunde einer anstehenden Klausur den Taschenrechner aus der Tasche genommen, weil ich es als Einziger nicht auf die Kette bekam, meinen zuverlässig dabei zu haben. Er konnte vom Lehrer kurzfristig einen Ersatz bekommen, aber als ich später merkte, dass ich meinen eigenen Rechner wirklich verloren hatte, habe ich ihn nicht zurückgegeben und er musste sich einen neuen besorgen. Teilweise habe ich mir direkt vor der Stunde irgendwas Fremdes genommen, um nur keine Mitteilung zu bekommen, weil ich kein Material hatte. Manchmal habe ich sogar ein fremdes Heft genommen und schnell die Umschläge getauscht, um "meine" Hausarbeit vorweisen zu können - jemand anders hatte "sein Heft anscheinend vergessen". Da es eh nicht mein Zeug war, bin ich damit entsprechend umgegangen. Irgendwann stellte ich fest, dass es so nicht geht, und habe aufgehört. Ich bin inzwischen sehr organisiert und habe meine Sachen immer beieinander. Trotzdem tut mir dieser unreife Mist leid und das war dauerhaft asozial. Niemand soll mehr unter meinem Pillepalle leiden, und wenn ich was verliere, dann ist es meine Schuld.

Beichthaus.com Beichte #00035727 vom 17.05.2015 um 18:51:50 Uhr in 80999 München (Zwiedineckstraße) (5 Kommentare).

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“Beichte

Kuchen für meine Lehrerin

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Masturbation Rache Ekel Schule

Meine Biolehrerin hat mich vor ungefähr sechs Wochen einen Punkt schlechter bewertet, als ich es verdient hatte. Dieser eine Punkt sorgte dafür, dass ich eine schlechtere Note auf dem Zeugnis bekommen würde - was sie auch wusste. Am gleichen Tag teilte sie uns allerdings auch mit, dass sie in den nächsten sechs Wochen nicht zu Schule kommen würde. In dieser Zeit besuche sie eine Kur um die Depression zu heilen, die durch die Trennung von ihrem Mann entstanden ist. Nachdem dann irgendwann klar war, dass sie bald wieder bei uns sein wird, beschloss die Klasse ihr einen Kuchen zu besorgen. Und weil meine Mutter Konditorin ist, wurde ich natürlich ausgewählt, mich darum zu kümmern. Meine Mutter machte also ein Blech mit Brownie-Schoko-Kuchen - der wirklich unglaublich gut ist.


Da ich mich allerdings immer noch über die Note ärgerte, beschloss ich am Vorabend ihrer Rückkehr, meine Challenge, für 100 Tage nicht zu masturbieren, zu unterbrechen. Ich hatte seit 56 Tagen nicht abgespritzt und war sowieso dauerhaft total geil - also wichste ich auf zwei Stücke des Kuchens und verteilte den Sabber mit einem Pinsel. Am nächsten Tag waren die Stücke allerdings immer noch so voll, dass ich beschloss, Puderzucker darüber zu streuen. Bevor sie in die Klasse kam, legte ich beide Stücke auf einen verzierten Teller, stellte eine Kerze daneben und übergab ihr den Kuchen mit den Worten: "Mit ganz viel Liebe! Schön, dass Sie wieder da sind." Sie war zu Tränen gerührt und aß den Kuchen hingebungsvoll auf, mehrmals betonte sie, wie gut dieser doch sei. Ich fand es einfach echt lustig - es war mein kleines ekliges Geheimnis. Gestern kam sie nach dem Unterricht zu mir und meinte, sie hätte mir mündlich jetzt zusätzlich eine Eins gegeben, damit ich auf dem Zeugnis doch die bessere Note bekomme. Es tut mir leid!

Beichthaus.com Beichte #00035700 vom 13.05.2015 um 19:51:49 Uhr (22 Kommentare).

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