Thrift Shopping

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Diebstahl Waghalsigkeit Habgier Shopping

Thrift Shopping
Ich (m/18) kaufe Anziehsachen öfters mal für weniger Geld, als sie kosten. Und zwar mache ich das, indem ich Preisschilder von billigen Klamotten zu teuren wechsel. Natürlich weiß ich, dass Diebstahl nicht gut ist, aber meine Mutter ist alleinerziehend und arbeitsunfähig. Also gehört sie nicht zu der asozialen Sorte der Harz IV Empfänger, die arbeiten könnten, aber zu faul sind. Ich mache gerade Abi und möchte anschließend studieren. Wenn ich dann anschließend verdiene, bin ich auch bereit meine Sachen ehrlich einzukaufen, aber momentan sehe ich keinen anderen Ausweg. Ich weiß, ich könnte mich auch mit den billigen Sachen zufriedengeben, jedoch entsprechen sie nicht meinem Geschmack und zweitens weiß doch jeder, wie wichtig teure Kleidung in unserer heutigen oberflächlichen Gesellschaft ist.

Beichthaus.com Beichte #00031084 vom 26.04.2013 um 22:03:24 Uhr (30 Kommentare).

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Nicht mehr als reine Lust

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Missbrauch Sex Verzweiflung Familie Berlin

Ich (w/20) habe ein Problem. Ich bin sexuell gestört. Ich kann beim Sex keine Gefühle entwickeln, muss aber so oft und so viel möglich vögeln. Ich war früher deswegen in Therapie, was aber nichts zu Tage gebracht hat, die Gründe waren mir schon vorher bekannt. Seit meinem 14. Geburtstag hat sich mein Vater regelmäßig an mir vergangen. Meine Mutter hatte zwei Jahre lang eine Arbeit, in der sie samstags immer arbeiten musste und dann war ich dran. Es fällt mir mittlerweile nicht mehr schwer, darüber zu reden, aber es war damals so unbegreiflich und widerlich. Jeden Samstag (ich durfte am Wochenende nie weg) musste ich mir etwas schickes, Knappes anziehen, was er mir heimlich gekauft hatte und zu ihm ins Büro kommen. Er sagte, dass er mich liebe und begehre, weil ich so hübsch sei, dass er nicht widerstehen könne...


Einmal war ein Freund von ihm auch dabei und er war sehr grob zu mir. Meine Mutter kam daraufhin dem Ganzen auf die Schliche, war am Boden zerstört, macht sich bis heute Vorwürfe. Es kam zur Anzeige und er wurde verurteilt. Der Freund kam davon, ich konnte nicht darüber reden und mein Vater hatte dicht gehalten. Ich weiß nicht, was aus ihm geworden ist. Ich hoffe nur, ich muss ihn nie wieder sehen. Als ich dann so etwas wie frei war, hielt ich erst mal Abstand von Männern, konnte mir nie wieder vorstellen, mich auf einen Schwanz einzulassen und flüchtete mich in die Zärtlichkeit der Bisexualität. Nach einer geraumen Zeit, als ich mit einer damaligen Gefährtin mal wegging, merkte ich aber, wie sehr mich Jungs anmachen und dass ich sie unbedingt haben und spüren wollte. Ich ließ mich also ein Wochenende darauf wie eine Schlampe abschleppen und als wir dann bei ihm waren und er mich anfasste, um mich auszuziehen, fing ich an zu heulen und rannte davon.


Ein paar Monate später aber lernte ich jemanden kennen, der sehr zärtlich war und sehr rücksichtsvoll. Er merkte, dass etwas nicht stimmte und war sehr vorsichtig. Ich habe den Sex genossen, aber ich fühlte mich nicht zu ihm hingezogen. Ab da begann ich, Männer zu "sammeln", mich flachlegen zu lassen wie eine billige Nutte, sogar mal zwei bis drei Männer auf einmal. Aber nie, nie konnte ich dabei mehr spüren als reine Lust und Stumpfsinnigkeit. Es waren echt tolle, liebe Männer dabei aber ich kann mich nicht auf sie einlassen, außer eben körperlich. Meine Therapeutin konnte mir auch nicht weiterhelfen. Ich dachte, ich muss das hier mal erzählen.

Beichthaus.com Beichte #00031074 vom 25.04.2013 um 08:58:19 Uhr in Berlin (Adlergestell) (24 Kommentare).

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“Beichte

Ekel auf der Abschlussfahrt

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Ekel Falschheit Schule

Dies geschah vor ein paar Jahren, wir waren auf Abschlussfahrt in Madrid. In meinem Zimmer war unter anderem auch ein relativ unbeliebtes Mädchen. Sie war nicht etwa unbeliebt, weil sie dick und nicht besonders hübsch war, sondern weil sie einfach eine anstrengende und nervige Person war.
Eines Morgens mussten wir alle früh aufstehen, weil wir einen Ausflug machen wollten. Als ich aufwachte, war besagtes Mädchen gerade im Badezimmer (das, nebenbei erwähnt, kein Fenster hatte) und wir hörten schon das wilde herumsprühen mit Deo.
Ich war richtig genervt. Klar, es kann jedem mal passieren, dass er Durchfall bekommt, es war nur eklig, da wir alle noch ins Bad mussten und auch nicht warten konnten, bis sich der Gestank verzogen hat.
Dann kam das Mädchen aus dem Bad. Meine Freundin riss die Augen weit auf und deutete wie wild auf das Mädchen. Dieses hatte nichts außer ihrer Unterhose an, was kein schöner Anblick war, und ich dachte meine Freundin will mich darauf hinweisen. Ich deutete an, dass ich es schon mitbekommen habe, dann schaute ich jedoch noch etwas genauer hin und ich sah das nackte Grauen: der Hintern des Mädchen und der halbe Rücken waren voller Scheiße!
Ich musste mich sofort wegdrehen, weil mir wirklich schlecht wurde. Niemand hat ihr etwas gesagt, sie hat sich angezogen und hat die selbe Hose sogar noch die ganze Woche über getragen.
Mittlerweile weiß die halbe ehemalige Klasse darüber Bescheid.
Es tut mir leid, dass ich ihr nichts gesagt habe, und das ich mich auch über sie lustig gemacht habe!

Beichthaus.com Beichte #00031061 vom 21.04.2013 um 12:41:03 Uhr (27 Kommentare).

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Die religiöse Putzfrau ärgern

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Boshaftigkeit Unglaube Gesellschaft

Ich möchte beichten, dass ich sadistisch zu unserer Putzfrau bin. Als gute, lesbische Atheistin wohne ich im evangelischen Studentenwohnheim und erfreue mich an dem Stadl hier. Natürlich provoziere ich auch ganz gerne und muss dafür nicht mehr tun, als ich eh schon mache (Binge Drinking, lauter Metal, Religionszynismus, lesbische Bettbekanntschaften). Herrlich also! Die Putzfrau hier ist natürlich, wie alle Mitarbeiter, gute Christin und in diesem Falle besonders religiös (russisch-orthodox). Sie kommt zweimal wöchentlich und die Zeit nutze ich eifrig, um der Guten etwas einzuheizen. Alles begann damit, dass ich mit einer Mitbewohnerin gerade in der Küche saß, als sie die Fenster putzte. Wir erzählten frohgemut von unseren Homogeschichten, als die Putzfrau mit ihren Hasstiraden auf Homos loswetterte: "Eklig!", "Gott will das nicht!" und so weiter. Seitdem gebe ich mir besondere Mühe, dass sie meine lesbischen Beziehungen auch direkt zu sehen bekommt. Weiterhin grüße ich sie nie und mache mir den Spaß, über frisch geputzte Böden einfach immer hinwegzugehen oder genau dann zu duschen, wenn sie gerade das Bad putzen möchte. Sie fängt dann öfters an, lauthals auf russisch zu fluchen oder hämmert mit dem Staubsauger mal nebenbei gegen meine Tür. Meine neueste Gemeinheit ist es, russischen Metal, den ich tatsächlich selbst höre, laufen zu lassen, wenn sie da ist. Die Texte dürften ihr den letzten Nerv rauben. Ich sehe ein, dass meine Anti-Nummer durchaus kindisch ist und ich dennoch so viel Spaß daran habe, dass ich bis zu meinem Auszug weitermachen werde!

Beichthaus.com Beichte #00031048 vom 18.04.2013 um 10:48:40 Uhr (53 Kommentare).

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Spaß mit guten Freunden

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Trunksucht Sex Fremdgehen Last Night Köln

Spaß mit guten Freunden
Ich (w) habe echt Mist gebaut. Ich bin seit gut anderthalb Jahren mit meinem Freund zusammen. Kennengelernt habe ich ihn über meinen besten Freund, der auch meine Sandkastenliebe war. Die beiden sind beste Freunde und beinahe so etwas wie Brüder. In meiner Beziehung läuft es gerade nicht ganz so toll, weshalb ich auch wieder viel mehr Zeit mit meinen Freunden verbringe. So auch in jener Nacht. Ich hatte meine beste Freundin zum Übernachten eingeladen und wir haben uns ein paar Filme angeguckt, als plötzlich mein bester Freund vor der Tür stand. Bis dahin war ja auch alles ganz nett, er hatte etwas zu trinken mitgebracht und mit zunehmender Stunde wurde der Abend lockerer. Irgendwann kamen wir auf die grandiose Idee, auch Unterhaltungsfilme Ü18 zu gucken. In der Regel finde ich die auf eine befremdliche Art witzig.

Mein bester Freund fand die weniger witzig aber auch sehr interessant und, vom Alkohol angeheitert, machte er seine Geilheit publik. Meine beste Freundin, die dabei leicht erregt wirkte, bot ihm sofort an, sich um ihn zu kümmern und bestand darauf, dass ich mitmachte. So nahm der Abend dann seinen Lauf und am nächsten Tag stand uns allen die Schamesröte im Gesicht. Seitdem ist unser Verhältnis etwas merkwürdig. Peinlich berührt, aber dennoch erregt. Mein Freund weiß davon zum Glück nichts und ich hoffe, das bleibt so, auch wenn ich nicht versprechen kann, dass es einmalig bleibt. Eben da ich mir das vorher nie zugetraut hätte und es mal auf den Alkohol schiebe.

Beichthaus.com Beichte #00031045 vom 17.04.2013 um 19:32:49 Uhr in Köln (Olpener Straße) (45 Kommentare).

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